Wer wir sind – CDA

CDA — Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft

Wer wir sind

Was wir machen

Was wir wollen

“Die CDA ist die Wächterin der christlichen Soziallehre innerhalb der Politik. Sie gehört ins Zentrum des Selbstverständnisses und der Geschichte der Union, die durch die drei Wurzeln christlich-sozial, konservativ und liberal gehalten und gespeist wird. Das ist nicht nur Geschichte, sondern auch ein Zukunftsauftrag. Unser Bild vom Menschen ist die Grundlage für das Zusammenleben in der Gesellschaft. Gäbe es die CDA nicht – sie müsste gegründet werden.”
Karl-Josef Laumann MdL
Bundesvorsitzender der CDA und
Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen

 
Kurze Geschichte
Die CDA entstand 1945 als Zusammenschluss der christlichen Gewerkschaftler der Weimarer Republik. Ihre erste Aufgabe sahen sie darin, einheitliche Gewerkschaften und die CDU mitzubegründen. Nach 1945 stellte sich die CDA die Aufgabe, die christlich-soziale Idee in den neu geschaffenen Einheitsgewerkschaften und in der CDU zu repräsentieren. Denn: Die CDU ist nur so lange Volkspartei, wie sich in ihr personell und programmatisch die christlichsoziale Bewegung wieder erkennt. Und Einheitsgewerkschaften kann es nicht geben ohne feste Verankerung der christlichsozialen Bewegung in ihnen.

Unsere Rolle in der CDU
Die CDA ist eine der Vereinigungen der CDU. In der CDU vertreten wir die Arbeitnehmerinteressen. Wer bei uns mitarbeitet, sollte Mitglied der CDU sein. Das ist aber keine Bedingung. Er darf allerdings nicht einer anderen Partei angehören. Die CDA sucht den Kompromiss, verleugnet aber ihre Grundsätze nicht. Je stärker die CDA ist, umso besser ist das für die Vertretung von Arbeitnehmerinteressen in der CDU. Für die CDA gelten keine ideologischen Phrasen; der Mensch und nicht irgendeine Idee steht im Mittelpunkt unseres Handelns.

Unsere Rolle in den Gewerkschaften
Gewerkschaften sind die Organisationen der Arbeitnehmer zur Durchsetzung ihrer Interessen, die aus ihrer Arbeitnehmerrolle herrühren. Wir meinen, dass es in einer differenzierten pluralistischen Gesellschaft keine Allzuständigkeiten geben kann. Das gilt für die Gewerkschaften ebenso wie für die Parteien. Wir wollen starke Gewerkschaften. Wir vertreten in ihnen unseren christlich-sozialen Standpunkt.

Unsere Rolle in den Betrieben
Die entscheidende Basis unserer Arbeit liegt im Betrieb. Denn wir wollen, dass unsere Politik ständig rückgekoppelt bleibt an die Interessen und Erfahrungen des einzelnen am Arbeitsplatz. Nur so zählt unsere Stimme in der Partei und in den Gewerkschaften. Unsere Betriebsgruppen, in denen auch gleichgesinnte Kolleginnen und Kollegen mitarbeiten können, die nicht der CDA angehören, sind für die Menschen im Betrieb da. Sie wollen Unterstützung geben, helfen, Verbesserungen der Arbeitsbedingungen anregen.

 

Dafür setzen wir uns ein:

  • Menschenwürdige Arbeitsbedingungen
  • Ausbildung und Arbeit für alle
  • Beteiligung der Arbeitnehmer am Produktivvermögen
  • Gleichberechtigung von erwerbstätigen Frauen und nichterwerbstätigen Müttern
  • Gleichbehandlung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt
  • Für eine lebenswerte Umwelt
  • Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland
  • Für die Belange der Schwerbehinderten

Unser Programm:

Wir wollen

  • bessere Qualifikation von Arbeitnehmern
  • Modelle zur Mobilzeit und Telearbeit mehr Beschäftigungsmöglichkeiten in privaten Haushalten
  • Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt
  • dass Arbeitslosen verstärkt Anreize zur Arbeit gegeben werden
  • die Bewahrung des Sozialstaates
  • Missbrauch eindämmen. Aber nicht nur im sozialen Leistungsbereich, sondern auch im Steuer- und Subventionsbereich
  • die Bekämpfung illegaler Beschäftigung

Unsere Erfolge:

  • Soziale Marktwirtschaft
  • Mitbestimmung durch Betriebsräte (Betriebsverfassungsgesetz)
  • Kündigungsschutz
  • Unternehmensmitbestimmung in Aufsichtsräten
  • Erziehungsgeld – Elternzeit – Anerkennung von Erziehungszeiten im Rentenrecht
  • Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
  • Soziale Pflegeversicherung
  • Modernes Arbeitsförderungsrecht: „Fördern und fordern“
  • Tarifautonomie
  • Personalvertretungsgesetz
  • Dynamische Rente
  • Früheres Renteneintrittsalter für langjährig Versicherte
  • Berufsbildungsgesetz
  • Einführung des Kindergeldes
  • Mutterschutzgesetz
  • Förderung von Mitarbeiterbeteiligung und Vermögensbildung
  • Arbeitnehmersparzulage
  • Solidarpakt für die Einheit Deutschlands
  • Europäische Betriebsräte und Unternehmens-mitbestimmung in europäischen Unternehmen
  • Entsendegesetz: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort
  • Einführung des Wohngeldes und Erstes Wohnungsbaugesetz
  • Arbeitsschutz
  • Einstieg in die Managerhaftung
  • Förderung des lebenslangen Lernens

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Manfred BolzeniusIch suche noch Mitstreiter um diese Ziele auch in unserer Region umzusetzen.
(Gründung eines Orts / Regionalverbandes)
Über eine Kontaktaufnahme würde ich mich sehr freuen.

Gemeinderat im Kurort Seiffen und CDU-Kreistagskandidat im Wahlkreis 2 / MEK
Manfred Bolzenius

Hauptstrasse 40
09548 Kurort Seiffen
Tel.: 037362 – 87892
E-Mail: mz-seiffen(Replace this parenthesis with the @ sign)gmx.de

 
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