Christlich Demokratische Union Kreisverband Erzgebirge

Beiträge zum Schlagwort 'Kreisverband'

Frank Vogel

Bild: Frank Vogel, CDU-Kreisvor-sitzender ErzgebirgeCDU-Kreisvorsitzender und CDU-Landratskandidat 2008

Persönliches

wohnhaft in Sosa
Jahrgang 1957; verheiratet; 2 erwachsene Kinder; evangelisch
Diplom-Betriebswirt (FH)
seit 1990: 1. Beigeordneter des Landkreises Aue-Schwarzenberg, stellvertretender Landrat
langjähriger Schatzmeister des CDU-Kreisverbandes Aue-Schwarzenberg und Mitglied des Kreisvorstandes
10/2005 – 06/2007: CDU-Kreisvorsitzender Aue-Schwarzenberg
seit 06/2007: CDU-Kreisvorsitzender Erzgebirge
02/2008: Kandidat der CDU-Erzgebirge für die Landratswahlen 2008

Kreisvorstand schlägt Frank Vogel als Landratskandidat vor

Bild: Frank Vogel, CDU-Kreisvor-sitzender Erzgebirge(Hormersdorf.) Der CDU-Kreisvorstand Erzgebirge hat in seiner Sitzung am 30. Januar 2008 in Hormersdorf einstimmig den Kreisvorsitzenden Frank Vogel als Kandidat der CDU für die Landratswahlen am 8. Juni diesen Jahres vorgeschlagen. Im Kreisvorstand wurde erneut deutlich welche große Unterstützung Frank Vogel im Kreisverband und darüber hinaus genießt. — Damit ist nun der Weg frei für die offizielle Nominierung am 23. Februar 2008 zur Wahlkreismitgliederversammlung in der Stadthalle Marienberg.

Christdemokraten für das Leben im Erzgebirge gegründet

Bild – von links nach rechts: Joachim Hadlich, Marc Schneider, Luise Decker, Thomas Schneider, David Decker.

 
(Annaberg-Buchholz.) Auf Anregung einer Initiativgruppe wurde am 18.Januar 2008 der Kreisverband „Christdemokraten für das Leben e.V. ERZGEBIRGE“ (CDL ERZGEBIRGE) gegründet. Gründungs- und Festveranstaltung fanden im Evangelischen Gymnasium Erzgebirge in Annaberg-Buchholz statt. In den Vorstand „CDL ERZGEBIRGE“ wurden folgende CDU-Mitglieder gewählt:

CDL

Die Christdemokraten für das Leben im Erzgebirge.

Politik für den Lebensschutz.

Geschäftsstellen

Unser Kreisverband ist mit weiteren Geschäftsstellen als “Service-Dienstleister” für Mitglieder und Bürger vor Ort vertreten:

CDU-Kreisgeschäftsstelle in Annaberg
Buchholzer Straße 34
D-09456 Annaberg-Buchholz
Anfahrtsskizze Annaberg …

• Tel.: 0 37 33 – 200 23
• Fax: 0 37 33 – 200 24
• E-Mail: annaberg@cdu-erzgebirge.de
• Mitarbeiterin: Sabine Wieland

Kreisverband

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Christdemokraten für das Leben im neuen Erzgebirgskreis

„Christdemokraten für das Leben e.V.“ ist als einzige bundesweite Initiative politisch und parlamentarisch für Lebensrecht und Lebensschutz unterwegs. Sie engagiert sich vor allem für das Menschenrecht des hilflosen und ungeborenen Lebens, gegen Abtreibung, Klonen und Selektion, für die Achtung des Lebens bis zu seinem natürlichen Ende und gegen Euthanasie.

Alle Jahre wieder …

Bild: Frank Vogel, CDU-Kreisvor-sitzender Erzgebirge… beginnt für viele Menschen mit dem Advent die wohl schönste und für die meisten ganz sicher auch die besinnlichste Zeit des Jahres. Eine Stimmung der Vorfreude, des Innehaltens macht sich breit. Die frühe abendliche Dunkelheit, die festlich geschmückten Straßen und Geschäfte, die idyllischen Weihnachtsmärkte tragen das Ihre dazu bei.

