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	<title>CDU Kreisverband Erzgebirge&#187; Förderung</title>
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	<description>Ihre Union im Erzgebirge</description>
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		<title>Schulen im Landkreis erhalten Fördermittel</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 15:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D. Findeisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alexander Krauß]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Colditz]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Alexander Krauß]]></category>
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		<description><![CDATA[Bild: Alexander Krau&#223; MdLim B&#252;rgerb&#252;ro Schwarzenberg.
Bild: Thomas Colditz MdL.
Aue/Schwarzenberg. Mehrere Schulen im Landkreis Aue-Schwarzenberg können sich über Fördermittel des Freistaates Sachsen freuen. Laut den beiden CDU-Landtagsabgeordneten Thomas Colditz und Alexander Krauß wurden in diesem Monat für vier Schulen Förderanträge bewilligt. Geld erhalten die Hans-Marchwitza-Grundschule in Schneeberg, die Grundschulen in Eibenstock und Grünhain sowie die Mittelschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgblockright" style="width:173px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/alexander-krauss.jpg" alt="Alexander Krau&szlig; MdL im B&uuml;rgerb&uuml;ro Schwarzenberg" /><br />Bild: <a href="http://www.alexander-krauss.com" class="liexternal">Alexander Krau&szlig; MdL</a><br />im B&uuml;rgerb&uuml;ro Schwarzenberg.</div>
<div class="imgblockright" style="width:166px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/thomas-colditz_156.jpg" alt="Thomas Colditz MdL" /><br />Bild: <a href="http://cdu-erzgebirge.de/kreisverband/abgeordnete/colditz/" class="liinternal">Thomas Colditz MdL</a>.</div>
<p>Aue/Schwarzenberg. Mehrere Schulen im Landkreis Aue-Schwarzenberg können sich über Fördermittel des Freistaates Sachsen freuen. Laut den beiden CDU-Landtagsabgeordneten Thomas Colditz und Alexander Krauß wurden in diesem Monat für vier Schulen Förderanträge bewilligt. Geld erhalten die Hans-Marchwitza-Grundschule in Schneeberg, die Grundschulen in Eibenstock und Grünhain sowie die Mittelschule Lauter.</p>
<p>„In sanierten und gut ausgestatteten Schulen fällt das Lernen leichter“, erklärten die beiden CDU-Abgeordneten. Durch die schnelle Bearbeitung der Förderanträge gebe es in diesem Jahr frühzeitig Klarheit für die Antragsteller. </p>
<p>Die Förderung des Schulhausbaus sei ein wichtiger Schwerpunkt im Landeshaushalt, sagten die beiden Landtagsabgeordneten Colditz und Krauß. Mit 189 Millionen Euro unterstütze der Freistaat in diesem Jahr die Sanierung von Schulen.<br />
<span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.alexander-krauss.com" title="B&uuml;ro Alexander Krau&szlig; MdL ..." class="liexternal">B&uuml;ro Alexander Krau&szlig; MdL</a></span></p>
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		<title>CDA-Erzgebirge begrüßt bessere Förderung der Mitarbeiterbeteiligung</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 14:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDA]]></category>
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		<category><![CDATA[Christliche Gewerkschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Aue: Der Vorsitzende der CDA-Erzgebirge Horst Dippel freut sich über bessere Förderung der Mitarbeiterbeteiligung
&#8220;Schon im kommenden Jahr wird es für Arbeitnehmer deutlich attraktiver sein, am arbeitgebenden Unternehmen beteiligt zu sein&#8221;, freut sich Horst Dippel, Vorsitzender der CDA-Erzgebirge. Arbeitgeber könnten ihren Beschäftigten dann Beteiligungen am Unternehmen im Wert von bis zu 360 Euro einräumen &#8211; steuer- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="/wp-content/uploads/personen/horst-dippel_180.jpg" alt="Horst Dippel, CDA-Vorsitzender Erzgebirge" /><span class="zwues"><strong>Aue:</strong> Der Vorsitzende der CDA-Erzgebirge Horst Dippel freut sich über bessere Förderung der Mitarbeiterbeteiligung</span><br />
<em>&#8220;Schon im kommenden Jahr wird es für Arbeitnehmer deutlich attraktiver sein, am arbeitgebenden Unternehmen beteiligt zu sein&#8221;</em>, freut sich Horst Dippel, Vorsitzender der CDA-Erzgebirge. Arbeitgeber könnten ihren Beschäftigten dann Beteiligungen am Unternehmen im Wert von bis zu 360 Euro einräumen &#8211; steuer- und sozialversicherungsfrei. Bisher liegt der Freibetrag bei nur 135 Euro.</p>
<p>&#8220;Das ist ein großer Erfolg der CDU-Arbeitnehmerorganisation, denn wir als CDA haben die Mitarbeiterbeteiligung in Berlin wieder auf die politische Tagesordnung gesetzt&#8221;, so Dippel. Nach mehrmonatigen Verhandlungen habe sich nun eine Koalitionsarbeitsgruppe, die auch vom CDA-Bundesvorsitzenden Karl-Josef Laumann geleitet wurde, auf entsprechende Eckpunkt geeinigt. Ziel sei es, aus Mitarbeitern Mitunternehmer zu machen. Die Kapitaleinkommen seien in den vergangenen Jahren deutlich stärker gestiegen als die Löhne. An diesen wachsenden Kapitaleinkommen müssten die Arbeitnehmer beteiligt werden, fordert der CDA-Kreisvorsitzende. Die Erhöhung des Freibetrags auf 360 Euro sei dafür der richtige Ansatz.</p>
<p>Horst Dippel hebt hervor, daß die Beteiligung nicht aus &#8220;normalem Lohn&#8221; kommen dürfe, sondern vom Arbeitgeber zusätzlich eingeräumt werden müsse. Und: Die Beteiligung  müsse allen Beschäftigten in gleicher Weise eingeräumt werden. Außerdem könnten auch Beteiligungen in speziellen Mitarbeiterbeteiligungs-Fonds gefördert werden.</p>
<p>&#8220;Und durch die Anhebung der Einkommensgrenzen im Vermögensbildungsgesetz haben künftig wieder mehr Menschen Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage&#8221; sagte der CDA-Chef abschließend.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://cdu-erzgebirge.de/kreisverband/cda/" title="CDA-Kreisverband Erzgebirge ..." class="liinternal">CDA-Kreisverband Erzgebirge, 23.04.2008</a></span></p>
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		<title>Mehr Förderung für besonders begabte Schüler</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 09:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[KabelJournal]]></category>
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		<description><![CDATA[KabelJournal-Pressebericht:
