EAK Sachsen gegen PID

Hans Beck, Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Sachsen

Hans Beck, Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Sachsen

Dresden. Angesichts der Erstbefassung des Deutschen Bundestages am 14. April 2011 über ein Gesetz zur Präimplantationsdiagnostik (PID) hat sich der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Sachsen für ein klares Verbot ausgesprochen. “Menschliches Leben darf nicht selektiert werden”, sagte EAK-Landeschef Hans Beck. Eine bloße Behinderungsprognose dürfe nicht automatisch zu einer Abtreibung führen. Dies sei unethisch. Als Alternative zur PID empfiehlt der EAK die stärkere Erforschung seltener Krankheiten. Auch sollten betroffene Paare auf die Möglichkeit zur Adoption verwiesen werden, sagte Beck weiter.

Über Redaktion, David Decker

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