CDU Kreisverband Erzgebirge http://cdu-erzgebirge.de Ihre Union im Erzgebirge Mon, 24 Apr 2017 07:34:53 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.4 Ronny Wähner bei Norafin in Mildenau http://cdu-erzgebirge.de/2017-04/ronny-waehner-bei-norafin-in-mildenau/ Mon, 24 Apr 2017 07:34:53 +0000 http://cdu-erzgebirge.de/?p=2833 Am 13. April besuchte der heimische Wahlkreisabgeordnete des Sächsischen Landtages, Ronny Wähner, die Norafin GmbH in Mildenau. Geschäftsführer André Lang stellt das Unternehmen vor.

Norafin blickt auf eine langjährige, erfolgreiche Firmengeschichte zurück. Zu Beginn der achtziger Jahre entwickelte das Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Textilindustrie, dem heutigen STFI, die erste Wasserstrahllinie Europas.

Nach 1989 wurde der VEB Technotex abgewickelt, woraufhin 1991 die Privatisierung des Betriebes in der Gründung der Verband- und Vliesstoff GmbH mündete. 1995 erfolgte die Umfirmierung zur Norafin Vliesstoff GmbH. Damals in Wiesenbad, wurden bis 1999 Einlagevliesstoffe, Schichtträger für die Kunstlederindustrie, Vliesstoffkompressen aus Viskose sowie Vliesstoffe für die Elektroindustrie zur Isolation von Motoren hergestellt.

1997 begann der Aufbau eines neuen Vliesstoffwerkes in Mildenau. In einem ersten Schritt wurde eine Nadelvliesanlage in Betrieb genommen, 1998 startete die erste Wasserstrahlanlage. 2013 wurde die zweite Wasserstrahllinie eingeweiht.

Heute stellt das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitern technische Vliesstoffe auf Naturfaserbasis oder auf Basis chemischer Hochleistungsfasern her und ist im Schutzkleidungsbereich, in der Filtration oder in der Composite-Industrie tätig. Mittels der firmeneigenen Nadel- und Wasserstrahltechnologie, werden Vliesstoffe aus Viskose- und Polyesterfasern sowie aus Hochleistungsfasern gefertigt.

Während eines Rundganges durch die Produktion, konnte sich Ronny Wähner ein Bild vom Produktionsablauf machen.

Bilder
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Die CDA fordert am 1. Mai für Chancengerechtigkeit in unserer Gesellschaft http://cdu-erzgebirge.de/2017-04/die-cda-fordert-am-1--mai-fuer-chancengerechtigkeit-in-unserer-gesellschaft/ Thu, 20 Apr 2017 10:46:42 +0000 http://cdu-erzgebirge.de/?p=2836 “Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft tritt am Tag der Arbeit gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus den Gewerkschaften für eine gerechte Arbeitswelt ein. Wir kämpfen für faire Löhne, sichere Arbeitsplätze und eine gute soziale Absicherung”, sagt der Vorsitzende Horst Dippel des Sozialausschußes der Christlich Demokratische Union im Kreisverband Erzgebirge.

“In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt der CDA darauf, allen Menschen in unserer Sozialen Marktwirtschaft Aufstiegschancen und Teilhabe zu ermöglichen. Besonders im Blick haben wir dabei junge Menschen mit schwierigen Startverhältnissen und die Menschen, die von den Veränderungen der Digitalisierung unserer Wirtschaft betroffen sind”, führte Dippel aus.

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Erlaer erhalten Förderung http://cdu-erzgebirge.de/2017-03/erlaer-erhalten-foerderung/ Mon, 27 Mar 2017 13:29:14 +0000 http://cdu-erzgebirge.de/?p=2831 Schwarzenberg. Der SV Eisen Erla-Crandorf e.V. erhält im Rahmen der Sportförderung des Freistaates Sachsen 53.463 Euro. Darüber informierte CDU-Landtagsabgeordneter Alexander Krauß. Das Geld sei für die Rekonstruktion der Einfriedung der Sportanlage bestimmt. Mit 93,5 Millionen Euro im laufenden Doppelhaushalt gehöre der Freistaat Sachsen zu den Bundesländern, die den Sport am stärksten unterstützten, sagte Krauß.