(MT) DRESDEN: Sachsen baut die Förderung von besonders begabten Schülern aus. &#8220;Wir dürfen nicht nur auf die Schwachen und Förderbedürftigen schauen, sondern müssen auch für die Begabten optimale Förderbedingungen schaffen&#8220;, sagte Kultusminister Steffen Flath (Bild; KJ-Archiv) am 27. Februar vor Journalisten in Dresden. Deshalb habe das Land eine Beratungsstelle zur Begabtenförderung eingerichtet. Darüber hinaus soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">KabelJournal-Pressebericht:</span></p>
<p><img class="left" src="/wp-content/uploads/personen/steffen-flath-kj_200.jpg" alt="Staatsminister Steffen Flath MdL" />(MT) DRESDEN: Sachsen baut die Förderung von besonders begabten Schülern aus. <em>&#8220;Wir dürfen nicht nur auf die Schwachen und Förderbedürftigen schauen, sondern müssen auch für die Begabten optimale Förderbedingungen schaffen</em>&#8220;, sagte <a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">Kultusminister Steffen Flath</a> (Bild; KJ-Archiv) am 27. Februar vor Journalisten in Dresden. Deshalb habe das Land eine Beratungsstelle zur Begabtenförderung eingerichtet. Darüber hinaus soll ein flächendeckendes Netz aus Grundschulen geschaffen werden, die in der Lage sind, besonders begabte Schüler optimal zu fördern.</p>
<p>&raquo; Mehr Informationen: <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de/begabtenfoerderung" class="liexternal">www.sachsen-macht-schule.de/begabtenfoerderung</a></p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>
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		<title>Steffen Flath MdL: Mehr Förderung für besonders begabte Schüler</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 14:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beratungsstelle zur Begabtenförderung eingerichtet – Flächendeckendes Grundschulnetz für besonders befähigte Schüler angestrebt
Bild: Staatsminister Steffen Flath MdL.
Sachsen baut die Förderung von besonders begabten Schülern aus. &#8220;Wir dürfen nicht nur auf die Schwachen und Förderbedürftigen schauen, sondern müssen auch für die Begabten optimale Förderbedingungen schaffen&#8221;, sagte Kultusminister Steffen Flath heute vor Journalisten in Dresden. Deshalb habe das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Beratungsstelle zur Begabtenförderung eingerichtet – Flächendeckendes Grundschulnetz für besonders befähigte Schüler angestrebt</span></p>
<div class="imgblockright" style="width:166px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/steffen-flath_156-v3.jpg" alt="Staatsminister Steffen Flath MdL" /><br />Bild: <a href="http://cdu-erzgebirge.de/flath/" class="liinternal">Staatsminister Steffen Flath MdL</a>.</div>
<p>Sachsen baut die Förderung von besonders begabten Schülern aus. <em>&#8220;Wir dürfen nicht nur auf die Schwachen und Förderbedürftigen schauen, sondern müssen auch für die Begabten optimale Förderbedingungen schaffen&#8221;</em>, sagte <a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">Kultusminister Steffen Flath</a> heute vor Journalisten in Dresden. Deshalb habe das Land eine Beratungsstelle zur Begabtenförderung eingerichtet. Darüber hinaus soll ein flächendeckendes Netz aus Grundschulen geschaffen werden, die in der Lage sind, besonders begabte Schüler optimal zu fördern. 64 Grundschulen sollen es insgesamt werden. <em>&#8220;Wenn irgendwo in Sachsen ein Junge oder Mädchen eine besondere Begabung erkennen lässt, soll eine Grundschule, die sehr gut in der Lage ist das Kind zu fördern, nicht weit sein&#8221;</em>, so Kultusminister Flath. Nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen, schätzt man den Anteil von hoch- oder besonders begabten Schüler auf etwa zehn Prozent.</p>
<p>Unerkannte Begabungen führen nicht selten zu Problemen bei Schülern. Werden intellektuell besonders befähigte Schüler unterfordert, können sie Verhaltensstörungen entwickeln oder werden in ihrer Entwicklung beeinträchtigt. Das kann zu Depressionen und Selbstmordabsichten führen oder bis zur Schulverweigerung gehen.</p>
<p>Die Beratungsstelle soll Eltern, Schülern und Lehrern bei der Diagnose einer besonderen Begabung helfen. Und sie soll Eltern und Lehrer beraten, wie die Kinder am besten zu fördern sind. Die Einrichtung steht auch Schulen zur Verfügung, die sich auf dem Gebiet der Begabtenförderung entwickeln wollen. Sie soll ein Kontaktlehrernetz aufbauen und pflegen. Zudem soll die Beratungsstelle weiteres Personal für die fachkundige Beratung gewinnen und qualifizieren. Unterstützt wird sie von der Universität Leipzig und dem Landesgymnasium Sankt Afra.</p>
<p>In die Förderung von besonders begabten und hochbegabten Schülern hat Sachsen seit den 90er Jahren viel investiert. So war das Landesgymnasium Sankt Afra die erste staatlich getragene Bildungseinrichtung ihrer Art in Deutschland und galt als Vorbild für weitere Schulen. Darüber hinaus gibt es 22 Gymnasien mit vertiefter Ausbildung. Knapp sieben Prozent der sächsischen Gymnasiasten besuchen diese Schulen, die eine besondere Begabung entweder im mathematisch-naturwissenschaftlichen, sprachlichen, musischen oder sportlichen Bereich verlangen. Seit 2002 wurde ein Schulversuch für besonders begabte Grundschüler durchgeführt. Der Schulversuch wurde wissenschaftlich begleitet und endete im vergangenen Jahr. Der Abschlussbericht wird derzeit ausgewertet. Die Erfahrungen wurden bereits genutzt, um die Begabtenförderung an weiteren 14 Grundschulen zu entwickeln.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de/begabtenfoerderung" class="liexternal"><strong>www.sachsen-macht-schule.de/begabtenfoerderung</strong></a></p>
<p>&nbsp;<br />
<span class="quelle">Pressemitteilung des <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de" class="liexternal">Sächsischen Staatsministerium für Kultus</a> vom 27. Februar 2008 / <a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">Staatsminister Steffen Flath MdL</a></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Pressereaktionen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://cdu-erzgebirge.de/2008-02/mehr-foerderung-fuer-besonders-begabte-schueler/" class="liinternal">KabelJournal-Nachrichten, 28.02.2008</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Geld für Kitas in ASZ und ANA</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 12:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KabelJournal-Pressebericht:
Bild: Alexander Krau&#223; MdLim B&#252;rgerb&#252;ro Schwarzenberg.
