MdL Uta Windisch auf der ITB

Berlin/Stollberg. Auch zur diesjährigen Internationalen Tourismusbörse in Berlin, lies es sich die heimische Landtagsabgeordnete Uta Windisch nicht nehmen, vor Ort zu sein und mit den Ausstellern ins Gespräch zu kommen. Natürlich galt ein besonderes Augenmerk der gelungenen Präsentation  unserer erzgebirgischen Heimatregion. Windisch, die auch tourismuspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion ist und seit vielen Jahren die Interessen der Tourismuswirtschaft in Sachsen fachpolitisch begleitet, zeigte sich beeindruckt von der gelungenen Messe-Präsentation Sachsens, die auch in diesem Jahr durch Messe-Gold prämiert worden ist.

Das Erzgebirge sei nach wie vor die beliebteste ländliche Ferienregion Sachsens mit den meisten Übernachtungen. Damit das auch in Zukunft so bleibe und mit den Potentialen des Erzgebirges noch mehr Wertschöpfung erzielt werden könne, müsse das Erzgebirge zu einer gefestigten Marke am Tourismusmarkt werden, sagte die Tourismusexpertin. Auf dem Weg dahin seien neue Wege zu beschreiten. Ohne eine verlässliche Basisunterstützung durch den Freistaat sei das aber nicht zu bewerkstelligen. “Nicht nur Kunst und Kultur in Dresden, sondern auch Bergbautradition, Natur,  Landschaft und Aktivurlaub sind  Aushängeschilder unseres Freistaates, das muss bei der künftigen Ausrichtung der Förderpolitik mehr Beachtung finden”, fordert Uta Windisch. Als sehr positiv bewertete die Abgeordnete das Gespräch mit der bisherigen und der künftigen Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Erzgebirge. Sie freue sich sehr auf die Zusammenarbeit mit Veronika Hiebl und hoffe durch deren langjährige Erfahrung und eine unbefangene “Außensicht” auf unsere Heimatregion auf neue Impulse für die Tourismusentwicklung des Erzgebirges.