Bereitschaftsdienst

Kassenärztliche Vereinigung soll sich mit Hausärzten an einen Tisch setzen

Aue. Im Streit um den hausärztlichen Bereitschaftsdienst hat der CDU-Sozialausschuss Erzgebirge die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen zu Verhandlungen mit den Ärzten aufgefordert. „Damit der Streit nicht auf den Rücken der Patienten ausgetragen wird, sollte die Kassenärztliche Vereinigung nach einer Lösung suchen“, forderte Vizechef Christian Voigt. Bislang seien die Einsprüche der Hausärzte nicht beachtet worden. „Die Kassenärztliche Vereinigung sollte endlich auf die Ärzte zugehen“, sagte Voigt. Im Erzgebirge hatte die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen die Gebiete für den Bereitschaftsdienst vergrößert. Hausärzte befürchten dadurch eine schlechtere Versorgung der Patienten und höhere Kosten.

Quelle: Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Erzgebirge/ CDU-Sozialausschuss

Über Redaktion, David Decker

• Internetbeauftragter des CDU-Kreisverbandes Erzgebirge
• Stellvertretender Kreisvorsitzender der CDL-Erzgebirge
• Webredaktion CDA-Erzgebirge.de / FU-Erzgebirge.de / FU-Annaberg.de