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	<title>CDU Kreisverband Erzgebirge&#187; Bildung</title>
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	<description>Ihre Union im Erzgebirge</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 08:23:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mehr Bildungsabschlüsse für eine bessere Zukunft</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2010-12/mehr-bildungsabschluesse-fuer-eine-bessere-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 14:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Colditz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsabschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Thomas Colditz]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden: Zu den Ergebnissen der internationalen Pisa-Studie erklärt Thomas Colditz, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages:
„Der aktuelle Pisa-Test zeigt, dass wir in Deutschland, insbesondere in Sachsen, auf einem guten Weg sind. Vor allem die verbesserten Leistungen in den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften unterstreichen die sächsische Bildungspolitik. Dennoch dürfen wir jetzt nicht innehalten und uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 166px"><a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/" target="_new" class="liimagelink"><img src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2010/10/thomas-colditz_156.jpg" alt="Thomas Colidtz MdL (Aue)" title="Thomas Colidtz MdL (Aue)" width="156" height="207" class="size-full wp-image-824" /></a><p class="wp-caption-text">Thomas Colidtz MdL (Aue)</p></div>
<p><strong>Dresden:</strong> Zu den Ergebnissen der internationalen Pisa-Studie erklärt Thomas Colditz, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages:</p>
<blockquote><p>„Der aktuelle Pisa-Test zeigt, dass wir in Deutschland, insbesondere in Sachsen, auf einem guten Weg sind. Vor allem die verbesserten Leistungen in den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften unterstreichen die sächsische Bildungspolitik. Dennoch dürfen wir jetzt nicht innehalten und uns auf das Erreichte ausruhen. Die Zahl der Schüler ohne Abschluss ist auch in Sachsen noch immer zu hoch. Unser Ziel muss es deshalb sein, jedem Jugendlichen im Freistaat einen leistungsgerechten Bildungsabschluss und damit eine berufliche Perspektive zu ermöglichen. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung brauchen wir schon jetzt jeden jungen Menschen. Nur mit gut ausgebildeten Nachwuchskräften können wir das wirtschaftliche Niveau in Sachsen halten und nachhaltig ausbauen.“ </p></blockquote>
<p><strong>&raquo;</strong> <a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/" target="_new" class="liexternal">Weitere Infos: CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag &#8230;</a></p>
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		<title>Schnelle Beförderung an die Schule</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-04/schnelle-befoerderung-an-die-schule/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 09:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thomas Colditz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerbeförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: Thomas Colditz MdL.
Die CDU-Fraktion will schnelle und wohnortnahe Beförderung der Schüler auf dem Schulweg sicherstellen. Der Schulpolitische Sprecher Thomas Colditz spricht sich dabei für weitere Unterstützung der Kommunen aus. Konkret schlägt die CDU-Fraktion vor, Fördermittel des Wirtschaftsministeriums für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Höhe von je 2 Millionen Euro in den Haushaltsjahren 2009/2010 zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgblockright" style="width:166px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/thomas-colditz_156.jpg" alt="Thomas Colditz MdL" /><br />Bild: <a href="http://cdu-erzgebirge.de/kreisverband/abgeordnete/colditz/" class="liinternal">Thomas Colditz MdL</a>.</div>
<p>Die <a href="http://cdu-fraktion-sachsen.de" class="liexternal">CDU-Fraktion</a> will schnelle und wohnortnahe Beförderung der Schüler auf dem Schulweg sicherstellen. Der Schulpolitische Sprecher <a href="/kreisverband/abgeordnete/colditz/" class="liinternal">Thomas Colditz</a> spricht sich dabei für weitere Unterstützung der Kommunen aus. Konkret schlägt die CDU-Fraktion vor, Fördermittel des Wirtschaftsministeriums für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Höhe von je 2 Millionen Euro in den Haushaltsjahren 2009/2010 zur Stützung der Schülerbeförderungskosten direkt an die Landkreise zu geben. Das entspricht Forderungen des Sächsischen Landkreistages. Bisher erfolgte die Zuweisung an die kommunalen Zweckverbände. Die CDU-Fraktion verspricht sich hiervon einen zielgerichteten Einsatz dieser Mittel für die Schülerbeförderung. Noch vorhandene Probleme im Einzelfall könnten so gelöst werden.</p>
<p>Schülerverkehr werde auf Grund des insgesamt sinkenden Schülerbeförderungsaufkommens immer kostenintensiver. &#8220;<em>Wir wollen mehr Mittel zur Verfügung stellen. Die Lösung im Einzelfall muss jedoch vor Ort von den Trägern des Schülerverkehrs gefunden werden. FDP-Populismus löst keine Probleme. Der Staat kann nicht zentral alle Regelungen den Kommunen vorschreiben. Die Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten und die gleichzeitige Verantwortung für den ÖPNV der kommunalen Ebene gilt es zu nutzen. Eine effektive Organisation der Beförderung auch zur Nutzung der Ganztagesangebote mit möglichst kurzen Fahrzeiten für die Schüler ist notwendig&#8221;</em>, sagte Thomas Colditz zur Begründung.</p>
<p><span class="quelle">Quellen:<br />
<strong>&raquo;</strong> Pressestelle der <a href="http://cdu-fraktion-sachsen.de" title="CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages ..." class="liexternal">CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages</a><br />
<strong>&raquo;</strong> <a href="http://cdu-erzgebirge.de/kreisverband/abgeordnete/colditz/" title="B&uuml;ro Thomas Colditz MdL ..." class="liinternal">B&uuml;ro Thomas Colditz MdL</a></span></p>
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		<title>Südländer streben einheitliche Abiturprüfungen an</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-04/suedlaender-streben-einheitliche-abiturpruefungen-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 17:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[KabelJournal]]></category>
		<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Flath]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[PISA]]></category>
		<category><![CDATA[Südabitur]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleichbarkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[KabelJournal-Pressebericht:
(MT) MÜNCHEN/ DRESDEN: Fünf Bundesländer wollen gemeinsame Abituraufgaben beginnend in den Fächern Deutsch und Mathematik entwickeln. Das haben die Kultusminister von Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Bayern und Baden-Württemberg beschlossen.