Beck zum EAK-Kreisvorsitzenden im Erzgebirge gewählt

Zum Bild: Der neue EAK-Kreisvorstand – Hans Beck, Uta Windisch MdL und Hartmut Decker (von rechts nach links)

(Annaberg-Buchholz.) Der CDU-Fraktionschef im Auer Stadtrat, Hans Beck, ist am 6. September 2007 in Annaberg-Buchholz zum ersten Kreisvorsitzenden des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der Erzgebirgs-CDU gewählt worden. Beck, der auch stellvertretender Landeschef des EAK ist, arbeitet für die Johanniter-Unfall-Hilfe in Lugau. Zu seinen Stellvertretern wurden die Stollberger Landtagsabgeordnete Uta Windisch und der ehemalige EAK-Kreisvorsitzende von Annaberg, Hartmut Decker, bestimmt. Weiter gehören dem Vorstand an: Klaus Fenzel (Großrückerswalde), Dietrich Gläß (Ursprung), Peter Meyer (Wiesa) und Constanze Ulbricht (Marienberg). Der …

Horst Dippel CDA-Chef im Erzgebirge

(Aue.) Der Auer Friedensrichter und Stadtrat Horst Dippel ist am 07.09.2007 zum Vorsitzenden der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) im Erzgebirge gewählt worden. Bereits seit 15 Jahren stand er dem CDA-Kreisverband Aue-Schwarzenberg vor. Weitere Vorstandsmitglieder sind die beiden Schneeberger Wolfgang Kircheis und Christian Voigt. Die CDA Erzgebirge ist die Arbeitnehmer- und Sozialorganisation der CDU für die derzeitigen Landkreisen Annaberg-Buchholz, Aue-Schwarzenberg, Mittleres Erzgebirge und Stollberg. In den letzen Jahren hatte nur die CDA Aue-Schwarzenberg Verbandsstärke, aus dem KV Stollberg wurden 3, aus KV Annaberg-Buchholz 2 und aus dem Mittleren Erzgebirgskreis 1 in den neuen Kreisverband übernommen. Die CDA als Vereinigung der CDU dient als Bindeglied zwischen den Gewerkschaftsbünden (DGB, CGB und Beamtenbund), dem Bundeswehrverband, den Berufstätigen Frauen und der jungen CDA, dem Europäischen Zentrum für Arbeitnehmerfragen in Sachsen und der EUCDA, sowie der Stiftung Christlich Soziale Politik.

Frank Vogel im Video-Interview

Frank Vogel im Video-Interview beim KabelJournal aus Beierfeld.
Gefilmt im Juni 2007 am Greifenbachstauweiher in Ehrenfriedersdorf/ Geyer — mitten im zukunftigen Erzgebirgslandkreis …

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» Das Interview zum Nachlesen gibt es ebenfalls bei uns …

Frank Vogel beantwortet KabelJournal-Fragen

Zum Bild: Mario Totzauer, Frank Vogel und Matthias Bergner (v.l.n.r.)

» Das Interview gibt es auch als Video-Version — hier entlang …

Frank Vogel führt CDU Erzgebirge

KabelJournal-Pressebericht:

Bild: Frank Vogel, CDU-Kreisvor-sitzender Erzgebirge(MT) BURKHARDTSDORF: Frank Vogel führt künftig den größten CDU-Kreisverband in Sachsen. Nach der Vereinigung der CDU-Kreisverbände Annaberg, Aue-Schwarzenberg, Mittleres Erzgebirge und Stollberg am 9. Juni in Burkhardtsdorf erhielt Vogel 68 Prozent der Stimmen bei der Wahl zum Kreisvorsitzenden. Auf seinen Mitbewerber, den Marienberger Landtagsabgeordneten Günther Schneider, entfielen 32 Prozent. Knapp 430 Mitglieder hatten an dem Parteitag teilgenommen.

Stellungnahme des CDU-Kreisverbandes Annaberg zur Situation in Oberwiesenthal

Es ist des Rechtsstaates unwürdig, wie mit dem “Fall Oberwiesenthal” umgegangen wurde. Wenn man nur bedenkt, dass das zuständige Gericht fünf Jahre brauchte, um zu Entscheidungen zu finden, die zurzeit noch nicht einmal rechtskräftig sind, so macht sich Unverständnis und Unwille breit.

Wie sich die gegenwärtige Rechtslage aufgrund der uns bekannten Fakten darstellt, gibt es formalrechtlich keinen Grund, von Herrn Kirsten die Aufgabe seines Amts vor Ablauf der Frist zu Neuwahlen zu fordern, die sich sich aus dem Zeitpunkt ergibt, zu dem das Urteil rechtskräftig wird. Anders stellt sich diese Frage allerdings aus moralisch-menschlicher Sicht dar. Ein zügiger Neuanfang wäre für alle Betroffenen, die Stadt Oberwiesenthal und die gesamte Region die beste Lösung. Allerdings wird die Hoffnung auf einen wirklichen Neuanfang dadurch getrübt, dass dieses Kapitel, dass mit der einer Übergangslösung bis zu Bürgermeisterneuwahlen geschrieben würde auf bereits beschmutzen Papier zu stehen käme. Wir können deshalb allen Beteiligten nur empfehlen, sich schnell auf generelle Neuwahlen zu verständigen und Oberwiesenthal eine unserer Demokratie würdige Zukunft zu geben.