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	<title>CDU Kreisverband Erzgebirge</title>
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	<description>Ihre Union im Erzgebirge</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 17:55:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Flath fordert gesellschaftlichen Konsens f&#252;r Hochwasserschutz</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steffen Flath]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Steffen Falth]]></category>

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		<description><![CDATA[Steffen Flath, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion hat davor gewarnt, dem Hochwasserschutz weniger Bedeutung beizumessen. „Ich habe den Eindruck, dass das gemeinsame Ziel f&#252;r mehr Hochwasserschutz seit der Flut 2002 br&#246;ckelt. Deshalb fordere ich, den gesellschaftlichen Konsens f&#252;r Hochwasserschutz wiederzubeleben und erst recht den Konsens unter den demokratischen Parteien“, sagte Flath im S&#228;chsischen Landtag in einer Debatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steffen Flath, Vorsitzender der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Landtagsfraktion hat davor gewarnt, dem Hochwasserschutz weniger Bedeutung beizumessen. „Ich habe den Eindruck, dass das gemeinsame Ziel f&#252;r mehr Hochwasserschutz seit der Flut 2002 br&#246;ckelt. Deshalb fordere ich, den gesellschaftlichen Konsens f&#252;r Hochwasserschutz wiederzubeleben und erst recht den Konsens unter den demokratischen Parteien“, sagte Flath im S&#228;chsischen Landtag in einer Debatte zum Wiederaufbau nach dem Augusthochwasser 2010. Gleichzeitig w&#252;rdigte er die Leistung der Katastrophenhelfer. „Ich bin allen au&#223;erordentlich dankbar, die schnell und wirksam eine gr&#246;&#223;ere Katastrophe abgewendet und vor allem Menschenleben gerettet haben. Dabei schlie&#223;e ich die Staatsregierung und kommunalen Verwaltungen genauso ein wie die vielen Einsatzkr&#228;fte der Polizei, Feuerwehr und anderen Hilfsorganisationen und selbstverst&#228;ndlich auch die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger vor Ort. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass die Sachsen in der Not zusammenstehen“, sagte Flath.</p>
<p>In einem gemeinsamen Entschlie&#223;ungsantrag erinnern die Koalitionsfraktionen <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym> und <acronym title="Freie Demokratische Partei Deutschlands">FDP</acronym> daran, dass es trotz umfangreicher Vorkehrungen keinen absoluten Schutz vor Hochwasser geben wird. Verbesserungen des Hochwasserschutzes sind eine Generationsaufgabe, hei&#223;t es. Gleichzeitig betonen die Koalitionspartner, dass auch Bewohner und Unternehmen in hochwassergef&#228;hrde-ten Gebieten f&#252;r ihren Schutz verantwortlich seien. „Sie m&#252;ssen sich auf wiederkehrende Hoch-wassergefahren vorbereiten und Schutzma&#223;nahmen ergreifen“, hei&#223;t es in dem Entschlie&#223;ungsantrag. Dar&#252;ber hinaus wird mit dem Antrag die Staatsregierung ersucht eine detaillierte Schadensbilanz vorzulegen. Dabei soll unter anderem auch auf das l&#228;nder&#252;bergreifende Informationssystem eingegangen werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ideale Bedingungen f&#252;r Meinersdorfer &#8216;Rasselbande&#8217;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Uta Windisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinersdorf. Die Modernisierungsarbeiten am Kindergarten “Rasselbande” in Meinersdorf sind abgeschlossen. Am 28. August konnte sich MdL Uta Windisch, die gleichzeitig stellvertretende B&#252;rgermeisterin im Ort ist, gemeinsam mit B&#252;rgermeister Thomas Probst und Vertretern des Gemeinderates davon ein Bild machen. Die Kosten f&#252;r die Ma&#223;nahmen belaufen sich auf 750.000 Euro. Davon sind rund 521.000 Euro F&#246;rdermittel. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2010/08/KiKa_Meinersdorf.jpg" class="liinternal liimagelink" rel="lightbox[759]"><img class="alignleft size-medium wp-image-761" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2010/08/KiKa_Meinersdorf-300x207.jpg" alt="" width="210" height="145" /></a><strong>Meinersdorf. </strong>Die Modernisierungsarbeiten am Kindergarten “Rasselbande” in Meinersdorf sind abgeschlossen. Am 28. August konnte sich <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym> Uta Windisch, die gleichzeitig stellvertretende B&#252;rgermeisterin im Ort ist, gemeinsam mit B&#252;rgermeister Thomas Probst und Vertretern des Gemeinderates davon ein Bild machen.</p>
<p>Die Kosten f&#252;r die Ma&#223;nahmen belaufen sich auf 750.000 Euro. Davon sind rund 521.000 Euro F&#246;rdermittel. Ein gro&#223;er Teil der Mittel ist in die energetische Sanierung des Geb&#228;udes und die erste gemeindeeigene Solaranlage geflossen. Sie ist in der Lage, den Energiebedarf f&#252;r die Warmwasserbereitung zu 60 Prozent zu decken und speist dar&#252;ber hinaus noch Strom in das Netz ein. Dar&#252;ber besonders. “Ein wichtiger Schritt f&#252;r den Klimaschutz in Umsetzung des ehrgeizigen Umweltprogramms ´Burkhardtsdorf 2050´ und im Interesse der Zukunft unserer Kinder”, freut sich die Umweltpolitikerin Uta Windisch.</p>
<p>In der Einrichtung sind derzeit 90 Kinder (in Krippe, Kindergarten und Hort). Durch die moderne Ausstattung, das gro&#223;e, sichere Au&#223;engel&#228;nde mit zahlreichen Spielm&#246;glichkeiten, dem Mehrzweckraum und den gut ausgebildeten Erzieherinnen bietet die Kindertagesst&#228;tte ideale Bedingungen. &#220;ber die energetischen Ma&#223;nahmen hinaus wurden im und am Kindergarten unter anderem die Sicherungssysteme f&#252;r den Brandschutz erneuert bzw. erg&#228;nzt, eine moderne Steuerungsanlage f&#252;r die Heizung eingebaut, Maler- und Bodenbelegungsarbeiten durchgef&#252;hrt, die komplette Elektroanlage erneuert, Teile des Geb&#228;udes trocken gelegt, sowie die Innen- und Au&#223;ent&#252;ren erneuert. Durch ein W&#228;rmed&#228;mmverbundsystem und die neuen Fenster, konnte der Heizenergieverbrauch deutlich gesenkt werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDA-Landesvorst&#228;nde treffen sich</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDA]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30. August 2010, um 18 Uhr, treffen sich erstmalig auf Vorschlag vom CDA Kreisvorsitzenden des Erzgebirgskreises und Mitglied des CDA-Landesvorstandes Sachsen, Horst Dippel, die CDA-Landesvorst&#228;nde von Sachsen-Anhalt, Th&#252;ringen und Sachsen zur Strategiebesprechung in den R&#228;umen der Barmer Ersatzkasse in Leipzig. Geplante Tagesordnung: 1.) Begr&#252;&#223;ung (Alexander Krau&#223;, MdL, CDA-Landesvorsitzender Sachsen) 2.) Kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. August 2010, um 18 Uhr, treffen sich erstmalig auf Vorschlag vom <acronym title="Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft">CDA</acronym> Kreisvorsitzenden des Erzgebirgskreises und Mitglied des <acronym title="Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft">CDA</acronym>-Landesvorstandes Sachsen, Horst Dippel, die <acronym title="Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft">CDA</acronym>-Landesvorst&#228;nde von Sachsen-Anhalt, Th&#252;ringen und Sachsen zur Strategiebesprechung in den R&#228;umen der Barmer Ersatzkasse in Leipzig.</p>