Sachsens Kultusminister Steffen Flath sprach von einem Meilenstein. &#8220;Wenn die Pisa-Siegerländer über die einheitlichen Bildungsstandards hinaus mehr Einheitlichkeit in der Abiturprüfung anstreben, dann ist das ein historischer Moment [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">KabelJournal-Pressebericht:</span></p>
<p><img class="left" src="/wp-content/uploads/personen/steffen-flath-kj_118.jpg" alt="Steffen Flath MdL &mdash; Sächsischer Staatsminister für Kultus" />(MT) MÜNCHEN/ DRESDEN: Fünf Bundesländer wollen gemeinsame Abituraufgaben beginnend in den Fächern Deutsch und Mathematik entwickeln. Das haben die Kultusminister von Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Bayern und Baden-Württemberg beschlossen.</p>
<p><a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">Sachsens Kultusminister Steffen Flath</a> sprach von einem Meilenstein. <em>&#8220;Wenn die Pisa-Siegerländer über die einheitlichen Bildungsstandards hinaus mehr Einheitlichkeit in der Abiturprüfung anstreben, dann ist das ein historischer Moment im deutschen Bildungsföderalismus&#8221;</em>, sagte Flath (Bild; KJ-Archiv) nach dem Treffen der Minister in München. Die Vorteile sind nach Ansicht von Flath eine bessere Vergleichbarkeit und damit mehr Gerechtigkeit in der Abiturprüfung.</p>
<p>Die Kultusminister setzten eine Expertengruppe ein, die Eckpunkte für die Entwicklung gemeinsamer Abituraufgaben in den Fächern Deutsch und Mathematik erarbeitet. Arbeitsschwerpunkte und ein Zeitplan wird die Arbeitsgruppe im Laufe dieses Jahres vorlegen.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesprächsrunde in der Mittelschule Schneeberg</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-03/gespraechsrunde-in-der-mittelschule-schneeberg/</link>
		<comments>http://cdu-erzgebirge.de/2008-03/gespraechsrunde-in-der-mittelschule-schneeberg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 15:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Bild: Günter Baumann MdB mit Schülern der Mittelschule Schneeberg.
Es ist schon zur Tradition geworden, dass jährlich der Bundestagsabgeordnete Günter Baumann zur Diskussion mit Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 in die Mittelschule nach Schneeberg eingeladen wird. Am 19. März waren wieder zwei Stunden im Fach Gemeinschaftskunde eingeplant.
Baumann berichtete über seine Arbeit im Innen- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/events/gb-ms-schneeberg_180308_480.jpg" alt="Günter Baumann MdB mit Schülern der Mittelschule Schneeberg" /><br />
<small><em>Zum Bild:</em> Günter Baumann MdB mit Schülern der Mittelschule Schneeberg.</small></p>
<p>Es ist schon zur Tradition geworden, dass jährlich der <a href="/kreisverband/abgeordnete/baumann/" class="liinternal">Bundestagsabgeordnete Günter Baumann</a> zur Diskussion mit Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 in die <a href="http://www.mittelschule-bergstadt-schneeberg.de" class="liexternal">Mittelschule nach Schneeber</a>g eingeladen wird. Am 19. März waren wieder zwei Stunden im Fach Gemeinschaftskunde eingeplant.</p>
<p>Baumann berichtete über seine Arbeit im Innen- und im Petitionsausschuss in Berlin und diskutierte mit den Jugendlichen einige Beispiele der aktuellen Gesetzgebung im Bundestag. Danach gab es zahlreiche Fragen aus den verschiedensten Gebieten der „Großen Politik“ aber auch zu regionalen Themen.</p>
<p>Der Bundespolitiker nach der Gesprächsrunde: <em>„Die Jugendlichen der 9. Klasse waren am politischen Geschehen interessiert und beteiligten sich sehr rege an der Diskussion.“</em></p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.guenter-baumann.de" title="B&uuml;ro G&uuml;nter Baumann MdB ..." class="liexternal">B&uuml;ro G&uuml;nter Baumann MdB</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spannende Diskussion in der Jenaplan-Schule</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-03/spannende-diskussion-in-der-jenaplan-schule/</link>
		<comments>http://cdu-erzgebirge.de/2008-03/spannende-diskussion-in-der-jenaplan-schule/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 14:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Jenaplan-Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Markersbach]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Bild: Günter Baumann MdB mit Schülern der Jenaplan-Schule Markersbach.
Von Online-Durchsungen der Computer über Terrorismusbekämpfung, Integration von Ausländern, Radikalismus, Verkehrsanbindungen bis zum Freizeitangebot für Jugendliche in Markersbach reichte die Palette der Diskussionsrunde der Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 der Jenaplan-Schule mit dem Bundestagsabgeordneten Günter Baumann.
Der Politiker besuchte am 19. März die Schule und konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/events/gb-jps-markersbach_190308_466.jpg" alt="Günter Baumann MdB mit Schülern der Jenaplan-Schule Markersbach" /><br />
<small><em>Zum Bild:</em> Günter Baumann MdB mit Schülern der Jenaplan-Schule Markersbach.</small></p>
<p>Von Online-Durchsungen der Computer über Terrorismusbekämpfung, Integration von Ausländern, Radikalismus, Verkehrsanbindungen bis zum Freizeitangebot für Jugendliche in Markersbach reichte die Palette der Diskussionsrunde der Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 der <a href="http://www.jenaplanschule-markersbach.de" class="liexternal">Jenaplan-Schule</a> mit dem <a href="/kreisverband/abgeordnete/baumann/" class="liinternal">Bundestagsabgeordneten Günter Baumann</a>.</p>
<p>Der Politiker besuchte am 19. März die Schule und konnte im Fach Gemeinschaftskunde zunächst seine Arbeit in Berlin im Innen- und im Petitionsausschuss erläutern. Danach begann sofort eine rege und interessante Diskussion die nach zwei Stunden durch das Pausenklingeln viel zu früh beendet wurde. Für Günter Baumann war erstaunlich, wie gut die Jugendlichen mit aktuellen politischen Themen vertraut waren und auch klare Standpunkte vertraten.</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler überreichten dem Abgeordneten nach dem Unterricht ein Klassenfoto mit allen Unterschriften.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.guenter-baumann.de" title="B&uuml;ro G&uuml;nter Baumann MdB ..." class="liexternal">B&uuml;ro G&uuml;nter Baumann MdB</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sie können ruhig mal wiederkommen &#8230;</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-02/sie-koennen-ruhig-mal-wiederkommen/</link>
		<comments>http://cdu-erzgebirge.de/2008-02/sie-koennen-ruhig-mal-wiederkommen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 17:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Zschorlau]]></category>

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		<description><![CDATA[Günter Baumann im Gespräch mit Zschorlauer Mittelschülern

Zum Bild: Günter Baumann MdB umringt von den Schülern der Mittelschule Zschorlau.
