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	<title>CDU Kreisverband Erzgebirge &#187; Marco Wanderwitz</title>
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	<description>Ihre Union im Erzgebirge</description>
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		<title>Staatsminister Beermann zu Gast in Hohenstein-Ernstthal und Limbach-Oberfrohna</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[HOT-Sportzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Beermann]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad Grand Prix]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsenring]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung des heimischen Wahlkreisabgeordneten des Deutschen Bundestages Marco Wanderwitz besuchte am 15. Juli der Chef der S&#228;chsischen Staatskanzlei und Staatsminister f&#252;r Bundesangelegenheiten Dr. Johannes Beermann die Region. Im HOT-Sportzentrum informierte sich Dr. Beermann &#252;ber den Fu&#223;balllandesligisten VfL 05 Hohenstein-Ernstthal. Der Staatsminister zeigte sich beeindruckt von der Leistungsf&#228;higkeit des Vereins. Vereinsvorsitzender Heiko Fr&#246;hlich betonte, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://erzgebirge-heute.de/wp-content/uploads/2010/07/Beermann_web-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" />Auf Einladung des heimischen Wahlkreisabgeordneten des Deutschen Bundestages Marco Wanderwitz besuchte am 15. Juli der Chef der S&#228;chsischen Staatskanzlei und Staatsminister f&#252;r Bundesangelegenheiten Dr. Johannes Beermann die Region.</p>
<p>Im HOT-Sportzentrum informierte sich Dr. Beermann &#252;ber den Fu&#223;balllandesligisten VfL 05 Hohenstein-Ernstthal. Der Staatsminister zeigte sich beeindruckt von der Leistungsf&#228;higkeit des Vereins. Vereinsvorsitzender Heiko Fr&#246;hlich betonte, dass es besonders wichtig sei, ein regionales Umfeld zu haben, damit vor allem die jungen ehrenamtlichen Leistungstr&#228;ger in der Region bleiben. Die Fu&#223;ballerinnen und Fu&#223;baller des VfL 05 trainieren in Hohenstein-Ernstthal unter hervorragenden Bedingungen. Zum HOT-Sportzentrum am Sch&#252;tzenhaus geh&#246;rt neben dem Kunstrasen-Sportplatz eine Dreifeldsporthalle mit umfangreichen Nutzungsm&#246;glichkeiten f&#252;r den Vereinssport. Beim Besuch mit dabei waren <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym> Jan Hippold und Beigeordneter Lars Kluge.</p>
<p>Die n&#228;chste Station des Ministerbesuchs war der Sachsenring. Dort liefen die Vorbereitungen f&#252;r den Motorrad Grand Prix am Wochenende auf Hochtouren. Instruktor Uwe W&#228;chtler informierte Johannes Beermann &#252;ber das Verkehrssicherheitszentrum und die Rennstrecke. Mit dabei nun neben Jan Hippold <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym> und Lars Kluge auch Oberb&#252;rgermeister Erich Homilius und <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym> Ines Springer. &#8220;Der Sachsenring ist von &#252;berregionaler Bedeutung. Er ist nicht nur Anziehungspunkt f&#252;r Rennsportbegeisterte, sondern auch ein wichtiger regionaler Wirtschaftsfaktor. Er geh&#246;rt zum Autoland Sachsen und ist gelebte Tradition. Der Sachsenring hat meine volle Unterst&#252;tzung&#8221;, so ein sichtlich begeisterter Minister Beermann, der spontan seine Pl&#228;ne f&#252;r den Sonntag &#228;nderte und mit seinem j&#252;ngsten Sohn die Rennen besucht.</p>
<p>Am Sachsenring diskutierten die Politiker in der Folge mit Klaus Kl&#246;tzner, Vorstandsmitglied Sport des ADAC Sachsen e.V., &#252;ber k&#252;nftige Infrastrukturbedarfe am Sachsenring und die Schieneninfrastruktur der Region. Minister Beermann sicherte die Unterst&#252;tzung von Ministerpr&#228;sident Tillich zu, der die Anliegen im Bereich Personen- und G&#252;terverkehr auf den demn&#228;chst anstehenden Bahngipfel mitnehmen will.<br />Vom Sachsenring ging es abschlie&#223;end nach Limbach-Oberfrohna. Bei einer kommunalpolitischen Diskussionsrunde mit Kreis-, Stadt- und Gemeinder&#228;ten der Region Stand Minister Beermann Rede und Antwort zum n&#228;chsten Doppelhaushalt in Sachsen. Mit dabei u.a. der Oberlungwitzer B&#252;rgermeister Steffen Schubert, der auch Fragen der Abwasserentsorgung thematisierte.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Forschungsprojektf&#246;rderungen in 23 heimischen Betrieben f&#252;r 4,51 Millionen Euro</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 05:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Marco Wanderwitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein zentrales Projekt der christlich-liberalen Koalition ist die St&#228;rkung der Innovationsf&#228;higkeit in unserem Land. Deshalb haben wir in unserem Koalitionsvertrag vereinbart, in dieser Legislaturperiode zus&#228;tzliche Investitionen im Bereich Bildung und Forschung von 12 Milliarden Euro einzusetzen. Die gilt trotz aller richtigen Sparanstrengungen, das ist unsere Priorit&#228;t f&#252;r die Zukunft unseres Landes. Im Wahlkreis Chemnitzer Umland/Erzgebirgskreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein zentrales Projekt der christlich-liberalen Koalition ist die St&#228;rkung der Innovationsf&#228;higkeit in unserem Land. Deshalb haben wir in unserem Koalitionsvertrag vereinbart, in dieser Legislaturperiode zus&#228;tzliche Investitionen im Bereich Bildung und Forschung von 12 Milliarden Euro einzusetzen. Die gilt trotz aller richtigen Sparanstrengungen, das ist unsere Priorit&#228;t f&#252;r die Zukunft unseres Landes.</p>
<p>Im Wahlkreis Chemnitzer Umland/Erzgebirgskreis II hat das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung unter Ministerin Annette Schavan in den Jahren 2009/2010 4,51 Millionen Euro f&#252;r Forschungsprojektf&#246;rderungen in insgesamt 23 heimischen Betrieben zur Verf&#252;gung gestellt.<br /> &#8220;Das ist ein wichtiger Beitrag f&#252;r die St&#228;rkung der Innovationsf&#228;higkeit unserer heimischen Betriebe&#8221;, freut sich Wahlkreisabgeordneter Marco Wanderwitz, der sich viele der Projekte pers&#246;nlich hat vor Ort vorstellen lassen. &#8220;Ich bin zuversichtlich, dass auch k&#252;nftig unsere wachsende industrielle Basis weiter an Fahrt gewinnen wird&#8221;, so Marco Wanderwitz.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Marco Wanderwitz und Uta Windisch bei der Bundesversammlung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesversammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch der heimische Bundestagsabgeordnete Marco Wanderwitz und Landtagsabgeordnete Uta Windisch haben am letzten Mittwoch an der Bundesversammlung im Berliner Reichstag teilgenommen. Insgesamt 1244 Wahlm&#228;nner und –frauen aus allen Teilen der Bundesrepublik waren aufgerufen, nach dem R&#252;cktritt Horst K&#246;hlers einen neuen Bundespr&#228;sidenten zu w&#228;hlen. Christian Wulff, der die absolute Stimmenmehrheit auf sich vereinen konnte, sei die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.uta-windisch.com/wp-content/uploads/2010/07/windisch_wanderwitz-196x300.jpg" alt="" width="196" height="300" />Auch der heimische Bundestagsabgeordnete Marco Wanderwitz und Landtagsabgeordnete Uta Windisch haben am letzten Mittwoch an der Bundesversammlung im Berliner Reichstag teilgenommen. Insgesamt 1244 Wahlm&#228;nner und –frauen aus allen Teilen der Bundesrepublik waren aufgerufen, nach dem R&#252;cktritt Horst K&#246;hlers einen neuen Bundespr&#228;sidenten zu w&#228;hlen.</p>
<p>Christian Wulff, der die absolute Stimmenmehrheit auf sich vereinen konnte, sei die beste Wahl f&#252;r Deutschland. Er werde, noch jung an Jahren, aber bereits reich an politischer Erfahrung, neuen Schwung in das Pr&#228;sidentenamt bringen, sind sich beide Abgeordneten einig. Jemand, der wie Christian Wulff in der Mitte des Lebens stehe und die Probleme von Familien mit Kindern aus eigener Erfahrung kenne, werde k&#252;nftig mit Sicherheit andere Akzente setzen, als das bei Pr&#228;sidenten im reiferen Alter der Fall gewesen sei. Das sehen nach aktuellen Umfragen mehr als 70% der Deutschen &#228;hnlich.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Marco Wanderwitz besucht Evangelische Mittelschule Lunzenau</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Marco Wanderwitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Lunzenau. Am 28. Mai 2010 besuchte der heimische Wahlkreisabgeordnete des Deutschen Bundestages Marco Wanderwitz die Evangelische Mittelschule Lunzenau. Mit dabei waren B&#252;rgermeister Ronny Hofmann und der Lunzenauer Europaabgeordnete Dr. Peter Jahr, der gleichzeitig Vorsitzender des Schulvereines ist. Im Mittelpunkt des Besuches stand der Dialog mit den Sch&#252;lern. Marco Wanderwitz erl&#228;uterte den Achtkl&#228;sslern seinen &#8220;Arbeitsalltag&#8221; in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-28Lunzenau.JPG" class="liinternal liimagelink" rel="lightbox[705]"><img class="alignleft size-medium wp-image-706" title="2010-05-28Lunzenau" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-28Lunzenau-300x224.jpg" alt="2010-05-28Lunzenau" width="300" height="224" /></a><strong>Lunzenau. </strong>Am 28. Mai 2010 besuchte der heimische Wahlkreisabgeordnete des Deutschen Bundestages Marco Wanderwitz die Evangelische Mittelschule Lunzenau.</p>
