Krauß empfiehlt Jobs an der Werkbank

KabelJournal-Pressebericht:

Alexander Krauß MdL im Bürgerbüro Schwarzenberg
Bild: Alexander Krauß MdL
im Bürgerbüro Schwarzenberg.

(MT) DRESDEN/ SCHWARZENBERG: Der CDU-Jugendpolitiker Alexander Krauß hat an die sächsischen Schüler appelliert, sich genau zu überlegen, welchen Beruf sie ergreifen wollen. “Wer Friseuse, Verkäuferin oder Sekretärin werden möchte, sollte darüber nachdenken, ob er sich nicht auch einen anderen Beruf vorstellen kann”, sagte Krauß (Bild; KJ-Archiv). Gerade in der Metall- und Elektroindustrie gebe es attraktive Arbeitsplätze, die auch für Mädchen geeignet sind. Mechatroniker oder CNC-Fräser fänden leichter einen Job als Friseusen. Obendrein seien diese Berufe weit besser bezahlt, so der CDU-Politiker.

Die Entscheidung über die Berufsausbildung sei eine Weichenstellung im Leben. Sie sollte nach reiflicher Überlegung getroffen werden. Auch Berufe, die die Schüler kaum aus persönlicher Erfahrung kennen, sollten in Betracht gezogen werden, sagte Krauß.

Im vergangenen Ausbildungsjahr wählten die Mädchen in Sachsen am meisten folgende Ausbildungsberufe: Kauffrau im Einzelhandel, Bürokauffrau, Verkäuferin und Friseurin.

Quelle: KabelJournal-Nachrichten

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