Rentenreform nutzt junger Generation

Alexander Krauß MdL im Bürgerbüro Schwarzenberg
Bild: Alexander Krauß MdL
im Bürgerbüro Schwarzenberg.

Zur Äußerung des DGB-Landesvorsitzenden Hanjo Lucassen, dass die Rente mit 67 die Jugendarbeitslosigkeit erhöhe, erklärte der Jugendpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Alexander Krauß:

“Die Rente mit 67 kommt in erster Linie der jungen Generation zugute. Während die Generation der Über-40-Jährigen in der Regel noch mit einer vernünftigen Rente rechnen kann, kann die Jugend ohne Reformen nicht auf eine sichere Rente hoffen. Allein deshalb ist eine Erhöhung des Renteneintrittsalters nötig.

Die bisherigen Versuche der Gewerkschaften, mit verkürzter Arbeitszeit, wie dem Modell der ’35-Stunden-Woche’ Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, sind alle kläglich gescheitert. Grund dafür waren die steigenden Arbeitskosten. Im europäischen Vergleich zeigt sich außerdem, dass es zwischen Jugendarbeitslosigkeit und Renteneintrittsalter keinen Zusammenhang gibt.“

Quellen:
» Pressestelle der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages
» Büro Alexander Krauß MdL

Über Redaktion, David Decker

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