Sachsen nach dem Hochwasser: Touristen willkommen

Uta Windisch, tourismuspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion hat vor einem Ausbleiben der Touristen gewarnt. „Es wäre sehr bedauerlich, wenn die wirtschaftlichen Schäden für die durch das Hochwasser betroffenen Regionen durch ein Fernbleiben der Touristen noch größer werden“, sagte sie. Es gäbe auch keinen Grund dafür, den Freistaat zu meiden. „Bis auf ganz wenige Ausnahmen gibt es ohnehin keine Einschränkungen mehr in den Gebieten. Das gilt für die Sächsische Schweiz und das Erzgebirge ebenso wie für das Zittauer Gebirge und die Oberlausitz“, erklärte die Tourismuspolitikerin. Stephan Meyer, CDU-Landtagsabgeordneter aus dem Zittauer Gebirge fügte hinzu: „Die Gastgeber und Tourismusbetriebe in der Oberlausitz freuen sich auf die Gäste. Selbst vom Hochwasser betroffene Häuser bieten wieder zünftiges Essen, Übernachtungsmöglichkeiten und abwechslungsreiche Kulturangebote, von der herrlichen Landschaft ganz zu schweigen. Straßen und Schienenwege sind größtenteils wieder intakt, sodass der Urlaub wie geplant starten kann.”