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	<title>CDU Kreisverband Erzgebirge &#187; Interview</title>
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	<description>Ihre Union im Erzgebirge</description>
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		<title>VIDEO: Frank Vogel im Gespr&#228;ch &#8211; aus heutiger Sicht</title>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 13:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D.Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Die KabelJournal-Redaktion stellte erneut Fragen zur politischen Arbeit von Frank Vogel. &#8212; Das Video-Interview 2008: (Klicken Sie direkt auf das Bild, um das Video zu starten.) Quelle: KabelJournal GmbH &#160; Pressereaktionen: Das Gespr&#228;ch von vor einem Jahr , worauf im Video verwiesen wurde (KabelJournal-Nachrichten, Juni 2007)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Die KabelJournal-Redaktion stellte erneut Fragen zur politischen Arbeit von Frank Vogel. &mdash; Das <span style="color:#990000;">Video-Interview</span> 2008:</span></p>
<br /><img src="http://frankvogel-erzgebirge.de/wp-content/video/frankvogel-interview2008_480.jpg" alt="media" /><br />
<br />
(Klicken Sie direkt auf das Bild, um das Video zu starten.)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal GmbH ..." target="_blank" class="liexternal">KabelJournal GmbH</a></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Pressereaktionen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://cdu-erzgebirge.de/2007-06/frank-vogel-im-video-interview/" class="liinternal">Das Gespr&#228;ch von vor einem Jahr , worauf im Video verwiesen wurde (KabelJournal-Nachrichten, Juni 2007)</a></li>
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		<title>Mit Herz und Verstand weiter gestalten</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 08:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D.Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgermeisterwahlen 2008]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht: Schwarzenbergs Oberb&#252;rgermeisterin Heidrun Hiemer tritt f&#252;r Christdemokraten am 8. Juni zur Wiederwahl an Schwarzenberg. Unter dem Leitmotiv &#8220;Mit Herz und Verstand f&#252;r Schwarzenberg&#8221; ist Heidrun Hiemer, Jahrgang 1952, vor sieben Jahren als Oberb&#252;rgermeisterin in der Gro&#223;en Kreisstadt angetreten. Seither lenkt die Christdemokratin die Geschicke dieser Stadt. Im Juni stellt sie sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><span class="zwues">Schwarzenbergs Oberb&#252;rgermeisterin Heidrun Hiemer tritt f&#252;r Christdemokraten am 8. Juni zur Wiederwahl an</span></p>
<p><strong>Schwarzenberg.</strong> Unter dem Leitmotiv &#8220;Mit Herz und Verstand f&#252;r Schwarzenberg&#8221; ist Heidrun Hiemer, Jahrgang 1952, vor sieben Jahren als Oberb&#252;rgermeisterin in der Gro&#223;en Kreisstadt angetreten. Seither lenkt die Christdemokratin die Geschicke dieser Stadt. Im Juni stellt sie sich der Wiederwahl und h&#228;lt inhaltlich an ihrem Motto fest.</p>
<p><em>&#8220;Eine Stadt zu leiten und zu gestalten ist sehr komplex. Viele Prozesse verschlingen viel Zeit, ehe Ergebnisse sichtbar werden, und Politik bedarf der Kontinuit&#228;t&#8221;</em>, sagt sie r&#252;ckblickend auf das bislang Erreichte. Doch genau das sei ihr noch nicht genug. <em>&#8220;Vieles haben wir auf den Weg gebracht, aber leider mahlen die M&#252;hlen oft sehr langsam&#8221;</em>, lautet eine Erkenntnis aus ihrer ersten Amtsperiode.</p>
