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	<title>CDU Kreisverband Erzgebirge&#187; Bürgermeister</title>
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	<description>Ihre Union im Erzgebirge</description>
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		<title>Lugau: Unfried will&#8217;s nochmal wissen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 08:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
Lugau. Amtsinhaber Rainer Unfried tritt erneut zur Bürgermeisterwahl in Lugau an. Der CDU-Ortsverband nominierte den 64-Jährigen, der seit 1993 die Geschicke der Stadt leitet. Unfried ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Im Falle seiner Wiederwahl endet Unfrieds Amtszeit bereits 2011, weil Bürgermeister laut Gemeindeordnung nur bis 68 Jahre im Amt bleiben dürfen. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><strong>Lugau.</strong> Amtsinhaber Rainer Unfried tritt erneut zur Bürgermeisterwahl in Lugau an. Der CDU-Ortsverband nominierte den 64-Jährigen, der seit 1993 die Geschicke der Stadt leitet. Unfried ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Im Falle seiner Wiederwahl endet Unfrieds Amtszeit bereits 2011, weil Bürgermeister laut Gemeindeordnung nur bis 68 Jahre im Amt bleiben dürfen. Er hat bereits zwei Gegenkandidaten: Thomas Weikert (Linke) und Thomas Dietz (Freie Wähler). (WR/dy)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Stollberger Ausgabe, 26.04.2008</a></span></p>
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		<title>Rainer Unfried kandidiert erneut zur Bürgermeisterwahl</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 09:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 22. April 2008 kam der CDU-Stadtverband Lugau in der Gaststätte „Kammgarnstuben“ zusammen, um seinen Bürgermeisterkandidaten für die Wahl am 8. Juni zu nominieren. Das Wahlergebnis fiel einstimmig für Rainer Unfried aus, der bereits seit 1993 Bürgermeister in der Stadt Lugau ist.
Quelle: CDU-Stadtverband Lugau, 25.04.2008
&#160;
Pressereaktionen:

Freie Presse Stollberg, 26.04.2008

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="/wp-content/uploads/personen/rainer-unfried_100.jpg" alt="Rainer Unfried, CDU-Bürgermeisterkandidat für Lugau 2008" />Am 22. April 2008 kam der CDU-Stadtverband Lugau in der Gaststätte „Kammgarnstuben“ zusammen, um seinen Bürgermeisterkandidaten für die Wahl am 8. Juni zu nominieren. Das Wahlergebnis fiel einstimmig für <strong>Rainer Unfried</strong> aus, der bereits seit 1993 Bürgermeister in der <a href="http://lugau.de" class="liexternal">Stadt Lugau</a> ist.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: CDU-Stadtverband Lugau, 25.04.2008</span></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Pressereaktionen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://cdu-erzgebirge.de/2008-04/lugau-unfried-wills-nochmal-wissen/" class="liinternal">Freie Presse Stollberg, 26.04.2008</a></li>
</ul>
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		<title>Geyer: Dr. Weiß kandidiert erneut zur Bürgermeisterwahl</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 15:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Bild: CDU-Ortsgruppenvorsitzender, Jens Anders, überreichte dem nominierten Bürgermeisterkandidaten, Dr. Joachim Weiß, einen Blumenstrauß nach seiner Wahl. &#8211;Foto: Bergau
&#160;
(Geyer.) Am 16. April 2008 traf sich die CDU-Ortsgruppe Geyer, um ihren Bürgermeisterkandidaten für die Wahl am 8. Juni zu nominieren. Vorgeschlagen wurde im Vorfeld Amtsinhaber Dr. Joachim Weiß. Bei der Wahl viel das Ergebnis eindeutig aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/events/bm-geyer160408_480.jpg" alt="#" /><br />