(MT) SCHWARZENBERG: &#8220;505.000 Euro stelle der Freistaat Sachsen dem Landkreis Aue-Schwarzenberg in diesem Jahr für Investitionen in Kindergärten und -krippen bereit&#8221;, sagte CDU-Landtagsmitglied Alexander Krauß. Der Bund schieße zusätzlich 461.000 Euro für Kinderkrippen zu.
Im Landkreis Annaberg werden zusammen 660.000 Euro für den Bau oder die Sanierung von Kitas zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">KabelJournal-Pressebericht:</span></p>
<div class="imgblockright" style="width:173px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/alexander-krauss.jpg" alt="Alexander Krau&szlig; MdL im B&uuml;rgerb&uuml;ro Schwarzenberg" /><br />Bild: <a href="http://www.alexander-krauss.com" class="liexternal">Alexander Krau&szlig; MdL</a><br />im B&uuml;rgerb&uuml;ro Schwarzenberg.</div>
<p>(MT) SCHWARZENBERG: <em>&#8220;505.000 Euro stelle der <a href="http://www.sachsen.de" class="liexternal">Freistaat Sachsen</a> dem <a href="http://www.lra-asz.de" class="liexternal">Landkreis Aue-Schwarzenberg</a> in diesem Jahr für Investitionen in Kindergärten und -krippen bereit&#8221;</em>, sagte <a href="/kreisverband/abgeordnete/krauss/" class="liinternal">CDU-Landtagsmitglied Alexander Krauß</a>. Der Bund schieße zusätzlich 461.000 Euro für Kinderkrippen zu.</p>
<p>Im Landkreis Annaberg werden zusammen 660.000 Euro für den Bau oder die Sanierung von Kitas zur Verfügung stehen.<br />
<em>&#8220;Damit können die Bedingungen für Kleinkinder bei uns im Erzgebirge deutlich verbessert werden&#8221;</em>, so Krauß (Bild; KJ-Archiv) weiter. Mit der Aufstockung der Fördermittel räume der Freistaat Sachsen der frühkindlichen Bildung Priorität ein.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>
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		<item>
		<title>Schülerstipendien für begabte Zuwanderer</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 07:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KabelJournal-Pressebericht:
(MT) DRESDEN: Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund ab der 7. und 8. Klasse können sich wieder um ein START-Stipendium bewerben. Ziel des Schülerstipendienprogramms START ist es, talentierte, leistungsstarke und gesellschaftlich engagierte Jugendliche auf ihrem Weg zum Abitur zu unterstützen und sie so in ihrer Integration in unsere Gesellschaft zu stärken.
Für das Schuljahr 2008/2009 sind mindestens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">KabelJournal-Pressebericht:</span></p>
<p><img src="/wp-content/uploads/personen/steffen-flath-kj_130.jpg" alt="Staatsminister Steffen Flath MdL" />(MT) DRESDEN: Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund ab der 7. und 8. Klasse können sich wieder um ein START-Stipendium bewerben. Ziel des Schülerstipendienprogramms START ist es, talentierte, leistungsstarke und gesellschaftlich engagierte Jugendliche auf ihrem Weg zum Abitur zu unterstützen und sie so in ihrer Integration in unsere Gesellschaft zu stärken.</p>
<p>Für das Schuljahr 2008/2009 sind mindestens elf Stipendienplätze zu vergeben. Das Finanzvolumen für START in Sachsen beträgt rund 420.000 Euro. Bewerbungsunterlagen können unter <a href="http://www.start-stiftung.de" class="liexternal"><strong>www.start-stiftung.de</strong></a> heruntergeladen werden. Bewerbungsschluss ist der 18.04.2008.</p>
<p><em>&#8220;Ich freue mich über die erneute Ausschreibung des START-Schülerstipendienprogramms in Sachsen. Mit diesem Programm werden die Potentiale der jungen begabten und engagierten Zuwanderer in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt und geben der erfolgreichen Integration an unseren Schulen ein Gesicht&#8221;</em>, sagte der <a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">sächsische Kultusminister Steffen Flath</a> (Bild; KJ-Archiv) zum Start der Ausschreibung in Sachsen.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>967.000 Euro für Kitas</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-02/967000-euro-fuer-kitas/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 13:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alexander Krauß]]></category>
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		<category><![CDATA[frühkindlich]]></category>
		<category><![CDATA[Kitas]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Aue-Schwarzenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: Alexander Krau&#223; MdLim B&#252;rgerb&#252;ro Schwarzenberg.