<p><strong>Geplante Tagesordnung:</strong></p>
<p>1.) Begr&#252;&#223;ung (Alexander Krau&#223;, <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym>, <acronym title="Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft">CDA</acronym>-Landesvorsitzender Sachsen)</p>
<p>2.) Kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer</p>
<p>3.) Gespr&#228;ch zu aktuellen Fragen der Gesundheitspolitik</p>
<p>(Einleitung durch Paul-Friedrich Loose, BARMER-GEK)</p>
<p>4.) Diskussion zur Rentenangleichung Ost/West</p>
<p>5.) Diskussion zur Zusammenarbeit der drei <acronym title="Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft">CDA</acronym>-Landesverb&#228;nde und zur Mitwirkung im <acronym title="Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft">CDA</acronym>-Bundesverband</p>
<p>6.) Sonstiges</p>]]></content:encoded>
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		<title>Parlamentarischer Staatssekret&#228;r Dr. Andreas Scheuer zu Gast</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Marco Wanderwitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24. August war auf Einladung von Marco Wanderwitz der Parlamentarische Staatssekret&#228;r beim Bundesminister f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Andreas Scheuer MdB, in der Region zu Gast. Erste Station war der Spatenstich zur Sanierung und Umgestaltung des M&#252;hlgrabens in der Innenstadt von Penig . Seit 17 Jahren verfolgt die Stadt das Vorhaben den M&#252;hlgraben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2010/08/Scheuer.jpg" class="liinternal liimagelink" rel="lightbox[755]"><img class="alignleft size-medium wp-image-756" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2010/08/Scheuer-300x224.jpg" alt="" width="210" height="157" /></a>Am 24. August war auf Einladung von Marco Wanderwitz der Parlamentarische Staatssekret&#228;r beim Bundesminister f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Andreas Scheuer <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym>, in der Region zu Gast.</p>
<p>Erste Station war der Spatenstich zur Sanierung und Umgestaltung des M&#252;hlgrabens in der Innenstadt von Penig . Seit 17 Jahren verfolgt die Stadt das Vorhaben den M&#252;hlgraben zu sanieren und in einen vorzeigbaren Ort der Erholung zu verwandeln. Der erste von zwei Bauabschnitten wird nun rund 960.000 Euro kosten. Die Finanzierung teilen sich Bund (40 Prozent), Land (40 Prozent) und Kommune (20 Prozent). Penigs B&#252;rgermeister Thomas Eulenberger betonte, dass die Mittel aus den St&#228;dtebauf&#246;rderungsprogrammen des Bundes und des Landes wichtig sind und auch in den kommenden Jahren gebraucht werden. Penig hat seit der Wiedervereinigung rund 10,5 Millionen Euro Bundesmittel aus den einschl&#228;gigen St&#228;dtebauf&#246;rderprogrammen erhalten, die vorrangig heimischen Baufirmen zu Gute kamen. Die Bagger kommen dieses Mal aus Rochlitz.</p>
<p>Einmal in Penig wollte sich Andreas Scheuer gleich noch vom Stand der Arbeiten an der Autobahnbr&#252;cke der neuen A 72 &#252;ber die Zwickauer Mulde informieren. Gemeinsam mit Marco Wanderwitz, <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym> Thomas Schmidt, der auch schon beim Spatenstich dabei war, B&#252;rgermeister Thomas Eulenberger und Vertretern des Autobahnamtes Sachsen besichtigte der Staatssekret&#228;r die Baustelle. Das Bauwerk wird mit 710 Metern die zweitl&#228;ngste Autobahnbr&#252;cke Sachsens sein. F&#252;r knapp drei&#223;ig Millionen Euro werden etwa 35.000 Kubikmeter Beton und 4.000 Tonnen Stahl verbaut. Andreas Scheuer zeigte sich beeindruckt von der Dimension des Bauwerks und der tollen Technik des R&#252;stens einerseits und des Taktschiebens andererseits. Gleichzeitig war er erfreut, dass die Arbeiten im Plan liegen. Bis September 2011 soll der insgesamt rund 12 km lange Bauabschnitt von Niederfrohna bis Rathendorf incl. der Abfahrt Penig die Verkehrsfreigabe erhalten.</p>
<p>Von Penig ging es nach Hohenstein-Ernstthal. Dort begutachtete Andreas Scheuer den Sachsenring und das Verkehrssicherheitszentrum. Begleitet wurde er unter anderem von <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym> Jan Hippold und dem Zwickauer Landrat Dr. Christoph Scheurer. Im Anschluss kam er mit dem  Vorstand des Verbands s&#228;chsischer Fahrlehrer ins Gespr&#228;ch. Themen des Fachgespr&#228;ches waren unter anderem der Feuerwehrf&#252;hrerschein und die neue <acronym title="Europäische Union">EU</acronym>-F&#252;hrerscheinrichtline. Auch der Bundesvorsitzende des Fahrlehrerverbands, Gerhard von Bressensdorf, war aus M&#252;nchen an den Sachsenring gekommen. Verkehrssicherheit ist ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt von Bundesminister Dr. Peter Ramsauer <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym>.</p>
<p>Letzter Termin an diesem Tag war eine Gespr&#228;chsrunde mit B&#252;rgermeistern der Region in Lugau zum Thema St&#228;dtebauf&#246;rderung, an der auch Landtagsabgeordnete Uta Windisch teilnahm. Der Bund stellt L&#228;ndern und Kommunen im Jahr 2010 rund 535 Millionen Euro f&#252;r Stadtentwicklungsvorhaben zur Verf&#252;gung. Die St&#228;rkung der Innenst&#228;dte und die Sicherung der Infrastruktur in kleineren St&#228;dten und Gemeinden in l&#228;ndlichen R&#228;umen sind Scherpunkte der St&#228;dtebauf&#246;rderungen. Im Wahlkreis von Marco Wanderwitz hat der Bund in den vergangenen Jahren &#252;ber 100 Millionen Euro in die St&#228;dtebauf&#246;rderung investiert. Im Haushaltsentwurf der Bundesregierung sollen nun diese Bundesmittel um rund 250 Millionen Euro gek&#252;rzt werden. Andreas Scheuer und Marco Wanderwitz versicherten den anwesenden B&#252;rgermeistern, dass sie sich intensiv daf&#252;r einsetzen werden, diese K&#252;rzung in den anstehenden abschlie&#223;enden parlamentarischen Beratungen im September zu vermeiden. &#8220;Wenn wir in diesem Bereich k&#252;rzen, dann k&#252;rzen wir bei den Investitionen. Jeder Euro, den der Bund hier gibt, l&#246;st in der betreffenden Region weitere acht Euro Investitionen aus. Es steht au&#223;er Frage, dass wir sparen m&#252;ssen, nur an den richtigen Stellen&#8221;, so Marco Wanderwitz, der die Bereiche Bildung/Forschung, Familie und Investitionen f&#252;r tabu h&#228;lt beim Sparen. &#8220;Das Sparen selbst ist aber alternativlos, da wir schon viel zu viele Schulden haben und die Zinsen uns dr&#252;cken&#8221;, so Marco Wanderwitz weiter.</p>]]></content:encoded>