„Zwei Stunden Diskussion ohne Pause &#8211; ich habe selten so interessierte Schülerinnen und Schüler einer 9. Klasse erlebt“ so das Fazit vom Bundestagsabgeordneten Günter Baumann (CDU), der am 27. Februar in der Zschorlauer Mittelschule zu Gast war. &#8212; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Günter Baumann im Gespräch mit Zschorlauer Mittelschülern</h4>
<p><img src="/wp-content/uploads/events/gb-ms-zschorlau_270208_480.jpg" alt="Günter Baumann MdB umringt von den Schülern der Mittelschule Zschorlau" /><br />
<small><em>Zum Bild:</em> Günter Baumann MdB umringt von den Schülern der Mittelschule Zschorlau.</small></p>
<p><em>„Zwei Stunden Diskussion ohne Pause &ndash; ich habe selten so interessierte Schülerinnen und Schüler einer 9. Klasse erlebt“</em> so das Fazit vom <a href="/kreisverband/abgeordnete/baumann/" class="liinternal">Bundestagsabgeordneten Günter Baumann (CDU)</a>, der am 27. Februar in der <a href="http://www.ms-zschorlau.de" class="liexternal"><strong>Zschorlauer Mittelschule</strong></a> zu Gast war. &mdash; Der Schulleiter Herr Müller und die Gemeinschaftskundelehrerin Frau Weißflog hatten den Politiker zur Diskussion in die Klasse 9 a eingeladen.</p>
<div class="imgblockleft" style="width:166;"><img src="/wp-content/uploads/personen/guenter-baumann_156-v7.jpg" alt="G&uuml;nter Baumann MdB" /><br />Bild: <a href="http://www.guenter-baumann.de" class="liexternal">G&uuml;nter Baumann MdB</a>.</div>
<p>Nachdem Baumann seine Aufgabenfelder in der Bundespolitik und im Wahlkreis erläutert hatte, kam man schnell zum Dialog.<br />
Die Themen gingen zum Beispiel von der Bekämpfung der Kriminalität, der Notwendigkeit der Integration von Ausländern, von Auslandseinsätzen der Bundeswehr, der Möglichkeit der Schaffung von Arbeitsplätzen, den Regelungen von Hartz IV,  bis hin zum Verfahren wie eine Petition einzureichen ist.</p>
<p>Als der Klingelton die Diskussion beendete, kam aus der Mitte der Klasse die Einladung, <em>„sie können ruhig mal wieder kommen“</em>.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.guenter-baumann.de" title="B&uuml;ro G&uuml;nter Baumann MdB ..." class="liexternal">B&uuml;ro G&uuml;nter Baumann MdB</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geld für Kitas in ASZ und ANA</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-02/geld-fuer-kitas-in-asz-und-ana/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 12:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alexander Krauß]]></category>
		<category><![CDATA[KabelJournal]]></category>
		<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[ANA]]></category>
		<category><![CDATA[ASZ]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[frühkindlich]]></category>
		<category><![CDATA[Kitas]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Aue-Schwarzenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[KabelJournal-Pressebericht:
Bild: Alexander Krau&#223; MdLim B&#252;rgerb&#252;ro Schwarzenberg.
(MT) SCHWARZENBERG: &#8220;505.000 Euro stelle der Freistaat Sachsen dem Landkreis Aue-Schwarzenberg in diesem Jahr für Investitionen in Kindergärten und -krippen bereit&#8221;, sagte CDU-Landtagsmitglied Alexander Krauß. Der Bund schieße zusätzlich 461.000 Euro für Kinderkrippen zu.
Im Landkreis Annaberg werden zusammen 660.000 Euro für den Bau oder die Sanierung von Kitas zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">KabelJournal-Pressebericht:</span></p>
<div class="imgblockright" style="width:173px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/alexander-krauss.jpg" alt="Alexander Krau&szlig; MdL im B&uuml;rgerb&uuml;ro Schwarzenberg" /><br />Bild: <a href="http://www.alexander-krauss.com" class="liexternal">Alexander Krau&szlig; MdL</a><br />im B&uuml;rgerb&uuml;ro Schwarzenberg.</div>
<p>(MT) SCHWARZENBERG: <em>&#8220;505.000 Euro stelle der <a href="http://www.sachsen.de" class="liexternal">Freistaat Sachsen</a> dem <a href="http://www.lra-asz.de" class="liexternal">Landkreis Aue-Schwarzenberg</a> in diesem Jahr für Investitionen in Kindergärten und -krippen bereit&#8221;</em>, sagte <a href="/kreisverband/abgeordnete/krauss/" class="liinternal">CDU-Landtagsmitglied Alexander Krauß</a>. Der Bund schieße zusätzlich 461.000 Euro für Kinderkrippen zu.</p>
<p>Im Landkreis Annaberg werden zusammen 660.000 Euro für den Bau oder die Sanierung von Kitas zur Verfügung stehen.<br />
<em>&#8220;Damit können die Bedingungen für Kleinkinder bei uns im Erzgebirge deutlich verbessert werden&#8221;</em>, so Krauß (Bild; KJ-Archiv) weiter. Mit der Aufstockung der Fördermittel räume der Freistaat Sachsen der frühkindlichen Bildung Priorität ein.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>967.000 Euro für Kitas</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-02/967000-euro-fuer-kitas/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 13:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alexander Krauß]]></category>
		<category><![CDATA[ASZ]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[frühkindlich]]></category>
		<category><![CDATA[Kitas]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Aue-Schwarzenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: Alexander Krau&#223; MdLim B&#252;rgerb&#252;ro Schwarzenberg.
Schwarzenberg. Für den Neubau und die Sanierung von Kindertagesstätten stehen in diesem Jahr mehr Gelder als in den Vorjahren zur Verfügung. 505.000 Euro stelle der Freistaat Sachsen dem Landkreis Aue-Schwarzenberg in diesem Jahr für Investitionen in Kindergärten und -krippen bereit, sagte CDU-Landtagsmitglied Alexander Krauß.