<small><em>Zum Bild:</em> CDU-Ortsgruppenvorsitzender, Jens Anders, überreichte dem nominierten Bürgermeisterkandidaten, Dr. Joachim Weiß, einen Blumenstrauß nach seiner Wahl. &ndash;Foto: Bergau</small></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>(Geyer.)</strong> Am 16. April 2008 traf sich die CDU-Ortsgruppe Geyer, um ihren <a href="/termine/buergermeisterwahlen-2008/" class="liinternal">Bürgermeisterkandidaten</a> für die Wahl am 8. Juni zu nominieren. Vorgeschlagen wurde im Vorfeld Amtsinhaber Dr. Joachim Weiß. Bei der Wahl viel das Ergebnis eindeutig aus. Dr. Joachim Weiß wurde von den 18 anwesenden, wahlberechtigten Mitglieder einstimmig nominiert. <em>&#8220;Ich danke der CDU-Ortsgruppe für das entgegengebrachte Vertrauen in den letzten Jahren. Ich habe mich erneut bereit erklärt, noch einmal für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren, weil ich den angefangenen Weg weitergehen möchte. Wir haben trotz aller Probleme in den letzten Jahren viel erreichen können&#8221;</em>, so Dr. Joachim Weiß nach seiner Nominierung. </p>
<p>Als Gast zu dieser Veranstaltung war auch der CDU-Kreisvorsitzende und gleichzeitig <a href="http://frankvogel-erzgebirge.de" class="liexternal">Landratskandidat der CDU-Erzgebirge, Frank Vogel</a>, gekommen. Er gratulierte Dr. Weiß zu seiner Nominierung. In seinem kurzen Vortrag ging er auf die anstehenden Wahlen ein. <em>&#8220;Ich sehe in dem neuen Landkreis viele Chancen und Möglichkeiten. Es ist aber jetzt an uns, diese auch zu nutzen, damit wir zukünftig im Erzgebirge Politik aktiv mitgestalten können&#8221;</em>, so Frank Vogel.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: CDU-Ortsverband Geyer</span></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Pressereaktionen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://cdu-erzgebirge.de/2008-04/dr-weiss-kandidiert-erneut-zur-buergermeisterwahl-pressebericht/" class="liinternal">KabelJournal-Nachrichten, 17.04.2008</a></li>
<li><a href="http://cdu-erzgebirge.de/2008-04/joachim-weiss-moechte-buergermeister-bleiben/" class="liinternal">Freie Presse Annaberg, 19.04.2008</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Amtsinhaber tritt erneut zur Wahl als Ortschef an</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-04/amtsinhaber-tritt-erneut-zur-wahl-als-ortschef-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 08:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
CDU bestimmt Wolfgang Leonhardt als Kandidat in Zschorlau
Zschorlau. Der aktuelle Amtsinhaber geht erneut ins Rennen: Wolfgang Leonhardt tritt am 8. Juni zur Bürgermeisterwahl in der 5700-Einwohner-Gemeinde Zschorlau an. Die CDU-Ortsgruppe hat den 49-Jährigen am Dienstagabend zur Mitgliederversammlung einstimmig als ihren Kandidaten bestimmt. Einen Gegenkandidaten gibt es bislang nicht.
Leonhardt, gelernter Elektromonteur und Meister für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><span class="zwues">CDU bestimmt Wolfgang Leonhardt als Kandidat in Zschorlau</span></p>
<p><strong>Zschorlau.</strong> Der aktuelle Amtsinhaber geht erneut ins Rennen: Wolfgang Leonhardt tritt am 8. Juni zur Bürgermeisterwahl in der 5700-Einwohner-Gemeinde Zschorlau an. Die CDU-Ortsgruppe hat den 49-Jährigen am Dienstagabend zur Mitgliederversammlung einstimmig als ihren Kandidaten bestimmt. Einen Gegenkandidaten gibt es bislang nicht.</p>
<p>Leonhardt, gelernter Elektromonteur und Meister für Fernwärmeanlagen, hat das Amt seit der ersten Wahl nach der Wende im Juni 1990 inne. <em>&#8220;Ich will meine bisherige Arbeit fortsetzen&#8221;</em>, kündigte er an. Große Projekte stünden schließlich in Zschorlau ins Haus, etwa die 800-Jahr-Feier der Gemeinde 2013. <em>&#8220;So etwas will langfristig vorbereitet sein.&#8221;</em> Den &#8220;soliden Kurs&#8221; in Sachen Finanzen will Leonhardt ebenso beibehalten. Zudem soll die interkommunale Zusammenarbeit mit den Nachbarorten &#8211; vorrangig Stützengrün &#8211; intensiviert werden. <em>&#8220;Ich bin auch dafür, dass wir die Verwaltungsgemeinschaft mit Bockau fortsetzen.&#8221;</em></p>
<p>Große Investitionen stehen in der Gemeinde an, Leonhardt nennt als Beispiele die Arbeiten an Kindergarten und Schule. Zudem soll die Infrastruktur weiterhin ausgebaut werden, neben dem Kern von Zschorlau in der dörflichen Umgebung der Ortsteile Burkhardtsgrün und Albernau. <em>&#8220;Meine Familie stärkt mir den Rücken&#8221;</em>, sagt Leonhardt, der sich die Arbeit als Bürgermeister auch nach der nächsten Wahl zutrauen würde. Privat investiert er viel Zeit in seine Kinder (3, 16) und sein Hobby: den Gesang im Chor der landeskirchlichen Gemeinschaft. (jko)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Auer Ausgabe, 10.04.2008</a></span></p>