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		<title>In Verantwortung vor Gott und den Menschen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Steffen Falth]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 13. September findet 19 Uhr im Landgasthof &#8220;Wemmer&#8221; eine Veranstaltung unter dem Motto: &#8220;In Verantwortung vor Gott und den Menschen&#8221; statt. Veranstalter ist Christen in der Wirtschaft / idea e.V. Als Referent konnte Steffen Flath, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, gewonnen werden. Die Moderation &#252;bernimmt Thomas Schneider aus Breitenbrunn. F&#252;r die musikalische Umrahmung wird Jens Br&#228;unig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. September findet 19 Uhr im Landgasthof &#8220;Wemmer&#8221; eine Veranstaltung unter dem Motto: &#8220;In Verantwortung vor Gott und den Menschen&#8221; statt. Veranstalter ist Christen in der Wirtschaft / idea e.V. Als Referent konnte Steffen Flath, Vorsitzender der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Landtagsfraktion, gewonnen werden. Die Moderation &#252;bernimmt Thomas Schneider aus Breitenbrunn. F&#252;r die musikalische Umrahmung wird Jens Br&#228;unig aus Gro&#223;r&#252;ckerswalde sorgen. <a href="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2010/08/PlakatVAGro&#223;r&#252;ckerswalde2010.pdf" target="_blank" class="lipdf">Das Plakat zur Veranstaltung kann hier heruntergeladen werden.</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sachsen weiter Spitze in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thomas Colditz]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Thomas Colditz]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Abschneiden Sachsens im Vergleich der Bildungssysteme der deutschen Bundesl&#228;nder kommentiert der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion des S&#228;chsischen Landtages Thomas Colditz MdL: „Dass wir seit Jahren den 1. Platz beim Bildungsmonitor erreichen, ist ein Beleg f&#252;r die kontinuierliche, kluge Schulpolitik des Freistaates. Wir haben es geschafft, uns nicht nur auf Erfolgen in fr&#252;heren Studien auszuruhen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschneiden Sachsens im Vergleich der Bildungssysteme der deutschen Bundesl&#228;nder kommentiert der bildungspolitische Sprecher der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Fraktion des S&#228;chsischen Landtages Thomas Colditz MdL:</p>
<p>„Dass wir seit Jahren den 1. Platz beim Bildungsmonitor erreichen, ist ein Beleg f&#252;r die kontinuierliche, kluge Schulpolitik des Freistaates. Wir haben es geschafft, uns nicht nur auf Erfolgen in fr&#252;heren Studien auszuruhen, sondern die Bedingungen f&#252;r erfolgreiches Lernen stetig weiter zu entwickeln. Ein besonderer Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern sowohl an den staatlichen Schulen als auch Schulen in freier Tr&#228;gerschaft.“</p>
<p>Sachsen steht wieder auf dem ersten Platz im Vergleich der Bildungssysteme der deutschen Bundesl&#228;nder. Das geht aus dem Bildungsmonitor 2010 hervor. Die Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) K&#246;ln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bewertet anhand von 13 Handlungsfeldern und mehr als 100 Indikatoren, inwieweit das Bildungssystem eines Bundeslandes einen Beitrag zu mehr Wachstum leistet.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sachsen nach dem Hochwasser: Touristen willkommen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Uta Windisch, tourismuspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion hat vor einem Ausbleiben der Touristen gewarnt. „Es w&#228;re sehr bedauerlich, wenn die wirtschaftlichen Sch&#228;den f&#252;r die durch das Hochwasser betroffenen Regionen durch ein Fernbleiben der Touristen noch gr&#246;&#223;er werden“, sagte sie. Es g&#228;be auch keinen Grund daf&#252;r, den Freistaat zu meiden. „Bis auf ganz wenige Ausnahmen gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uta Windisch, tourismuspolitische Sprecherin der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Landtagsfraktion hat vor einem Ausbleiben der Touristen gewarnt. „Es w&#228;re sehr bedauerlich, wenn die wirtschaftlichen Sch&#228;den f&#252;r die durch das Hochwasser betroffenen Regionen durch ein Fernbleiben der Touristen noch gr&#246;&#223;er werden“, sagte sie. Es g&#228;be auch keinen Grund daf&#252;r, den Freistaat zu meiden. „Bis auf ganz wenige Ausnahmen gibt es ohnehin keine Einschr&#228;nkungen mehr in den Gebieten. Das gilt f&#252;r die S&#228;chsische Schweiz und das Erzgebirge ebenso wie f&#252;r das Zittauer Gebirge und die Oberlausitz“, erkl&#228;rte die Tourismuspolitikerin. Stephan Meyer, <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Landtagsabgeordneter aus dem Zittauer Gebirge f&#252;gte hinzu: „Die Gastgeber und Tourismusbetriebe in der Oberlausitz freuen sich auf die G&#228;ste. Selbst vom Hochwasser betroffene H&#228;user bieten wieder z&#252;nftiges Essen, &#220;bernachtungsm&#246;glichkeiten und abwechslungsreiche Kulturangebote, von der herrlichen Landschaft ganz zu schweigen. Stra&#223;en und Schienenwege sind gr&#246;&#223;tenteils wieder intakt, sodass der Urlaub wie geplant starten kann.&#8221;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Hilfe f&#252;r die Freiwilligen Feuerwehren</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Uta Windisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachsens Freiwillige Feuerwehren werden st&#228;rker unterst&#252;tzt. So k&#246;nnen die Kommunen den Feuerwehrm&#228;nnern und -frauen jetzt eine deutlich h&#246;here Aufwandsentsch&#228;digung zahlen. Auch die F&#246;rderung der Jugendfeuerwehren wurde aufgestockt. Au&#223;erdem wurden Jubil&#228;umspr&#228;mien eingef&#252;hrt. Dar&#252;ber informiert dass Innenministerium in einem Bericht an den Landtag. Zuvor hatten die Koalitionsfraktionen CDU und FDP in einem von Landtag mehrheitlich beschlossenen Antrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.uta-windisch.com/wp-content/uploads/2010/08/Ulbig1.jpg" alt="" width="204" height="171" />Sachsens Freiwillige Feuerwehren werden st&#228;rker unterst&#252;tzt. So k&#246;nnen die Kommunen den Feuerwehrm&#228;nnern und -frauen jetzt eine deutlich h&#246;here Aufwandsentsch&#228;digung zahlen. Auch die F&#246;rderung der Jugendfeuerwehren wurde aufgestockt. Au&#223;erdem wurden Jubil&#228;umspr&#228;mien eingef&#252;hrt. Dar&#252;ber informiert dass Innenministerium in einem Bericht an den Landtag. Zuvor hatten die Koalitionsfraktionen <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym> und <acronym title="Freie Demokratische Partei Deutschlands">FDP</acronym> in einem von Landtag mehrheitlich beschlossenen Antrag die Staatsregierung um eine bessere Unterst&#252;tzung der Feuerwehren gebeten. &#8220;Die Staatsregierung setzt z&#252;gig die Forderungen um, damit auch in Zukunft &#8216;Retten, L&#246;schen, Bergen, Sch&#252;tzen&#8217; nicht nur ein Werbeslogan, sondern in allen Teilen Sachsens Realit&#228;t sein wird. Wir d&#252;rfen nicht nachlassen, die Rahmenbedingungen aber auch die gesellschaftliche Stellung der Ehrenamtlichen Retter und Helfer zu verbessern&#8221;, so die <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Landtagsabgeordnete Uta Windisch.</p>