<p>Mit dabei waren B&#252;rgermeister Ronny Hofmann und der Lunzenauer Europaabgeordnete Dr. Peter Jahr, der gleichzeitig Vorsitzender des Schulvereines ist.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Besuches stand der Dialog mit den Sch&#252;lern. Marco Wanderwitz erl&#228;uterte den Achtkl&#228;sslern seinen &#8220;Arbeitsalltag&#8221; in Berlin und im Wahlkreis.</p>
<p>Ein weiteres Thema war das Wesen der Demokratie. &#8220;Gerade im 20. Jahr der Deutschen Einheit ist es besonders wichtig, jungen Menschen vor Augen zu f&#252;hren, wie Demokratie funktioniert und welch hohen Stellenwert sie f&#252;r unsere freiheitliche Gesellschaft und damit die Freiheit jedes Einzelnen hat, und vor allem, dass Demokratie keine Selbstverst&#228;ndlichkeit ist. Es ist wichtig, sie jeden Tag zu leben und aktiv f&#252;r ihren Erhalt zu k&#228;mpfen&#8221;, so Marco Wanderwitz.</p>
<p>Dr. Peter Jahr verdeutlichte anhand des Beispiels des Klassensprechers, was Basisdemokratie ist und dass der Einsatz schon im Kleinen wichtig ist. B&#252;rgermeister Ronny Hofmann wies auf die Wichtigkeit der kommunalen Selbstverwaltung und der ehrenamtlichen Stadtratsarbeit hin, zu der er auch junge Menschen immer wieder ermutigt.</p>
<p>Da aber alle Theorie grau ist, hat Marco Wanderwitz die Klasse zu einem Besuch nach Berlin eingeladen. Die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler werden so hautnah die Arbeit des Bundestages kennenlernen. Neben dem Besuch des Bundestages ist auch ein Besuch des Bundeskanzleramtes geplant.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Marco Wanderwitz zum &#8216;Soforthilfeprogramm Kultur&#8217;</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Bundestag]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25. Februar sprach der heimische Wahlkreisabgeordnete des Deutschen Bundestages, Marco Wanderwitz, zur Beratung “Soforthilfeprogramm Kultur” zum Erhalt der kulturellen Infrastruktur, im Deutschen Bundestag.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Februar sprach der heimische Wahlkreisabgeordnete des Deutschen Bundestages, Marco Wanderwitz, zur Beratung “Soforthilfeprogramm Kultur” zum Erhalt der kulturellen Infrastruktur, im Deutschen Bundestag.</p>
<p> </p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf" width="400" height="255" id="showIt" style="width: 400px; height: 255px;"><param name="movie" value="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf"/><param name="menu" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="swliveconnect" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="scalemode" value="showall" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="plugin_version=9.0.115&amp;bandwidth=514&amp;xasxTemplate=xasx_od.xml&amp;autoPlay=false&amp;skin=od_embed_ext&amp;application=144277506&amp;playerLink=http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_x_s-144277506/od_player.html&amp;baseUrl=http://iptv.cdn.tv1.de/iptv/player/macros&amp;params=?r=r$contentId=510367$singleton=true$forcedWidth=400$forcedHeight=225$keepVideoAspectRatio=true&amp;language=de" /></object></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wanderwitz: Auch in der Krise f&#252;r und zur Kultur stehen-Bund wird seiner Verantwortung auch weiterhin gerecht</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich des heutigen (25.02.2010) Expertengespr&#228;chs im Kulturausschuss zur &#8220;Lage der &#246;ffentlichen Kulturfinanzierung in der Finanz- und Wirtschaftskrise“ erkl&#228;ren der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang B&#246;rnsen (B&#246;nstrup) MdB und der zust&#228;ndige Berichterstatter Marco Wanderwitz MdB:Der heutige Kabinettsbeschluss zur Einsetzung einer Gemeindefinanzkommission weist auch f&#252;r die Kulturhaushalte der Kommunen den Weg in die richtige Richtung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anl&#228;sslich des heutigen (25.02.2010) Expertengespr&#228;chs im Kulturausschuss zur &#8220;Lage der &#246;ffentlichen Kulturfinanzierung in der Finanz- und Wirtschaftskrise“ erkl&#228;ren der kultur- und medienpolitische Sprecher der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>/<acronym title="Christlich-Soziale Union">CSU</acronym>-Bundestagsfraktion Wolfgang B&#246;rnsen (B&#246;nstrup) <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym> und der zust&#228;ndige Berichterstatter Marco Wanderwitz MdB:<br />Der heutige Kabinettsbeschluss zur Einsetzung einer Gemeindefinanzkommission weist auch f&#252;r die Kulturhaushalte der Kommunen den Weg in die richtige Richtung: Eine generelle finanzielle Entlastung der Kommunen kommt immer auch der Kultur zugute.</p>
<p>Wir bekennen uns angesichts von Forderungen nach gesonderten Bundesgeldern im Bereich der Kultur zur konsequenten Einhaltung des Subsidiarit&#228;tsprinzips. Die L&#228;nder sind st&#228;rker denn je gefordert, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die St&#228;dte und Gemeinden beim Erhalt des kulturellen Angebotes zu unterst&#252;tzen. Die Kulturhoheit der L&#228;nder und Kommunen hat sich bew&#228;hrt – Jahr f&#252;r Jahr investieren sie ca. 7 Milliarden Euro in die Kulturf&#246;rderung.</p>
<p>Der Bund ist in den vergangenen Jahren seiner Mitverantwortung zur Sicherung des Kulturlebens in Deutschland mehr als gerecht geworden und wird dies unter der jetzigen Regierungskoalition weiterhin tun. F&#252;nfmal in Folge wurde der Kulturhaushalt des Bundes in den letzten Jahren um insgesamt 10,4 Prozent erh&#246;ht. Hinzu kommen zahlreiche Ma&#223;nahmen, von denen in erheblichem Ma&#223;e auch die Kultur profitiert, wie das Konjunkturprogramm II in H&#246;he von 10 Milliarden Euro, das Investitionsprogramm in st&#228;dtebauliche Infrastruktur in H&#246;he von 100 Millionen Euro, das Denkmalschutzsonderprogramm in H&#246;he von 40 Millionen Euro und Sonderma&#223;nahmen f&#252;r die Kultur &#252;ber das Weltkulturerbe-Paket in H&#246;he von 150 Millionen Euro. Dar&#252;ber hinaus ist Deutschland im europ&#228;ischen Vergleich bei den Gesamtausgaben f&#252;r die Kultur mit fast 12 Milliarden Euro seit Jahren Spitzenreiter, gefolgt von Frankreich und Italien. Diese Tatsachen belegen, dass es in unserem Land eine hohe Verantwortung f&#252;r die Kultur auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen gibt.</p>
<p>Hauptursache der jetzigen schwierigen finanziellen Lage der Kommunen ist nicht etwa politischer Unwille, sondern die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise, die alle politischen und gesellschaftlichen Bereiche &#252;berrollt hat und uns vor neue, ungeahnte Herausforderungen stellt. Die aktuelle Prognose der kommunalen Spitzenverb&#228;nde zur Finanzlage der St&#228;dte, Landkreise und Gemeinden in den Jahren 2009/10 verzeichnet einen Einnahmeverlust der Gemeinden durch den Einbruch bei der konjunkturabh&#228;ngigen Gewerbesteuer um 17,4 Prozent im letzten Jahr. Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz, auf das sich gern die politischen Gegner in ihrer Argumentation st&#252;tzen, wird in diesem Jahr hingegen zu geringf&#252;gigen Mindereinnahmen in H&#246;he von 0,3 Prozent f&#252;hren.</p>