<p>Verschwunden sind alle gro&#223;en Industriebrachen aus dem Stadtbild. Das war einer der Punkte aus ihrem Programm von 2001. Zu diesem geh&#246;rte auch die Umgestaltung des Bahnhofs in Schwarzenberg. <em>&#8220;Das war ein schwieriges Unterfangen, aber es ist gegl&#252;ckt&#8221;</em>, sagt sie. Die Erschlie&#223;ung des Gewerbegebiets am Bahnhof l&#228;uft. Im Mai werde der Grundstein f&#252;r die erste Halle von Hock Sachsen gelegt, auch der direkte Zugang zu den Bahngleisen wird kommen. <em>&#8220;Wo Industriebrachen verschwunden sind, kann sich Gewerbe ansiedeln. Diese Voraussetzungen zu schaffen, ist das, was die Politik leisten kann, um Arbeitspl&#228;tze zu schaffen&#8221;</em>, so Hiemer. Vieles geht ihr pers&#246;nlich nicht schnell genug. Doch der enorme Prozess der Umgestaltung, den der demografische Wandel heute erfordert, ben&#246;tige vor allem solider und durchdachter L&#246;sungen. Als Beispiele daf&#252;r nennt sie den Stadtteil Sonnenleithe. <em>&#8220;Wir sind froh, dass nach dem Abbruch nun auch Aufwertung m&#246;glich ist.&#8221;</em> F&#252;r sie liege die Betonung beim Begriff <em>&#8220;gesund schrumpfen&#8221;</em> stets auf dem Wort gesund. Beispiel: Der Mittelschulkomplex Sonnenleithe. Aus drei mach&#8217; eins, aber in neuer Qualit&#228;t. Ein Schulhaus weicht, und f&#252;r Sch&#252;ler aus zwei Schulen entsteht ein neuer, zeitgem&#228;&#223;er Schulkomplex, der junges Leben im Stadtteil h&#228;lt.</p>
<p>Umgestaltung setze Kompromissbereitschaft voraus, wei&#223; sie und ist als Stadtoberhaupt dankbar f&#252;r jeden Hinweis, jeden Vorschlag und jegliche Idee. Als besonders gut und konstruktiv bewertet sie die Arbeit im Stadtrat. <em>&#8220;Wenn kontrovers diskutiert wird, dann meist um die Sache. Denn die Kommunalpolitik wird weitestgehend von Sachthemen bestimmt&#8221;</em>, so Hiemer.</p>
<p>Mit dem neuen Ortsteil P&#246;hla z&#228;hlt Schwarzenberg heute rund 19.200 Einwohner und ist damit die gr&#246;&#223;te Stadt im Landkreis. Im neuen Erzgebirgskreis wird Schwarzenberg nach Annaberg-Buchholz die zweitgr&#246;&#223;te Stadt sein. <em>&#8220;Weiter machen, weiter gestalten&#8221;</em>, das ist das Ziel, dem sich die 55-J&#228;hrige stellen will: <em>&#8220;Es muss uns gelingen, junge Leute in der Region zu halten. Sie sollen hier gut arbeiten, gut leben k&#246;nnen und ein familienfreundliches Umfeld finden.&#8221;</em> (Matu)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." target="_blank" class="liexternal">Freie Presse, Schwarzenberger Ausgabe, 29.03.2008</a></span></p>]]></content:encoded>
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		<title>Interview mit Frank Vogel (Freie Presse)</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 09:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D.Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht: Frank Vogel wird f&#252;r die Christdemokraten am 8. Juni als Kandidat f&#252;r das Amt des Landrats antreten. Martina Brandenburg sprach mit dem 50-J&#228;hrigen unmittelbar nach seiner Nominierung. Freie Presse: Haben Sie mit so einem klaren Ergebnis gerechnet? Frank Vogel: Eigentlich nicht. Schlie&#223;lich ist der Kreisverband ist seiner Zusammensetzung noch neu. Da ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><strong>Frank Vogel wird f&#252;r die Christdemokraten am 8. Juni als Kandidat f&#252;r das Amt des Landrats antreten. Martina Brandenburg sprach mit dem 50-J&#228;hrigen unmittelbar nach seiner Nominierung.</strong></p>
<p><em><strong>Freie Presse:</strong> Haben Sie mit so einem klaren Ergebnis gerechnet?</em><br />
<strong>Frank Vogel:</strong> Eigentlich nicht. Schlie&#223;lich ist der Kreisverband ist seiner Zusammensetzung noch neu. Da ist es schwer, reichlich 300 Menschen zu &#252;berzeugen.</p>
<p><em><strong>Freie Presse:</strong> Sind Sie in Anbetracht der 89,8 Prozent erleichtert?</em><br />
<strong>Frank Vogel:</strong> Schon. Das Ergebnis ist Ausdruck der von vornherein gezeigten Geschlossenheit. F&#252;r mich ist es insbesondere ein Signal, die Gemeinsamkeiten zu verst&#228;rken.</p>