<p>Wie das Innenministerium in seinem Bericht mitteilt, wurden die Aufwandsentsch&#228;digungen an Angeh&#246;rige der Freiwilligen Feuerwehren deutlich erh&#246;ht. So k&#246;nnen Ortswehrleiter monatlich bis zu 120 Euro bekommen. Vorher waren es maximal 60 Euro. F&#252;r Gemeindewehrleiter wurde der H&#246;chstsatz der Aufwandentsch&#228;digung von 100 auf 175 Euro erh&#246;ht, f&#252;r Ger&#228;tewarte oder Jugendwehrwarte von 50 auf 100 Euro. F&#252;r die ehrenamtlich t&#228;tigen Stellvertreter von Kreisbrandmeistern ist erstmals ein eigenst&#228;ndiger Entsch&#228;digungssatz eingef&#252;hrt worden.</p>
<p>Auch eine st&#228;rkere Nachwuchsarbeit bei den Freiwilligen Feuerwehren ist im Haushaltsentwurf der Staatsregierung vorgesehen. Die institutionelle F&#246;rderung wird von bisher 385 000 Euro pro Jahr, auf 453 000 Euro erh&#246;ht. Zweckgebunden steigt der in diesem Betrag enthaltene Wert f&#252;r die Nachwuchsarbeit um 68 000 Euro. Mit Hilfe der Werbekampagne &#8220;Helden gesucht&#8221; konnte der Mitgliederbestand der Jugendfeuerwehren 2009 um mehr als f&#252;nf Prozent gesteigert werden.</p>
<p>In den Entwurf des Haushaltsbegleitgesetzes f&#252;r den Doppelhaushalt 2011/ 2012 wurde zudem die Einf&#252;hrung von Pr&#228;mien bei Dienstjubil&#228;en aufgenommen. Gestaffelt nach Dauer der Dienstzugeh&#246;rigkeit sind Pr&#228;mien zwischen 100 und 300 Euro angedacht. Weiterhin soll das Eintrittsalter in die Jugendfeuerwehren von zehn auf acht Jahre herabgesetzt werden. Dabei ist jeder Gemeinde freigestellt, ob sie Kinder unterhalb von acht Jahren zur sinnvollen Freizeitgestaltung in die &#246;rtlichen Feuerwehren aufnimmt. Dar&#252;ber hinaus soll im Rahmen von Ganztagsangeboten an Schulen die Brandschutzerziehung in Zusammenarbeit mit den Freiwilligen sowie den Berufsfeuerwehren verst&#228;rkt werden.</p>
<p>Au&#223;erdem sollen Inhaber der Fahrerlaubnisklasse B im Feuerwehr- und Rettungsdienst sowie beim Technischen Hilfswerk und sonstiger Katastrophenschutzkr&#228;fte die Berechtigung erhalten, Einsatzfahrzeuge mit max. 4,75 Tonnen Gewicht zu f&#252;hren. &#220;ber eine Bundesratsinitiative, die die Freistaaten Sachsen und Bayern gegenw&#228;rtig gemeinsam anstreben, soll hier eine Ausweitung auf 7,5 Tonnen erreicht werden. Auch die Einf&#252;hrung einer so genannten Feuerwehrrente hat das Innenministerium umgesetzt. Die Rente soll, abgeschlossen &#252;ber die zust&#228;ndigen Gemeinden und Landkreise, individuell aufgestockt werden k&#246;nnen, um mit Hilfe der staatlichen F&#246;rderung eine &#8220;Riester&#8221;- oder &#8220;R&#252;rup&#8221;-Rente zu erm&#246;glichen. Ferner werden die Ausbildungskapazit&#228;ten f&#252;r Angeh&#246;rige der Freiwilligen Feuerwehren erweitert. Zuk&#252;nftig k&#246;nnen Berufsfeuerwehren die Laufbahnausbildung f&#252;r den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst vornehmen. Mittelfristig lassen sich so ca. 1.500 zus&#228;tzliche Ausbildungspl&#228;tze schaffen. Um bereits kurzfristig Verbesserungen beim Lehrgangsangebot zu erreichen, sollen Fortbildungen der Landesfeuerwehrschule auch an den Standorten der Berufsfeuerwehren angeboten werden. Weiterhin wurden vier Stellen bei der Landesfeuerwehrschule, davon drei in der Ausbildung, vom Einstellungsstopp in der Landesverwaltung ausgenommen &#8211; und k&#246;nnen somit neu besetzt werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Tillich informiert sich nach Hochwasser im Erzgebirge</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 07:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Tillich]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachsens Ministerpr&#228;sident Stanislaw Tillich war am 11. August im Erzgebirgskreis unterwegs, um sich &#252;ber die aktuelle Lage nach dem Hochwasser am vergangenen Wochenende ein Bild zu machen. Im Jahnsdorfer Ortsteil Leukersdorf besuchte er gemeinsam mit Landrat Frank Vogel, B&#252;rgermeister Carsten Michaelis und dem Bundestagabgeordneten Marco Wanderwitz die Tischlerei Kamprad. Der Dorfbach trat dort weit &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sachsens Ministerpr&#228;sident Stanislaw Tillich war am 11. August im Erzgebirgskreis unterwegs, um sich &#252;ber die aktuelle Lage nach dem Hochwasser am vergangenen Wochenende ein Bild zu machen.</p>
<p>Im Jahnsdorfer Ortsteil Leukersdorf besuchte er gemeinsam mit Landrat Frank Vogel, B&#252;rgermeister Carsten Michaelis und dem Bundestagabgeordneten Marco Wanderwitz die Tischlerei Kamprad. Der Dorfbach trat dort weit &#252;ber seine Ufer und hatte sich zu einem rei&#223;enden Strom entwickelt. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Christian Kamprad berichtet: „Innerhalb einer halben Stunde kam das Wasser. Und genauso schnell war es wieder weg“. Der kleine Familienbetrieb befindet sich derzeit mitten in den Aufr&#228;umarbeiten. Schlimmeres konnte hier dank der Hilfe von Feuerwehr und engagierten Nachbarn verhindert werden.&lt;!&#8211;more&#8211;&gt;</p>
<p>Nur 50 Meter von der Tischlerei Kamprad entfernt befindet sich die John Blechbearbeitung KG. Hier hat das Wasser eine Maschine besch&#228;digt, die jedoch schnell repariert werden kann. Das t&#228;gliche Arbeitsleben l&#228;uft bereits wieder in geordneten Bahnen, wie Komplement&#228;r Mathias John mitteilte. „Es muss ja weiter gehen“, sagte John.</p>
<p>Ebenso vom Hochwasser betroffen war die Gemeinde Burkhardtsdorf. F&#252;r Ministerpr&#228;sident Tillich war das die n&#228;chste Station bei seinem Besuch. Mit Landrat Vogel und B&#252;rgermeister Probst informierte er sich &#252;ber das Ausma&#223; des Hochwassers in der Postagentur von Elke Walter. Das Gesch&#228;ft war bereits in den Jahren 2002, 2005 und 2006 vom Hochwasser heimgesucht worden. Auch sie betonte mit welcher Geschwindigkeit das Wasser in diesem Jahr kam. Der Einsatz der Feuerwehr und die Erfahrung im Umgang mit dem Hochwasser aus vergangenen Jahren hat es m&#246;glich gemacht, dass Frau Walter sich heute wieder dem Tagesgesch&#228;ft widmen kann. Sichtbare Sch&#228;den sind kaum entstanden.</p>
<p>Ministerpr&#228;sident Tillich und Landrat Vogel informierten die Betroffenen &#252;ber M&#246;glichkeiten der Hilfe und nahmen zahlreiche Hinweise und Anregungen aus diesem Besuch mit.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ministerpr&#228;sident Stanislaw Tillich besuchte den Erzgebirgskreis</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 06:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Stanislaw Tillich]]></category>