<p>Das von den LINKEN beschworene Schreckensszenario vom Untergang unserer kulturellen Vielfalt und ihre utopischen Forderung nach einer Milliarde Euro vom Bund ist der offensichtliche Versuch, die Krise f&#252;r ihre eigenen politischen Interessen zu instrumentalisieren. Die Forderung nach einem so genannten Nothilfefonds des Bundes f&#252;r die Kultur entbehrt jeglicher verfassungsrechtlicher Grundlage und kann daher von der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>/<acronym title="Christlich-Soziale Union">CSU</acronym>-Bundestagsfraktion nicht mitgetragen werden.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Generationenforum mit Philipp Mi&#223;felder MdB und Prof. Dr. Otto Wulff in Gersdorf</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Union-der-Generationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gersdorf. Im Rahmen ihrer &#8220;Union-der-Generationen&#8221;-Tour durch Deutschland werden derBundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mi&#223;felder MdB (29), und der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff (76), am Sonntag, 9. August 2009, um 18 Uhrin den Brauereigasthof &#8220;Gr&#252;nes Tal&#8221;Hauptstra&#223;e 178, 09355 Gersdorf an einer Podiumsdiskussion der Senioren-Union Stollberg und der Jungen Union Chemnitzer Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gersdorf.</strong> Im Rahmen ihrer &#8220;Union-der-Generationen&#8221;-Tour durch Deutschland werden der<br />Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mi&#223;felder <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym> (29), und der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>, Prof. Dr. Otto Wulff (76), am</p>
<p><strong>Sonntag, 9. August 2009, um 18 Uhr<br />in den Brauereigasthof &#8220;Gr&#252;nes Tal&#8221;<br />Hauptstra&#223;e 178, 09355 Gersdorf</strong></p>
<p>an einer Podiumsdiskussion der Senioren-Union Stollberg und der Jungen Union Chemnitzer Land sowie Stollberg teilnehmen. Philipp Mi&#223;felder und Prof. Dr. Otto Wulff unterst&#252;tzen damit den heimischen <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Bundestagsabgeordneten Marco Wanderwitz. Der gemeinsame Auftritt des Bundesvorsitzenden-Duos macht deutlich: Die <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym> ist die Partei der Generationengerechtigkeit. Erfahrung und Interesse, Wissen und Neugier sind das Fundament einer zukunftsorientierten Gesellschaft. In keiner anderen Partei in Deutschland funktioniert die Zusammenarbeit zwischen &#228;lterer und j&#252;ngerer Generation so gut wie in der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>. Nur gemeinsam l&#228;sst sich der Ausgleich zwischen den<br />teilweise unterschiedlichen Interessen von Menschen in den verschiedenen Stationen ihres Lebens finden.</p>
<p>Seit vielen Jahren arbeiten Senioren-Union und Junge Union deshalb eng und vertrauensvoll zusammen, wenn es darum geht, die gemeinsamen Ziele der &#8220;Union-der-Generationen&#8221; darzustellen. <br />Im Anhang der E-Mail finden Sie ein Ank&#252;ndigungsflugblatt mit Lebensl&#228;ufen beider Vereinigungsvorsitzenden sowie honorarfreie Pressefotos. Ich bitte Sie, m&#246;gliche Interviewanfragen an Herrn Mi&#223;felder <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym> und Herrn Prof. Dr. Wulff im Vorfeld &#252;ber mein Abgeordnetenb&#252;ro, Herrn Thomas Schneider unter 030 / 22773669, anzumelden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>MdB Marco Wanderwitz: &#8216;Mit uns gibt es kein Bundessozialamt&#8217;</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 10:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Marco Wanderwitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nahezu einstimmige Entscheidung unserer CDU/CSU-Bundestagsfraktion aus dem M&#228;rz, den Vorschlag von Bundesminister Scholz zur Neuordnung der SGB II-Tr&#228;gerschaft abzulehnen, war weder leichtfertig noch unbegr&#252;ndet. Im Dezember 2007 hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die derzeitigen Regelungen zur Zusammenarbeit von Bundesagentur f&#252;r Arbeit und Kommunen im SGB II als unzul&#228;ngliche Mischverwaltung gegen das Demokratieprinzip des Grundgesetzes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-524" title="wanderwitz_web" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2009/04/wanderwitz_web-234x300.jpg" alt="wanderwitz_web" width="140" height="180" />Die nahezu einstimmige Entscheidung unserer <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>/<acronym title="Christlich-Soziale Union">CSU</acronym>-Bundestagsfraktion aus dem M&#228;rz, den Vorschlag von Bundesminister Scholz zur Neuordnung der SGB II-Tr&#228;gerschaft abzulehnen, war weder leichtfertig noch unbegr&#252;ndet.</p>
<p>Im Dezember 2007 hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die derzeitigen Regelungen zur Zusammenarbeit von Bundesagentur f&#252;r Arbeit und Kommunen im SGB II als unzul&#228;ngliche Mischverwaltung gegen das Demokratieprinzip des Grundgesetzes versto&#223;en und daher l&#228;ngstens bis zum 31.12.2010 gelten d&#252;rfen. Es hat damit die ARGE´n als nicht mit der Verfassung vereinbar erkl&#228;rt, weil Transparenz und Zuordnung von Verantwortung des jeweiligen Tr&#228;gers nicht gegeben sei.</p>
<p>Der Scholz-Vorschlag sah einerseits eine Grundgesetz&#228;nderung vor, um die ARGE´n mit der Verfassung kompatibel zu machen, andererseits ein Errichtungsgesetz f&#252;r die ARGE-Nachfolgeorganisation, das Zentrum f&#252;r Arbeit und Grundsicherung (ZAG). Das ZAG-Gesetz h&#228;tte den Umbau von 346 Arbeitsgemeinschaften und 20 getrennten Tr&#228;gerschaften in eigenst&#228;ndige Anstalten des &#246;ffentlichen Rechts mit eigener Personalhoheit und eigenem Haushalt sowie den Aufbau zahlreicher Entscheidungsgremien mit sich gebracht. Zur Verwaltung dieser sah das Gesetz eine neue Bundesoberbeh&#246;rde vor. Die ZAG´s w&#228;ren weder eindeutig dem Bund noch den L&#228;ndern zuzuordnen, sondern w&#252;rden als separate staatliche Ebene zwischen beiden (ent)stehen.</p>
<p>Minister Scholz hat als Reaktion auf unseren Ablehnungsbeschluss angek&#252;ndigt, kurzfristig die weitere vertragliche Absicherung der derzeit bestehenden ARGE´n zu gew&#228;hrleisten. Bis 31.12.2010 gibt es eine g&#252;ltige Rechtsgrundlage f&#252;r die derzeit bestehenden ARGE´n und die Arbeit dort kann wie bisher fortgef&#252;hrt werden. F&#252;r die Besch&#228;ftigten der ARGE´n hei&#223;t das, niemand muss Angst um seinen Arbeitsplatz haben.</p>
<p>Die Regelungen, die die Leistungen f&#252;r Arbeitslosengeld II-Empf&#228;nger betreffen, sind von dem Urteil des BVerfG nicht betroffen. Kein Arbeitslosengeld II-Empf&#228;nger muss um seine Hilfe f&#252;rchten. Das gilt unabh&#228;ngig davon, wann welche politische Entscheidung &#252;ber die Tr&#228;gerschaft getroffen wird.</p>
<p>Wichtig ist es nun, dass die Zeit bis zum Beginn der neuen Legislaturperiode intensiv genutzt wird, Konsequenzen aus den zur&#252;ckliegenden im Ergebnis fruchtlosen Diskussionen zu ziehen und eine sachgerechte Antwort vorzubereiten. Diese L&#246;sung muss den Grunds&#228;tzen der F&#246;deralismusreform I, dem Demokratieprinzip, dem Selbstverwaltungsrecht der Kommunen und dem Urteil des BVerfG entsprechen. Und die Reform muss sicherstellen, dass alle Hilfebed&#252;rftigen Zugang zu den Arbeitsmarktinstrumenten und der Arbeitsvermittlung der BA haben und die BA auch zuk&#252;nftig f&#252;r eine wirksame und einheitliche Arbeitsmarktpolitik f&#252;r die Empf&#228;nger von Arbeitslosengeld I und II verantwortlich ist.</p>
<p>Bei der Neuregelung m&#252;ssen, das ist uns sehr wichtig, weiterhin kommunale L&#246;sungen m&#246;glich bleiben und kommunale Belange in einem rechtssicheren Rahmen ber&#252;cksichtigt werden. Die Kreise verf&#252;gen &#252;ber die notwendigen sozialen Kompetenzen, um gerade Personen mit komplizierten Vermittlungshemmnissen wieder fit f&#252;r den Arbeitsmarkt zu machen und in Besch&#228;ftigung zu bringen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8216;Rechtssicherheit als positiver Standortfaktor f&#252;r den s&#228;chsischen Mittelstand&#8217;</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 10:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Vogel]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[EMC EuropäischesMedienCenter]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsminister der Justiz Geert Mackenroth]]></category>

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		<description><![CDATA[Stollberg. Unter diesem Thema  findet eine &#246;ffentliche Veranstaltung am Montag, dem 18. Mai, 19.00 Uhr im EMC Europ&#228;ischesMedienCenter, Auer Str. 11 in Stollberg statt. Das Hauptreferat h&#228;lt der S&#228;chsische Staatsminister der Justiz Geert Mackenroth. Mit zugegen sein werden Marco Wanderwitz MdB, Uta Windisch MdL sowie Landrat Frank Vogel. Der CDU-Stadtverband wird &#252;ber sein Konzept zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stollberg. </strong>Unter diesem Thema  findet eine &#246;ffentliche Veranstaltung am Montag, dem 18. Mai, 19.00 Uhr im EMC Europ&#228;ischesMedienCenter, Auer Str. 11 in Stollberg statt. Das Hauptreferat h&#228;lt der S&#228;chsische Staatsminister der Justiz Geert Mackenroth. Mit zugegen sein werden Marco Wanderwitz <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym>, Uta Windisch <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym> sowie Landrat Frank Vogel.</p>