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Uhrmachermeister Uwe Schreiter in Mildenau besucht http://cdu-erzgebirge.de/2017-03/uhrmachermeister-uwe-schreiter-in-mildenau-besucht/ Thu, 23 Mar 2017 16:30:09 +0000 http://cdu-erzgebirge.de/?p=2825 Am 22. März besuchte der heimische Wahlkreisabgeordnete des Sächsischen Landtages, Ronny Wähner, Uhrmachermeister Uwe Schreiter in Mildenau.

“Mir ist es wichtig, nicht nur in große Betriebe zu gehen, sondern auch beim Handwerksmeister vor Ort vorbeizuschauen, um einen Einblick in die jeweilige Branche zu gewinnen”, so Ronny Wähner.

Uwe Schreiter ist seit 1985 selbstständiger Uhrmachermeister. In seinem Ladengeschäft in Mildenau bietet er nicht nur ein breites Spektrum an Uhren und Schmuck, sondern hat sich über die Jahre auch einen Namen mit seinem Reparaturservice gemacht.

“Zu uns kommen mittlerweile Kunden aus dem ganzen Bundesgebiet, weil wir noch selber reparieren. Damit ist nicht nur das einfache wechseln der Batterie in einer Uhr gemeint, wir haben schon zahlreiche, vor allem sehr alte Uhren wieder in Gang gesetzt”, erklärt Uwe Schreiter, der das Geschäft mit seiner Frau und zwei weiteren Mitarbeitern betreibt.

Erst kürzlich konnte Schreiter seinen Ausstellungsraum für Schmuck erweitern. An sein Geschäft hat er angebaut. In passendem Ambiente präsentiert er jetzt ausschließlich Trauringe.

Viele, vor allem kleinere Handwerksbetriebe haben aktuell ein Nachfolgerproblem. Bei Uwe Schreiter hingegen ist die Nachfolge geklärt. Sein Sohn wird einmal das Geschäft übernehmen. In den kommenden zwei Jahren absolviert er in Chemnitz seiner Meisterausbildung.

“Der Besuch bei Uwe Schreiter hat mir gezeigt, dass auch der lokale und regionale Handel eine Chance gegen die Konkurrenz aus dem Internet hat, wenn er seinen Kunden etwas spezielles bietet. Uwe Schreiter überzeugt mit seiner Beratung und seinem Reparaturservice. Das sein Sohn einmal die Uhrmachertradition fortführen wird, freut mich ganz besonders”, so Ronny Wähner.

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Jugendpreise für Erzgebirger http://cdu-erzgebirge.de/2017-03/jugendpreise-fuer-erzgebirger/ Thu, 23 Mar 2017 16:10:04 +0000 http://cdu-erzgebirge.de/?p=2829 Schneeberg/Zwönitz. Zwei junge Erzgebirger sind am Donnerstag für ihr Engagement in der Jugendarbeit ausgezeichnet worden. Der Schneeberger Mike Seifert (26) erhielt den Erich-Glowatzky-Preis in Gold für seine Arbeit als Landesjugendleiter der Johanniter-Unfall-Hilfe, teilte CDU-Landtagsabgeordneter Alexander Krauß mit. Krauß gehört dem Kuratorium der Stiftung an. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert. Seit acht Jahren leitet Mike Seifert die Johanniter-Jugend in Sachsen. Außerdem engagiert er sich im Katastrophenschutz des Erzgebirgskreises. „Mike Seifert kann Kinder und Jugendliche begeistern und zum Helfen motivieren“, sagte Krauß.

Die mit 2000 Euro dotierte Silberne Ehrennadel des Glowatzky-Preises ging an Saskia Rüdiger (20) aus Zwönitz. Sie engagiert sich seit vier Jahren in der Kinder- und Jugendarbeit der Evangelisch-methodistischen Kirchgemeinde Zwönitz. Außerdem organisiere sie das Netzwerk „Suspended Coffees Germany“, sagte Landespolitiker Alexander Krauß in seiner Laudatio. Die Idee hinter dem Projekt: In teilnehmenden Cafés kann man einen zusätzlichen Kaffee bezahlen, der dann an bedürftige Menschen ausgegeben wird. „Saskia Rüdiger gilt als sehr verlässlich und als Teamspielerin“, sagte Krauß bei der Preisverleihung.