Der Bund schieße zusätzlich 461.000 Euro für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgblockright" style="width:173px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/alexander-krauss.jpg" alt="Alexander Krau&szlig; MdL im B&uuml;rgerb&uuml;ro Schwarzenberg" /><br />Bild: <a href="http://www.alexander-krauss.com" class="liexternal">Alexander Krau&szlig; MdL</a><br />im B&uuml;rgerb&uuml;ro Schwarzenberg.</div>
<p>Schwarzenberg. Für den Neubau und die Sanierung von Kindertagesstätten stehen in diesem Jahr mehr Gelder als in den Vorjahren zur Verfügung. 505.000 Euro stelle der <a href="http://www.sachsen.de" class="liexternal">Freistaat Sachsen</a> dem <a href="http://www.lra-asz.de" class="liexternal">Landkreis Aue-Schwarzenberg</a> in diesem Jahr für Investitionen in Kindergärten und -krippen bereit, sagte <a href="/kreisverband/abgeordnete/krauss/" class="liinternal">CDU-Landtagsmitglied Alexander Krauß</a>.</p>
<p>Der Bund schieße zusätzlich 461.000 Euro für Kinderkrippen zu. Im Landkreis Annaberg werden zusammen 660.000 Euro für den Bau oder die Sanierung von Kitas zur Verfügung stehen. <em>„Damit können die Bedingungen für Kleinkinder bei uns im Erzgebirge deutlich verbessert werden“</em>, sagte Krauß. Mit der Aufstockung der Fördermittel räume der Freistaat Sachsen der frühkindlichen Bildung Priorität ein.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.alexander-krauss.com" title="B&uuml;ro Alexander Krau&szlig; MdL ..." class="liexternal">B&uuml;ro Alexander Krau&szlig; MdL</a></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Pressereaktionen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://cdu-erzgebirge.de/2008-02/geld-fuer-kitas-in-asz-und-ana/" class="liinternal">KabelJournal-Nachrichten, 27.02.2008</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Steffen Flath MdL: Erste Lerncamps in Sachsen erfolgreich beendet</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 16:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bild: Staatsminister Steffen Flath MdL.
Versetzungsgefährdete Schüler starten gut vorbereitet ins zweite Halbjahr Erstmalig hat Sachsen in diesem Jahr versetzungsgefährdete Schüler während der Winterferien in zwei Lerncamps unterstützt. Insgesamt 98 Mittelschüler der achten Klassenstufe aus den Regionen Bautzen und Chemnitz nutzten dieses Angebot. Zwei Wochen lang wurden 35 Mädchen und 63 Jungen auf der Burg Hohnstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgblockright" style="width:166px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/steffen-flath_156-v3.jpg" alt="Staatsminister Steffen Flath MdL" /><br />Bild: <a href="http://cdu-erzgebirge.de/flath/" class="liinternal">Staatsminister Steffen Flath MdL</a>.</div>
<p>Versetzungsgefährdete Schüler starten gut vorbereitet ins zweite Halbjahr Erstmalig hat Sachsen in diesem Jahr versetzungsgefährdete Schüler während der Winterferien in zwei <a href="http://cdu-erzgebirge.de/2008-01/steffen-flath-sitzenbleiben-soll-zur-ausnahme-werden/" class="liinternal"><strong>Lerncamps</strong></a> unterstützt. Insgesamt 98 Mittelschüler der achten Klassenstufe aus den Regionen Bautzen und Chemnitz nutzten dieses Angebot. Zwei Wochen lang wurden 35 Mädchen und 63 Jungen auf der Burg Hohnstein und in Papstdorf (beide Landkreis Sächsische Schweiz) individuell in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch gefördert.</p>
<p>Durchgeführt wurden die Feriencamps vom <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de/smk/" class="liexternal">Sächsischen Kultusministerium</a> und der <a href="http://dkjs.de" class="liexternal">Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)</a>. <em>&#8220;Die Camps sollten die Schüler vor allem für einen guten Schulabschluss neu motivieren und mögliche Bildungschancen eröffnen. Ich denke das ist uns gelungen&#8221;</em>, sagte <a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">Kultusminister Steffen Flath</a> am Sonnabend auf der Abschlussveranstaltung im Camp Papstdorf. <em>&#8220;Außerdem möchten wir damit nochmals unterstreichen, dass wir keinen Schüler zurücklassen werden. Unser Motto lautet noch immer: Jeder zählt!&#8221;</em>, so der Minister weiter.</p>
<p>Insgesamt fällt das Fazit bei allen Beteiligten positiv aus. Vor allem die Jugendlichen waren von dem Mix aus Einzelgesprächen, kleineren Lerngruppen (max. 10 Schüler) und der gemeinsamen Arbeit an einem Gesamtprojekt begeistert und wollen versuchen, den Eifer und die gewonnenen Anregungen mit ins zweite Schulhalbjahr zu nehmen.</p>
<p>Die Schüler wurden von insgesamt 12 Lehrern, 12 Sozialpädagogen und 12 Jugendleitern gemeinsam betreut. Neben den täglich fünf mal 45 Minuten Unterricht und der Arbeit an den Gemeinschaftsprojekten wurde ein umfangreiches Freizeitprogramm angeboten.</p>
<p>Ähnliche Angebote, die ebenfalls vom DKJS organisiert wurden, gab es bislang nur in Hessen und Berlin. <em>&#8220;Das Besondere an den Camps in Sachsen sind die Campbegleitungsteams aus Lehrern und Sozialpädagogen, die unsere Schüler auch nach der Rückkehr an die Schule weiter begleiten&#8221;</em>, erklärte Dr. Heike Kahl, Geschäftsführerin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. <em>&#8220;Aber auch die Lehrkräfte und Pädagogen lernen dazu, beispielsweise wie sie noch besser zusammen arbeiten können&#8221;</em>, so Kahl weiter.</p>
<p>Zwischen den Pädagogenteams und den Schülern sind sogenannte Bildungsvereinbarungen geschlossen worden die den Schülern dabei helfen sollen, auf ihrem weiteren Lernweg an den Zielen festzuhalten und Hilfe bei eventuellen Lernkrisen anzubieten. <em>&#8220;Das Camp-Projekt ergänzt somit optimal unsere bisherigen Anstrengungen zur individuellen Förderung der Schüler&#8221;</em>, fügte Kultusminister Steffen Flath hinzu.</p>
<p>Finanziert wurden die Kosten für die Camps in Höhe von rund 170.000 Euro mit Geldern aus dem Europäischen Sozialfond sowie aus Landesmitteln. Die Schüler mussten jeweils einen Eigenanteil in Höhe von 40 Euro beitragen. Im Sommer dieses Jahres wird dem Kultusministerium der Abschlussbericht vorliegen. Danach entscheiden Ministerium und DKJS, in welcher Form die Lerncamps fortgeführt werden. </p>
<p><span class="quelle">Pressemitteilung des <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de" class="liexternal">Sächsischen Staatsministerium für Kultus</a> vom 16. Februar 2008 / <a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">Staatsminister Steffen Flath MdL</a></span></p>
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		<title>Schulen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 07:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlprogramm 2008]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir spannen den Bogen – Für ein starkes Erzgebirge.