<p><em><strong>Freie Presse:</strong> Was haben Sie sich f&#252;r die n&#228;chsten Monate vorgenommen?</em><br />
<strong>Frank Vogel:</strong> Mit m&#246;glichst vielen B&#252;rgern, Vereinen und Verb&#228;nden ins Gespr&#228;ch zu kommen. Die Erzgebirger sollen auch den Menschen Frank Vogel kennenlernen, der sich in seiner Heimat verwurzelt f&#252;hlt.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." target="_blank" class="liexternal">Freie Presse, Marienberger Ausgabe und weitere Lokalausgaben, 25.02.2008</a></span></p>]]></content:encoded>
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		<title>Frank Vogel im Video-Interview</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2007-06/frank-vogel-im-video-interview/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 22:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D.Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frank Vogel im Video-Interview beim KabelJournal aus Beierfeld. Gefilmt im Juni 2007 am Greifenbachstauweiher in Ehrenfriedersdorf/ Geyer &#8212; mitten im zukunftigen Erzgebirgslandkreis &#8230; &#187; Das Interview zum Nachlesen gibt es ebenfalls bei uns &#8230; &#160; Quelle: KabelJournal-Nachrichten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frank Vogel im Video-Interview beim KabelJournal aus Beierfeld.<br />
Gefilmt im Juni 2007 am Greifenbachstauweiher in Ehrenfriedersdorf/ Geyer &mdash; mitten im zukunftigen Erzgebirgslandkreis &#8230;</p>
<br /><img src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/video/fvogel-kj-interview_320.jpg" alt="media" /><br />

<p><strong>&raquo;</strong> <a href="http://cdu-erzgebirge.de/2007-06/frank-vogel-beantwortet-kabeljournal-fragen/" class="liinternal">Das Interview zum Nachlesen gibt es ebenfalls bei uns &#8230;</a></p>
<p>&nbsp;<br />
<span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." target="_blank" class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>]]></content:encoded>
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		<title>Frank Vogel beantwortet KabelJournal-Fragen</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2007-06/frank-vogel-beantwortet-kabeljournal-fragen/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 14:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D.Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Bild: Mario Totzauer, Frank Vogel und Matthias Bergner (v.l.n.r.) &#187; Das Interview gibt es auch als Video-Version &#8212; hier entlang &#8230; &#160;200 (MT) EHRENFRIEDERSDORF: Der CDU-Kreisverband Erzgebirge ist der gr&#246;&#223;te in Sachsen. Am 9. 2007 Juni hatten sich die CDU-Kreisverb&#228;nde Annaberg, Aue-Schwarzenberg, Mittleres Erzgebirge und Stollberg vereinigt. Frank Vogel, beim CDU-Parteitag in Burkhardtsdorf zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/events/fvogel-kj-interview_462.jpg" alt="Frank Vogel beantwortet KabelJournal-Fragen" /><br />
<small><em>Zum Bild:</em> Mario Totzauer, Frank Vogel und Matthias Bergner (v.l.n.r.)</small></p>
<p><strong>&raquo;</strong> <a href="http://cdu-erzgebirge.de/2007-06/frank-vogel-im-video-interview/" class="liinternal">Das Interview gibt es auch als Video-Version &mdash; hier entlang &#8230;</a></p>
<p>&nbsp;200<br />
(MT) EHRENFRIEDERSDORF: Der <a href="/kreisverband/" class="liinternal"><acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Kreisverband Erzgebirge</a> ist der gr&#246;&#223;te in Sachsen. Am 9. 2007 Juni hatten sich die <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Kreisverb&#228;nde Annaberg, Aue-Schwarzenberg, Mittleres Erzgebirge und Stollberg vereinigt.</p>