Der Erich-Glowatzky-Preis wird seit 1998 alljährlich an junge Sachsen im Alter bis zu 30 Jahren verliehen, die durch herausragende Leistungen oder eine besondere Tat zu Vorbildern für die junge Generation geworden sind und sich somit um das Ansehen des Freistaates verdient gemacht haben. Die Stiftung war vor 19 Jahren von ihrem Namensgründer ins Leben gerufen worden.

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Arbeiten am neuen Finanzamt in Annaberg gehen voran http://cdu-erzgebirge.de/2017-03/arbeiten-am-neuen-finanzamt-in-annaberg-gehen-voran/ Mon, 20 Mar 2017 11:49:08 +0000 http://cdu-erzgebirge.de/?p=2813 Am 13. März informierte sich Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland im Beisein des heimischen Wahlkreisabgeordneten des Sächsischen Landtages und der der sächsischen Landesarchäologin Dr. Regina Smolnik, über die neuen Ergebnisse der archäologischen Grabungen auf dem Baugelände für das Finanzamt Annaberg-Buchholz, dem ehemaligen Franziskanerkloster Annaberg.

Fachleute des Landesamtes für Archäologie präsentierten und erläuterten dabei die erstaunlich gut erhaltenen Funde. Darunter befinden sich u.a. zahlreiche technische Keramiken aus der Zeit als Annaberger Münze. Daneben stellten die Baufachleute der Niederlassung Chemnitz des Staatsbetriebs SIB den Planungsstand für das neue Großfinanzamt vor.

„Bereits die Ergebnisse des ersten Grabungsabschnittes haben belegt, dass wir uns hier mit der Baustelle des Finanzamtes auf geschichtsträchtigem Grund befinden“ erklärte Finanzminister Prof. Dr. Unland. „Der daraus erwachsenden Verantwortung werden wir gerecht, indem wir mit dem Neubau historische Gebäudestrukturen wiederaufnehmen und die zum Teil denkmalgeschützten Bestandsbauten umfassend sanieren. Gleichzeitig können wir mit der Wahl des Standortes für das Finanzamt im Herzen der Stadt einen Beitrag zur weiteren Belebung der Innenstadt leisten“, so Staatsminister Prof. Dr. Unland weiter.

„Die Fülle und Qualität der archäologischen Funde und Befunde aus der Klosterzeit und der späteren Nutzung tragen mehr noch als archivalische Quellen zur Kenntnis des Ortes bei“, erläuterte die sächsische Landesarchäologin Dr. Regina Smolnik. „Mein Dank gilt meinen Kolleginnen und Kollegen vor Ort sowie der Unterstützung des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen für das komplexe Vorhaben. In den zurückliegenden Monaten konnten durch akribische Untersuchungen viele Zeugnisse der Vergangenheit geborgen und dokumentiert werden, die ein neues Licht auf Annaberg werfen. Gerade die Relikte der Klosterbauten befinden sich noch in einem selten guten Zustand. Überraschend ist die Vielzahl an archäologischen Relikten aus dem Bereich der Metallurgie, die die große Bedeutung Annabergs für die Silbergewinnung und –verarbeitung in Sachsen während des 16. Jhs. eindrucksvoll bestätigen. Natürlich werden wir auch den Bürgerinnen und Bürgern von Annaberg-Buchholz Gelegenheit geben, vor Grabungsschluss die außergewöhnliche Befundsituation bei öffentlichen Führungen in Augenschein zu nehmen“, so Dr. Smolnik weiter.

Auf dem Areal des ehemaligen Franziskanerklosters entsteht unter der Regie des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Chemnitz, das neue Großfinanzamt Annaberg. Dabei wird auf historischem Grund die vorhandene Bausubstanz (Alte Post, Amtsgericht, bestehendes Hauptgebäude des Finanzamtes) durch einen Erweiterungsneubau ergänzt. Der Erweiterungsbau wird sich in die vorhandene städtebauliche Struktur einfügen und die zu erhaltende denkmalgeschützte Bausubstanz zu einem neuen Gebäudeensemble vervollständigen. Die gesamte Baumaßnahme soll bis zum Jahr 2021 abgeschlossen werden. Die Baumaßnahme ist erforderlich, da im Zuge der Umsetzung des Standortkonzeptes der Staatsregierung die Finanzämter Schwarzenberg, Stollberg, Zschopau und Annaberg am Standort Annaberg-Buchholz zusammengeführt werden, in Schwarzenberg bleibt allerdings ein Finanzamt für Sonderaufgaben bestehen. Mit dann ca. 400 Mitarbeitern wird das Finanzamt Annaberg zu den größten Finanzämtern im Freistaat gehören.