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		<description><![CDATA[Erzgebirge. Ministerpr&#228;sident Stanislaw Tillich besuchte am 5. August, den Erzgebirgskreis. Das Erzgebirge ist bekannt durch die Tradition der Holzspielzeugherstellung und als „Weihnachtsland“. Weniger bekannt ist hingegen, dass im Landkreis eine breite Palette an innovativen Unternehmen erfolgreich am Markt agiert. Das Problem ist: Es fehlt ihnen immer h&#228;ufiger an Fachkr&#228;ften und geeigneten Auszubildenden. Gleichzeitig sorgen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.uta-windisch.com/wp-content/uploads/2010/08/Tillich_02-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /><strong>Erzgebirge.</strong> Ministerpr&#228;sident Stanislaw Tillich besuchte am 5. August, den Erzgebirgskreis. Das Erzgebirge ist bekannt durch die Tradition der Holzspielzeugherstellung und als „Weihnachtsland“. Weniger bekannt ist hingegen, dass im Landkreis eine breite Palette an innovativen Unternehmen erfolgreich am Markt agiert. Das Problem ist: Es fehlt ihnen immer h&#228;ufiger an Fachkr&#228;ften und geeigneten Auszubildenden. Gleichzeitig sorgen sich Sch&#252;ler und junge Erwachsene um ihre berufliche Zukunft. </p>
<p>Die Themen Bildung und Ausbildung sowie der Dialog mit Firmen und Jugendlichen standen daher im Fokus der Landkreisbereisung.</p>
<p>Auf seiner ganzt&#228;gigen Reise wurde der s&#228;chsische Ministerpr&#228;sident vom Landrat des Erzgebirgskreises, Frank Vogel, sowie von den heimischen Abgeordneten des Deutschen Bundestages, G&#252;nter Baumann und Marco Wanderwitz, den Wahlkreisabgeordneten des S&#228;chsischen Landtages, Thomas Colditz, Alexander Krau&#223; und Uta Windisch und dem Vorsitzenden der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym> im S&#228;chsischen Landtag, Steffen Flath, begleitet.</p>
<p><strong>Stationen:<br />Besuch des Denkmalpflegehofs Schneeberg der CVJM Schneeberg- Neust&#228;dtel e. V.</strong><br />Der Denkmalpflegehof Schneeberg hilft arbeitslosen Jugendlichen beim Einstieg in die Berufswelt. In Projekten rund um die Denkmalpflege erlernen die Teilnehmer praktische F&#228;higkeiten im Bereich Handwerk und Bau und erhalten Hilfestellung bei der Suche nach Praktika und Ausbildungspl&#228;tzen. Gleichzeitig begleiten erfahrene Sozialp&#228;dagogen die Jugendlichen bei der Bew&#228;ltigung schwieriger Lebenssituationen und trainieren Schl&#252;sselqualifikationen wie P&#252;nktlichkeit und Teamf&#228;higkeit. Die Einrichtung befindet sich in Tr&#228;gerschaft der CVJM Schneeberg-Neust&#228;dtel e. V. Ministerpr&#228;sident Stanislaw Tillich informierte sich &#252;ber die Jugendf&#246;rderungs- und Integrationsangebote des Denkmalhofes.</p>
<p><strong>Besuch der Kindertagesst&#228;tte „Haus der Kinder“ in Zschorlau</strong><br />Die Kindertagesst&#228;tte in Tr&#228;gerschaft der Johanniter-Unfallhilfe e.V. Kreisverband Erzgebirge bietet Platz f&#252;r 180 Krippen-, Kindergarten- und Hortkinder. Sie wurde im Januar 2010 er&#246;ffnet und entstammt einem beispielhaften Finanzierungsmodell der B&#252;ndelung &#246;ffentlicher und privater Mittel. Ministerpr&#228;sident Stanislaw Tillich und Landrat Frank Vogel wollten mit ihrem Besuch das herausragende Engagement von Privatpersonen (insbesondere der Dietmar-und-Evelyne-Zimpel-Stiftung) f&#252;r die Schaffung einer kommunalen Einrichtung zu Betreuung von Kindern w&#252;rdigen.</p>
<p><strong>Nickelh&#252;tte Aue GmbH</strong><br />Das Traditionsunternehmen entstand 1635 aus dem Blaufarbenwerk Niederpfannenstiel bei Aue und feierte im Juni dieses Jahres sein 375-j&#228;hriges Jubil&#228;um. Heute geh&#246;rt es zu einem der weltweit f&#252;hrenden Lieferanten von Nickelkonzentraten, Nickelsalzen sowie Nickel- und Kupferbasislegierungen. Auf einer Fl&#228;che von etwa 48.000 Quadratmetern sind ca. 430 Mitarbeiter, davon 35 Auszubildende, besch&#228;ftigt. Das Unternehmen beklagt allerdings gro&#223;e Schwierigkeiten beim Finden von geeigneten Auszubildenden.</p>
<p><strong>Fresenius Medical Care Thalheim GmbH in Stollberg</strong><br />Fresenius Medical Care ist der weltweit f&#252;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&#252;r Menschen mit chronischem Nierenversagen. Im Januar 2008 wurde das Werk in Stollberg er&#246;ffnet, in dem Komponenten f&#252;r Dialysemaschinen gefertigt werden. Ministerpr&#228;sident Tillich informierte sich &#252;ber die Entwicklung dieser Ger&#228;te und &#252;ber die Geschichte der Produktion im Erzgebirge. Im Stollberger Werk arbeiten 103 Mitarbeiter, davon 8 Auszubildende. Auch die Fresenius Medical Care Thalheim GmbH hat mit Problemen auf dem Ausbildungsmarkt zu k&#228;mpfen. Die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung kam dar&#252;ber mit Stanislaw Tillich ins Gespr&#228;ch.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die USA entdecken: mit dem Stipendium des Bundestags</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Marco Wanderwitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis zum 3. September 2010 k&#246;nnen sich junge Leute aus dem Chemnitzer Umland und dem Erzgebirgskreis f&#252;r ein Jahr in die USA bewerben. Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm 2011/2012 (PPP) bietet Sch&#252;lern und jungen Erwachsenen die Chance auf ein Stipendium. Berlin/Chemnitzer Umland/Erzgebirgskreis: Ein Jahr lang den &#8220;American Way of Life&#8221; erleben &#8211; das Parlamentarische Patenschaftsprogramm bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Noch bis zum 3. September 2010 k&#246;nnen sich junge Leute aus dem Chemnitzer Umland und dem Erzgebirgskreis f&#252;r ein Jahr in die <acronym title="Vereinigte Staaten von Amerika">USA</acronym> bewerben. Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm 2011/2012 (PPP) bietet Sch&#252;lern und jungen Erwachsenen die Chance auf ein Stipendium.<br /></em></p>
<p>Berlin/Chemnitzer Umland/Erzgebirgskreis: Ein Jahr lang den &#8220;American Way of Life&#8221; erleben &#8211; das Parlamentarische Patenschaftsprogramm bringt Sch&#252;ler und junge Berufst&#228;tige diesem Traum ein St&#252;ck n&#228;her. Mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages k&#246;nnen junge Leute ein Jahr lang in den <acronym title="Vereinigte Staaten von Amerika">USA</acronym> leben, lernen, arbeiten oder studieren. Allerdings sollte man sich umgehend bewerben, empfiehlt der heimische Wahlkreisabgeordnete des Deutschen Bundestages Marco Wanderwitz (<acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>): Der aktuelle Bewerbungsschluss ist der 3. September 2010.<br /> &#8220;Ich halte den deutsch-amerikanischen Dialog f&#252;r sehr wichtig &#8211; vor allem auf der pers&#246;nlichen Ebene&#8221;, sagt Wanderwitz. &#8220;Deshalb m&#246;chte ich junge Menschen aus unserer Region ermutigen, sich f&#252;r die Teilnahme an dem Austauschprogramm zu bewerben. Eine Auslandserfahrung und der praktische Umgang mit der englischen Sprache sind f&#252;r die pers&#246;nliche aber auch berufliche Entwicklung zentral wichtig.&#8221;</p>