Wahlprogramm 2008 der CDU Erzgebirge
Thema 5:
Schulen
Qualität und Leistungsstärke als Merkmal für die Schulen des Erzgebirges
Die Stabilisierung der Schulstruktur, konstante Weiterentwicklung und Qualitätsverbesserung der Schulen in Landkreisträgerschaft sowie neue Ideen und Inhalte für leistungsstarke Berufliche Schulzentren, damit die Fachkräfteausbildung für die Wirtschaft verbessert und gesichert werden kann, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#FF9900; font-weight:bold;">Wir spannen den Bogen – Für ein starkes Erzgebirge.<br />
Wahlprogramm 2008 der CDU Erzgebirge</span></p>
<p><em>Thema 5:</em></p>
<h4>Schulen</h4>
<p><span class="zwues">Qualität und Leistungsstärke als Merkmal für die Schulen des Erzgebirges</span></p>
<p><strong>Die Stabilisierung der Schulstruktur, konstante Weiterentwicklung und Qualitätsverbesserung der Schulen in Landkreisträgerschaft sowie neue Ideen und Inhalte für leistungsstarke Berufliche Schulzentren, damit die Fachkräfteausbildung für die Wirtschaft verbessert und gesichert werden kann, sind vordringlichste Aufgaben der Schulpolitik im Landkreis Erzgebirge.</strong></p>
<p>Die Schulstruktur des Landkreises muss sich in den nächsten Jahren weiter stabilisieren. Die Schülerzahlen in den Gymnasien und Förderschulen sind seit mehreren Jahren relativ konstant oder bei einzelnen Schulen leicht ansteigend. </p>
<p>Der Landkreis als Schulträger wird die materielle Ausstattung der Schulen mit Lehr- und Lernmitteln weiterhin kontinuierlich verbessern. Das ist eine wesentliche Voraussetzung, damit die Qualität der Ausbildung in den Schulen weiter steigt. Ein saniertes Schulgebäude, was auch optisch einen guten Eindruck macht, und die Ausstattung mit zeitgemäßen modernen Lehr- und Lernmitteln sind gleichzeitig auch Ansporn und Motivation für Schüler und Lehrer, bestmögliche Leistungen zu bringen.</p>
<p>Die Union im Erzgebirge setzt sich für eine ausgewogene Schulstruktur ein. Neben einem hochwertigen kommunalen Angebot ist ein angemessenes Angebot an freien Schulen eine wichtige Vorraussetzung für eine breitgefächerte Bildung der nächsten Generationen. </p>
<p>Große Chancen bietet der Ausbau des berufsvorbereitenden Unterrichtes. Es ist wichtig, Schülern frühzeitig Eindrücke vom tatsächlichen Produktionsalltag zu vermitteln und persönliche Fähigkeiten der jungen Generation zu entdecken. Wir werden entsprechende Initiativen auf diesem Gebiet unterstützen. </p>
<p>Die Beruflichen Schulzentren müssen noch stärker in die Berufsorientierung der Schüler in den Klassenstufen 7 bis 10 eingebunden werden. In Kooperation mit den Ausbildungsbetrieben sind regional bedarfsgerechte Angebote künftiger beruflicher Tätigkeiten für die Schüler zu schaffen.</p>
<p>Die Beruflichen Schulzentren stehen vor großen Herausforderungen. Mit dem deutlichen Schülerrückgang ab dem Schuljahr 2007/08 müssen Entscheidungen hinsichtlich zukunftsfähiger Strukturen im Bereich der beruflichen Bildung getroffen werden. Dabei soll ein flächendeckendes, über den gesamten Landkreis verteiltes Ausbildungsangebot möglichst mit allen für unsere regionale Entwickung wichtigen Berufsfeldern erhalten bleiben.</p>
<p><em>CDU-Kreisverband Erzgebirge</em></p>
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		<title>Lerncamps machen Schüler fit für nächste Klasse</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 14:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KabelJournal-Pressebericht:
(MT) DRESDEN: Erstmalig unterstützt Sachsen versetzungsgefährdete Schüler während der Winterferien in speziellen Lerncamps. &#8220;Die Camps sollen die Schüler für einen guten Schulabschluss motivieren und neue Bildungschancen eröffnen. Sitzenbleiben soll zur Ausnahme werden&#8221;, sagte Kultusminister Steffen Flath (Bild; KJ-Archiv) am 30. Januar vor Journalisten in Dresden.
Das Angebot nutzen zunächst 100 Mittelschüler der achten Klassenstufe aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">KabelJournal-Pressebericht:</span></p>
<p><img class="left" src="/wp-content/uploads/personen/steffen-flath-kj_145.jpg" alt="Staatsminister Steffen Flath MdL" />(MT) DRESDEN: Erstmalig unterstützt Sachsen versetzungsgefährdete Schüler während der Winterferien in speziellen Lerncamps. &#8220;Die Camps sollen die Schüler für einen guten Schulabschluss motivieren und neue Bildungschancen eröffnen. Sitzenbleiben soll zur Ausnahme werden&#8221;, sagte Kultusminister Steffen Flath (Bild; KJ-Archiv) am 30. Januar vor Journalisten in Dresden.</p>
<p>Das Angebot nutzen zunächst 100 Mittelschüler der achten Klassenstufe aus den Regionen Bautzen und Chemnitz. Die zwei Camps finden auf der Burg Hohnstein und Papstdorf in der Sächsischen Schweiz statt.</p>
<p>Die Kosten für die diesjährigen Schülercamps belaufen sich auf rund 300.000 Euro. Allein die Finanzierung der Campbegleitungsteams beansprucht etwa 200.000 Euro. Ähnliche Angebote gab es bislang nur in Hessen und Berlin.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>
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		<title>Steffen Flath: Sitzenbleiben soll zur Ausnahme werden</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 10:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lerncamps machen Schüler fit für die nächste Klasse
Netzwerk aus Pädagogen hilft Schülern nach Camp-Besuch
Bild: Staatsminister Steffen Flath MdL.
