Tourismusförderung wird weniger stark gekürzt

Dresden. Die Kürzungen bei der Tourismusförderung fallen geringer aus als geplant. War bisher geplant, die Mittel für die regionalen Tourismusverbände um 700.000 Euro zu kürzen, soll die Einsparsumme jetzt lediglich 300.000 Euro betragen. Das konnten Uta Windisch, Tourismuspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion und der Wirtschaftspolitische Sprecher Frank Heidan in Gesprächen mit dem Wirtschaftsministerium erreichen.

„Die Regionen des ländlichen Tourismus sind beliebte Ferienregionen mit hohen Übernachtungszahlen. Damit das auch in Zukunft so bleibt, ist eine verlässliche Basisunterstützung durch den Freistaat nötig“, begründeten die CDU-Politiker ihre Initiative. Nicht nur Kunst und Kultur in Dresden, sondern auch Kurorte, die Bergbautradition, eine intakte Natur und Landschaft sowie vielfältige Möglichkeiten für Aktivurlaub seien Aushängeschilder für Sachsen. Angesichts der angespannten Haushaltsituation ist das Erreichte ein tragbarer Kompromiss für die Tourismusförderung“, erklären Uta Windisch und Frank Heidan.