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Über 400.000 Euro für Grundschule Sehmatal http://cdu-erzgebirge.de/2017-03/ueber-400-000-euro-fuer-grundschule-sehmatal/ Mon, 20 Mar 2017 11:47:35 +0000 http://cdu-erzgebirge.de/?p=2810 Sozialministerin Barbara Klepsch überreichte am 13. März im Beisein des heimischen Wahlkreisabgeordneten des Sächsischen Landtages, Ronny Wähner, einen Fördermittelbescheid aus dem Investitionsprogramm »Brücken in die Zukunft«.

Die Gemeinde Sehmatal erhält 404.000 Euro für die Verbesserung des Brandschutzes an der Grundschule Sehmatal. Die Mittel ermöglichen zum Beispiel eine sichere Gestaltung der Rettungswege sowie den Einbau von Sicherheitseinrichtungen.

Ministerin Barbara Klespch: »Kinder sind unsere Zukunft. Dafür braucht es natürlich auch gute Lernbedinungungen in der Schule vor Ort. Wir unterstützen die Kommunen dabei, mit diesen Geldern im wahrsten Sinne „Brücken in die Zukunft« zu bauen“, betonte die Ministerin heute bei der Bescheidübergabe.

Das Programm »Brücken in die Zukunft« wurde vom Sächsischen Landtag im Dezember 2015 aufgelegt. Mit insgesamt 800 Millionen Euro ist es das größte Investitionsprogramm in die kommunale Infrastruktur seit dem Jahr 1990. Es dient der weiteren Verbesserung der Infrastruktur in den sächsischen Städten, Gemeinden und Landkreisen. Die sächsischen Kommunen hatten im Vorfeld des Förderverfahrens Maßnahmepläne erstellt, die durch die Staatsregierung bestätigt wurden.

Etwa 156 Millionen Euro des Programms stammen aus Mitteln des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes des Bundes. Jeweils 322 Millionen Euro stammen vom Freistaat und von der kommunalen Seite. Ergänzend werden Landesmittel eingesetzt. Bei einem Fördersatz von bis zu 75 Prozent werden insgesamt Investitionen von mehr als eine Milliarde Euro ermöglicht.

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Keine Benachteiligung Sachsens bei Endlagersuche http://cdu-erzgebirge.de/2017-03/keine-benachteiligung-sachsens-bei-endlagersuche/ Thu, 16 Mar 2017 13:57:55 +0000 http://cdu-erzgebirge.de/?p=2821 Auf Antrag der Koalitionsfraktionen debattierte der Landtag heute über den Entwurf zum Endlager-Standortauswahlgesetz des Bundes. Dieser sieht eine deutliche Benachteiligung Sachsens vor.

Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende des Umweltarbeitskreises der CDU-Fraktion, Ronny Wähner: „Mit dem beschlossenen Atomausstieg muss die Frage der Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen gelöst werden – aber nicht auf unsere Kosten! Die jetzt vorgesehenen Abstriche bei den Mindestanforderungen an das Gestein sind eine Sonderregelung, die wissenschaftlich nicht haltbar ist und Sachsen eindeutig benachteiligt.“

Die Suche nach einem bestmöglichen Standort muss aus Sicht der CDU-Fraktion unvoreingenommen, transparenten und ergebnisoffenen erfolgen. „Im Auswahlverfahren müssen Endlagerkonzepte auf Basis einer intakten natürlichen Barriere absoluten Vorrang haben. Wir wollen keine Sonderbehandlung, sondern eine bundesweite Gleichbehandlung. Deshalb muss der Gesetzentwurf geändert werden!“, so Wähner weiter.

Nach Auffassung der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Ines Springer gilt das auch für das geplante Exportverbot für radioaktiver Brennelemente. „Diese Regelungen müssen gestrichen und der Transport der ehemaligen Brennstäbe aus Rossendorf nach Russland endlich zugelassen werden. Wir diskutieren dieses Thema seit fast 15 Jahre mit dem Bund und noch immer ist hier keine Lösung für Sachsen und die radioaktiven Abfälle in Sicht. Das ist ein Unding.“ sagt Springer.

