
Bild: Frank Vogel, Landratskandidat der CDU für das Erzgebirge 2008.
(Marienberg.) Der Landratskandidat der CDU im Erzgebirge heißt FRANK VOGEL und wurde am 23. Februar 2008 in Marienberg nominiert. — Der Sosaer (Jg. 1957, verheiratet, 2 Kinder, evangelisch) erhielt eine überwältigende Mehrheit von 89.8% der abgegebenen Stimmen auf der Wahlkreismitgliederversammlung. In einer engagierten Rede unterstrich Frank Vogel seinen Einsatz für und seinen Anspruch auf einen Sieg bei den anstehenden Wahlen im Juni. Er forderte die Union im Erzgebirge zu einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf. Die Union im Erzgebirge will den Wahlsieg – und er ist auch möglich, wenn alle geschlossen zusammenstehen für die Region.

Zum Bild: Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt gratulierte CDU-Landratskandidat Frank Vogel (re.) nach dessen Nominierung.
Vogel hob in seiner Ansprache einige Themen für den künftigen Erzgebirgskreis besonders hervor: Die bereits erfolgreiche Wirtschaftsförderung muß in der Industrieregion weiter ausgebaut werden, ebenso die Verkehrsinfrastruktur. Auch müsse im Tourismusbereich die “Kleinstaaterei” endlich überwunden werden. Insgesamt biete die Erzgebirgsregion jedoch riesiges Potential, welches sich aus den Ideen und dem Fleiß ihrer Menschen speist, aus der reichen Tradition und Kultur sowie den Chancen des Zusammenwachsens eines gemeinsamen Verwaltungsgebietes. Er rief die Anwesenden auf, Veränderungen mutig anzunehmen und die Freiheit zur Gestaltung zu nutzen.
Der neue CDU-Landratskandidat nutzte die Gelegenheit den amtierenden und ehemaligen Landräten der CDU für ihre erfolgreiche Aufbauarbeit im Erzgebirge seit 1990 zu danken: Wilfried Oettel, Karl Matko, Heinz-Günter Kraus, Albrecht Kohlsdorf, Dr. Siegfried Trommer und Udo Hertwig. Sie hätten Großes geleistet und nun gelte es für die Union “mit neuer Mannschaft den Staffelstab zu übernehmen und das erfolgreiche Spiel fortzuführen.”
Zuvor hatte der sächsische Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt in einer kämpferischen Rede den Erzgebirgern für ihren Fleiß und ihre Aufbauleistungen gedankt. Beispielhaft nannte er die Bergstadt Marienberg und die neu gebaute Ortsumgehung. Ferner umriß er die Ziele der Sächsischen Union zu den Themen Innere Sicherheit, Familie und Bildung sowie die herausragenden Chancen der sächsischen Wirtschaft in der Globalisierung. Der Landesvater war mit seiner Familie ins Erzgebirge gekommen um am Nachmittag im privaten Kreise seinen 63. Geburtstag zu feiern.

Zum Bild: Die 11 CDU-Kreistags-Kandidaten im Wahlkreis MEK 2.
Im weiteren Verlauf der Wahlkreismitgliederversammlung wurden sage und schreibe 136 Kandidatinnen und Kandidaten in 14 Wahlkreisen für die Kreistagswahlen nominiert. Unter dem Motto „Wir spannen den Bogen – Für ein starkes Erzgebirge“ tritt die CDU damit bei den Wahlen zum neuen Landkreisparlament an.
Besonders stolz ist die erzgebirgische Union darauf, in sechs Wahlkreisen die maximal mögliche Kandidatenanzahl erreicht zu haben. Dies ist ein Zeichen für eine lebendige Demokratie. Zudem ist die große Bereitschaft der CDU-Mitglieder sowie parteiloser Kandidaten für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in der Region einzutreten, sehr ermutigend.
Marienberg, 23.+24. Februar 2008
CDU-Kreisverband Erzgebirge
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