<p>Voraussetzung, um die <acronym title="Vereinigte Staaten von Amerika">USA</acronym> ein Schuljahr lang kennen lernen zu d&#252;rfen: Die Sch&#252;ler oder Sch&#252;lerinnen m&#252;ssen bis zum Ausreisetag (31.7.2011) mindestens 15 und h&#246;chstens 17 Jahre alt sein; junge Berufst&#228;tige m&#252;ssen ihre Ausbildung abgeschlossen haben und d&#252;rfen am Ausreisetag h&#246;chstens 24 Jahre alt sein.</p>
<p>In den <acronym title="Vereinigte Staaten von Amerika">USA</acronym> wohnen die Sch&#252;ler und jungen Erwachsenen in Gastfamilien. Wer noch zur Schule geht, besucht eine US-amerikanische High School; wer schon im Arbeitsleben steckt, auf den wartet im Anschluss an den College-Besuch ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Durchgef&#252;hrt wird das Sch&#252;leraustauschprogramm von AFS Interkulturelle Interkulturelle Begegnungen e.V., einer der weltweit f&#252;hrenden, gemeinn&#252;tzigen Jugendaustauschorganisationen. Die Jugendlichen werden von ehrenamtlichen AFS-Mitarbeitern intensiv auf ihre Auslandserfahrung vorbereitet, in den <acronym title="Vereinigte Staaten von Amerika">USA</acronym> umfassend betreut und erhalten nach dem Schuljahr Gelegenheit zur pers&#246;nlichen Nachbereitung.</p>
<p>Die Bewerbungsunterlagen f&#252;r einen der 360 Pl&#228;tze k&#246;nnen &#252;ber die B&#252;ros von Marco Wanderwitz in Berlin, Burgst&#228;dt, Hohenstein-Ernstthal und Stollberg angefordert werden. Die Entscheidung, wer aus dem Chemnitzer Umland und dem Erzgebirgskreis &#252;ber den gro&#223;en Teich reisen darf, f&#228;llt im Dezember 2010. Weitere Informationen zum Austauschprogramm, den Fristen und Teilnahmebedingungen gibt es auch auf der Website des Deutschen Bundestages unter www.bundestag.de/ppp sowie auf www.afs.de.</p>
<p>&#220;ber AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.<br /> Die deutsche Jugendaustauschorganisation arbeitet gemeinn&#252;tzig und ist Tr&#228;ger der freien Jugendhilfe. Die Zentrale sowie ein Regionalb&#252;ro haben ihren Sitz in Hamburg; in Berlin, Wiesbaden und Stuttgart gibt es weitere Regionalb&#252;ros. Neben dem Sch&#252;leraustausch und dem Gastfamilienprogramm erm&#246;glicht AFS (ehemals &#8220;American Field Service&#8221;) die Teilnahme an Freiwilligendiensten im sozialen, kulturellen und &#246;kologischen Bereich. Der Verein finanziert sich aus den Teilnahme- und Vereinsbeitr&#228;gen, durch Spenden, Stiftungsmittel und &#246;ffentliche Gelder. Im Jahr 2008 feierte AFS unter der Schirmherrschaft der damaligen Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen 60-j&#228;hriges Jubil&#228;um.</p>]]></content:encoded>
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		<title>B&#252;rgersprechstunde von MdL Thomas Colditz am 17. August</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thomas Colditz]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Thomas Colditz]]></category>

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		<description><![CDATA[Aue. Die n&#228;chste  B&#252;rgersprechstunde des CDU-Landtagsabgeordneten, Thomas Colditz, findet am: Dienstag, 17. August 2010, von 13 bis 17 Uhr im Wahlkreisb&#252;ro, Bahnhofstra&#223;e 37 in Aue statt. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um telefonische Voranmeldung gebeten.03 771 / 20 548 (von 8 – 12 Uhr)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aue</strong>. Die n&#228;chste  B&#252;rgersprechstunde des <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Landtagsabgeordneten, Thomas Colditz, findet am: Dienstag, 17. August 2010, von 13 bis 17 Uhr im Wahlkreisb&#252;ro, Bahnhofstra&#223;e 37 in Aue statt. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um telefonische Voranmeldung gebeten.03 771 / 20 548 (von 8 – 12 Uhr)</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauen Union Gebietsverband Annaberg gegr&#252;ndet</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen-Union (FU)]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen Union Gebietsverband Annaberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Annaberg-Buchholz. Vergangene Woche wurde im Hotel „Goldene Sonne“ in Annaberg-Buchholz der Frauen Union Gebietsverband Annaberg gegr&#252;ndet. Bei den anschlie&#223;enden Vorstandswahlen wurde die 21-j&#228;hrige Annabergerin Jane Dittrich einstimmig zur Vorsitzenden gew&#228;hlt. Jane Dittrich ist stellvertretende Kreisvorsitzende der Frauen Union Erzgebirge. Ihr zur Seite stehen Ursula Tr&#252;benbach (Stellvertreterin), Luise Decker, Mandy Dittrich und Brigitte Georgi (Beisitzerinnen). Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img class="alignleft size-full wp-image-736" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2010/08/Jane.jpg" alt="" width="118" height="167" /><strong>Annaberg-Buchholz.</strong> Vergangene Woche wurde im Hotel „Goldene Sonne“ in Annaberg-Buchholz der Frauen Union Gebietsverband Annaberg gegr&#252;ndet. Bei den anschlie&#223;enden Vorstandswahlen wurde die 21-j&#228;hrige Annabergerin Jane Dittrich einstimmig zur Vorsitzenden gew&#228;hlt.</div>
<div>Jane Dittrich ist stellvertretende Kreisvorsitzende der Frauen Union Erzgebirge. Ihr zur Seite stehen Ursula Tr&#252;benbach (Stellvertreterin), Luise Decker, Mandy Dittrich und Brigitte Georgi (Beisitzerinnen). Der Verband vertritt die Interessen der Frauen des Altlandkreises Annaberg innerhalb der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym> und hat sich zum Ziel gesetzt, mehr Frauen f&#252;r ein politisches Engagement zu gewinnen.</div>]]></content:encoded>
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		<title>Tilo Weniger verstorben</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitteilung des CDU-Ortsverbandes Aue / Bad Schlema: Der Herr &#252;ber Leben und Tod hat unseren Tilo Weniger nach schwerer Krankheit am 24. Juli 2010 zu sich gerufen. Wir trauern mit der Familie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilung des <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Ortsverbandes Aue / Bad Schlema: Der Herr &#252;ber Leben und Tod hat unseren Tilo Weniger nach schwerer Krankheit am 24. Juli 2010 zu sich gerufen. Wir trauern mit der Familie.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neuer Ortsvorstand gew&#228;hlt &#8211; Anton im Amt best&#228;tigt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Niederw&#252;rschnitz. Am vergangenen Freitag wurde Rico Anton erneut einstimmig zum Vorsitzenden des CDU-Ortsverbandes Niederw&#252;rschnitz gew&#228;hlt. Der 32-j&#228;hrige Diplom- Verwaltungswirt f&#252;hrt die Niederw&#252;rschnitzer CDU seit 2008. Ebenfalls im Amt bet&#228;tigt wurden Stephan Weinrich (Stellvertreter), Karla Wendler (Schatzmeisterin) und Max F&#228;rber (Beisitzer). Neu in den Vorstand gew&#228;hlt wurde Marcus Ehnert, der auch Mitglied der Jungen Union ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Niederw&#252;rschnitz.</strong> Am vergangenen Freitag wurde Rico Anton erneut einstimmig zum Vorsitzenden des <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Ortsverbandes Niederw&#252;rschnitz gew&#228;hlt. Der 32-j&#228;hrige Diplom- Verwaltungswirt f&#252;hrt die Niederw&#252;rschnitzer <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym> seit 2008. Ebenfalls im Amt bet&#228;tigt wurden Stephan Weinrich (Stellvertreter), Karla Wendler (Schatzmeisterin) und Max F&#228;rber (Beisitzer). Neu in den Vorstand gew&#228;hlt wurde Marcus Ehnert, der auch Mitglied der Jungen Union ist.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Elternwille in Hamburg best&#228;tigt auch die Bildungspolitik in Sachsen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thomas Colditz]]></category>