<p>Der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Stadtverband wird &#252;ber sein Konzept zur wirtschaftlichen Entwicklung der Gro&#223;en Kreisstadt Stollberg informieren. Dar&#252;ber hinaus werden die wirtschaftlichen Schwerpunkte zur Kommunal-, Europa-, Landtags- und Bundestagswahl vorgetragen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Dr. Norbert R&#246;ttgen in Penig und Hartmannsdorf zu Gast</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 16:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[BERGMANN-Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Norbert Röttgen]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Thomas Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[MIT-Regionalverband Taurastein]]></category>

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		<description><![CDATA[Penig/Hartmannsdorf. Am 15. April war auf Einladung der heimischen Wahlkreisabgeordneten des Deutschen Bundestages, Marco Wanderwitz (CDU), der 1. Parlamentarische Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Norbert R&#246;ttgen MdB, in Penig und Hartmannsdorf zu Gast. In Penig stand ein Besuch der BERGMANN-Gruppe auf dem Programm. Das Unternehmen hat sich auf die Produktion von innovativen Kl&#228;ranlagen spezialisiert. Die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-508" title="bergmann_02_web" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2009/04/bergmann_02_web-300x200.jpg" alt="bergmann_02_web" width="300" height="200" /><strong>Penig/Hartmannsdorf.</strong> Am 15. April war auf Einladung der heimischen Wahlkreisabgeordneten des Deutschen Bundestages, Marco Wanderwitz (<acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>), der 1. Parlamentarische Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>/<acronym title="Christlich-Soziale Union">CSU</acronym>-Bundestagsfraktion, Dr. Norbert R&#246;ttgen <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym>, in Penig und Hartmannsdorf zu Gast.</p>
<p>In Penig stand ein Besuch der BERGMANN-Gruppe auf dem Programm. Das Unternehmen hat sich auf die Produktion von innovativen Kl&#228;ranlagen spezialisiert. Die beiden Politiker konnten sich w&#228;hrend eines Firmenrundganges von der umfangreichen Produktpalette &#252;berzeugen. Beim anschlie&#223;enden Gespr&#228;ch im Beisein von <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym> Thomas Schmidt und B&#252;rgermeister Thomas Eulenberger kamen Themen zur aktuellen wirtschaftlichen Lage in Deutschlands Mittelstand zur Sprache.  Ein Problem, das von den Gesch&#228;ftsf&#252;hrern angesprochen wurde, war die Vergabepraxis von kurzfristigem Fremdkapital durch die Banken, beispielsweise durch die SAB. Die Gesetze wurden zwar von Bundesregierung und Bundestag rechtzeitig und umfangreich auf den Weg gebracht, jedoch dauert es leider oftmals zu lange, bis die mittelst&#228;ndische Wirtschaft das Geld in Anspruch nehmen kann.</p>
<p>„Der Mittelstand ist das R&#252;ckrad der Wirtschaft. Er schafft in Deutschland die meisten Arbeitspl&#228;tze. Wir wollen nicht, das kerngesunde Unternehmen das rettende Ufer nicht erreichen, nur weil es Probleme bei der Kreditvergabe gibt“, so Dr. Norbert R&#246;ttgen, der sich gemeinsam mit Marco Wanderwitz in Berlin f&#252;r Beschleunigung einsetzen will.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-509" title="mit_01_web" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2009/04/mit_01_web-300x200.jpg" alt="mit_01_web" width="300" height="200" />Nach dem Firmenbesuch ging es f&#252;r die Politiker nach Hartmannsdorf. Dort hatte der <acronym title="Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU">MIT</acronym>-Regionalverband Taurastein zu seinem 2. Jahresempfang ins Brauhaus Hartmannsdorf eingeladen.<br />
Dr. Norbert R&#246;ttgen war Gastredner des Abends und ging in seinem Vortrag zum Thema „Quo Vadis Marktwirtschaft?“ in erster Linie auf die Bedeutung der Sozialen Marktwirtschaft in der Weltwirtschaftskrise ein.</p>
<p>„Die Krise beinhaltet eine Gestaltungsnotwendigkeit. Wir m&#252;ssen &#252;ber Ordnungsfragen der Wirtschaft diskutieren. Unser politisches Ziel ist es, das Allgemeinwohl durchzusetzen. Daher versteht es sich f&#252;r uns von selbst, dass das Geld der B&#252;rger nur f&#252;r sinnvolle, nachhaltige Investitionen ausgegeben werden darf“, so Dr. R&#246;ttgen.</p>
<p>„Wir haben die Verstadtlichung der ‚Hypo Real Estate‘ durchf&#252;hren m&#252;ssen, um den Markt zu erhalten. Es kann nicht gewollt sein, dass eine Bank in die Insolvenz geht, die ein gr&#246;&#223;eres Volumen als ‚Lehman Brothers‘ hat. Das h&#228;tte den Markt zerst&#246;rt“, erl&#228;uterte Dr. Nobert R&#246;ttgen, der aufzeigte, dass das nichts, aber gar nichts mit Sozialismus zu tun habe.</p>
<p>Im Anschluss an seinen Vortrag, bestand f&#252;r die rund anwesenden 70 Unternehmer die M&#246;glichkeit zur Diskussion und zu individuellen Gespr&#228;chen, wovon auch reichlich Gebrauch gemacht wurde.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p><strong>Bergmann Gruppe</strong></p>
<p>Die BERGMANN Gruppe ist ein mittelst&#228;ndisches Familienunternehmen. Im Zentrum ihrer<br />
T&#228;tigkeit stehen Forschung, Entwicklung, Projektierung und Herstellung und Vertrieb von<br />
Produkten im Bereich der dezentralen kommunalen Abwasserbehandlung.</p>
<p>Das Unternehmen wurde 1929 gegr&#252;ndet. Feiert also in diesen Tagen das 80-j&#228;hrige Firmenjubil&#228;um.<br />
Zu <acronym title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</acronym>-Zeiten wurde der Betrieb verstaatlicht. Nach der Wende, 1991, wagte man den Neuanfang.</p>
<p>Heute ist die Firma zu 100 Prozent in Familienbesitz. Etwa 70 Mitarbeiter geh&#246;ren zur Belegschaft. Die BERGMANN Gruppe bildet derzeit drei Lehrlinge aus.</p>
<p><strong><acronym title="Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU">MIT</acronym></strong></p>
<p>Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym> und <acronym title="Christlich-Soziale Union">CSU</acronym> ist mit ca. 40.000 Mitgliedern und Sympathisanten der st&#228;rkste und einflussreichste politische Verband im Bereich des Mittelstandes in Deutschland. Auf allen Ebenen &#8211; Kreis/Stadt, Land, Bund und Europa, werden die Interessen der Mittelst&#228;ndler vertreten. Im Parlamentskreis Mittelstand (PKM) innerhalb der Bundestagsfraktion von <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym> und <acronym title="Christlich-Soziale Union">CSU</acronym> setzen sich z.Z. 135 Abgeordneten, viele von ihnen in f&#252;hrenden Funktionen, f&#252;r die L&#246;sung mittelst&#228;ndischer Probleme ein.</p>
<p>Die Soziale Marktwirtschaft ist die Idee, die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung tr&#228;gt. Ihre Prinzipien werden auf der Grundlage von Eigeninitiative und Eigenverantwortung systematisch weiterentwickelt.</p>
<p><strong>Linktipps:</strong></p>
<p>BERGMANN Gruppe<br />
<a href="http://www.wsb-clean.com/de" target="_blank" class="liexternal">www.wsb-clean.com/de</a><br />
<acronym title="Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU">MIT</acronym><a href="http://www.mittelstand-deutschland.de"><br />
www.mittelstand-deutschland.de</a><br />
<acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym> Marco Wanderwitz<br />
<a href="http://www.wanderwitz.de" target="_blank" class="liexternal">www.wanderwitz.de</a><br />
<acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym> Dr. Norbert R&#246;ttgen<br />
<a href="http://www.norbert-roettgen.de" target="_blank" class="liexternal">www.norbert-roettgen.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Baumpflanzaktion von MdB Marco Wanderwitz</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 10:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Baumpflanzaktion]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Marco Wanderwitz]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r den 30. M&#228;rz und 1. April 2009 hatte der heimische Wahlkreisabgeordnete des Deutschen Bundestages, Marco Wanderwitz (CDU), zu einer Baumpflanzaktion aufgerufen. Im Umfeld der Grundschule Niederfrohna, der Gerhard-Hauptmann und der Geschwister-Scholl-Schule in Limbach-Oberfrohna, der Heinrich-von-Kleist-Grundschule in Lichtenstein und der Karl-May-Grundschule in Hohenstein-Ernstthal wurde durch Sch&#252;ler und Marco Wanderwitz der Baum des Jahres 2009, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-499" title="ghauptmann_web" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2009/04/ghauptmann_web-300x200.jpg" alt="ghauptmann_web" width="300" height="200" />F&#252;r den 30. M&#228;rz und 1. April 2009 hatte der heimische Wahlkreisabgeordnete des Deutschen Bundestages, Marco Wanderwitz (<acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>), zu einer Baumpflanzaktion aufgerufen. Im Umfeld der Grundschule Niederfrohna, der Gerhard-Hauptmann und der Geschwister-Scholl-Schule in Limbach-Oberfrohna, der Heinrich-von-Kleist-Grundschule in Lichtenstein und der Karl-May-Grundschule in Hohenstein-Ernstthal wurde durch Sch&#252;ler und Marco Wanderwitz der Baum des Jahres 2009, ein Bergahorn, gepflanzt. Unterst&#252;tzt wurde Marco Wanderwitz auch durch die B&#252;rgermeister.</p>
