Wanderwitz sieht eine “gezielte Aktion”

“Freie Presse” Pressebericht:

Stollberg/Berlin. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Marco Wanderwitz erhebt nach der jüngsten Diskussion um seinen Mitarbeiter Thomas Schneider schwere Vorwürfe gegen die eigenen Reihen. “Ich sehe in den vor einer Woche getroffenen Behauptungen, ich habe Schneider für seinen Wahlkampf zum Europaabgeordneten freigestellt, eine gezielte Aktion gegen seine Kandidatur.” Schneider sei zwar einer der ersten Nominierten, doch gebe es “zahlreiche Interessenten auch aus den Reihen von Sachsens CDU” für einen Sitz im Europarlament. Für Wanderwitz seien auch die Darstellungen im Magazin Focus “bewusst lanciert worden”. In seiner jüngsten Ausgabe nimmt das Nachrichtenmagazin die Schilderung der Vorwoche, Wanderwitz habe Schneider für die Zeit seines Wahlkampfes freigestellt, zurück. Es sei ein falscher Eindruck entstanden, heißt es in einer Mitteilung am Montag. (HÜB)

Quelle: Freie Presse, Stollberger Ausgabe, 10.04.2008

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