Verkehrsfreigabe der Ortsumgehung Marienberg

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Zum Bild: v.l.n.r.: Bundesverkehrsminister Tiefensee, Marienbergs Bürgermeister Wittig, Ministerpräsident Milbradt, Wirtschaftsminister Jurk

Mobilität ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Wachstum und Beschäftigung. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands gewann der Verkehr in den Neuen Bundesländern und auch nach Tschechien eine neue Bedeutung.

Seit 1992 wird am Projekt der dringend notwendigen Ortsumgehung Marienberg zur Entlastung des innerstädtischen Verkehrs gearbeitet. Obwohl das Projekt im Bundesverkehrswegeplan verankert war, gab es wegen fehlender Finanzen keinen Baubeginn.
2004 überreichte eine Bürgerinitiative für die Ortsumgehung gemeinsam mit Marienbergs Bürgermeister Wittig eine Petition öffentlich in Berlin an den Bundestagsabgeordneten Günter Baumann. Dies beschleunigte die Abläufe entscheidend. Am 27.4.2005 erfolgte der erste Spatenstich für die Ortsumgehung und am 22.11.2007 konnte das 30 Mio. € Projekt übergeben werden.

Zur feierlichen Übergabe waren der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung Wolfgang Tiefensee, der sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt und der sächsische Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit Thomas Jurk gekommen. Zahlreiche Einwohner der Stadt Marienberg und der Umgebung, sowie Bundes- und Landespolitiker und mehrere Bürgermeister waren ebenfalls dabei.

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Über Redaktion, David Decker

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