<p>„Ich m&#246;chte mit dieser Aktion verdeutlichen, wie wichtig B&#228;ume f&#252;r unsere Natur sind. Sie versch&#246;ner nicht nur unser Lebensumfeld, sondern spenden im Sommer Schatten und sorgen f&#252;r saubere Luft“, so Marco Wanderwitz.</p>
<p>„Wir haben in diesem Jahr an  f&#252;nf Schulen B&#228;ume gepflanzt. Ich werde diese Aktion auf alle F&#228;lle in den  n&#228;chsten Jahren fortf&#252;hren. Ich habe mich bewusst entschieden, dieses Jahr an Schulen zu gehen“, so Marco Wanderwitz weiter.</p>
<p>Besonderer Dank gilt der Baumschule Hohenstein-Ernstthal, die das Vorhaben von Marco Wanderwitz unterst&#252;tzt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Laurenz Meyer zu Gast im Erzgebirge</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 18:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[Laurenz Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Uta Windisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Oelsnitz. Am 3. Februar besuchte auf Einladung von Marco Wanderwitz der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Laurenz Meyer MdB den Wahlkreis des Bundestagsabgeordneten. Nach Besichtigung der Firma eto in Oelsnitz/Erzg., an dem auch die CDU-Landtagsabgeordnete Uta Windisch teil nahm und der Firma Hohenstein Vorrichtungsbau und Spannsysteme in Hohenstein- Ernstthal, stand eine Gespr&#228;chsrunde mit Unternehmern und Kommunalpolitikern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-487" title="meyer" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2009/02/meyer-300x200.jpg" alt="meyer" width="300" height="200" /><strong>Oelsnitz.</strong> Am 3. Februar besuchte auf Einladung von Marco Wanderwitz der wirtschaftspolitische Sprecher der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>/<acronym title="Christlich-Soziale Union">CSU</acronym>-Bundestagsfraktion Laurenz Meyer <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym> den Wahlkreis des Bundestagsabgeordneten. Nach Besichtigung der Firma eto in Oelsnitz/Erzg., an dem auch die <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Landtagsabgeordnete Uta Windisch teil nahm und der Firma Hohenstein Vorrichtungsbau und Spannsysteme in Hohenstein- Ernstthal, stand eine Gespr&#228;chsrunde mit Unternehmern und Kommunalpolitikern auf der Tagungsordnung, die mit rund 70 Teilnehmern, unter ihnen Handwerkskammerpr&#228;sident Mothes und <acronym title="Industrie- und Handelskammer">IHK</acronym>-Pr&#228;sident Lohse, sehr gut besucht wurde. Im Mittelpunkt standen die Finanz- und Wirtschaftskrise und die Wirtschaftspolitik der unionsgef&#252;hrten Bundesregierung. Laurenz Meyer zeigt sich beeindruckt von der Leistungsf&#228;higkeit der s&#252;dwests&#228;chsischen Wirtschaft und dankbar f&#252;r die Anregungen, die er nach Berlin mitnehmen konnte.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Innere Sicherheit ist ein hohes Gut &#8211; Deutschland braucht das BKA-Gesetz</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-12/innere-sicherheit-ist-ein-hohes-gut-deutschland-braucht-das-bka-gesetz/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 08:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D. Bucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[BKA-Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsausschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtsanwalt Marco Wanderwitz ist Mitglied im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages Bild: Marco Wanderwitz MdB. Innere Sicherheit ist ein hohes Gut f&#252;r unser Land. Sie sorgt f&#252;r das friedvolle und geordnete Zusammenleben und stellt damit den Garant f&#252;r die freie Entfaltung und den Schutz eines jeden &#8211; Freiheit ist nicht denkbar ohne Sicherheit. Auch darum gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Rechtsanwalt Marco Wanderwitz ist Mitglied im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages</span>
<div class="imgblockleft" style="width:166px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/marco-wanderwitz_156.jpg" alt="Marco Wanderwitz MdB" /><br />Bild: <a href="http://wanderwitz.de" target="_blank" class="liexternal">Marco Wanderwitz <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym></a>.</div>
<p>Innere Sicherheit ist ein hohes Gut f&#252;r unser Land. Sie sorgt f&#252;r das friedvolle und geordnete Zusammenleben und stellt damit den Garant f&#252;r die freie Entfaltung und den Schutz eines jeden &#8211; Freiheit ist nicht denkbar ohne Sicherheit. Auch darum gibt es die verfassungsgem&#228;&#223;e Einschr&#228;nkung von Grundrechten. Innere Sicherheit umfasst ein sehr breites Themenspektrum, das von der Kriminalit&#228;ts-, Terrorismus- und Extremismusbek&#228;mpfung &#252;ber Verfassungsschutz sowie Bev&#246;lkerungsschutz im Krisenfall bis hin zu Bundespolizei reicht.</p>
<p>Im Rahmen der F&#246;deralismusreform wurde dem Bund die Gesetzgebungskompetenz zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus durch das Bundeskriminalamt (BKA) &#252;bertragen. Dies bedurfte folgend einer einfachgesetzlichen Ausgestaltung, die k&#252;rzlich im Deutschen Bundestag mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen in Form des „Gesetzes zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus“ erfolgte. Nicht zuletzt die &#252;ber viele Monate kontroverse Diskussion brachte das „BKA-Gesetz“ in  aller Munde.</p>
<p>Gefahrenabwehr ist und bleibt eine origin&#228;re klassische Polizeiaufgabe der L&#228;nder. Bereits 2006 war aber dem Bundeskriminalamt von Bundestag und Bundesrat die neue Aufgabe der Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus &#252;bertragen worden. Die Schwere der Bedrohung durch den internationalen Terrorismus, dessen Gefahr uns allen sp&#228;testens seit den Anschl&#228;gen von New York und Madrid bewusst ist, und seine internationalen Bez&#252;ge machten diese Aufgabenerweiterung erforderlich.</p>
<p>Bei der in den letzten Tagen nochmals aufgeflammten Diskussion zum BKA-Gesetz, insbesondere vor dem Hintergrund der unertr&#228;glichen Doppelz&#252;ngigkeit und erschreckenden Naivit&#228;t der s&#228;chsischen <acronym title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</acronym>, die Kollegen der <acronym title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</acronym>-Landesgruppe Sachsen im Deutschen Bundestag hatten gemeinsam mit uns das Gesetz auf den Weg gebracht haben, bevor der Parteitag von einer Hand voll verirrten Jusos einknickte, ist mir die Information zu den Fakten sehr wichtig.</p>
<p>Die neuen Aufgaben des BKA sind von vornherein auf F&#228;lle terroristischer Gefahren beschr&#228;nkt, in denen eine l&#228;nder&#252;bergreifende Gefahr vorliegt, die Zust&#228;ndigkeit einer Landespolizeibeh&#246;rde nicht erkennbar ist oder die oberste Landesbeh&#246;rde um &#220;bernahme ersucht. Dabei gelten sehr enge Voraussetzungen (konkrete Gefahr, gegenw&#228;rtige Gefahr, h&#246;here Anforderungen an die bedrohten Rechtsg&#252;ter als bei „normalen“ polizeilichen Eingriffen etc.) Die Befugnisse der L&#228;nder bleiben von der Aufgabenwahrnehmung durch das BKA unber&#252;hrt.</p>
<p>Diese Befugnisse orientieren sich an den Gefahrenabwehrbefugnissen der Bundespolizei und der Polizeien der L&#228;nder. Hervorzuheben sind neben den polizeilichen Standardbefugnissen die bereits bekannten Regelungen zur Wohnraum&#252;berwachung und zur Telekommunikations&#252;berwachung. Die Regelung zur Online-Durchsuchung ist die einzige neue Befugnis, die nicht bereits in Landespolizeigesetzen enthalten ist.</p>