<p><a href="/kreisverband/vorstand/frank-vogel/" class="liinternal">Frank Vogel</a>, beim <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Parteitag in Burkhardtsdorf zum Kreisvorsitzenden im Erzgebirge gew&#228;hlt, traf sich am 22. Juni 2007 mit zwei Mitarbeitern des erzgebirgischen Lokalfernsehens zu einem Spaziergang durch die heimische Natur. Man kannte sich bereits durch Begegnungen bei zahlreichen Veranstaltungen. Der Politiker Frank Vogel und die Fernsehleute Matthias Bergner und Mario Totzauer wollten sich in lockerer Atmosph&#228;re beim Wandern am Greifenbachstauweiher noch n&#228;her kennen lernen.<br />
Frank Vogel ist 50 Jahre alt, in Sosa zu Hause. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Seit 17 Jahren arbeitet Frank Vogel im Auer Landratsamt als stellvertretender Landrat. Bei einer Rast beantwortete er die Fragen des KabelJournal- Chefredakteurs.</p>
<p><strong>Mario Totzauer: &#8220;Unser k&#252;nftiger Kreis wird Erzgebirgskreis hei&#223;en. Was m&#246;gen Sie am Erzgebirge?&#8221;</strong><br />
<em>Frank Vogel:</em> &#8220;Ja, das Erzgebirge ist meine Heimat. Hier bin ich geboren, hier lebe ich. Ich mag die herrliche Natur. Ich bin gern drau&#223;en. Ich mag aber vor allem die Menschen, die hier leben &#8211; ihre Mentalit&#228;t, ihre Unbek&#252;mmertheit und auch ein St&#252;ck weit ihre Zur&#252;ckhaltung, ihre Bescheidenheit. Und das ist das, was mich fasziniert. Und deshalb bin ich gerne hier.&#8221;</p>
<p><strong>Mario Totzauer: &#8220;Warum war die <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym> im Erzgebirge so viel schneller, als die Verwaltungsreform? Wir haben es ja quasi mit dem ersten s&#228;chsischen <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Kreisverband zu tun, der sich im Hinblick auf die Kreisreform zusammengeschlossen hat.&#8221;</strong><br />
<em>Frank Vogel:</em> &#8220;Also man kann das eigentlich unter die &#220;berschrift setzten, weil wir Erzgebirgler sind. Wir haben uns dazu entschlossen, weil wir gesp&#252;rt haben, auch aus der Mitgliederschafft heraus, dass uns dieses Erzgebirge eint. Schon &#252;ber die letzten Jahre, Jahrzehnte hin. Dass wir alle in dem Gedanken auch geeint sind, etwas f&#252;r diese Menschen im Erzgebirge zu tun und nat&#252;rlich glauben wir mit dieser Fusion zu diesem Erzgebirgskreisverband mit 1.800 Mitgliedern, mit drei Bundestagsmandatstr&#228;gern, mit 5 Landtagsmandatstr&#228;gern in unserem Kreis auch eine gewisse politische Macht und St&#228;rke zu haben. So dass wir uns auch, wenn wir die Geschlossenheit hergestellt haben, viel besser darstellen k&#246;nnen.&#8221;</p>
<p><strong>Mario Totzauer: &#8220;Nun gab es in unserer Region in j&#252;ngster Zeit eine Reihe von Veranstaltungen, die sich mit dem Bev&#246;lkerungsr&#252;ckgang oder mit dem Fachkr&#228;ftemangel besch&#228;ftigt haben. Welche Entwicklung sehen Sie auf dem Gebiet?</strong><br />
<em>Frank Vogel:</em> &#8220;Wir werden sicherlich nicht zu einer Wachstumsregion werden, das muss man ganz kritisch sagen. Aber unsere Aufgabe wird es sein, dass wir unsere Region ein St&#252;ck weit besser vermarkten. Ich denke, wir haben als Erzgebirger sehr gute Voraussetzungen. Wir sind sehr gut im Bereich Kultur, Tourismus aufgestellt, als ein Punkt. Aber was wir momentan noch zu wenig tun, dass ist unsere Vorz&#252;ge, unsere Schlagkraft im wirtschaftlichen Bereich aufzustellen. Wir sind sehr gut im industriellen, im mittelst&#228;ndigen Bereich, im Kleinunternehmerbereich aufgestellt, im Bereich der Dienstleistungen, Handwerkerleistungen sehe ich die Chance, dass wir uns unter dem Dach Erzgebirge besser vermarkten k&#246;nnen, einen gewissen Imagewandel darstellen k&#246;nnen und nach au&#223;en hin, ein St&#252;ck weit dokumentieren k&#246;nnen, es lohnt sich in diesem Erzgebirge zu leben und auch zu arbeiten. Wir haben so eine Vielfalt in den einzelnen Bereichen, dass eigentlich auch perspektivisch sicherlich die jungen Leute hier die M&#246;glichkeit haben, wenn sie denn die erforderlichen Leistungen bringen, die von ihnen auch erwartet werden, hier zu bleiben und hier Fu&#223; zufassen.&#8221;</p>