Schwarzenberg. Für den Neubau und die Sanierung von Kindertagesstätten stehen in diesem Jahr mehr Gelder als in den Vorjahren zur Verfügung. 505.000 Euro stelle der Freistaat Sachsen dem Landkreis Aue-Schwarzenberg in diesem Jahr für Investitionen in Kindergärten und -krippen bereit, sagte CDU-Landtagsmitglied Alexander Krauß.
Der Bund schieße zusätzlich 461.000 Euro für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgblockright" style="width:173px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/alexander-krauss.jpg" alt="Alexander Krau&szlig; MdL im B&uuml;rgerb&uuml;ro Schwarzenberg" /><br />Bild: <a href="http://www.alexander-krauss.com" class="liexternal">Alexander Krau&szlig; MdL</a><br />im B&uuml;rgerb&uuml;ro Schwarzenberg.</div>
<p>Schwarzenberg. Für den Neubau und die Sanierung von Kindertagesstätten stehen in diesem Jahr mehr Gelder als in den Vorjahren zur Verfügung. 505.000 Euro stelle der <a href="http://www.sachsen.de" class="liexternal">Freistaat Sachsen</a> dem <a href="http://www.lra-asz.de" class="liexternal">Landkreis Aue-Schwarzenberg</a> in diesem Jahr für Investitionen in Kindergärten und -krippen bereit, sagte <a href="/kreisverband/abgeordnete/krauss/" class="liinternal">CDU-Landtagsmitglied Alexander Krauß</a>.</p>
<p>Der Bund schieße zusätzlich 461.000 Euro für Kinderkrippen zu. Im Landkreis Annaberg werden zusammen 660.000 Euro für den Bau oder die Sanierung von Kitas zur Verfügung stehen. <em>„Damit können die Bedingungen für Kleinkinder bei uns im Erzgebirge deutlich verbessert werden“</em>, sagte Krauß. Mit der Aufstockung der Fördermittel räume der Freistaat Sachsen der frühkindlichen Bildung Priorität ein.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.alexander-krauss.com" title="B&uuml;ro Alexander Krau&szlig; MdL ..." class="liexternal">B&uuml;ro Alexander Krau&szlig; MdL</a></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Pressereaktionen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://cdu-erzgebirge.de/2008-02/geld-fuer-kitas-in-asz-und-ana/" class="liinternal">KabelJournal-Nachrichten, 27.02.2008</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Vielfältige Initiativen für den ländlichen Raum</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-02/vielfaeltige-initiativen-fuer-den-laendlichen-raum/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 16:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Andreas Heinz, zuständiger Sprecher der CDU-Fraktion für den ländlichen Raum, hat die FDP-Kritik zurückgewiesen.
&#8220;Die Kritik kann ich nur auf Unkenntnis zurückführen. Die CDU-Fraktion diskutiert derzeit in Regionalkonferenzen in allen neuen Landkreisen mit hervorragender Resonanz über Konzepte für die Stärkung des ländlichen Raums. Die Schwerpunkte ergeben sich aus dem neuen ILEG Programm. Wir haben die nächste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Andreas Heinz, zuständiger Sprecher der CDU-Fraktion für den ländlichen Raum, hat die FDP-Kritik zurückgewiesen.</span></p>
<p><img class="right" src="/wp-content/uploads/personen-sachsen/andreas-heinz_200.jpg" alt="Andreas Heinz MdL (Vogtland)" />&#8220;Die Kritik kann ich nur auf Unkenntnis zurückführen. Die <a href="http://cdu-fraktion-sachsen.de" class="liexternal">CDU-Fraktion</a> diskutiert derzeit in Regionalkonferenzen in allen neuen Landkreisen mit hervorragender Resonanz über Konzepte für die Stärkung des ländlichen Raums. Die Schwerpunkte ergeben sich aus dem neuen ILEG Programm. Wir haben die nächste Förderperiode intensiv vorbereitet. Schwerpunkte sind Arbeitsplätze und Perspektiven für junge Menschen in den ländlichen Regionen. Ich empfehle der FDP zunächst einmal die Programme zu lesen, die auch FDP-Bürgermeister loben und dankbar in Anspruch nehmen.</p>
<p>Die CDU-Fraktion hat zudem konkrete Vorschläge unterbreitet, wie der ländliche Raum gerade für junge Familien attraktiver gestaltet werden kann. Dazu gehören beispielsweise gute Bedingungen für die Kinderbetreuung und das Förderprogramm zum Schulhausbau. Die CDU-Fraktion setzt sich für das Ehrenamt in Vereinen, sozialen Initiativen, Kirchgemeinden, bei der Freiwilligen Feuerwehr ein. Nicht zuletzt kümmern wir uns intensiv um günstige Bedingungen für die sächsische Landwirtschaft.</p>
<p>Die CDU-Fraktion nimmt sich der Probleme der Menschen an. Dagegen glaubt die FDP, auch mal wieder eine Pressemitteilung herausgeben zu müssen&#8221;, sagte <a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/abgeordnete.asp?dtl=T&#038;lid=140&#038;iid=16&#038;mid=21&#038;uid=0&#038;change=T" class="liexternal">Andreas Heinz MdL (Vogtland)</a>.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://cdu-fraktion-sachsen.de" title="CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag ..." class="liexternal">Pressestelle der CDU-Landtagsfraktion Sachsen / Dresden, den 20. Februar 2008 / Dr. Martin Kuhrau</a></span></p>
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		<title>Steffen Flath MdL: Erste Lerncamps in Sachsen erfolgreich beendet</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 16:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bild: Staatsminister Steffen Flath MdL.