<p>Die Ma&#223;nahme der Online-Durchsuchung ist als ultima ratio erforderlich, wenn andere polizeiliche Ma&#223;nahmen gegen terroristische Zellen, die &#252;ber modernste Kommunikationsmittel und das Internet miteinander vernetzt sind, nicht mehr greifen. Bei der Online-Durchsuchung geht es um die M&#246;glichkeit des BKA, mit der rasanten technischen Entwicklung im Kommunikationsbereich Schritt halten zu k&#246;nnen. Online-Durchsuchungen sollen nicht etwa fl&#228;chendeckend, sondern eben nur in absoluten Ausnahmef&#228;llen durchgef&#252;hrt werden. Das BKA geht zur Zeit von bundesweit 5 bis 10 Ma&#223;nahmen pro Jahr aus. Daf&#252;r ist grunds&#228;tzlich ist eine richterliche Anordnung vorausgesetzt.</p>
<p>Das Gesetz ber&#252;cksichtigt s&#228;mtliche verfassungsrechtliche Vorgaben, die das Bundesverfassungsgericht in seiner Rechtsprechung entwickelt hat. So sind Regelungen zum Schutz des Kernbereichs privater Lebensgestaltung, zur Benachrichtigung Betroffener und zur Kennzeichnung, Verwendung und L&#246;schung erhobener Daten vorgesehen. Der Schutz von zeugnisverweigerungsberechtigten Personen ist inhaltsgleich wie in der Strafprozessordnung gew&#228;hrleistet.</p>
<p>Die Arbeit in der Gro&#223;en Koalition ist nicht immer die einfachste, auch finden sich zum Teil nur schwer Kompromisse. Im wichtigen Bereich Innere Sicherheit waren wir aber in den vergangenen drei Jahren sehr erfolgreich. Das BKA-Gesetz ist ein weiterer Beleg daf&#252;r.</p>
<p>Die s&#228;chsische <acronym title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</acronym> ist aber auf dem besten Wege, dieses Erfolgskapitel zu zerst&#246;ren &#8211; verursacht durch mangelnde F&#252;hrung der <acronym title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</acronym> in Sachsen und im Bund. Die Herren Jurk, Steinmeier und M&#252;ntefering tragen die Verantwortung, falls das Gesetz nicht zu Stande kommt und ein Anschlag in Deutschland wegen der nicht vorhandenen Befugnis nicht vereitelt werden kann. Hoffen wir, das Beides nicht eintritt.<br />
<span class="quelle">Quelle: <a href="http://wanderwitz.de" title="B&uuml;ro Marco Wanderwitz MdB ..." target="_blank" class="liexternal">B&uuml;ro Marco Wanderwitz <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym></a></span></p>]]></content:encoded>
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		<title>Unternehmer aus dem Erzgebirge in der Bundeshauptstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 11:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D. Bucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertag]]></category>

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		<description><![CDATA[Merkel: „Ein Deutschland ohne Familienunternehmen, ist nicht mein Deutschland“ Berlin/Erzgebirge. Eine gut gelaunte Bundeskanzlerin er&#246;ffnete am vergangenen Montag im Paul-L&#246;be-Haus den Unternehmertag der CDU/CSU-Fraktion. &#220;ber 1.000 Unternehmer aus ganz Deutschland waren der Einladung ihrer Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis nach Berlin gefolgt. Auch aus dem Erzgebirge waren Mittelst&#228;ndler nach Berlin gekommen, um aus erster Hand zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Merkel: „Ein Deutschland ohne Familienunternehmen, ist nicht mein Deutschland“</span><br />
Berlin/Erzgebirge. Eine gut gelaunte Bundeskanzlerin er&#246;ffnete am vergangenen Montag im Paul-L&#246;be-Haus den Unternehmertag der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>/<acronym title="Christlich-Soziale Union">CSU</acronym>-Fraktion. &#220;ber 1.000 Unternehmer aus ganz Deutschland waren der Einladung ihrer Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis nach Berlin gefolgt. Auch aus dem Erzgebirge waren Mittelst&#228;ndler nach Berlin gekommen, um aus erster Hand zu erfahren, wie die Bundesregierung zu aktuellen Wirtschaftsthemen steht.</p>
<p>Die zwei Bundestagsabgeordneten, G&#252;nter Baumann und Marco Wanderwitz, hatte J&#252;rgen Schmiedgen, Mabu-Bau Crottendorf, Roland Richter, den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der BVO, Christian Bleyl, Kartonagenwerk Schwarzenberg GmbH, Bernd K&#252;hnscherf, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Stadtwerke Schwarzenberg und Niels Mauersberger, den Inhaber der  Mauersberger &#038; Sonntag GbR; Haustechnik Jahnsdorf, in die Bundeshauptstadt eingeladen.<br />
<img src='http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2008/10/baumann2druck.JPG' alt='v.l.n.r.: Bernd K&#252;hnscherf, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Stadtwerke Schwarzenberg, Roland Richter, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der BVO, Christian Blyl, Kartonagenwerk Schwarzenberg GmbH, MdB G&#252;nter Baumann, J&#252;rgen Schmiedgen, Mabu-Bau Crottendorf' /><br />
v.l.n.r.: Bernd K&#252;hnscherf, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Stadtwerke Schwarzenberg, Roland Richter, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der BVO, Christian Blyl, Kartonagenwerk Schwarzenberg GmbH, <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym> G&#252;nter Baumann, J&#252;rgen Schmiedgen, Mabu-Bau Crottendorf</p>
<p>Zu Beginn ihrer etwa einst&#252;ndigen Rede ging die Bundeskanzlerin insbesondere auf die aktuelle wirtschaftliche Situation ein. „Unser Ziel sind viele neue sozialversicherungspflichtige Arbeitspl&#228;tze in Deutschland“, so Angela Merkel</p>
<p>Die Bundeskanzlerin sprach aber auch gleichzeitig die Herausforderungen an, die es in Zukunft zu meistern gilt. „Wir werden einen Mangel an qualifizierten Fachkr&#228;ften haben, der auf den dramatischen, demographischen Wandel zur&#252;ckzuf&#252;hren ist. Dieser Mangel an Fachkr&#228;ften ist besonders im Osten des Landes schon deutlich zu sp&#252;ren. Er stellt die Mittelst&#228;ndler in unserem Land vor eine gro&#223;e Herausforderung“, so Merkel.</p>
<p>Im weiteren Verlauf ihrer Rede betonte die Bundeskanzlerin noch einmal die Bedeutung des Mittelstandes als tragende S&#228;ule f&#252;r den Wirtschaftsstandort Deutschland und kam zu dem eindeutigen Schluss: „Ein Deutschland ohne Familienunternehmen, ist nicht mein Deutschland“.</p>
<p>Im Anschluss hatten die Unternehmer die Gelegenheit, mit der Bundeskanzlerin in die Diskussion zu treten. Fragen vor allem zu den momentan hohen Energiepreisen und zur Erbschaftssteuer pr&#228;gten die Diskussionsrunde.</p>
<p>„Der Tag war sehr aufschlussreich. Es hat auf alle F&#228;lle etwas gebracht. F&#252;r mich war es wichtig, einmal aus erster Hand zu erfahren, was die Bundesregierung in Zukunft plant“, so Bernd K&#252;hnscherf, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Stadtwerke Schwarzenberg.</p>
<p>„Wir konnten auf viele Fragen Antworten bekommen. Dass die <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>/<acronym title="Christlich-Soziale Union">CSU</acronym>-Fraktion als Regierungspartei Unternehmer nach Berlin einl&#228;dt, ist ein deutliches Bekenntnis  zum Mittelstand“, sagte Roland Richter, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der BVO, nach der Veranstaltung.</p>
<p>„Uns ist es wichtig auf die Probleme des Mittelstandes einzugehen, mit den Unternehmern ins Gespr&#228;ch zu kommen und offen zu sein f&#252;r ihre Fragen, Anregungen, aber auch f&#252;r ihre Kritik. Es hilft uns, die Politik in Zukunft noch mehr auf den Mittelstand abzustimmen, denn er ist es, der Deutschland wirtschaftlich tr&#228;gt“, so die Bundestagsabgeordneten Baumann und Wanderwitz.<br />
<span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.guenter-baumann.de" title="B&uuml;ro G&uuml;nter Baumann MdB ..." target="_blank" class="liexternal">B&uuml;ro G&uuml;nter Baumann <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym></a></span></p>]]></content:encoded>
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		<title>Marco Wanderwitz f&#252;r die Bundestagswahl 2009 nominiert</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 07:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D. Bucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Nominierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11. Juli 2008 nominierten die CDU-Mitglieder im neuen Bundeswahlkreis 164 &#8220;Chemnitzer Umland/Erzgebirgskreis II&#8221;, der den Altlandkreis Stollberg, den &#246;stlichen Teil des Altlandkreises Chemnitzer Land und den westlichen Teil des Altlandkreises Mittweida umfasst, Marco Wanderwitz als Direktkandidat der CDU f&#252;r die n&#228;chste Bundestagswahl. Unser Abgeordneter Marco Wanderwitz ist 32 Jahre, evangelisch-lutherisch, verheiratet, Vater zweier kleiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Juli 2008 nominierten die <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Mitglieder im neuen Bundeswahlkreis 164 &#8220;Chemnitzer Umland/Erzgebirgskreis II&#8221;, der den Altlandkreis Stollberg, den &#246;stlichen Teil des Altlandkreises Chemnitzer Land und den westlichen Teil des Altlandkreises Mittweida umfasst, Marco Wanderwitz als Direktkandidat der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym> f&#252;r die n&#228;chste Bundestagswahl.</p>
