CDU-Sozialausschuss für Sosaer Therapiezentrum

Horst Dippel, CDA-Kreisvorsitzender Erzgebirge

Horst Dippel, CDA-Kreisvorsitzender Erzgebirge

Sosa. Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) im Erzgebirgskreis hat sich für den Bau des Sozial- und Therapiezentrum in Sosa ausgesprochen. „Jeder Mensch kann einmal auf Hilfe angewiesen sein – und ist dann froh, wenn er in eine solche Einrichtung gehen kann“, sagte CDA-Kreisvorsitzender Horst Dippel. Eine Gesellschaft müsse sich gerade auch um die Schwächsten kümmern.

Mit Blick auf die Kritik der Grünen an dem Projekt sagte Dippel: „Nicht nur Grashalme und Käfer haben ein lebenswertes Umfeld verdient, sondern auch behinderte und kranke Menschen.“ Die Grünen seien eine Partei, die gegen alles sei. So ließe sich aber die Zukunft des Erzgebirges nicht gestalten. „Wenn wir wollen, dass unsere Heimat lebenswert bleibt, müssen wir uns auf Neues einlassen“, so der CDA-Kreisvorsitzende.

Der Verein Herr-Berge möchte in Sosa ein Zentrum für Kinder, Jugendliche, Behinderte und Senioren errichten. Körperbehinderte und altersverwirrte Menschen sollen dort ebenso ein Zuhause finden wie traumatisierte Jugendliche und junge Erwachsene.

Über Redaktion, David Decker

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