Die CDU-Abgeordnete Patricia Wissel fordert abschließend den Bund auf, „das Standortauswahlgesetz nach rein wissenschaftlichen Kriterien zu überarbeiten und alle potenziellen Endlagerstandorte gleich zu behandeln. Oberste Prämisse muss dabei die Sicherheit des Endlagers sein – Salz und Ton müssen Vorrang vor Granit haben.“

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Weniger Insolvenzen im Erzgebirgskreis http://cdu-erzgebirge.de/2017-03/weniger-insolvenzen-im-erzgebirgskreis/ Wed, 15 Mar 2017 13:49:18 +0000 http://cdu-erzgebirge.de/?p=2818 Schwarzenberg. Die Zahl der Privatinsolvenzen im Erzgebirgskreis ist weiter gesunken. Während es im Jahr 2015 noch 392 Insolvenzverfahren im Landkreis gab, sank die Zahl laut Statistischem Landesamt im vergangenen Jahr auf 347. 2014 hatte es noch 440 Verfahren gegeben. „Es ist erfreulich, dass immer weniger Menschen einen Offenbarungseid leisten müssen“, sagte CDU-Landtagsabgeordneter Alexander Krauß. Wem die Schulden über den Kopf wüchsen, der sollte sich bei den Wohlfahrtsverbänden im Erzgebirge rechtzeitig Hilfe holen. Der Freistaat finanziere diese Stellen. „Im Gegensatz zu manch unseriösen und teuren Beratungsangeboten im Internet bieten die hiesigen Wohlfahrtsverbände professionelle Unterstützung an“, so Krauß. Im Erzgebirgskreis unterhalten Caritas, Diakonie und Arbeiterwohlfahrt Beratungsstellen.

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Klausurtagung in Oberwiesenthal http://cdu-erzgebirge.de/2017-03/klausurtagung-in-oberwiesenthal/ Mon, 06 Mar 2017 07:33:12 +0000 http://cdu-erzgebirge.de/?p=2807 Vom 3. bis 4. März hatten sich die Mitglieder des CDU-Kreisvorstandes, die Kreisräte der CDU-Kreistagsfraktion und CDU-Bürgermeister aus dem Erzgebirgskreis, zu einer Klausurtagung in Oberwiesenthal getroffen.

Am 3. März standen vor allem die Themen Vorbereitung auf den Bundestagswahlkampf in diesem Jahr und Satzungsfragen auf dem Programm.

Am frühen Abend war der CDU-Landesvorsitzende Stanislaw Tillich zu Gast, um mit den Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Dabei ging es, neben der Landespolitik, auch um kommunale Belange.

Am 4. März wurde ausschließlich über kommunale, den Erzgebirgskreis betreffende Themen diskutiert.

Straßenbau, Breitbandausbau und Soziales standen im Mittelpunkt.

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Lebensrettermedaille für Kristian Mauersberger aus Königswalde http://cdu-erzgebirge.de/2017-02/kristian-mauersberger-aus-koenigswalde-erhielt-lebensrettermedaille/ Thu, 09 Feb 2017 08:30:00 +0000 http://cdu-erzgebirge.de/?p=2793 Kristian Mauersberger aus Königswalde ist ein Held! Am 21. August 2016 ereignete sich auf der S265 zwischen Morgensonne und Ortseingang Königswalde ein schwerer Unfall. Eine 33-jährige Frau war mit ihrem PKW am Vormittag von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Das Auto blieb an einer Steigung stehen, fing Feuer. Die Frau war eingeklemmt und konnte sich nicht selber, auch nicht ihre fünf Monate alte Tochter so wie den Familienhund aus dem brennenden Auto befreien.

Kristian Mauersberger kam an der Unfallstelle vorbei. Ohne zu zögern, auch auf die Gefahr hin, selbst verletzt zu werden, befreite er die Frau, den Säugling und den Hund aus dem Fahrzeug. Alle Insassen waren gerettet, konnten nach kurzem Krankenhausaufenthalt wieder nach Hause. Das Auto brannte jedoch vollständig aus. “Ich hätte nie gedacht, wie schnell das geht. Als ich an der Unfallstelle ankam, stieg nur Rauch aus der Motorhaube. Dann fing das Auto Feuer, war innerhalb kürzester Zeit vollständig ausgebrannt”, erinnert sich Kristian Mauersberger.