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		<description><![CDATA[„Das Ergebnis des Volksentscheides in Hamburg zeigt deutlich, dass die Eltern nichts von Gleichmacherei und Gemeinschaftsschulen halten. Es best&#228;rkt uns in Sachsen, am gegliederten Schulsystem mit vierj&#228;hriger Grundschule und einer leistungsf&#228;higen Oberschule sowie dem erfolgreichen s&#228;chsischen Gymnasium festzuhalten“, sagte der bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion des S&#228;chsischen Landtages, Thomas Colditz MdL. Schulversuche und st&#228;ndige Kurswechsel in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Das Ergebnis des Volksentscheides in Hamburg zeigt deutlich, dass die Eltern nichts von Gleichmacherei und Gemeinschaftsschulen halten. Es best&#228;rkt uns in Sachsen, am gegliederten Schulsystem mit vierj&#228;hriger Grundschule und einer leistungsf&#228;higen Oberschule sowie dem erfolgreichen s&#228;chsischen Gymnasium festzuhalten“, sagte der bildungspolitischer Sprecher der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Fraktion des S&#228;chsischen Landtages, Thomas Colditz <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym>.</p>
<p>Schulversuche und st&#228;ndige Kurswechsel in der Bildungspolitik f&#252;hren aus seiner Sicht zur Verunsicherung der Lehrer, Eltern und Sch&#252;ler und sind einem erfolgreichen Schulabschluss als Grundlage einer guten beruflichen Perspektive nicht zutr&#228;glich.</p>
<p>„Im Fokus unserer Politik stehen Verl&#228;sslichkeit in der Schulstruktur. Dar&#252;ber hinaus gilt unser Hauptaugenmerk der individuellen Leistungsf&#228;higkeit des Sch&#252;lers. Durch gezielte F&#246;rderung und Unterst&#252;tzung der F&#228;higkeiten und Talente m&#252;ssen wir erreichen, dass jeder den bestm&#246;glichen Bildungsabschluss erh&#228;lt. Dieses Ziel erreichen wir in einem gegliederten Schulsystem besser. Dass dies auch im Interesse der Eltern ist, zeigt das Ergebnis in Hamburg. Eine klare Absage auch f&#252;r diejenigen, die gerade wieder das erfolgreiche s&#228;chsische Bildungssystem mit neuen Gesetzentw&#252;rfen f&#252;r Gemeinschaftsschulen ver&#228;ndern wollen,“ so Colditz abschlie&#223;end.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Staatsminister Beermann zu Gast in Hohenstein-Ernstthal und Limbach-Oberfrohna</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[HOT-Sportzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Beermann]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad Grand Prix]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsenring]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung des heimischen Wahlkreisabgeordneten des Deutschen Bundestages Marco Wanderwitz besuchte am 15. Juli der Chef der S&#228;chsischen Staatskanzlei und Staatsminister f&#252;r Bundesangelegenheiten Dr. Johannes Beermann die Region. Im HOT-Sportzentrum informierte sich Dr. Beermann &#252;ber den Fu&#223;balllandesligisten VfL 05 Hohenstein-Ernstthal. Der Staatsminister zeigte sich beeindruckt von der Leistungsf&#228;higkeit des Vereins. Vereinsvorsitzender Heiko Fr&#246;hlich betonte, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://erzgebirge-heute.de/wp-content/uploads/2010/07/Beermann_web-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" />Auf Einladung des heimischen Wahlkreisabgeordneten des Deutschen Bundestages Marco Wanderwitz besuchte am 15. Juli der Chef der S&#228;chsischen Staatskanzlei und Staatsminister f&#252;r Bundesangelegenheiten Dr. Johannes Beermann die Region.</p>
<p>Im HOT-Sportzentrum informierte sich Dr. Beermann &#252;ber den Fu&#223;balllandesligisten VfL 05 Hohenstein-Ernstthal. Der Staatsminister zeigte sich beeindruckt von der Leistungsf&#228;higkeit des Vereins. Vereinsvorsitzender Heiko Fr&#246;hlich betonte, dass es besonders wichtig sei, ein regionales Umfeld zu haben, damit vor allem die jungen ehrenamtlichen Leistungstr&#228;ger in der Region bleiben. Die Fu&#223;ballerinnen und Fu&#223;baller des VfL 05 trainieren in Hohenstein-Ernstthal unter hervorragenden Bedingungen. Zum HOT-Sportzentrum am Sch&#252;tzenhaus geh&#246;rt neben dem Kunstrasen-Sportplatz eine Dreifeldsporthalle mit umfangreichen Nutzungsm&#246;glichkeiten f&#252;r den Vereinssport. Beim Besuch mit dabei waren <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym> Jan Hippold und Beigeordneter Lars Kluge.</p>
<p>Die n&#228;chste Station des Ministerbesuchs war der Sachsenring. Dort liefen die Vorbereitungen f&#252;r den Motorrad Grand Prix am Wochenende auf Hochtouren. Instruktor Uwe W&#228;chtler informierte Johannes Beermann &#252;ber das Verkehrssicherheitszentrum und die Rennstrecke. Mit dabei nun neben Jan Hippold <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym> und Lars Kluge auch Oberb&#252;rgermeister Erich Homilius und <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym> Ines Springer. &#8220;Der Sachsenring ist von &#252;berregionaler Bedeutung. Er ist nicht nur Anziehungspunkt f&#252;r Rennsportbegeisterte, sondern auch ein wichtiger regionaler Wirtschaftsfaktor. Er geh&#246;rt zum Autoland Sachsen und ist gelebte Tradition. Der Sachsenring hat meine volle Unterst&#252;tzung&#8221;, so ein sichtlich begeisterter Minister Beermann, der spontan seine Pl&#228;ne f&#252;r den Sonntag &#228;nderte und mit seinem j&#252;ngsten Sohn die Rennen besucht.</p>
<p>Am Sachsenring diskutierten die Politiker in der Folge mit Klaus Kl&#246;tzner, Vorstandsmitglied Sport des ADAC Sachsen e.V., &#252;ber k&#252;nftige Infrastrukturbedarfe am Sachsenring und die Schieneninfrastruktur der Region. Minister Beermann sicherte die Unterst&#252;tzung von Ministerpr&#228;sident Tillich zu, der die Anliegen im Bereich Personen- und G&#252;terverkehr auf den demn&#228;chst anstehenden Bahngipfel mitnehmen will.<br />Vom Sachsenring ging es abschlie&#223;end nach Limbach-Oberfrohna. Bei einer kommunalpolitischen Diskussionsrunde mit Kreis-, Stadt- und Gemeinder&#228;ten der Region Stand Minister Beermann Rede und Antwort zum n&#228;chsten Doppelhaushalt in Sachsen. Mit dabei u.a. der Oberlungwitzer B&#252;rgermeister Steffen Schubert, der auch Fragen der Abwasserentsorgung thematisierte.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Forschungsprojektf&#246;rderungen in 23 heimischen Betrieben f&#252;r 4,51 Millionen Euro</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 05:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Marco Wanderwitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein zentrales Projekt der christlich-liberalen Koalition ist die St&#228;rkung der Innovationsf&#228;higkeit in unserem Land. Deshalb haben wir in unserem Koalitionsvertrag vereinbart, in dieser Legislaturperiode zus&#228;tzliche Investitionen im Bereich Bildung und Forschung von 12 Milliarden Euro einzusetzen. Die gilt trotz aller richtigen Sparanstrengungen, das ist unsere Priorit&#228;t f&#252;r die Zukunft unseres Landes. Im Wahlkreis Chemnitzer Umland/Erzgebirgskreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein zentrales Projekt der christlich-liberalen Koalition ist die St&#228;rkung der Innovationsf&#228;higkeit in unserem Land. Deshalb haben wir in unserem Koalitionsvertrag vereinbart, in dieser Legislaturperiode zus&#228;tzliche Investitionen im Bereich Bildung und Forschung von 12 Milliarden Euro einzusetzen. Die gilt trotz aller richtigen Sparanstrengungen, das ist unsere Priorit&#228;t f&#252;r die Zukunft unseres Landes.</p>