<p><strong>Mario Totzauer: &#8220;Nun werden Sie immer wieder als k&#252;nftiger Landrat ins Gespr&#228;ch gebracht. Herr Vogel, welche Ambitionen haben Sie? Wie w&#252;rden Sie das Amt des Landrates anpacken?&#8221;</strong><br />
<em>Frank Vogel:</em> &#8220;Also, es ist klar, dass ich dieses Ziel verfolge. Dazu wird es noch einige Hindernisse zu bew&#228;ltigen geben. Es wird Anfang kommenden Jahres eine Nominierungsveranstaltung der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym> geben, wo der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>-Landratskandidat nominiert wird. Dort werde ich mich zur Wahlen stellen. Und dann werden die W&#228;hlerinnen und W&#228;hler im Erzgebirge entscheiden m&#252;ssen, wer k&#252;nftig diesem Kreis vorsteht. Ich denke, es gibt klare Beschl&#252;sse aus den Kreistagen heraus, hinsichtlich der Strukturen, hinsichtlich der jetzigen Kreisst&#228;dte, dass man dort entsprechende Verwaltungen vorh&#228;lt, dass wir weiterhin b&#252;rgernah sein wollen, an diesen Konzepten arbeiten wir gegenw&#228;rtig in der Verwaltung, dass wir sagen, welche Leistungen m&#252;ssen vorgehalten werden. Und wir haben ein gutes Team, wir haben gute Mitarbeiter, so dass es mir in dieser Richtung eigentlich nicht Angst und Bange wird, sondern ich glaube, dass wir gemeinsam diese Aufgabe bew&#228;ltigen k&#246;nnen.&#8221;</p>
<p>&nbsp;<br />
<span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." target="_blank" class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Krippenideologie erinnert an die DDR</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2007-02/die-krippenideologie-erinnert-an-die-ddr/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 15:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D.Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ideaSpektrum-Pressebericht: S&#228;chsischer Minister greift im idea-Interview die Bundesfamilienministerin an (Von: Evangelische Nachrichtenagentur idea) Bild: Staatsminister Steffen Flath MdL. Einer der sch&#228;rfsten Kritiker der Pl&#228;ne von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU), die Zahl der Krippenpl&#228;tze in Deutschland innerhalb von sechs Jahren zu verdreifachen, ist der s&#228;chsische Kultusminister Steffen Flath (CDU). Warum nach seiner Ansicht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">ideaSpektrum-Pressebericht:</span></p>
<h4>S&#228;chsischer Minister greift im idea-Interview die Bundesfamilienministerin an</h4>
<p><small>(Von: Evangelische Nachrichtenagentur idea)</small></p>
<div class="imgblockright" style="width:166px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/steffen-flath_156-v3.jpg" alt="Staatsminister Steffen Flath MdL" /><br />Bild: <a href="http://cdu-erzgebirge.de/flath/" class="liinternal">Staatsminister Steffen Flath <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym></a>.</div>
<p><em>Einer der sch&#228;rfsten Kritiker der Pl&#228;ne von <a href="http://www.bmfsfj.de" target="_blank" class="liexternal">Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (<acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>)</a>, die Zahl der Krippenpl&#228;tze in Deutschland innerhalb von sechs Jahren zu verdreifachen, ist der <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de" target="_blank" class="liexternal">s&#228;chsische Kultusminister</a> <a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">Steffen Flath (<acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym>)</a>. Warum nach seiner Ansicht die Betreuung durch die Eltern Priorit&#228;t haben muss, erl&#228;utert er im Gespr&#228;ch mit idea-Reporter Marcus Mockler.</em></p>