Erstmalig unterstützt Sachsen versetzungsgefährdete Schüler während der Winterferien in speziellen Lerncamps. &#8220;Die Camps sollen die Schüler für einen guten Schulabschluss motivieren und neue Bildungschancen eröffnen. Sitzenbleiben soll zur Ausnahme werden&#8221;, sagte Kultusminister Steffen Flath am Mittwoch vor Journalisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Lerncamps machen Schüler fit für die nächste Klasse</h4>
<p><span class="zwues">Netzwerk aus Pädagogen hilft Schülern nach Camp-Besuch</span></p>
<div class="imgblockright" style="width:166px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/steffen-flath_156-v3.jpg" alt="Staatsminister Steffen Flath MdL" /><br />Bild: <a href="http://cdu-erzgebirge.de/flath/" class="liinternal">Staatsminister Steffen Flath MdL</a>.</div>
<p>Erstmalig unterstützt Sachsen versetzungsgefährdete Schüler während der Winterferien in speziellen Lerncamps. <em>&#8220;Die Camps sollen die Schüler für einen guten Schulabschluss motivieren und neue Bildungschancen eröffnen. Sitzenbleiben soll zur Ausnahme werden&#8221;</em>, sagte <a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">Kultusminister Steffen Flath</a> am Mittwoch vor Journalisten in Dresden. Das Angebot nutzen zunächst 100 Mittelschüler der achten Klassenstufe aus den Regionen Bautzen und Chemnitz. Die zwei Camps finden auf der Burg Hohnstein und Papstdorf (beide Landkreis Sächsische Schweiz) statt. Durchgeführt werden die Feriencamps in Zusammenarbeit mit der <a href="http://dkjs.de" class="liexternal">Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)</a> und finanziert mit Geldern aus dem Europäischen Sozialfonds sowie des Landes. Im kommenden Jahr soll das Angebot auf ganz Sachsen ausgedehnt werden. Vier bis fünf Lerncamps sind geplant. Auch Gymnasiasten und Förderschülern soll das Angebot gemacht werden.</p>
<p>In den Camps fördern Pädagogen die Schüler in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch und vermitteln ihnen neue Lernstrategien. Außerdem haben die Schüler die Möglichkeit, sich zum Beispiel in Theater- oder Musikprojekten zu betätigen. Daneben wird es vielfältige Freizeitangebote geben. Pro Camp stehen den jeweils 50 Schülern neben den Campleitern sechs Lehrer, sechs Diplomsozialpädagogen und sechs Jugendleiter zur Verfügung.</p>
<p><em>„Die Teams in den Camps holen die Jugendlichen bei dem ab, was sie gut können und gern machen. Sie stärken ihre Stärken und motivieren sie so, sich auch bei dem anzustrengen, was sie nicht gut können.&#8221;</em>, so erklärt Dr. Anja Durdel die Philosophie der Camps.</p>
<p>Ähnliche Angebote gab es bislang nur in Hessen und Berlin. Neu ist, dass in Sachsen Campbegleitungsteams aus Lehrern und Sozialpädagogen die Schüler nach ihrer Rückkehr an die Schule weiter begleiten. So werden zum Beispiel zwischen den Pädagogenteams und den Schülern Bildungsvereinbarungen geschlossen und Entwicklungspläne erstellt, die den Schülern einen guten Schulabschluss ermöglichen sollen. Aufgabe der Campbegleitungsteams ist es vor allem, jeden Schüler dabei zu unterstützen, die im Camp erarbeiteten Lernziele weiter zu verfolgen und Hilfe bei eventuellen Lernkrisen anzubieten. <em>&#8220;Das Camp-Projekt ergänzt optimal unserer bisherigen Anstrengungen zur individuellen Förderung der Schüler&#8221;</em>, sagte Flath. Die Kosten für die diesjährigen Schülercamps belaufen sich auf rund 300.000 Euro. Allein die Finanzierung der Campbegleitungsteams beansprucht etwa 200.000 Euro.</p>
<p><span class="quelle">Pressemitteilung des <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de" class="liexternal">Sächsischen Staatsministerium für Kultus</a> vom 30. Januar 2008 / <a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">Staatsminister Steffen Flath MdL</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundschullehrer sollen wieder Vollzeit beschäftigt werden</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-01/grundschullehrer-sollen-wieder-vollzeit-beschaeftigt-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 15:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thomas Colditz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
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		<description><![CDATA[Bild: Thomas Colditz MdL.
Die CDU-Fraktion tritt für die Rückkehr zur Vollzeitbeschäftigung der Grundschullehrer ein. Dazu sollen zeitnah Verhandlungen aufgenommen werden. „In der Schuleingangsphase sollen die Kinder individuell bestmöglich gefördert werden. Wir stärken so die frühkindliche Bildung und setzen die Bildungsoffensive an Kindertagesstätten und Grundschulen konsequent fort“, sagte Thomas Colditz, Schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion zur Erläuterung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgblockright" style="width:166px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/thomas-colditz_156.jpg" alt="Thomas Colditz MdL" /><br />Bild: <a href="http://cdu-erzgebirge.de/kreisverband/abgeordnete/colditz/" class="liinternal">Thomas Colditz MdL</a>.</div>
<p>Die CDU-Fraktion tritt für die Rückkehr zur Vollzeitbeschäftigung der Grundschullehrer ein. Dazu sollen zeitnah Verhandlungen aufgenommen werden. <em>„In der Schuleingangsphase sollen die Kinder individuell bestmöglich gefördert werden. Wir stärken so die frühkindliche Bildung und setzen die Bildungsoffensive an Kindertagesstätten und Grundschulen konsequent fort“</em>, sagte <a href="/kreisverband/abgeordnete/colditz/" class="liinternal">Thomas Colditz</a>, Schulpolitischer Sprecher der <a href="http://cdu-fraktion-sachsen.de" class="liexternal">CDU-Fraktion</a> zur Erläuterung eines neuen Antrages der CDU/SPD-Koalition.</p>
<p>Als weitere Gründe für höhere Stundenzahlen der Lehrer an den Grundschulen nannte Thomas Colditz steigende Schülerzahlen und die Altersstruktur des Personals. Grundsätzlich könne wieder zur Vollzeitbeschäftigung zurückgekehrt werden, wobei viele Grundschullehrer in der Teilzeitbeschäftigung verbleiben wollen. <em>„Zumindest die Klassenlehrer sollen auch unter pädagogischen Gesichtspunkten voll für die Kinder da sein. Klassenlehrer sind wichtige Bezugspersonen für den individuellen Kontakt zu den Schülern sowie deren Eltern“</em>, begründete Colditz.</p>
<p><span class="quelle">Quellen:<br />