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		<title>Leonhardt tritt erneut zur Wahl an</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-04/leonhardt-tritt-erneut-zur-wahl-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 08:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
Zschorlau. Der aktuelle Inhaber der Bürgermeisteramts in Zschorlau geht erneut ins Rennen: Wolfgang Leonhardt tritt am 8. Juni zur Bürgermeisterwahl in der 5700-Einwohner-Gemeinde an. Die CDU-Ortsgruppe hat den 49-Jährigen am Dienstagabend während einer Mitgliederversammlung einstimmig als ihren Kandidaten bestimmt. Einen Gegenkandidaten gibt es bislang nicht. Leonhardt, gelernter Elektromonteur und Meister für Fernwärmeanlagen, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><strong>Zschorlau.</strong> Der aktuelle Inhaber der Bürgermeisteramts in Zschorlau geht erneut ins Rennen: Wolfgang Leonhardt tritt am 8. Juni zur Bürgermeisterwahl in der 5700-Einwohner-Gemeinde an. Die CDU-Ortsgruppe hat den 49-Jährigen am Dienstagabend während einer Mitgliederversammlung einstimmig als ihren Kandidaten bestimmt. Einen Gegenkandidaten gibt es bislang nicht. Leonhardt, gelernter Elektromonteur und Meister für Fernwärmeanlagen, ist seit Juni 1990 im Amt und will seine bisherige Arbeit fortsetzen. Große Projekte stünden schließlich ins Haus, etwa die 800-Jahr-Feier Zschorlaus 2013. Den &#8220;soliden Kurs&#8221; in Sachen Finanzen will Leonhardt beibehalten. (jko)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Schwarzenberger Ausgabe, 10.04.2008</a></span></p>
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		<item>
		<title>Steffen Laub will für die CDU seinen Chefsessel verteidigen</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-04/steffen-laub-will-fuer-die-cdu-seinen-chefsessel-verteidigen/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
Demografischen Prozess zu meistern ist eine der Herausforderungen
Olbernhau. Steffen Laub stellt sich am 8. Juni erneut für das Bürgermeisteramt in Olbernhau zur Wahl. Auf der Nominierungsveranstaltung des CDU-Stadtverbandes gestern Abend im Hotel Saigerhütte erhielt der aktuelle Amtsinhaber 100Prozent der Stimmen.
&#8220;Wer wie ich das Amt 18Jahre begleitet, hat keine Flausen mehr im Kopf. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><span class="zwues">Demografischen Prozess zu meistern ist eine der Herausforderungen</span></p>
<p><strong>Olbernhau.</strong> Steffen Laub stellt sich am 8. Juni erneut für das Bürgermeisteramt in Olbernhau zur Wahl. Auf der Nominierungsveranstaltung des CDU-Stadtverbandes gestern Abend im Hotel Saigerhütte erhielt der aktuelle Amtsinhaber 100Prozent der Stimmen.</p>
<p><em>&#8220;Wer wie ich das Amt 18Jahre begleitet, hat keine Flausen mehr im Kopf. Deshalb verzichte ich auch auf große Versprechen. Ich möchte einfach den von mir gewohnten Stil beibehalten&#8221;</em>, erklärte Laub nach der Nominierung. Auf die nächste Legislaturperiode blickend, sieht er es als große Herausforderung an, den demografischen Prozess zu meistern. Zudem hofft er auf eine intensivere Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden, um im neuen Kreis als starke Region auftreten zu können. Für die Wahl hofft er, dass möglichst viele an die Urne treten, und so ihr Recht auf Mitbestimmung wahrnehmen. (tw)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Marienberger Ausgabe, 05.04.2008</a></span></p>
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		<item>
		<title>Familien bedeuten Zukunft für die Gemeinde</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-04/familien-bedeuten-zukunft-fuer-die-gemeinde/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
CDU-Ortsverband Breitenbrunn nominiert Amtsinhaber Ralf Fischer als Kandidat zur Bürgermeisterwahl am 8. Juni
Von Bernd Heinz
Breitenbrunn. Der CDU-Ortsverband Breitenbrunn hat für die Kommunalwahl am 8. Juni einstimmig Ralf Fischer als Bürgermeisterkandidat nominiert. Fischer bekleidet das Amt des Bürgermeisters bereits seit 1990. Der 1955 Geborene ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.