Für seinen Mut und sein selbstloses Handeln bekam er am 1. Februar die Lebensrettermedaille des Freistaates Sachsen von Sachsens Innenminister Markus Ulbig im Sächsischen Landtag überreicht. Mit dabei war auch der heimische Wahlkreisabgeordnete des Sächsischen Landtages und ehrenamtliche Bürgermeister von Königswalde, Ronny Wähner.

„Ich bin stolz auf Kristian Mauersberger. Ohne seine sofortige Hilfe wäre dieser Verkehrsunfall wahrscheinlich zu einem Drama geworden. Ich möchte ihm als Bürgermeister von Königswalde und auch als Landtagsabgeordneter ganz besonders für sein schnelles Eingreifen danken“, so Ronny Wähner.

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Kommunaltag in Gelenau http://cdu-erzgebirge.de/2017-02/kommunaltag-in-gelenau/ Thu, 09 Feb 2017 08:24:47 +0000 http://cdu-erzgebirge.de/?p=2786 Am 30. Januar besuchte der heimische Wahlkreisabgeordnete des Sächsischen Landtages, Ronny Wähner, die Gemeinde Gelenau.

In einem Arbeitsgespräch mit Bürgermeister Knut Schreiter, ging es in erster Linie um kommunale Angelegenheiten, wie dem Haushalt der Gemeinde. Gelenau ist in dieser Hinsicht seit je her gut aufgestellt. Die Gemeinde ist schuldenfrei und verfügt über ausreichend Vermögen. Ein weiteres Thema war der Breitbandausbau.

Anschließend besuchten Ronny Wähner und Knut Schreiter die Firma UHLIG Präzisions-Fertigungs GmbH. Geschäftsführer Roland Uhlig, stellte sein Unternehmen vor.

Die Firma wurde 1997 gegründet. Angefangen hatte man mit wenigen Maschinen in einem Teil des ehemaligen Strumpfwerkes. Auf Grund der guten Auftragslage und des stätigem Wachstums, waren die räumlichen Bedingungen schon bald nicht mehr ausreichend, so dass ein modernes Firmengebäude gebaut wurde. Heute stellt das Unternehmen mit 25 Mitarbeitern anspruchsvolle und komplexe, überwiegend aus Aluminium bestehende Präzisionsteile für verschiedenste Anwendungen her.

Nach dem Firmenbesuch stellte Bürgermeister Knut Schreiter einige bauliche Vorhaben der Gemeinde vor. So steht zum Beispiel die Sanierung das Volkshauses in diesem Jahr an. Bereits im August 2016 erfolgte der erste Spatenstich für ein barrierearmes Haus für Jung und Alt. In 22 sonnigen Wohnungen und einer Gewerbeeinheit in ruhiger Lage, reichen die Wohnflächen von 50 m² (2-Raum) bis 140 m² (5-Raum). Jede Wohnung ist mit Balkon, Terrasse oder Dachterrasse ausgestattet. Die Fertigstellung ist für Ende 2017 vorgesehen. Eine der größten Baustellen im Ort ist die Freien Schule Erzgebirgsblick. Dort wird das Schulgebäude, auch mit Fördermitteln des Freistaats Sachsen, saniert.

Letzter Programmpunkt war eine Gesprächsrunde zum Thema Ärzteversorgung.

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Bürgermeister dürfen Kreistagsmandat behalten http://cdu-erzgebirge.de/2017-02/buergermeister-duerfen-kreistagsmandat-behalten/ Thu, 02 Feb 2017 13:41:03 +0000 http://cdu-erzgebirge.de/?p=2799 Am 1. Februar hatte sich der Sächsische Landtag in der zweiten Beratung mit dem Gesetzesentwurf der AfD “Gesetz zur Änderung der Sächsischen Landkreisordnung” (Drs 6/4853) im Plenum befasst.

Dieser sah vor, dass künftig keine Bürgermeister mehr im Kreistag eines Landkreises vertreten sein dürfen. Begründet hat dies die AfD unter anderem damit, dass Bürgermeister in einen Interessenskonflikt geraten können, wenn es beispielsweise um die Erhöhung der Kreisumlage geht, sind es doch die Städte und Gemeinden, die diese Kreisumlage an den Landkreis zahlen müssen.