<strong>&raquo;</strong> Pressestelle der <a href="http://cdu-fraktion-sachsen.de" title="CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages ..." class="liexternal">CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages</a><br />
<strong>&raquo;</strong> <a href="http://cdu-erzgebirge.de/kreisverband/abgeordnete/colditz/" title="B&uuml;ro Thomas Colditz MdL ..." class="liinternal">B&uuml;ro Thomas Colditz MdL</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werte &#8211; Auf der Suche nach dem moralischen Kitt</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-01/werte-auf-der-suche-nach-dem-moralischen-kitt/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 13:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Flath]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendgewalt]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Steffen Flath]]></category>
		<category><![CDATA[moralischer Kitt]]></category>
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		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zunehmende Jugendgewalt ist vor allem eine Folge des schleichenden Werteverlustes, meint der sächsische Bildungsminister Steffen Flath in einem Namensbeitrag in der &#8220;Welt&#8221;. Dafür verantwortlich macht er eine Gesellschaft, die sich ihrer gemeinsamen Grundlagen nicht mehr bewusst sei. Traditionelle Werte wie Fleiß, Disziplin, Ordnung und gegenseitiger Respekt würden in der Schule nicht ausreichend vermittelt. Allein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Die zunehmende Jugendgewalt ist vor allem eine Folge des schleichenden Werteverlustes, meint der <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de/smk/" class="liexternal">sächsische Bildungsminister</a> <a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">Steffen Flath</a> in einem Namensbeitrag in der <a href="http://www.welt.de" class="liexternal">&#8220;Welt&#8221;</a>. Dafür verantwortlich macht er eine Gesellschaft, die sich ihrer gemeinsamen Grundlagen nicht mehr bewusst sei. Traditionelle Werte wie Fleiß, Disziplin, Ordnung und gegenseitiger Respekt würden in der Schule nicht ausreichend vermittelt. Allein sei der Staat mit dieser Aufgabe überfordert, denn niemand könne die Eltern ersetzen, wenn diese als Erzieher ausfielen.</span></p>
<p><strong>Lesen Sie hier den Artikel von Steffen Flath:</strong></p>
<div class="imgblockright" style="width:205px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/steffen-flath_192.jpg" alt="Staatsminister Steffen Flath MdL" /><br />Bild: <a href="http://cdu-erzgebirge.de/flath/" class="liinternal">Staatsminister Steffen Flath MdL</a>: &#8220;Der Staat allein kann den Verfall der Sitten nicht stoppen.&#8221;</div>
<p>Selten erfährt ein Thema einen so kometenhaften Aufstieg wie die Jugendgewalt. Dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch ist es gelungen, ganz Deutschland mit heißem Herzen über eine Verschärfung des Jugendstrafrechtes diskutieren zu lassen. Ohne Zweifel, die Debatte ist notwendig und muss geführt werden. Zwar mag die Jugendkriminalität in der Summe sinken, aber die brutale Gewalt in Teilen der Jugendszene nimmt zu. Doch die Diskussion darf sich nicht auf die Frage nach der Ausgestaltung des Strafrechtes beschränken. Schließlich sind die erschütternden Gewaltausbrüche ausländischer Jugendlicher auch Folge einer unzureichenden Integrationspolitik. Hier liegt vieles im Argen. Und welche Moralvorstellungen haben eigentlich prügelnde Einheimische oder randalierende Migranten? Haben Sie überhaupt welche?</p>
<p>Linke Parteien haben sich lange damit begnügt, das Hohelied auf die Multikulti-Gesellschaft zu singen. Statt von Zuwanderern etwas zu fordern, wie etwa Deutschkenntnisse und die Besinnung auf gemeinsame Werte, hat man sich darauf beschränkt, die neuen Bürger als kulturelle Bereicherung zu begrüßen. Und viel zu lange hat sich die Union davor gesträubt, Deutschland als Einwanderungsland zu begreifen. Eine Integration, die ihren Namen verdient, ist auf der Strecke geblieben.</p>
<p>Die Folgen einer verfehlten Einbürgerungspolitik tragen heute auch verprügelte U-Bahn-Fahrgäste und -Fahrer, wie in München und Frankfurt geschehen. Aber eine aktive Eingliederungspolitik allein wird die Probleme nicht lösen. Die Gemeinschaft aus ausländischen und einheimischen Mitbürgern driftet auseinander. &#8220;Wir haben nicht nur Parallelgesellschaften, wir haben auch Gegengesellschaften&#8221;, wie der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg in einem Interview mit der WELT vom 15. März 2006 feststellte. Mehr noch: Die Individualisierung in allen Teilen der Bevölkerung schreitet unaufhaltsam voran. Unsere Gesellschaft zerfällt.</p>
<p>&nbsp;<br />
<span class="zwues">Fehlender &#8220;Werte-Kitt&#8221;</span></p>
<p>Es gibt keinen Konsens darüber, was das Land zusammenhält und welche Regeln gelten. Ein Fundament aus Werten muss neu gebaut werden &#8211; von eingeborenen und eingewanderten Bürgern gemeinsam. Diese Forderung ist nicht neu und wird seit Jahren erhoben. Im Jahr 1999 hat der damalige Bundespräsident Roman Herzog in seiner Rede zum Staatsakt &#8220;50 Jahre Bundesrepublik Deutschland&#8221; darauf verwiesen, dass Freiheit auch das Wissen um Tradition, um Werte und Ideale braucht. &#8220;Wir drohen unsere Freiheit zu verlieren, weil wir über eine gemeinsame Basis an Werten und Idealen nicht mehr verfügen&#8221;, warnte er. Der Ruf nach gemeinsamen Regeln ist aktueller denn je. Deutschland braucht eine verbindende Ethik. Nach welchen Maximen gestalten wir unser Zusammenleben? Wie gehen wir miteinander um? Fragen, die einer Antwort bedürfen. Wir brauchen mehr moralische Verantwortung im Tun. Es fehlt der &#8220;Werte-Kitt&#8221;, der unser Land zusammenhält.</p>
<p>Wie kann es sein, dass ein Mob aus Deutschen eine kleine Gruppe von ausländischen Mitbürgern in eine lebensbedrohliche Situation treibt? Es auf eine fremdenfeindliche oder rassistische Gesinnung zu reduzieren wäre falsch. Das Problem liegt tiefer. Fehlt es nicht eher an einem Wertegerüst, das den Menschen vor Gewaltausbrüchen dieser Art bewahrt? Wie konnte der Respekt vor der Würde des Menschen so verloren gehen? Wo ist die moralische Grundeinstellung?</p>
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<span class="zwues">Rücksichtnahme und Toleranz gefordert</span></p>