Versetzungsgefährdete Schüler starten gut vorbereitet ins zweite Halbjahr Erstmalig hat Sachsen in diesem Jahr versetzungsgefährdete Schüler während der Winterferien in zwei Lerncamps unterstützt. Insgesamt 98 Mittelschüler der achten Klassenstufe aus den Regionen Bautzen und Chemnitz nutzten dieses Angebot. Zwei Wochen lang wurden 35 Mädchen und 63 Jungen auf der Burg Hohnstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgblockright" style="width:166px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/steffen-flath_156-v3.jpg" alt="Staatsminister Steffen Flath MdL" /><br />Bild: <a href="http://cdu-erzgebirge.de/flath/" class="liinternal">Staatsminister Steffen Flath MdL</a>.</div>
<p>Versetzungsgefährdete Schüler starten gut vorbereitet ins zweite Halbjahr Erstmalig hat Sachsen in diesem Jahr versetzungsgefährdete Schüler während der Winterferien in zwei <a href="http://cdu-erzgebirge.de/2008-01/steffen-flath-sitzenbleiben-soll-zur-ausnahme-werden/" class="liinternal"><strong>Lerncamps</strong></a> unterstützt. Insgesamt 98 Mittelschüler der achten Klassenstufe aus den Regionen Bautzen und Chemnitz nutzten dieses Angebot. Zwei Wochen lang wurden 35 Mädchen und 63 Jungen auf der Burg Hohnstein und in Papstdorf (beide Landkreis Sächsische Schweiz) individuell in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch gefördert.</p>
<p>Durchgeführt wurden die Feriencamps vom <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de/smk/" class="liexternal">Sächsischen Kultusministerium</a> und der <a href="http://dkjs.de" class="liexternal">Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)</a>. <em>&#8220;Die Camps sollten die Schüler vor allem für einen guten Schulabschluss neu motivieren und mögliche Bildungschancen eröffnen. Ich denke das ist uns gelungen&#8221;</em>, sagte <a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">Kultusminister Steffen Flath</a> am Sonnabend auf der Abschlussveranstaltung im Camp Papstdorf. <em>&#8220;Außerdem möchten wir damit nochmals unterstreichen, dass wir keinen Schüler zurücklassen werden. Unser Motto lautet noch immer: Jeder zählt!&#8221;</em>, so der Minister weiter.</p>
<p>Insgesamt fällt das Fazit bei allen Beteiligten positiv aus. Vor allem die Jugendlichen waren von dem Mix aus Einzelgesprächen, kleineren Lerngruppen (max. 10 Schüler) und der gemeinsamen Arbeit an einem Gesamtprojekt begeistert und wollen versuchen, den Eifer und die gewonnenen Anregungen mit ins zweite Schulhalbjahr zu nehmen.</p>
<p>Die Schüler wurden von insgesamt 12 Lehrern, 12 Sozialpädagogen und 12 Jugendleitern gemeinsam betreut. Neben den täglich fünf mal 45 Minuten Unterricht und der Arbeit an den Gemeinschaftsprojekten wurde ein umfangreiches Freizeitprogramm angeboten.</p>
<p>Ähnliche Angebote, die ebenfalls vom DKJS organisiert wurden, gab es bislang nur in Hessen und Berlin. <em>&#8220;Das Besondere an den Camps in Sachsen sind die Campbegleitungsteams aus Lehrern und Sozialpädagogen, die unsere Schüler auch nach der Rückkehr an die Schule weiter begleiten&#8221;</em>, erklärte Dr. Heike Kahl, Geschäftsführerin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. <em>&#8220;Aber auch die Lehrkräfte und Pädagogen lernen dazu, beispielsweise wie sie noch besser zusammen arbeiten können&#8221;</em>, so Kahl weiter.</p>
<p>Zwischen den Pädagogenteams und den Schülern sind sogenannte Bildungsvereinbarungen geschlossen worden die den Schülern dabei helfen sollen, auf ihrem weiteren Lernweg an den Zielen festzuhalten und Hilfe bei eventuellen Lernkrisen anzubieten. <em>&#8220;Das Camp-Projekt ergänzt somit optimal unsere bisherigen Anstrengungen zur individuellen Förderung der Schüler&#8221;</em>, fügte Kultusminister Steffen Flath hinzu.</p>
<p>Finanziert wurden die Kosten für die Camps in Höhe von rund 170.000 Euro mit Geldern aus dem Europäischen Sozialfond sowie aus Landesmitteln. Die Schüler mussten jeweils einen Eigenanteil in Höhe von 40 Euro beitragen. Im Sommer dieses Jahres wird dem Kultusministerium der Abschlussbericht vorliegen. Danach entscheiden Ministerium und DKJS, in welcher Form die Lerncamps fortgeführt werden. </p>
<p><span class="quelle">Pressemitteilung des <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de" class="liexternal">Sächsischen Staatsministerium für Kultus</a> vom 16. Februar 2008 / <a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">Staatsminister Steffen Flath MdL</a></span></p>
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		<title>Lerncamps machen Schüler fit für nächste Klasse</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 14:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KabelJournal-Pressebericht:
(MT) DRESDEN: Erstmalig unterstützt Sachsen versetzungsgefährdete Schüler während der Winterferien in speziellen Lerncamps. &#8220;Die Camps sollen die Schüler für einen guten Schulabschluss motivieren und neue Bildungschancen eröffnen. Sitzenbleiben soll zur Ausnahme werden&#8221;, sagte Kultusminister Steffen Flath (Bild; KJ-Archiv) am 30. Januar vor Journalisten in Dresden.