&#8220;Familien bedeuten Zukunft. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><span class="zwues">CDU-Ortsverband Breitenbrunn nominiert Amtsinhaber Ralf Fischer als Kandidat zur Bürgermeisterwahl am 8. Juni</span></p>
<p><em>Von Bernd Heinz</em></p>
<p><strong>Breitenbrunn.</strong> Der CDU-Ortsverband Breitenbrunn hat für die Kommunalwahl am 8. Juni einstimmig Ralf Fischer als Bürgermeisterkandidat nominiert. Fischer bekleidet das Amt des Bürgermeisters bereits seit 1990. Der 1955 Geborene ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.</p>
<p><em>&#8220;Familien bedeuten Zukunft. Sie bieten die beste Garantie für eine generationsübergreifende Fürsorge und stehen für ein ausgewogenes Klima in der Gemeinde&#8221;</em>, ist sich Fischer mit seinem aus 33 Mitgliedern bestehenden Gemeinderat einig. Für die Gemeinde Breitenbrunn mit allen Ortsteilen, von Erlabrunn bis Tellerhäuser, sieht er es als große Herausforderung an, dass sie sich in ihrer eigenen Art entwickeln. <em>&#8220;Eine lohnenswerte Aufgabe in einer Epoche von Schengen-Abkommen und großen Reformen im Freistaat&#8221;</em>, so Fischer, da sich Ortsteile an Nahtstellen zu Nachbarn im sächsischen und böhmischen Erzgebirge befinden. <em>&#8220;Wir haben in den nächsten Jahren die einmalige Chance, in Kooperation mit Partnern und Freunden unser eigenes Profil weiter auszubauen&#8221;</em>, so der Kandidat, der bei den anstehenden Entscheidungen den Gemeinderat als &#8220;Super-Team&#8221; hinter sich weiß.</p>
<p>Die Sonderfunktion der Gemeinde in Sachen Gesundheit, Bildung und Tourismus sowie erfolgreich agierende Unternehmen seien Garanten für ein solides dörfliches Leben, umreißt Fischer einen weiteren Block künftiger Arbeit. Gegenwärtig würden alle in der großen Gemeinde ansässigen Kindertagesstätten und auch die zwei Grundschulen modernisiert. Die bereits modernisierte Mittelschule habe aufgrund ihrer Bildungsangebote für das nächste Schuljahr den Antrag auf Dreizügigkeit gestellt. Dies stellt ein Novum im Kreismaßstab dar.</p>
<p>Die Kommune weist bereits eine der höchsten Quoten bei sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen im Verhältnis zur Einwohnerzahl auf, wobei die Kliniken Erlabrunn den maßgeblichsten Anteil haben. Gegenwärtig gibt es im Ort mehr Einpendler als Auspendler.</p>
<p>Auf der Grundlage von Netzwerken sollte die Gemeinde die wirtschaftlichen Leistungserbringer, wie Einrichtungen des Tourismus, Studienakademie und Kolleg sowie Kliniken, aber auch den überdurchschnittlichen Anteil an Handwerkern und mittelständischen Unternehmen vereinen, so die Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten. Weitere Verbesserungen der technischen Infrastruktur sieht Fischer im Ausbau der vorhandenen Verkehrsachsen einschließlich dazu gehöriger Rad- und Fußwege im Schwarz- und im Pöhlwassertal, aber auch der Ortsmitten, zum Beispiel in Antonsthal. Die topografischen Sonderstellungen des Ortsteils Tellerhäuser und des Sportparks Rabenberg werden laut Fischer demnächst zu den Grundsatzaspekten eines Konzepts für Aktivtourismus gehören.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Schwarzenberger Ausgabe, 03.04.2008</a></span></p>
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		<title>Wirtschaft und Bildung in der Stadt stärken</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-03/wirtschaft-und-bildung-in-der-stadt-staerken/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 09:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freie Presse]]></category>
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		<category><![CDATA[Nominierung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
CDU-Ortsverband Grünhain-Beierfeld nominiert Amtsinhaber Joachim Rudler als Bürgermeisterkandidat
Grünhain-Beierfeld. Der CDU-Ortsverband Grünhain-Beierfeld hat Joachim Rudler als Kandidat für die am 8. Juni anstehende Wahl des Bürgermeisters der Stadt vorgeschlagen. Im Falle seiner Wahl würde der jetzige Amtsinhaber für die kommende Legislaturperiode bis 2015 zur Verfügung stehen. Gelingt ihm das, wäre es die dritte volle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><span class="zwues">CDU-Ortsverband Grünhain-Beierfeld nominiert Amtsinhaber Joachim Rudler als Bürgermeisterkandidat</span></p>
<p><strong>Grünhain-Beierfeld.</strong> Der CDU-Ortsverband Grünhain-Beierfeld hat Joachim Rudler als Kandidat für die am 8. Juni anstehende <a href="/termine/buergermeisterwahlen-2008/" class="liinternal">Wahl des Bürgermeisters</a> der Stadt vorgeschlagen. Im Falle seiner Wahl würde der jetzige Amtsinhaber für die kommende Legislaturperiode bis 2015 zur Verfügung stehen. Gelingt ihm das, wäre es die dritte volle Amtszeit für Rudler.</p>