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<em><strong>idea:</strong> Herr Minister, was st&#246;rt Sie an den Krippenausbaupl&#228;nen Ihrer Parteifreundin, Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen?</em><br />
<strong>Flath:</strong> Krippenausbaupl&#228;ne f&#252;r Westdeutschland, wo es bislang kaum Betreuungsangebote gibt, st&#246;ren mich &#252;berhaupt nicht. Mich st&#246;rt aber, dass die Bundesfamilienministerin immer h&#228;ufiger davon spricht, es sei vern&#252;nftig, ein Kind nach zw&#246;lf Monaten in „professionelle H&#228;nde“ zu geben. Das ist ein Schlag ins Gesicht von Frauen, die ihrem nat&#252;rlichen Mutterinstinkt folgen und sich eine Zeit ihres Lebens sehr intensiv um den Nachwuchs k&#252;mmern. Kinderkrippen sind eine Erg&#228;nzung – aber die Erziehung innerhalb der Familie ist unverzichtbar.</p>
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<span class="zwues">Ist Betreuung tats&#228;chlich „familienfreundlich“?</span></p>
<p><em><strong>idea:</strong> Warum stehen Sie aufgrund der <acronym title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</acronym>-Erfahrung der fr&#252;hen Fremdbetreuung so kritisch gegen&#252;ber?</em><br />
<strong>Flath:</strong> Ich wei&#223; sehr wohl, dass es Situationen im Leben gibt, wo es gar nicht anders geht als mit Fremdbetreuung. Was aber jetzt propagiert wird, erinnert mich an die Familienpolitik der DDR: Zw&#246;lf Monate konnte die Mutter zu Hause bleiben, dann sollte sie ganz schnell ihr Kind abgeben. Und das finde ich nicht gut. Ich bin im Deutschen Familienverband seit 15 Jahren und habe mich intensiv damit besch&#228;ftigt, welche Probleme die fr&#252;he Fremdbetreuung mit sich bringen kann.</p>
<p><em><strong>idea:</strong> Die meisten Politiker – auch aus der <acronym title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</acronym> – reden &#252;ber diese Probleme allerdings nicht. In allen Parteien wird der Ausbau von Betreuungsangeboten mit „Familienfreundlichkeit“ gleichgesetzt.</em><br />
<strong>Flath:</strong> Und das ist ein Fehler. Ich bin geradezu entsetzt, dass dieser Fehler ein zweites Mal, ein drittes Mal – ich wei&#223; gar nicht zum wievielten Mal in der Geschichte – wiederholt werden soll. Nat&#252;rlich habe ich Verst&#228;ndnis, dass Frauen danach streben, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Aber wir m&#252;ssen den Familien die Freiheit einr&#228;umen, zwischen verschiedenen M&#246;glichkeiten zu entscheiden. Dem Staat steht es nicht zu, durch Subventionen eine Vorentscheidung f&#252;r die Eltern zu treffen. Doch genau das geschieht durch die einseitige Finanzierung von Kinderbetreuung.</p>
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<img src="/wp-content/uploads/events/idea-grafik-krippenplaetze07_468.jpg" alt="Kinder in Kinderkrippen und Kinderg&#228;rten" /><br />
<small><em>Grafik:</em> Kinder in Kinderkrippen und Kinderg&#228;rten &ndash;&copy; ideaGrafik 2007</small></p>
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<span class="zwues">Auf die Eltern kommt es an</span></p>
<p><em><strong>idea:</strong> Warum wird in der ganzen Debatte denn so gut wie nie &#252;ber das Wohl des Kindes gesprochen, was also der Entwicklung des Kindes am besten dient?</em><br />
