Sächsische Kultusministerin in Niederwürschnitz und Stollberg

Am 6. August besuchte auf Einladung des CDU-Kandidaten für die Landtagswahl, Rico Anton, die sächsische Kultusministerin Brunhild Kurth die Kita “Spatzennest” in Niederwürschnitz. Begleitet wurde sie unter anderem durch die heimische Wahlkreisabgeordnete des Sächsischen Landtages, Uta Windisch.

Empfangen wurde die Ministerin in der Kindertagesstäte von den Kindern auf Englisch. In der Einrichtung hat man ein spezielles Bildungsangebot für die Kinder entwickelt. Jeden Tag wird ihnen auf spielerische Art und Weise die englische Sprache beigebracht. Ministerin Kurth und die weiteren Besucher zeigten sich beeindruckt von den Steppkes und vom Bildungskonzept der Einrichtung.

Unter dem Motto: „Ausbildungsfähigkeit – sind unsere Schüler fit für die Ausbildung?“, haben sich im Anschluss an den Besuch in Niederwürschnitz Unternehmer, Lehrer und weitere Interessierte aus der Region zu einer Diskussionsrunde im Kulturbahnhof Stollberg getroffen. Eingeladen dazu hatte die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU, Kreisverband Erzgebirge.

In der Diskussion wurde deutlich, was Unternehmer von einer guten Bildungspolitik erwarten. Sachsen kann sich mit seinem Ansatz sehen lassen, die Ergebnisse sprechen für sich. In aller Regelmäßigkeit belegt der Freistaat vorderste Plätze bei der Pisa Studie. “Das kommt nicht von allein, sondern hat seinen Grund in der Kontinuität in der sächsischen Bildungspolitik. Gegenüber anderen Bundesländern ist in den vergangenen 20 Jahren nicht nach jeder Landtagswahl die Ausrichtung des Schulsystems geändert worden”, sagte Uta Windisch. Damit das auch so bleibt und unser bewährtes gegliedertes und auf die individuelle Leistungsfähigkeit der Schüler ausgerichtetes Schulsystem Bestand hat, warb Uta Windisch für eine stabile und von Verlässlichkeit geprägte Bildungspolitik der CDU.

In der neuen Legislatur wird es dennoch einige Herausforderungen geben. Eine davon ist die Beratung und Verabschiedung des neuen Schulgesetzes. Für dessen inhaltliche Ausgestaltung hat unser Landtagskandidat Rico Anton von aus der Diskussion wesentliche Impulse erhalten. Wichtig ist es Ministerin Brunhild Kurth, dass sowohl die kommunale Ebene, als auch die Wirtschaft in den Entscheidungsprozess aktiv mit eingebunden werden.