<p><em>&#8220;Hauptaufgaben der kommenden Jahre werden die Stärkung der Wirtschaftsstruktur und die deutliche Verbesserung des Bildungsangebots in der Stadt sein&#8221;</em>, so der Nominierte. Für den ersten Punkt sollen unter anderem die Erweiterungsflächen des Gewerbegebiets Grünhain erschlossen und vermarktet werden. <em>&#8220;Bestehende Gewerbestandorte sind möglichst zu 100 Prozent auszulasten. Altstandorte, wie die ehemalige Gebäudetechnik in Waschleithe, sollen hingegen bereinigt werden&#8221;</em>, präzisiert Rudler.</p>
<p>Einen wesentlichen Teil der Wirtschaftsförderung mache die Bereitstellung von hochqualifiziertem Nachwuchs aus. Dem soll nachgekommen werden durch eine noch stärkere Bindung zwischen der Mittelschule der Stadt und der Wirtschaft. Als weiteren Aspekt nennt Rudler das Bereitstellen von Mitteln zum Sanieren des Schulstandortes Beierfeld. Da soll bis zum Jahr 2009 für zirka 1,2 Millionen Euro ein Technikzentrum ausgebaut werden.</p>
<p>Als sehr wichtig sieht der Bürgermeister-Kandidat auch das Erarbeiten von Marketingstrategien für den touristischen Bereich der Stadt und die damit einhergehende Verantwortung gegenüber der historischen Vielfalt an. Das Hauptaugenmerk werde dabei sicherlich auf der Erhaltung der Peter-Pauls-Kirche in Beierfeld und der Klosteranlage in Grünhain liegen.<br />
Um die Zukunft der Stadt erfolgreich meistern zu können, rücke die kommunale Zusammenarbeit immer mehr in den Vordergrund, blickt Rudler nach vorne. Dabei müsse abgewogen werden, inwieweit bestehende, wirtschaftlich tragfähige Strukturen zu erhalten sind, ohne das Angebot für die Bürger zu schmälern. <em>&#8220;Dabei sind die freiwilligen Aufgaben, wie Freizeitpark, Tierpark und Bergwerk, im Fokus der Überlegungen&#8221;</em>, so der Kandidat. Bestes Beispiel sei der König-Albert-Turm als Gemeinschaftsprojekt der Spiegelwald-Gemeinden. <em>&#8220;Wollen in diesem Punkt noch mehr über unsere Gemeindegrenzen hinausdenken&#8221;</em>, meint Rudler.</p>
<p><em>&#8220;Die 800-Jahr-Feier von Beierfeld soll in diesem Jahr Zeugnis vom erfolgreichen wirtschaftlichen Handeln der Altvorderen ablegen und dokumentieren, dass die Wirtschaft bisher im Mittelpunkt unseres Gemeinwesens stand. Nur mit erfolgreicher Wirtschaft lassen sich viele Wünsche erfüllen und eine lebens- und liebenswert Region gestalten&#8221;</em>, ist der Kandidat überzeugt. (HEI)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Schwarzenberger Ausgabe, 20.03.2008</a></span></p>
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		<title>CDU nominiert Thomas Wittig</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 09:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
Marienberg. Einstimmig haben die Mitglieder des CDU-Stadtverbandes Marienberg am Freitagabend Thomas Wittig als ihren Bürgermeisterkandidaten für die bevorstehende Wahl am 8. Juni nominiert. Der 54-jährige aktuelle Amtsinhaber steht bereits seit 16Jahren an der Spitze der Kreisstadt. Bevor der Mandatsträger der Christdemokraten damals in das Rathaus gewechselt ist, war der gelernte Diplom-Agrar-Ingenieur im Amt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><strong>Marienberg.</strong> Einstimmig haben die Mitglieder des CDU-Stadtverbandes Marienberg am Freitagabend Thomas Wittig als ihren Bürgermeisterkandidaten für die bevorstehende Wahl am 8. Juni nominiert. Der 54-jährige aktuelle Amtsinhaber steht bereits seit 16Jahren an der Spitze der Kreisstadt. Bevor der Mandatsträger der Christdemokraten damals in das Rathaus gewechselt ist, war der gelernte Diplom-Agrar-Ingenieur im Amt für Wirtschaftsförderung des Landkreises und davor in der LPG Lauterbach tätig. (tw)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Marienberger Ausgabe, 17.03.2008</a></span></p>
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		<title>CDU Johanngeorgenstadt nominiert Herold</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 16:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KabelJournal-Pressebericht:
(MT) JOHANNGEORGENSTADT: Daniel Herold ist von der CDU-Ortsgruppe Johanngeorgenstadt zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Juni nominiert worden. Der Tourismusfachwirt ist 33 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder. Er trat der CDU 1999 bei und ist seit 2004 Stadtrat. Daniel Herold ist fest in seiner Heimatstadt verwurzelt. Schon im Alter von drei Jahren zog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">KabelJournal-Pressebericht:</span></p>