<p>Im Wahlkreis Chemnitzer Umland/Erzgebirgskreis II hat das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung unter Ministerin Annette Schavan in den Jahren 2009/2010 4,51 Millionen Euro f&#252;r Forschungsprojektf&#246;rderungen in insgesamt 23 heimischen Betrieben zur Verf&#252;gung gestellt.<br /> &#8220;Das ist ein wichtiger Beitrag f&#252;r die St&#228;rkung der Innovationsf&#228;higkeit unserer heimischen Betriebe&#8221;, freut sich Wahlkreisabgeordneter Marco Wanderwitz, der sich viele der Projekte pers&#246;nlich hat vor Ort vorstellen lassen. &#8220;Ich bin zuversichtlich, dass auch k&#252;nftig unsere wachsende industrielle Basis weiter an Fahrt gewinnen wird&#8221;, so Marco Wanderwitz.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Horst Dippel: Ferienjobs f&#252;r Jugendliche bleiben anrechnungsfrei</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 06:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDA]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Dippel]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute Nachricht hat der Kreisvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), der CDU-Sozialaussch&#252;sse des Erzgebirgskreis, Horst Dippel, zur Ferienzeit f&#252;r junge Leute bereit: K&#252;nftig werden Bez&#252;ge aus Arbeitslosen- oder Sozialgeld nicht mehr gek&#252;rzt, wenn Kinder aus einer Familie mit Arbeitslosen- oder Sozialgeldbezug in den Ferien selbst Geld verdienen wollen. Voraussetzung daf&#252;r ist, dass der Ferienjob nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Nachricht hat der Kreisvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (<acronym title="Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft">CDA</acronym>), der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Sozialaussch&#252;sse des Erzgebirgskreis, Horst Dippel, zur Ferienzeit f&#252;r junge Leute bereit:</p>
<p>K&#252;nftig werden Bez&#252;ge aus Arbeitslosen- oder Sozialgeld nicht mehr gek&#252;rzt, wenn Kinder aus einer Familie mit Arbeitslosen- oder Sozialgeldbezug in den Ferien selbst Geld verdienen wollen. Voraussetzung daf&#252;r ist, dass der Ferienjob nicht l&#228;nger als vier Wochen im Jahr ausge&#252;bt wird und der Verdienst unterhalb 1.200 Euro im Jahr liegt. Des Weiteren d&#252;rfen die Sch&#252;ler nicht &#252;ber 25 Jahre alt sein.</p>
<p>Horst Dippel hatte sich nachdr&#252;cklich f&#252;r diese Neuregelung eingesetzt. „Jugendliche werden motiviert, Anschaffungen durch eigene Arbeitsleistung zu erwirtschaften, da sie mehr Geld in der Tasche haben. Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler k&#246;nnen sich so mit ihrem selbst hinzuverdienten Geld bestimmte W&#252;nsche finanzieren, wie zum Beispiel ihren F&#252;hrerschein oder MP3-Player,“ begr&#252;ndet Horst Dippel seine Haltung. Dies st&#228;rke das Selbstbewusstsein der Jugendlichen in die eigene Leistungsf&#228;higkeit. Zudem w&#252;rden die Jugendlichen an die Arbeitswelt herangef&#252;hrt und sammelten erste Praxiserfahrungen.</p>
<p>„Damit die betroffenen Familien bereits in diesen Sommerferien davon profitieren war es wichtig, diese Regelung schon vor der Neuregelung der generellen Hinzuverdienstgrenzen im Herbst zu beschlie&#223;en,“ erkl&#228;rt der <acronym title="Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft">CDA</acronym>-Kreisvorsitzende. Die Bundesregierung habe z&#252;gig gehandelt. P&#252;nktlich zum Beginn der Sommerferien hatte das Arbeitsministerium die Verordnung in Kraft gesetzt. Bislang wurde das von Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern verdiente Geld ab einem Betrag von 100 Euro als Einkommen auf die Arbeits- und Sozialgeldbez&#252;ge der Familie angerechnet. Dies f&#252;hrte einerseits zu weniger Leistungsbez&#252;gen in den Familien. Andererseits wurde die grunds&#228;tzliche Bereitschaft vieler Jugendlichen, durch Ferienjobs selbst etwas Geld zu verdienen, gebremst.</p>]]></content:encoded>
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		<title>St&#228;dtebauf&#246;rdergelder f&#252;r Aue und Johanngeorgenstadt genehmigt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 05:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts der Bedeutung der Stadtzentren als sozialer und kultureller Kern einer Gemeinschaft haben Bund und L&#228;nder in der St&#228;dtebauf&#246;rderung das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ aufgelegt. Mit den Finanzhilfen aus dem Zentrenprogramm werden Gemeinden bei der Bew&#228;ltigung struktureller Schwierigkeiten in den zentralen Stadt- und Ortsbereichen unterst&#252;tzt. Im Mittelpunkt der F&#246;rderung steht die St&#228;rkung zentraler Versorgungsbereiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der Bedeutung der Stadtzentren als sozialer und kultureller Kern einer Gemeinschaft haben Bund und L&#228;nder in der St&#228;dtebauf&#246;rderung das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ aufgelegt. Mit den Finanzhilfen aus dem Zentrenprogramm werden Gemeinden bei der Bew&#228;ltigung struktureller Schwierigkeiten in den zentralen Stadt- und Ortsbereichen unterst&#252;tzt. Im Mittelpunkt der F&#246;rderung steht die St&#228;rkung zentraler Versorgungsbereiche um dem Verwaisen von Innenst&#228;dten und Ortskernen entgegenzutreten.</p>
<p>In Aue wird nunmehr eine Neuma&#223;nahme mit dem Titel „Westliches Stadtzentrum“ mit 243.080 Euro gef&#246;rdert. In Johanngeorgenstadt kann die bereits begonnene Ma&#223;nahme „Der urbane Kern Mittelstadt“ mit 172.552 Euro fortgesetzt werden. In den Jahren 2008 und 2009 hat der Bund Finanzhilfen in H&#246;he von 83 Millionen Euro f&#252;r die F&#246;rderung der Innenentwicklung zur Verf&#252;gung gestellt. Damit wurden bundesweit rund 240 Ma&#223;nahmen in &#252;ber 201 St&#228;dten und Gemeinden gef&#246;rdert. 2010 stehen weitere 86 Millionen Euro zur Verf&#252;gung.</p>]]></content:encoded>
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