Das Angebot nutzen zunächst 100 Mittelschüler der achten Klassenstufe aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">KabelJournal-Pressebericht:</span></p>
<p><img class="left" src="/wp-content/uploads/personen/steffen-flath-kj_145.jpg" alt="Staatsminister Steffen Flath MdL" />(MT) DRESDEN: Erstmalig unterstützt Sachsen versetzungsgefährdete Schüler während der Winterferien in speziellen Lerncamps. &#8220;Die Camps sollen die Schüler für einen guten Schulabschluss motivieren und neue Bildungschancen eröffnen. Sitzenbleiben soll zur Ausnahme werden&#8221;, sagte Kultusminister Steffen Flath (Bild; KJ-Archiv) am 30. Januar vor Journalisten in Dresden.</p>
<p>Das Angebot nutzen zunächst 100 Mittelschüler der achten Klassenstufe aus den Regionen Bautzen und Chemnitz. Die zwei Camps finden auf der Burg Hohnstein und Papstdorf in der Sächsischen Schweiz statt.</p>
<p>Die Kosten für die diesjährigen Schülercamps belaufen sich auf rund 300.000 Euro. Allein die Finanzierung der Campbegleitungsteams beansprucht etwa 200.000 Euro. Ähnliche Angebote gab es bislang nur in Hessen und Berlin.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>
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		<title>Steffen Flath: Sitzenbleiben soll zur Ausnahme werden</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 10:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lerncamps machen Schüler fit für die nächste Klasse
Netzwerk aus Pädagogen hilft Schülern nach Camp-Besuch
Bild: Staatsminister Steffen Flath MdL.
Erstmalig unterstützt Sachsen versetzungsgefährdete Schüler während der Winterferien in speziellen Lerncamps. &#8220;Die Camps sollen die Schüler für einen guten Schulabschluss motivieren und neue Bildungschancen eröffnen. Sitzenbleiben soll zur Ausnahme werden&#8221;, sagte Kultusminister Steffen Flath am Mittwoch vor Journalisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Lerncamps machen Schüler fit für die nächste Klasse</h4>
<p><span class="zwues">Netzwerk aus Pädagogen hilft Schülern nach Camp-Besuch</span></p>
<div class="imgblockright" style="width:166px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/steffen-flath_156-v3.jpg" alt="Staatsminister Steffen Flath MdL" /><br />Bild: <a href="http://cdu-erzgebirge.de/flath/" class="liinternal">Staatsminister Steffen Flath MdL</a>.</div>
<p>Erstmalig unterstützt Sachsen versetzungsgefährdete Schüler während der Winterferien in speziellen Lerncamps. <em>&#8220;Die Camps sollen die Schüler für einen guten Schulabschluss motivieren und neue Bildungschancen eröffnen. Sitzenbleiben soll zur Ausnahme werden&#8221;</em>, sagte <a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">Kultusminister Steffen Flath</a> am Mittwoch vor Journalisten in Dresden. Das Angebot nutzen zunächst 100 Mittelschüler der achten Klassenstufe aus den Regionen Bautzen und Chemnitz. Die zwei Camps finden auf der Burg Hohnstein und Papstdorf (beide Landkreis Sächsische Schweiz) statt. Durchgeführt werden die Feriencamps in Zusammenarbeit mit der <a href="http://dkjs.de" class="liexternal">Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)</a> und finanziert mit Geldern aus dem Europäischen Sozialfonds sowie des Landes. Im kommenden Jahr soll das Angebot auf ganz Sachsen ausgedehnt werden. Vier bis fünf Lerncamps sind geplant. Auch Gymnasiasten und Förderschülern soll das Angebot gemacht werden.</p>
<p>In den Camps fördern Pädagogen die Schüler in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch und vermitteln ihnen neue Lernstrategien. Außerdem haben die Schüler die Möglichkeit, sich zum Beispiel in Theater- oder Musikprojekten zu betätigen. Daneben wird es vielfältige Freizeitangebote geben. Pro Camp stehen den jeweils 50 Schülern neben den Campleitern sechs Lehrer, sechs Diplomsozialpädagogen und sechs Jugendleiter zur Verfügung.</p>
<p><em>„Die Teams in den Camps holen die Jugendlichen bei dem ab, was sie gut können und gern machen. Sie stärken ihre Stärken und motivieren sie so, sich auch bei dem anzustrengen, was sie nicht gut können.&#8221;</em>, so erklärt Dr. Anja Durdel die Philosophie der Camps.</p>
<p>Ähnliche Angebote gab es bislang nur in Hessen und Berlin. Neu ist, dass in Sachsen Campbegleitungsteams aus Lehrern und Sozialpädagogen die Schüler nach ihrer Rückkehr an die Schule weiter begleiten. So werden zum Beispiel zwischen den Pädagogenteams und den Schülern Bildungsvereinbarungen geschlossen und Entwicklungspläne erstellt, die den Schülern einen guten Schulabschluss ermöglichen sollen. Aufgabe der Campbegleitungsteams ist es vor allem, jeden Schüler dabei zu unterstützen, die im Camp erarbeiteten Lernziele weiter zu verfolgen und Hilfe bei eventuellen Lernkrisen anzubieten. <em>&#8220;Das Camp-Projekt ergänzt optimal unserer bisherigen Anstrengungen zur individuellen Förderung der Schüler&#8221;</em>, sagte Flath. Die Kosten für die diesjährigen Schülercamps belaufen sich auf rund 300.000 Euro. Allein die Finanzierung der Campbegleitungsteams beansprucht etwa 200.000 Euro.</p>
<p><span class="quelle">Pressemitteilung des <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de" class="liexternal">Sächsischen Staatsministerium für Kultus</a> vom 30. Januar 2008 / <a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">Staatsminister Steffen Flath MdL</a></span></p>
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		<title>Ministerium fördert Heimatpflege und Laienmusik</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-01/ministerium-foerdert-heimatpflege-und-laienmusik/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 13:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KabelJournal-Pressebericht:
(MT) DRESDEN: Projekte der Heimatpflege und der Laienmusik, die eine über den lokalen Rahmen hinaus reichende Bedeutung und Ausstrahlung haben, können auch in diesem Jahr durch das Sächsische Kultusministerium gefördert werden.