<p><img class="right" src="/wp-content/uploads/personen/daniel-herold_156-v3.jpg" alt="Daniel Herold, CDU-Bürgermeisterkandidat für Johanngeorgenstadt" />(MT) JOHANNGEORGENSTADT: Daniel Herold ist von der <a href="http://cdu-johanngeorgenstadt.de" class="liexternal">CDU-Ortsgruppe Johanngeorgenstadt</a> zum Kandidaten für die <a href="/termine/buergermeisterwahlen-2008/" class="liinternal">Bürgermeisterwahl in Juni</a> nominiert worden. Der Tourismusfachwirt ist 33 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder. Er trat der CDU 1999 bei und ist seit 2004 Stadtrat. Daniel Herold ist fest in seiner Heimatstadt verwurzelt. Schon im Alter von drei Jahren zog er im bergmännischen Habit auf: Sein Großvater Günther Krauß hatte damals gerade die Bergknappschaft gegründet, zu der Herold auch heute noch gehört.</p>
<p>Sollte er die Wahl im Juni gewinnen, dann würde Daniel Herold zu den jüngsten Bürgermeistern im Landkreis zählen. (Bildquelle: CDU)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>
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		<title>Steffen Böttcher ist CDU-Bürgermeisterkandidat für Lauter</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 16:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der CDU Ortsverband Lauter hat seinen Kandidaten zur bevorstehenden Bürgermeisterwahl am 08. Juni 2008 gewählt. Steffen Böttcher wird sich für die CDU Lauter um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger bewerben. Als echter Lauterer ist er bestens mit den Belangen der Stadt vertraut. Der 45 jährige Geschäftsführer und Selbständige war auch als Berater in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDU Ortsverband Lauter hat seinen Kandidaten zur bevorstehenden <a href="/termine/buergermeisterwahlen-2008/" class="liinternal">Bürgermeisterwahl</a> am 08. Juni 2008 gewählt. Steffen Böttcher wird sich für die CDU Lauter um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger bewerben. Als echter Lauterer ist er bestens mit den Belangen der Stadt vertraut. Der 45 jährige Geschäftsführer und Selbständige war auch als Berater in der Außenwirtschaft tätig. Als Vereinsvorsitzender und Stadtrat bis 1999 kann er auch auf langjährige gesellschaftliche Aktivitäten verweisen.</p>
<p>Seine Erfahrungen und Weiterbildungen in den Bereichen der Betriebs- und Volkswirtschaft, sowie im strategischen Projekt- und Personalmanagement, qualifizieren ihn nach mehrheitlicher Meinung des Ortsverbandes für die Kandidatur. Steffen Böttcher möchte zukünftig seine ganze Persönlichkeit zum Wohle der Stadt Lauter nutzen und die Wähler um ihr Vertrauen bitten.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: CDU-Ortsverband Lauter/Erzgeb., 27.02.2008</span></p>
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		<title>Zwei Kandidaten für Bürgermeisterämter</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 09:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
Gornsdorf/Niederwürschnitz. Der CDU-Kreisverband Erzgebirge hat am Sonnabend die Kandidaten für die Bürgermeisterwahlen in Gornsdorf und in Niederwürschnitz gekürt. In Gornsdorf wird Amtsinhaberin Monika Kunert noch einmal antreten, um die ersten Schritte der Gemeinde in der neuen Verwaltungsgemeinschaft mit Auerbach und Burkhardtsdorf zu begleiten. Monika Kunert bekam 99,3 Prozent der Stimmen. In Niederwürschnitz wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><strong>Gornsdorf/Niederwürschnitz.</strong> Der <a href="/kreisverband/" class="liinternal">CDU-Kreisverband Erzgebirge</a> hat am Sonnabend die Kandidaten für die Bürgermeisterwahlen in Gornsdorf und in Niederwürschnitz gekürt. In Gornsdorf wird Amtsinhaberin Monika Kunert noch einmal antreten, um die ersten Schritte der Gemeinde in der neuen Verwaltungsgemeinschaft mit Auerbach und Burkhardtsdorf zu begleiten. Monika Kunert bekam 99,3 Prozent der Stimmen. In Niederwürschnitz wird der 30-jährige Rico Anton aus Neuwürschnitz den fast doppelt so alten Amtsinhaber Rolf Höfer (SPD) herausfordern. Anton ist <a href="http://ju-stollberg.de" class="liexternal">stellvertretender Kreischef der Jungen Union</a> und <a href="/kreisverband/vorstand/" class="liinternal">Beisitzer im CDU-Kreisvorstand</a>. Er erhielt 99,2 Prozent der Stimmen. Der Diplomverwaltungswirt ist derzeit im staatlichen Bauamt in Bamberg (vergleichbar mit dem Straßenbauamt Zwickau) als Sachgebietsleiter für Grundstücksfragen tätig. (MBE)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Stollberger Ausgabe, 25.02.2008</a></span></p>
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		<title>CDU nominiert Bürgermeisterkandidaten für Gornsdorf und Niederwürschnitz</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 16:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bild: Rico Anton, CDU-Bürgermeisterkandidat für Niederwürschnitz.
