Workshop EU-Förderung in Sachsen

(Marienberg) Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist das wichtigste Finanzinstrument der Europäischen Union zur Investition in Menschen. Auch im Erzgebirge sind mit Mitteln des ESF bereits viele Projekte gefördert worden. Um die Möglichkeiten der ESF-Förderung noch besser vorzustellen und damit in der Region zu nutzen und Arbeitsplätze zu schaffen, laden der Marienberger CDU-Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Günther Schneider und das Sächsische Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. in Mildenau interessierte Bürger, Vereine und Journalisten zu einem Workshop

„EU-Förderung in Sachsen“
am Montag, 21.04.2008,
um 17 Uhr,
ins Kultur- und Freizeitzentrum,
Anton-Günther-Weg 4
09496 Marienberg

ein.

Im Vorfeld der Veranstaltung erklärt Günther Schneider MdL:
„Das Thema EU-Förderung am Beispiel des Europäischen Sozialfonds im ländlichen Raum des Freistaates Sachsen zu kommunizieren und insgesamt voranzubringen, ist mir sehr wichtig. Der Fonds fördert die Schaffung von Arbeitsplätzen und hilft Menschen bei der Ausbildung sowie beim Ausbau ihrer Fähigkeiten im Hinblick auf eine Verbesserung ihrer Berufsaussichten. Der Europäische Sozialfonds wurde 1957 ins Leben gerufen. Im Zeitraum 2007 bis 2013 vergibt der ESF Mittel von rund 75 Mrd. Euro an Mitgliedstaaten und Regionen in der EU.“

Zum Workshop haben als Referenten Dr. Katrin Ihle, Referatsleiterin im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, Nils Gehrmann, Abteilungsleiter bei der Sächsischen Aufbaubank, Uwe Voigt, Mitarbeiter bei der Sächsischen Aufbaubank sowie Petra Dörfel, Referentin im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft ihre Teilnahme zugesagt.

Inhaltlich soll es um Themen wie Antragstellung von ESF-Projekten oder auch Instrumente und Möglichkeiten des ESF in Sachsen gehen. Berufliche Weiterbildung im Agrarsektor, im Bereich Forstwirtschaft, ländliche Entwicklung und Umwelt, Erstausbildung in den Bereichen Land-, Forst- und Hauswirtschaft, Weiterbildung für ehrenamtlich tätige bzw. private Personen und Möglichkeiten der transnationalen Bildung sind weitere Themenschwerpunkte des Workshops.

Informationen und Presseanfragen im Vorfeld der Veranstaltung bei Janine Großer, Mitarbeiterin im Wahlkreisbüro, unter Tel. 0 37 35 – 60 94 44.

Quelle: Büro Prof. Dr. Günter Schneider MdL

Über Redaktion, David Decker

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