<p>Unser Abgeordneter Marco Wanderwitz ist 32 Jahre, evangelisch-lutherisch, verheiratet, Vater zweier kleiner T&#246;chter. Der Rechtsanwalt ist seit 2002 Wahlkreisabgeordneter des Bundeswahlkreises Chemnitzer Land/Stollberg und wurde 2005 wiedergew&#228;hlt.</p>
<p>Drei Schwerpunkte, die f&#252;r ihn entscheidend sind, stellte Wanderwitz in seiner Vorstellung in den Mittelpunkt: christliche Werte, wie N&#228;chstenliebe und die zentrale Rolle der Familie, Freiheit, und dass Leistung sich wieder mehr lohnt in unserem Land. Marco Wanderwitz zeigt die erfolgreiche Bilanz der unionsgef&#252;hrten Bundesregierung auf, benannte aber auch die Probleme, die die Gro&#223;e Koalition mit sich bringt. &#8220;Die b&#252;rgerliche Mehrheit mit der <acronym title="Freie Demokratische Partei Deutschlands">FDP</acronym> ist unser gro&#223;es Ziel f&#252;r die n&#228;chste Bundestagswahl &#8211; daf&#252;r m&#252;ssen wir k&#228;mpfen, daf&#252;r lohnt es sich zu k&#228;mpfen&#8221;, so Marco Wanderwitz, der auf die weitere Unterst&#252;tzung der Mitgliederschaft baut.</p>
<p>Marco Wanderwitz erhielt 100 Prozent Zustimmung durch die Wahlkreismitgliederversammlung. „Ich bin &#252;berw&#228;ltigt von diesem gro&#223;artigen Vertrauensbeweis unserer <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Mitglieder“, so die Reaktion von Marco Wanderwitz, der sich nun neben seiner t&#228;glichen Arbeit vor allen Dingen im neuen Wahlkreisteil schnell bekannt machen und einarbeiten will.</p>
<p>Mehr zu Marco Wanderwitz und seiner Arbeit findet sich im Internet auf seiner Seite www.wanderwitz.de.</p>
<p>Foto vom Abend der Nominierung<br />
<img src='http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2008/07/nominierungwanderwitz.jpg' alt='Nominierung Wanderwitz' /><br />
v.l.n.r.: Peter Philipp, <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Stadtverbandsvorsitzender Burgst&#228;dt und <acronym title="Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU">MIT</acronym>-Kreisvorsitzender Mittweida; Uta Windisch <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym>; Marco Wanderwitz; Dr. Fritz H&#228;hle <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym> und Frank Vogel, neuer Landrat des Erzgebirgskreises und Vorsitzender des <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Kreisverbandes Erzgebirge</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wanderwitz sieht eine &#8220;gezielte Aktion&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 07:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D.Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freie Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht: Stollberg/Berlin. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Marco Wanderwitz erhebt nach der j&#252;ngsten Diskussion um seinen Mitarbeiter Thomas Schneider schwere Vorw&#252;rfe gegen die eigenen Reihen. &#8220;Ich sehe in den vor einer Woche getroffenen Behauptungen, ich habe Schneider f&#252;r seinen Wahlkampf zum Europaabgeordneten freigestellt, eine gezielte Aktion gegen seine Kandidatur.&#8221; Schneider sei zwar einer der ersten Nominierten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><strong>Stollberg/Berlin.</strong> Der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Bundestagsabgeordnete Marco Wanderwitz erhebt nach der j&#252;ngsten Diskussion um seinen Mitarbeiter Thomas Schneider schwere Vorw&#252;rfe gegen die eigenen Reihen. <em>&#8220;Ich sehe in den vor einer Woche getroffenen Behauptungen, ich habe Schneider f&#252;r seinen Wahlkampf zum Europaabgeordneten freigestellt, eine gezielte Aktion gegen seine Kandidatur.&#8221;</em> Schneider sei zwar einer der ersten Nominierten, doch gebe es <em>&#8220;zahlreiche Interessenten auch aus den Reihen von Sachsens <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>&#8221;</em> f&#252;r einen Sitz im Europarlament. F&#252;r Wanderwitz seien auch die Darstellungen im Magazin Focus &#8220;bewusst lanciert worden&#8221;. In seiner j&#252;ngsten Ausgabe nimmt das Nachrichtenmagazin die Schilderung der Vorwoche, Wanderwitz habe Schneider f&#252;r die Zeit seines Wahlkampfes freigestellt, zur&#252;ck. Es sei ein falscher Eindruck entstanden, hei&#223;t es in einer Mitteilung am Montag. (H&#220;B)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." target="_blank" class="liexternal">Freie Presse, Stollberger Ausgabe, 10.04.2008</a></span></p>]]></content:encoded>
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		<title>B&#252;rgerpreis Erzgebirge ausgelobt</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-03/buergerpreis-erzgebirge-ausgelobt/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 16:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D.Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[KabelJournal]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[KabelJournal-Pressebericht: (Ben) ANNABERG-BUCHHOLZ: Zahlreiche Menschen im Erzgebirge engagieren sich ehrenamtlich. Viele davon im Bereich Jugend. Dieses selbstlose Handeln will die Sparkasse Erzgebirge zuk&#252;nftig belohnen. Am 19. M&#228;rz stellte das Unternehmen in seinem Hauptsitz in Annaberg-Buchholz eine neue Aktion vor – den B&#252;rgerpreis Erzgebirge. Das Motto der Initiative lautet in diesem Jahr &#8220;Kinder f&#246;rdern – in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">KabelJournal-Pressebericht:</span></p>
<p>(Ben) ANNABERG-BUCHHOLZ: Zahlreiche Menschen im Erzgebirge engagieren sich ehrenamtlich. Viele davon im Bereich Jugend. Dieses selbstlose Handeln will die <a href="http://www.sparkasse-erzgebirge.de" target="_blank" class="liexternal">Sparkasse Erzgebirge</a> zuk&#252;nftig belohnen.</p>
<p>Am 19. M&#228;rz stellte das Unternehmen in seinem Hauptsitz in Annaberg-Buchholz eine neue Aktion vor – den B&#252;rgerpreis Erzgebirge. Das Motto der Initiative lautet in diesem Jahr &#8220;Kinder f&#246;rdern – in die Zukunft investieren&#8221;. <strong>Bewerben</strong> kann man sich daf&#252;r noch <strong>bis zum 31. Mai dieses Jahres</strong>. Dabei besteht auch die M&#246;glichkeit, jemanden f&#252;r den Preis vorzuschlagen. Dem Sieger winkt ein Preisgeld von 4.000 Euro.</p>
<p>Die Initiatoren der Aktion sind Roland Manz, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Erzgebirge und die beiden Bundestagsabgeordneten <a href="/kreisverband/abgeordnete/baumann/" class="liinternal">G&#252;nter Baumann</a> und <a href="/kreisverband/abgeordnete/wanderwitz/" class="liinternal">Marco Wanderwitz</a>. Unterst&#252;tzt wird der B&#252;rgerpreis Erzgebirge auch von vielen B&#252;rgermeistern aus den Landkreisen Annaberg und Stollberg. Dies sind auch die Gebiete, aus denen sich Teilnehmer bewerben d&#252;rfen. Die Aktion soll ab jetzt j&#228;hrlich durchgef&#252;hrt werden.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." target="_blank" class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Wahlkreis hat langfristig Bestand</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-01/neuer-wahlkreis-hat-langfristig-bestand/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 09:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D.Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freie Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitzer Land]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirgskreis]]></category>
		<category><![CDATA[Mittleres Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht: Bild: G&#252;nter Baumann MdB. Aue-Schwarzenberg. Bei der Bundestagswahl 2009 soll in Sachsen die Stimmabgabe in 16 neu aufgeteilten Wahlkreisen erfolgen. Der jetzt vom Innenausschuss des Bundestags gebilligte Vorschlag ber&#252;cksichtigt die k&#252;nftigen neuen Kreisstrukturen im Freistaat, sagte G&#252;nter Baumann, Ausschussmitglied und bei diesem Thema Berichterstatter f&#252;r die s&#228;chsischen CDU-Abgeordneten. Der Wegfall eines s&#228;chsischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<div class="imgblockleft" style="width:166;"><img src="/wp-content/uploads/personen/guenter-baumann_156-v7.jpg" alt="G&uuml;nter Baumann MdB" /><br />Bild: <a href="http://www.guenter-baumann.de" target="_blank" class="liexternal">G&uuml;nter Baumann <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym></a>.</div>
