Familien bedeuten Zukunft für die Gemeinde
Red., D.Decker, 3.4.2008 10:00 Uhr | Rubrik: Bürgermeisterwahlen 2008, Freie Presse, Presseberichte, Wahlen 2008
“Freie Presse” Pressebericht:
CDU-Ortsverband Breitenbrunn nominiert Amtsinhaber Ralf Fischer als Kandidat zur Bürgermeisterwahl am 8. Juni
Von Bernd Heinz
Breitenbrunn. Der CDU-Ortsverband Breitenbrunn hat für die Kommunalwahl am 8. Juni einstimmig Ralf Fischer als Bürgermeisterkandidat nominiert. Fischer bekleidet das Amt des Bürgermeisters bereits seit 1990. Der 1955 Geborene ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.
“Familien bedeuten Zukunft. Sie bieten die beste Garantie für eine generationsübergreifende Fürsorge und stehen für ein ausgewogenes Klima in der Gemeinde”, ist sich Fischer mit seinem aus 33 Mitgliedern bestehenden Gemeinderat einig. Für die Gemeinde Breitenbrunn mit allen Ortsteilen, von Erlabrunn bis Tellerhäuser, sieht er es als große Herausforderung an, dass sie sich in ihrer eigenen Art entwickeln. “Eine lohnenswerte Aufgabe in einer Epoche von Schengen-Abkommen und großen Reformen im Freistaat”, so Fischer, da sich Ortsteile an Nahtstellen zu Nachbarn im sächsischen und böhmischen Erzgebirge befinden. “Wir haben in den nächsten Jahren die einmalige Chance, in Kooperation mit Partnern und Freunden unser eigenes Profil weiter auszubauen”, so der Kandidat, der bei den anstehenden Entscheidungen den Gemeinderat als “Super-Team” hinter sich weiß.
Die Sonderfunktion der Gemeinde in Sachen Gesundheit, Bildung und Tourismus sowie erfolgreich agierende Unternehmen seien Garanten für ein solides dörfliches Leben, umreißt Fischer einen weiteren Block künftiger Arbeit. Gegenwärtig würden alle in der großen Gemeinde ansässigen Kindertagesstätten und auch die zwei Grundschulen modernisiert. Die bereits modernisierte Mittelschule habe aufgrund ihrer Bildungsangebote für das nächste Schuljahr den Antrag auf Dreizügigkeit gestellt. Dies stellt ein Novum im Kreismaßstab dar.
Die Kommune weist bereits eine der höchsten Quoten bei sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen im Verhältnis zur Einwohnerzahl auf, wobei die Kliniken Erlabrunn den maßgeblichsten Anteil haben. Gegenwärtig gibt es im Ort mehr Einpendler als Auspendler.
Auf der Grundlage von Netzwerken sollte die Gemeinde die wirtschaftlichen Leistungserbringer, wie Einrichtungen des Tourismus, Studienakademie und Kolleg sowie Kliniken, aber auch den überdurchschnittlichen Anteil an Handwerkern und mittelständischen Unternehmen vereinen, so die Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten. Weitere Verbesserungen der technischen Infrastruktur sieht Fischer im Ausbau der vorhandenen Verkehrsachsen einschließlich dazu gehöriger Rad- und Fußwege im Schwarz- und im Pöhlwassertal, aber auch der Ortsmitten, zum Beispiel in Antonsthal. Die topografischen Sonderstellungen des Ortsteils Tellerhäuser und des Sportparks Rabenberg werden laut Fischer demnächst zu den Grundsatzaspekten eines Konzepts für Aktivtourismus gehören.
Bewegen Sie mehr. Kommen Sie zur Union im Erzgebirge.
Sicherheit im öffentlichen Raum
Hier finden Sie das neue Grundsatzprogramm der CDU
www.angela-merkel.de