&#8220;Wir unterstützen mit unserer Förderrichtlinie Maßnahmen, die Wissen über regionale Heimatgeschichte und Heimatkunde vermitteln und so einen Beitrag zur Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">KabelJournal-Pressebericht:</span></p>
<p><img class="left" src="/wp-content/uploads/personen/steffen-flath-kj_118.jpg" alt="Staatsminister Steffen Flath MdL" />(MT) DRESDEN: Projekte der Heimatpflege und der Laienmusik, die eine über den lokalen Rahmen hinaus reichende Bedeutung und Ausstrahlung haben, können auch in diesem Jahr durch das Sächsische Kultusministerium gefördert werden.</p>
<p><em>&#8220;Wir unterstützen mit unserer Förderrichtlinie Maßnahmen, die Wissen über regionale Heimatgeschichte und Heimatkunde vermitteln und so einen Beitrag zur Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer sächsischen Heimat leisten&#8221;</em>, erläutert Kultusminister Steffen Flath (Bild; KJ-Archiv).</p>
<p>Projekte zu Sitten und Bräuchen, zu Mundart und Volksmusik, zu traditionellem Handwerk oder anderen Formen der Volkskultur können ebenso gefördert werden wie Projekte von Laienchören, -orchestern oder -musikgruppen, die sich der Pflege traditionellen Liedgutes oder traditioneller Instrumentalmusik widmen.</p>
<p>Gefördert werden bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Anträge für Projekte im laufenden Jahr müssen bis zum 1. Februar 2008 beim Regierungspräsidium Chemnitz eingegangen sein. Die entsprechende Förderrichtlinie ist auch auf dem Bildungsserver eingestellt: <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de" class="liexternal"><strong>www.sachsen-macht-schule.de</strong></a>, Stichwort: <em>Heimatpflege</em>.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>
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		<title>Initiative Kleiner Mittelstand</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2007-11/initiative-kleiner-mittelstand/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 16:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Veronika Bellmann begrüßt das neue Kreditprogramm der KfW-Mittelstandsbank für kleine Gründungsvorhaben
Bild: Veronika Bellmann MdB.
„Ich halte es für besonders wichtig, gerade für Gründer und kleine Mittelständler bessere Finanzierungsmöglichkeiten zu schaffen, damit diese Ihre Ideen im Rahmen eigener Un-ternehmen umsetzen können“, so die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Freiberg und Mittleres Erzgebirge, Veronika Bellmann (CDU). 
In diesem Zusammenhang macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Veronika Bellmann begrüßt das neue Kreditprogramm der KfW-Mittelstandsbank für kleine Gründungsvorhaben</span></p>
<div class="imgblockleft" style="width:150px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/veronika-bellmann_140.jpg" alt="Veronika Bellmann MdB" /><br />Bild: <a href="http://www.veronika-bellmann.de" class="liexternal">Veronika Bellmann MdB</a>.</div>
<p><em>„Ich halte es für besonders wichtig, gerade für Gründer und kleine Mittelständler bessere Finanzierungsmöglichkeiten zu schaffen, damit diese Ihre Ideen im Rahmen eigener Un-ternehmen umsetzen können“</em>, so die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Freiberg und Mittleres Erzgebirge, <a href="/kreisverband/abgeordnete/bellmann/" class="liinternal">Veronika Bellmann (CDU)</a>. </p>
<p>In diesem Zusammenhang macht Frau Bellmann auf das Kreditprogramm der KfW Mittelstandsbank, das sogenannte &#8220;KfW-StartGeld&#8221;, aufmerksam, welches ab Januar 2008 eingeführt wird. <em>„Mit diesem Programm sollen die Finanzierungsbedingungen des &#8216;kleinen Mittelstandes&#8217; verbessert werden. Denn insbesondere Gründer und kleine Unternehmen mit niedrigem Kreditbedarf haben es häufig besonders schwer, eine geeignete Finanzie-rung zu erhalten“</em>, so die Abgeordnete weiter. </p>
<p><em>&#8220;Im vergangenen Jahr haben in Deutschland 1,1 Millionen Gründer den Schritt in die Selbständigkeit gewagt. Unsere Volkswirtschaft ist dringend auf sie angewiesen. Damit gute Ideen und der Mut zum Unternehmertum nicht vorzeitig ausgebremst werden, müssen vor allem für Gründer und den kleinen Mittelstand finanzielle Rahmenbedingungen zum Start neuer Unternehmen geschaffen werden&#8221;</em>, führt Veronika Bellmann fort und gibt einen kurzen Überblick über die wichtigsten Merkmale des „KfW-StartGelds“:</p>
<p>Einen solchen Kredit können natürliche Personen, die ein Unternehmen bzw. eine freiberufliche Existenz gründen wollen und ihren Hauptwohnsitz in Deutschland haben, sowie freiberuflich Tätige und kleine Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, bean-tragen. Der Kredithöchstbetrag beträgt 50.000 EUR bei einer Laufzeit von fünf bzw. zehn Jahren und ein bis zwei tilgungsfreien Anlaufjahren. Auch für das neue &#8220;KfW-StartGeld&#8221; gilt das bewährte Hausbankprinzip, d.h. die Mittel werden nicht direkt bei der KfW-Mittelstandsbank beantragt, sondern bei der Hausbank, die den Kredit durchleitet. </p>
<p><em>„Ich würde mich sehr freuen, wenn es durch dieses Kreditprogramm gelingen könnte, Gründern und kleinen Mittelständlern die Möglichkeit zur Unternehmensgründung zu geben und somit wichtige Arbeitsplätze für unser schönes Erzgebirge zu schaffen“</em>, sagte Veronika Bellmann abschließen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.kfw-mittelstandsbank.de" class="liexternal">www.kfw-mittelstandsbank.de</a></strong></p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.veronika-bellmann.de" title="B&uuml;ro Veronika Bellmann MdB ..." class="liexternal">B&uuml;ro Veronika Bellmann MdB</a></span></p>
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		<title>Ehrenamtsförderung ist der Motor der Gesellschaft</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2007-09/ehrenamtsfoerderung-ist-der-motor-der-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 16:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alexander Krauß]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
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		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfegruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Sportverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: Alexander Krau&#223; MdLim B&#252;rgerb&#252;ro Schwarzenberg.