(Marienberg.) Die Mitgliederversammlung des CDU-Kreisverband Erzgebirge hat am 23. Februar 2007 in Marienberg die Bürgermeisterkandidaten der CDU für die Gemeinden Gornsdorf und Niederwürschnitz gewählt. &#8212; Die bisherige Gornsdorfer Amtsinhaberin Monika Kunert ist mit 99,3% der Delegierten bestätigt worden, das ist der Lohn für die bisherige gute Arbeit im Amt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgblockleft" style="width:166px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/rico-anton_156.jpg" alt="Rico Anton, CDU-Bürgermeisterkandidat für Niederwürschnitz" /><br />Bild: Rico Anton, CDU-Bürgermeisterkandidat für Niederwürschnitz.</div>
<p><strong>(Marienberg.)</strong> Die Mitgliederversammlung des CDU-Kreisverband Erzgebirge hat am 23. Februar 2007 in Marienberg die <a href="/termine/buergermeisterwahlen-2008/" class="liinternal">Bürgermeisterkandidaten der CDU</a> für die Gemeinden <strong>Gornsdorf</strong> und <strong>Niederwürschnitz</strong> gewählt. &mdash; Die bisherige Gornsdorfer Amtsinhaberin <strong>Monika Kunert</strong> ist mit 99,3% der Delegierten bestätigt worden, das ist der Lohn für die bisherige gute Arbeit im Amt und verspricht personelle Kontinuität für die nächsten Jahre.</p>
<p>Spannender scheint die Bürgermeisterwahl in Niederwürschnitz zu werden. Dort will <strong>Rico Anton</strong> (30) den Amtsinhaber herausfordern und hat dafür 260 (99,2%) Delegiertenstimmen im Rücken. <em>„Niederwürschnitz hat noch viele ungenutzte Entwicklungspotentiale, diese möchte ich im Interesse der Einwohner der Gemeinde ausbauen“</em>, sagte der Diplom-Verwaltungswirt.</p>
<p><em>CDU Kreisverband Erzgebirge<br />
Marienberg, 23.02.2008</em></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Pressereaktionen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://cdu-erzgebirge.de/2008-02/zwei-kandidaten-fuer-buergermeisteraemter/" class="liinternal">Freie Presse, Stollberger Ausgabe, 25.02.2008</a></li>
<li><a href="http://cdu-erzgebirge.de/2008-02/cdu-nominiert-buergermeisterkandidaten/" class="liinternal">KabelJournal-Nachrichten, 24.02.2008</a></li>
</ul>
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		<title>CDU-Ortsgruppe nominiert Stephan</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 08:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
Großrückerswalde. Die CDU-Ortsgruppe Großrückerswalde hat einstimmig Jörg Stephan zum Bürgermeisterkandidaten für die Wahl am 8. Juni nominiert. Als ein Argument wird die positive Entwicklung des Ortes in den zurückliegenden sieben Jahren angeführt. In der 3900 Einwohner zählenden Gemeinde waren in dieser Zeit allein im kommunalen Bereich annähernd 18 Millionen Euro investiert worden. (af)
Bild: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><img class="left" src="/wp-content/uploads/personen/joerg-stephan-fp_169.jpg" alt="Jörg Stephan, CDU-Bürgermeisterkandidat für Großrückerswalde 2008" /><strong>Großrückerswalde.</strong> Die CDU-Ortsgruppe Großrückerswalde hat einstimmig <strong>Jörg Stephan</strong> zum <a href="/termine/buergermeisterwahlen-2008/" class="liinternal">Bürgermeisterkandidaten</a> für die Wahl am 8. Juni nominiert. Als ein Argument wird die positive Entwicklung des Ortes in den zurückliegenden sieben Jahren angeführt. In der 3900 Einwohner zählenden Gemeinde waren in dieser Zeit allein im kommunalen Bereich annähernd 18 Millionen Euro investiert worden. (af)</p>
<p><small><em>Bild:</em> Jörg Stephan geht für die CDU ins Rennen. &ndash;Foto: CDU</small></p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Marienberger Ausgabe, 23.02.2008</a><br />
<em>(Hervorhebungen durch die Redaktion cdu-erzgebirge.de)</em></span></p>
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		<title>Kandidat kennt sich im Rathaus schon aus</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 09:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
Schönheider Hauptamtsleiter Michael Härtel tritt am 8. Juni zur Bürgermeisterwahl an
Am 8. Juni sind die Schönheider zum Urnengang aufgerufen: Dann wird in der 5200-Einwohner-Gemeinde ein neuer Bürgermeister gewählt. Nach Kai Wilhelm, der für die SPD ins Rennen geht, hat nun auch die CDU ihren Kandidaten vorgestellt.
