Frau Hermenau und die Grünen führen Sachsen in die Irre!

(Dresden.) Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Sächsischen Landtag, Antje Hermenau, führt bewußt die Sachsen in die Irre: Der Landesregierung unter Ministerpräsident Milbradt warf sie im Landtag “Zentralismus” vor und meint, die Regionen würden geschwächt.

In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall:
Schon bisher ist der Freisstaat Sachsen ein Freistaat aus starken Regionen – angefangen vom Vogtland, über das Erzgebirge bis hin zur Lausitz – um nur einige zu nennen. Durch die am 22./23. Januar 2008 beschlossene Funktional- und Kreisreform werden die Regionen weiterhin enorm gestärkt, denn nun sind die neuen Landkreise fast deckungsgleich mit den natürlichen Regionen. Zudem werden Landesaufgaben auf Kreise bzw. Kommunen übertragen – inklusive dem Personal. Diese zukunftsweisende Politik, angeschoben von der Sächsischen Union, stärkt kleine Einheiten und gibt Verantwortung dorthin, wo sie hingehört: vor Ort, dort wo die Menschen sind, dort wo Dinge geregelt werden müssen.

Grüne Polemik – Null Alternativen
Die Grünen setzen nur auf primitive Polemik und “Allgemeinkritik” an Landesregierung und CDU, weil ihnen die Fachkompetenz – gerade auch für die Regionen – fehlt. Mangels Alternativen dreschen sie zusammen mit der dunkelroten “Die Linke” (= “PDS”) und der populistischen FDP auf den politischen Gegner ein, können jedoch keine ernstzunehmenden Alternativen vorweisen.

Solche Art von Politik ist entschieden abzulehnen und zurückzuweisen. Für starke Regionen wie dem Erzgebirge bringt solches Denken nichts. Für das Erzgebirge ist das Reformwerk ein Meilenstein, weil es die Region stärkt, zusammen- und voranbringt. Dies ist nur möglich mit einer starken Union im Erzgebirge, welche die Zukunft aktiv mitgestaltet.

David Decker
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