<strong>Flath:</strong> Das ist mir unverst&#228;ndlich. Und das ist der Grund, warum ich mich als Bildungsminister zu Wort melde. Wir haben an den Schulen mit verschiedensten Problemen zu tun: Gewalt, Bewegungsmangel, falsche Ern&#228;hrung, hoher Fernsehkonsum. Die Schule kann vieles nur noch ein bisschen beeinflussen, aber nicht mehr reparieren. Die Verantwortung liegt einfach zuerst im Elternhaus. Wer sich mit Hirnforschung und mit Bindungsforschung besch&#228;ftigt, landet in aller Regel bei den ersten zwei bis drei Lebensjahren, wo sehr vieles angelegt wird. Der Staat &#252;berfordert sich selbst, wenn er das in den ersten Lebensjahren anstelle der Eltern leisten will. Deshalb sage ich den Eltern: „Auf euch kommt es an in der Erziehung!“ Frau von der Leyen sagt: „Gebt eure Kinder fr&#252;h in professionelle H&#228;nde.“ Und das st&#246;rt mich.</p>
<p><em><strong>idea:</strong> Wird es durch den Ausbau der Kinderbetreuung wenigstens – wie von Frau von der Leyen erhofft – mehr Geburten geben?</em><br />
<strong>Flath:</strong> Wenn sich die Bundesministerin mal in Ostdeutschland umschaute, w&#252;rde sie sehen: Wir haben in Sachsen ein ausgezeichnetes Netz an Betreuungseinrichtungen, der Bedarf kann praktisch &#252;berall abgedeckt werden. Aber auch in Sachsen wurden viel weniger Kinder geboren als etwa im Westen – und viele Frauen sind abgewandert in Bundesl&#228;nder mit weniger Angeboten. Betreuung ist eben nur ein Faktor unter vielen.</p>
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<span class="zwues">Staat, misch dich nicht ein!</span></p>
<p><em><strong>idea:</strong> Warum enth&#228;lt man Einverdiener-Familien Geld vor (zum Beispiel durch den angek&#252;ndigten Verzicht auf eine Kindergelderh&#246;hung), um Doppelverdiener-Familien die Kinderbetreuung zu subventionieren?</em><br />
<strong>Flath:</strong> Ich wei&#223; es nicht, aber ich kritisiere es. Der Staat k&#228;me kaum auf die Idee, sich derart einzumischen, wenn es sich um eine GmbH oder eine Aktiengesellschaft handelte. Hier versucht er aber, irgendwelche Lebensbilder, die gerade dem Zeitgeist entsprechen, mit staatlicher F&#246;rderung zu versehen. Das steht ihm nicht zu. Er soll seine Unterst&#252;tzung den Familien zukommen lassen und sie dann frei entscheiden lassen, ob sie das f&#252;r h&#228;usliche Betreuung oder f&#252;r au&#223;erh&#228;usliche Betreuung in Anspruch nehmen wollen.</p>
<p><em><strong>idea:</strong> Was k&#246;nnte Ihrer Ansicht nach jungen Paaren heute Mut zu Kindern machen?</em><br />
<strong>Flath:</strong> Die niedrige Geburtenrate zeigt, dass die Menschen Angst vor der Zukunft haben. Sie ist Ausdruck einer pessimistischen Lebenseinstellung. Dabei sind Kinder ein wichtiger Lebensinhalt und etwas so Positives, dass wir nicht immer nur &#252;ber die Belastungen sprechen sollten. Mut zur Zukunft macht auch Mut zu Kindern.</p>
<p><em><strong>idea:</strong> Wir danken f&#252;r das Gespr&#228;ch.</em></p>
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<small>Zum Bild oben (Steffen Flath): Sachsens Kultusminister Flath ist aufgrund seiner <acronym title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</acronym>-Erfahrungen f&#252;r die Betreuung von Kindern vor allem in der Familie.</small></p>
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<span class="quelle">Quelle: <a href="http://idea.de" title="ideaSpektrum &mdash; Evangelischen Nachrichtenagentur idea ..." target="_blank" class="liexternal">Evangelische Nachrichtenagentur idea &mdash; ideaSpektrum, Nr. 8 / 21. Februar 2007</a> // Erneut ver&#246;ffentlicht am 13.09.2007 bei <em>idea.de</em></span></p>
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<span class="zwues">Weitere Pressereaktionen/ Interviews zum selben Thema:</span></p>
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<li><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/595044/" target="_blank" class="liexternal">Interview mit Steffen Flath im &#8220;Deutschlandfunk&#8221;, 15.02.2007 (externer Link)</a></li>
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