<p><strong>Aue-Schwarzenberg.</strong> Bei der Bundestagswahl 2009 soll in Sachsen die Stimmabgabe in 16 neu aufgeteilten Wahlkreisen erfolgen. Der jetzt vom Innenausschuss des Bundestags gebilligte Vorschlag ber&#252;cksichtigt die k&#252;nftigen neuen Kreisstrukturen im Freistaat, sagte <a href="/kreisverband/abgeordnete/baumann/" class="liinternal">G&#252;nter Baumann</a>, Ausschussmitglied und bei diesem Thema Berichterstatter f&#252;r die s&#228;chsischen <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Abgeordneten.</p>
<p>Der Wegfall eines s&#228;chsischen Wahlkreises sei wegen des Einwohnerr&#252;ckgangs nicht zu vermeiden gewesen. Andererseits habe der k&#252;nftige Wahlkreis 165, der unter dem Namen Erzgebirgskreis I die jetzigen Landkreise Annaberg, Aue-Schwarzenberg und Mittleres Erzgebirge umfasst, 296.331 Einwohner. Das sind 18 Prozent mehr als die gesetzlich festgelegte Durchschnittseinwohnerzahl von 252.211 f&#252;r einen Wahlkreis. Dadurch stehe fest, so Baumann, dass dieser Wahlkreis selbst bei weiterem R&#252;ckgang der Einwohnerzahlen &#252;ber mehrere Wahlperioden erhalten bleibt.</p>
<p>Der bisherige Landkreis Stollberg, der Teil des Erzgebirgskreises wird, soll einen Bundestagswahlkreis namens Chemnitzer Umland/Erzgebirgskreis II mit Bereichen des Chemnitzer Landes und dem Landkreis Mittweida bilden. (<acronym title="Landkreis Stollberg (bis 2008)">STL</acronym>)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." target="_blank" class="liexternal">Freie Presse, Lokalausgabe Aue</a></span></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mehrgenerationenhaus Zw&#246;nitz er&#246;ffnet</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 13:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D. Bucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrgenerationenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Zwönitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ein politisches Weihnachtsgeschenk des Vorsitzenden der Johanniter Unfallhilfe S&#252;d-/ Westsachsen Roberto Schimana an den Landkreis Stollberg und die Stadt Zw&#246;nitz bezeichnete Marco Wanderwitz in seinem Gru&#223;wort zur Er&#246;ffnung des ersten Mehrgenerationenhauses im Wahlkreis diese. An der Feierstunde nahmen u.a. MdL Uta Windisch, der Jahnsdorfer B&#252;rgermeister Carsten Michaelis und die Beigeordneten Wolfgang Triebert (Stadt Zw&#246;nitz), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ein politisches Weihnachtsgeschenk des Vorsitzenden der Johanniter Unfallhilfe S&#252;d-/ Westsachsen Roberto Schimana an den Landkreis Stollberg und die Stadt Zw&#246;nitz bezeichnete Marco Wanderwitz in seinem Gru&#223;wort zur Er&#246;ffnung des ersten Mehrgenerationenhauses im Wahlkreis diese. </p>
<p><img src="/wp-content/uploads/events/wanderwitz-zwoenitz_480.jpg" alt="Erf&#246;ffnung Mehrgenerationenhaus Zw&#246;nitz" /></p>
<p>An der Feierstunde nahmen u.a. <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym> Uta Windisch, der Jahnsdorfer B&#252;rgermeister Carsten Michaelis und die Beigeordneten Wolfgang Triebert (Stadt Zw&#246;nitz), Andreas Stark (Landkreis Stollberg) und Frank Vogel (Landkreis Aue-Schwarzenberg), der Vorsitzende der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Erzgebirge, teil. Marco Wanderwitz ist Pate des bundesgef&#246;rderten Hauses, das in weniger als einem Jahr geplant und gebaut wurde. Der Bund bezuschusst den Betrieb in den n&#228;chsten 5 Jahren mit 200.000 Euro. Mehr als doppelt soviel schulterten die Johanniter f&#252;r den Bau. Marco Wanderwitz konnte die freudig aufgenommene Botschaft &#252;berbringen, dass Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen ihm<br />
versprochen habe, das Haus im ersten Halbjahr 2008 zu besuchen. Das bundesgef&#246;rderte Mehrgenerationenhaus f&#252;r den Landkreis Chemnitzer Land in Tr&#228;gerschaft der IWS soll ebenfalls in B&#228;lde in Hohenstein-Ernstthal entstehen.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie im Internet: <a href="http://www.mehrgenerationenhaeuser.de" target="_blank" class="liexternal">http://www.mehrgenerationenhaeuser.de</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wanderwitz.de" target="_blank" class="liexternal">Marco Wanderwitz <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>idee.natur Zukunftspreis Naturschutz</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 10:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D. Bucher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Seehofer]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftspreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Marco Wanderwitz: &#8220;idee.natur Zukunftspreis Naturschutz&#8221; &#8212; Bundeswettbewerb Naturschutzprojekte und l&#228;ndliche Entwicklung gestartet Bild: Marco Wanderwitz MdB. Der heimische Wahlkreisabgeordnete des Deutschen Bundestages, Marco Wanderwitz (CDU), informiert, dass im September der Startschuss f&#252;r den Bundeswettbewerb &#8220;idee.natur &#8211; Zukunftspreis Naturschutz&#8221; durch die beiden zust&#228;ndigen Bundesminister Horst Seehofer (Bundesminister f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) und Sigmar Gabriel (Bundesminister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Marco Wanderwitz: &#8220;idee.natur Zukunftspreis Naturschutz&#8221; &mdash; Bundeswettbewerb Naturschutzprojekte und l&#228;ndliche Entwicklung gestartet</span></p>
<div class="imgblockleft" style="width:166;"><img src="/wp-content/uploads/personen/marco-wanderwitz_156.jpg" alt="Marco Wanderwitz MdB" /><br />Bild: <a href="http://wanderwitz.de" target="_blank" class="liexternal">Marco Wanderwitz <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym></a>.</div>
<p>Der heimische Wahlkreisabgeordnete des Deutschen Bundestages, Marco Wanderwitz (<acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>), informiert, dass im September der Startschuss f&#252;r den Bundeswettbewerb &#8220;idee.natur &#8211; Zukunftspreis Naturschutz&#8221; durch die beiden zust&#228;ndigen Bundesminister Horst Seehofer (Bundesminister f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) und Sigmar Gabriel (Bundesminister f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) gegeben wurde.</p>
<p>Der Wettbewerb sucht innovative Ideen f&#252;r neue gesamtstaatlich repr&#228;sentative Naturschutzprojekte in Deutschland zu den Themenschwerpunkten &#8220;W&#228;lder&#8221;, &#8220;Moore&#8221; und erstmals auch f&#252;r &#8220;Urbane/industrielle Landschaften&#8221;. Denkans&#228;tze, die Naturnutzer und -sch&#252;tzer zusammenbringen und Ideen, wie Natur als Mehrwert f&#252;r ganze Regionen gesichert und genutzt werden kann, sind gesucht.</p>
<p>Besonders angesprochen sind regionale Partnerschaften, die die Durchf&#252;hrung und das dauerhafte Management des vorgeschlagenen Projektes unter Beteiligung aller relevanten Akteure gew&#228;hrleisten k&#246;nnen.</p>
<p>Ideenskizzen k&#246;nnen bis zum 31. Januar 2008 eingereicht werden. Die Gewinner des zweistufigen Wettbewerbes erhalten eine mehrj&#228;hrige F&#246;rderung in Millionenh&#246;he zur Umsetzung ihrer Projekte in die Praxis. Zum ersten Mal werden daf&#252;r Bundesmittel f&#252;r Naturschutzprojekte und<br />
Bundesmittel f&#252;r die l&#228;ndliche Entwicklung parallel bereitgestellt.</p>
<p>Die Ausschreibungsunterlagen k&#246;nnen bei der Gesch&#228;ftsstelle Bundeswettbewerb &#8220;idee.natur &#8211; Zukunftspreis Naturschutz&#8221;, c/o nova-Institut GmbH angefordert werden. N&#228;here Informationen zu den Fristen und Teilnahmebedingungen gibt es auf der Webseite des Bundeswettbewerbes Naturschutzprojekte und l&#228;ndliche Entwicklung unter <a href="http://www.idee-natur.de" target="_blank" class="liexternal">www.idee-natur.de</a>.</p>
<p>Die Entscheidung, wer unter den zehn Gewinnern der ersten Stufe des Wettbewerbes ist, wird im Mai 2008 gef&#228;llt.</p>
<p>&#8220;Ich w&#252;rde mich sehr freuen, wenn Bewerber aus der Heimat mitmachen und die Landkreise Chemnitzer Land und Stollberg in der Folge vielleicht Modellprojekte mit bundesweiter Ausstrahlung stellen k&#246;nnten&#8221;, so Marco Wanderwitz.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://wanderwitz.de" title="B&uuml;ro Marco Wanderwitz MdB ..." target="_blank" class="liexternal">B&uuml;ro Marco Wanderwitz <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym></a></span></p>]]></content:encoded>
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