“Wir als CDU haben diesen Entwurf abgelehnt. Es gibt keinen Grund, warum Bürgermeisterinnen und Bürgermeister nicht Kreisräte seien sollten. Uns geht es vor Ort vor allem um den Zusammenhalt der kommunalen Familie. Jedem Bürgermeister ist die Finanzausstattung seiner Kommune wichtig, ebenso wichtig ist es aber auch, dass der Landkreis seine Aufgaben erfüllen kann und dafür ausreichend finanzielle Mittel hat. Weiterhin bringen die Bürgermeister eine hohe Sach-und Fachkompetenz in die Kreistagsarbeit ein”, so der ehrenamtliche Bürgermeister von Königswalde und Landtagsabgeordnete Ronny Wähner.

Dem Kreistag des Erzgebirgskreises gehören aktuell 24 hauptamtliche und drei ehrenamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister über alle Fraktionen hinweg an. Trotzdem wurde seit der Bildung des Erzgebirgskreises 2008, mit breiter Mehrheit bei den Abstimmungen, die Kreisumlage erhöht.

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Borreliose auf dem Vormarsch http://cdu-erzgebirge.de/2017-02/borreliose-auf-dem-vormarsch/ Thu, 02 Feb 2017 07:13:08 +0000 http://cdu-erzgebirge.de/?p=2790 Schwarzenberg. Die Zahl der Borreliose-Erkrankungen im Erzgebirgskreis hat sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Das geht aus der Antwort des sächsischen Sozialministeriums auf eine Kleine Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß hervor. Wegen dieser durch Zecken übertragenen Krankheit wurden im vergangenen Jahr 266 Erzgebirger behandelt. 2015 waren es lediglich 125 Fälle. “Beim Wandern durch Wald und Flur sollte man lange Hosen tragen, um die Zecken auf Distanz zu halten”, rät Krauß. Eine Impfung gegen Borreliose gebe es nicht.

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Firmenbesuch bei Schröder + Heidler in Neudorf http://cdu-erzgebirge.de/2017-02/firmenbesuch-bei-schroeder-heidler-in-neudorf/ Wed, 01 Feb 2017 11:53:37 +0000 http://cdu-erzgebirge.de/?p=2782 Am 25. Januar besuchte der heimische Wahlkreisabgeordnete des Sächsischen Landtages, Ronny Wähner, die Schröder + Heidler GmbH mit Sitz in Neudorf.

Das Unternehmen wurde im Dezember 1990 gegründet. Im April 1991 wurden die ersten Mitarbeiter eingestellt, die Produktion begann mit vier Spritzgießmaschinen in der ehemaligen Baracke des Werkzeugbau SFN. Schon bald stieß man räumlich an Grenzen. 1996 kaufte die Firma ein Grundstück im Neudorfer Gewerbegebiet und bereits ein Jahr später begannen die Bauarbeiten zu einer modernen Fertigungshalle. Im Januar 1998 war es so weit, die Produktion im Gewerbegebiet mit damals 2.000 Quadratmetern Produktions- und Lagerfläche konnte starten.

Seit Beginn an wächst das Unternehmen kontinuierlich und organisch. Schon zwei Mal mussten bisher die Produktionskapazitäten erweitert werden. Im Jahr 2000 um 1.000 und 2012 um 1.800 Quadratmeter. Besonders erfreulich: Die Firmenleitung ist mittlerweile in zweiter Generation. Bereits vor ein paar Jahren übernahm Daniel Heidler die Geschäftsleitung von seinem Vater Klaus, damit bleibt das Unternehmen familiengeführt.

Heute hat die Firma ca. 130 Mitarbeiter und ist damit ein bedeutender Arbeitgeber in der Gemeinde Sehmathal.

Gefertigt werden auf modernsten Spritzgießmaschinen mit einer intelligenten Peripherie und in einem leistungsfähigen Werkzeugbau Kunststoffteile, Baugruppen und Werkzeuge. Die Produkte gehen an Automobilzulieferer, Maschinen- und Gerätebauer, Hersteller von Elektrotechnik und an andere Industriezweige.

Ronny Wähner zeigte sich bei einem Rundgang durch die Produktion mit Geschäftsführer Daniel Heidler beeindruckt von der Leistungsfähigkeit und vor allem von der Präzession der Fertigung.

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