<p>Gleichwohl, eine Sehnsucht nach Bindung und Zugehörigkeit, nach gemeinsamen Werten und Geborgenheit ist spürbar. Zwar laufen den Kirchen die Mitglieder davon, aber erkennbar ist eine zunehmende Religiosität unter Jugendlichen. Auch die Elterngeneration verlangt nach einem ethischen Fundament. Wie die Umfrage einer sächsischen Tageszeitung unlängst offenbarte, findet die weit überwiegende Mehrzahl der Sachsen, dass traditionelle Werte wie Disziplin, Fleiß, Ordnung und Respekt vor anderen von der Schule nicht ausreichend vermittelt werden. Ob die Tugenden auch daheim im Elternhaus gelebt werden, sagte die Umfrage nicht.</p>
<p>Der Ruf nach moralischer Ordnung ist Folge eines Werteverlustes. Sozialnormen wie Rücksichtnahme und Toleranz gegenüber anderen Menschen und Meinungen kommen im täglichen Miteinander zu kurz. Seien wir ehrlich: Gerade Politiker sind im Umgang mit Minderheitenmeinungen keine Vorbilder. Was in der politischen Diskussion an verbaler Demütigung geäußert wird, ist nicht selten menschenverachtend. Und wer kennt sie nicht, die Rücksichtslosigkeit im Straßenverkehr oder die Ellbogenmentalität am Arbeitsplatz? Allen in Erinnerung sind noch die Lehrer der Rütli-Schule in Berlin, die mit ihrem Brandbrief das Land wachrüttelten, weil sie der Gewalt an ihrer Schule nicht mehr Herr wurden.</p>
<p>Ein Problem ist, dass viele Migranten ein anderes Wertegefüge haben als Einheimische. Hinzu kommt, dass die westliche Gesellschaft dabei ist, ihren inneren Wertekompass zu verlieren. &#8220;Wir sind uns der eigenen Grundlagen nicht mehr gewiss und deshalb so unsicher im Umgang mit anderen Kulturen&#8221;, stellte Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio einmal in einem &#8220;Spiegel&#8221;-Interview fest.</p>
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<span class="zwues">Selbstinszenierung kontra gemeinsames Wertefundament</span></p>
<p>An die Stelle von Gemeinsinn ist eine extreme Ich-Bezogenheit getreten. Im Kindergarten beklagen Erzieherinnen die von Eltern verwöhnten kleinen &#8220;Prinzen und Prinzessinnen&#8221;, die alles für sich beanspruchen und nicht in der Lage sind zu teilen. Schon im Kindesalter beginnt der Wunsch nach Selbstinszenierung. &#8220;Germany&#8217;s next Topmodel&#8221; feiert hohe Einschaltquoten auch unter Grundschülerinnen. Die fortschreitende Kommerzialisierung hat die Jugendlichen im Würgegriff. Im Teenageralter ist das Streben nach Glück von der Suche nach MP3-Playern, Handys und Designer-Klamotten geprägt. In ihrer Not greifen Schulen zur Schuluniform und erteilen Handy-Verbot. Deutschland sucht den Superstar, aber kaum jemand sucht nach einem gemeinsamen Wertefundament. Wer nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, missachtet seine Mitmenschen, gefährdet sie sogar.</p>
<p>Gewaltausbrüche sind zunehmend Ausdruck ungebremster Selbstverwirklichung. Es sind nicht nur die jugendlichen Bildungsverlierer einer ökonomisch geprägten Gesellschaft, die in und vor Fußballstadien randalieren. Immer häufiger findet die Polizei unter den Krawallmachern Familienväter in sicherer Anstellung. Auch Ärzte und Anwälte suchen in der Fußballrandale den ultimativen Kick am Wochenende. Es ist etwas faul im Staate. Der Ruf nach staatlicher Gewalt liegt nahe.</p>
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<span class="zwues">Die Spirale der Aufrüstung</span></p>
<p>Tatsächlich muss der erziehende Staat intervenieren, wenn Gefahr im Verzug ist. Gesetze müssen der Wirklichkeit gerecht werden. Polizei muss eingreifen, wenn die öffentliche Ordnung gefährdet ist. Aber wo fängt die Spirale der Aufrüstung an und vor allem: Wo hört Sie auf? Steht nicht am Ende der Verlust an Freiheit?</p>
<p>Der Staat allein kann den &#8220;Verfall der Sitten&#8221; nicht stoppen. Weder können Lehrer und Kindergärtnerinnen einspringen und Eltern ersetzen, wenn diese als Erzieher ausfallen. Noch können härtere Gesetze das Loch füllen, das der schleichende Werteverlust gerissen hat. Steuergeld kann die Wunden nicht heilen, die Rentner durch Attacken Jugendlicher erleiden mussten. Der Staat allein wird scheitern. Staatliche Gewalt kann und darf ein ethisches Fundament nicht ersetzen. Jugendgewalt als Selbstinszenierung der Maßlosigkeit &#8211; wenn die Scheiben klirren, ist es meistens schon zu spät für Milde und Verständnis.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: Der Namensartikel des sächsischen Bildungsministers, Steffen Flath, ist erschienen in der Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; vom 16.01.2008.</span></p>
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		<title>Günter Baumann im Gespräch mit Schülern in Zschorlau</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 14:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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Bild: Günter Baumann und die Klasse 9b der Mittelschule Zschorlau
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen seiner Wahlkreisarbeit versucht der Bundestagsabgeordnete Günter Baumann (CDU) auch regelmäßig mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. &mdash; Am 8. Januar war der Politiker in der Mittelschule in Zschorlau und diskutierte zwei Stunden mit Schülerinnen und Schülern der Klasse 9 b im Gemeinschaftskundeunterricht.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/events/gb-ms-zschorlau_080108_446.jpg" alt="Günter Baumann und die Klasse 9b der Mittelschule Zschorlau" /><br />
<small>Bild: Günter Baumann und die Klasse 9b der Mittelschule Zschorlau</small></p>
<p>Nachdem Baumann seine Aufgabenfelder in der Bundespolitik im Innenausschuss und im Petitionsausschuss und seine Tätigkeit im Wahlkreis erläutert hatte, wurden recht rege aktuelle Themen diskutiert. Die Palette erstreckte sich von Familien- und Jugendpolitik, der Möglichkeit der Schaffung von Arbeitsplätzen, der Sicherheitspolitik in Deutschland und der Welt, dem Kampf gegen Terrorismus, Auslandseinsätzen der Bundeswehr bis hin zur gegenwärtig anstehenden Verwaltungs- und Kreisreform in Sachsen. Günter Baumann, <em>„es war erstaunlich für mich, dass Jugendliche bereits in der 9. Klasse für vielfältige Themen interessiert und aufgeschlossen sind und sich eigene Meinungen gebildet haben die sie auch vertreten.“</em></p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.guenter-baumann.de" title="B&uuml;ro G&uuml;nter Baumann MdB ..." class="liexternal">B&uuml;ro G&uuml;nter Baumann MdB</a></span></p>
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