&#160;
Schönheide. Als bisher zweiter Kandidat tritt Michael Härtel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><img class="right" src="/wp-content/uploads/personen/michael-haertel-fp_185.jpg" alt="Michael Härtel &mdash; CDU-Bürgermeisterkandidat für Schönheide 2008" /><span class="zwues">Schönheider Hauptamtsleiter Michael Härtel tritt am 8. Juni zur Bürgermeisterwahl an</span></p>
<p><em>Am 8. Juni sind die Schönheider zum Urnengang aufgerufen: Dann wird in der <a href="http://www.gemeinde-schoenheide.de" class="liexternal">5200-Einwohner-Gemeinde</a> ein neuer Bürgermeister gewählt. Nach Kai Wilhelm, der für die SPD ins Rennen geht, hat nun auch die CDU ihren Kandidaten vorgestellt.</em></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Schönheide.</strong> Als bisher zweiter Kandidat tritt Michael Härtel zur Schönheider Bürgermeisterwahl an. Nominiert wurde der 47-Jährige von der CDU-Ortsgruppe. Der gelernte Diplom-Landwirt ist seit fast 24 Jahren mit Ehefrau Karin verheiratet. Sie haben zwei erwachsene Kinder und einen Enkel. Härtel: <em>&#8220;Unser Lebensfundament ist der christliche Glaube.&#8221;</em></p>
<p>Seit 1990 arbeitet der gebürtige Schönheider im Rathaus des Ortes: Ab 1993 als Bauamts- und seit 2007 als Hauptamtsleiter. 2004 wurde er CDU-Kreisrat, was er im neuen Erzgebirgskreis auch künftig bleiben möchte. <em>&#8220;Mein Alter und die damit verbundene Lebens- und Berufserfahrung sind eine gute Mischung zur Kandidatur für die nicht leichten Ämter&#8221;</em>, glaubt der Verwaltungsfachangestellte. Er sei immer interessiert am Bürgerkontakt, um unterstützen, helfen und Hinweise aufnehmen zu können. Härtel: <em>&#8220;Grundlage sind dabei genaue Kenntnisse über alle Verwaltungsvorgänge.&#8221;</em></p>
<p>Seine Ziele sind unter anderem ein rundum saniertes Ortsstraßennetz, ein ausgedehntes Kinderbetreuungsangebot an den vorhandenen Standorten und eine attraktive Mittelschule. Zudem sollen alle Möglichkeiten in Sachen Sport- und Freizeit ausgeschöpft werden, dazu ein gutes kommunales Mietwohnungsniveau entstehen mit Angeboten auch für kinderreiche Familien. Ferner hat Härtel die Infrastruktur im oberen Ortsbereich mit Trink-, Abwasser- und Straßenbau im Visier. Was Gemeinde-Kooperationen betrifft, sagt er: <em>&#8220;Dabei hilft nur miteinander zu reden und die Chancen zu nutzen.&#8221;</em> Seine Devise: <em>&#8220;Zusammenwirken zwischen Verwaltung, Gemeinderat und Einwohnern war, bei allen Höhen und Tiefen, stets mein Ziel und das soll es auch bleiben.&#8221;</em> (emä)</p>
<p><small>Zum Bild oben: Michael Härtel will Bürgermeister von Schönheide werden. Die CDU schickt ihn ins Rennen. &ndash;Foto: Mädler</small></p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Auer Ausgabe, 22.02.2008</a></span></p>
]]></content:encoded>
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