Das ehrenamtliche Engagement der Bürger in Vereinen und Initiativen wird die CDU-Landtagsfraktion auch in Zukunft stärken.
&#8220;Die Ehrenamtsförderung wird fortgeführt und ausgebaut&#8221;, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß am Donnerstag im Sächsischen Landtag. Die freiwillige Arbeit in Kirchen, Sportvereinen oder Selbsthilfegruppen gibt der Gesellschaft ein menschliches Gesicht.
&#8220;Derzeit zahlt der Freistaat Sachsen 21.400 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgblockright" style="width:173px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/alexander-krauss.jpg" alt="Alexander Krau&szlig; MdL im B&uuml;rgerb&uuml;ro Schwarzenberg" /><br />Bild: <a href="http://www.alexander-krauss.com" class="liexternal">Alexander Krau&szlig; MdL</a><br />im B&uuml;rgerb&uuml;ro Schwarzenberg.</div>
<p>Das ehrenamtliche Engagement der Bürger in Vereinen und Initiativen wird die <a href="http://cdu-fraktion-sachsen.de" class="liexternal">CDU-Landtagsfraktion</a> auch in Zukunft stärken.</p>
<p><em>&#8220;Die Ehrenamtsförderung wird fortgeführt und ausgebaut&#8221;</em>, sagte der <a href="/kreisverband/abgeordnete/krauss/" class="liinternal">CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß</a> am Donnerstag im Sächsischen Landtag. Die freiwillige Arbeit in Kirchen, Sportvereinen oder Selbsthilfegruppen gibt der Gesellschaft ein menschliches Gesicht.</p>
<p><em>&#8220;Derzeit zahlt der Freistaat Sachsen 21.400 Menschen eine Aufwandsentschädigung von 40 Euro pro Monat für ehrenamtliche Dienste. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Mittel hierfür um 1,2 Millionen Euro auf 7,3 Millionen Euro erhöht worden“</em>, sagte Krauß.</p>
<p>Weitere 4,3 Millionen Euro zahlt der Freistaat für Tauris-Projekte, mit denen arbeitslosen Menschen eine sinnvolle Beschäftigung ermöglicht wird. 78 Euro pro Monat können Arbeitslose im Rahmen eines Tauris-Projektes erhalten. Seit diesem Jahr übernimmt der Freistaat außerdem die Kosten für eine Unfall- und Haftpflichtversicherung ehrenamtlich Engagierter.</p>
<p><em>&#8220;Der Freistaat Sachsen bietet damit Vereinen und Organisationen beste Voraussetzungen, um sich für die Gesellschaft zu engagieren&#8221;</em>, so Krauß. Dies werde auch in Zukunft so bleiben.</p>
<p><span class="quelle">Quellen:<br />
<strong>&raquo;</strong> Pressestelle der <a href="http://cdu-fraktion-sachsen.de" title="CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages ..." class="liexternal">CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages</a><br />
<strong>&raquo;</strong> <a href="http://www.alexander-krauss.com" title="B&uuml;ro Alexander Krau&szlig; MdL ..." class="liexternal">B&uuml;ro Alexander Krau&szlig; MdL</a></span></p>
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		<title>Kritik ist nicht gerechtfertigt</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Aug 2006 15:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alexander Krauß]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendring Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[KJRS]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: Alexander Krau&#223; MdLim B&#252;rgerb&#252;ro Schwarzenberg.
Die Kritik an der Straffung der Jugendförderung hat der Jugendpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Alexander Krauß, zurückgewiesen. Schwerpunkt bleibe die Förderung der Jugendarbeit vor Ort.
„Wir brauchen aber nicht mehrere landesweite Dachverbände“, sagte Krauß. Die betroffenen Verbände, insbesondere der Kinder- und Jugendring Sachsen (KJRS), sollten ihre Verwaltungsstruktur straffen, so der Abgeordnete. Gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgblockright" style="width:173px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/alexander-krauss.jpg" alt="Alexander Krau&szlig; MdL im B&uuml;rgerb&uuml;ro Schwarzenberg" /><br />Bild: <a href="http://www.alexander-krauss.com" class="liexternal">Alexander Krau&szlig; MdL</a><br />im B&uuml;rgerb&uuml;ro Schwarzenberg.</div>
<p>Die Kritik an der Straffung der Jugendförderung hat der Jugendpolitische Sprecher der <a href="http://cdu-fraktion-sachsen.de" class="liexternal">CDU-Landtagsfraktion</a>, <a href="/kreisverband/abgeordnete/krauss/" class="liinternal">Alexander Krauß</a>, zurückgewiesen. Schwerpunkt bleibe die Förderung der Jugendarbeit vor Ort.</p>
<p><em>„Wir brauchen aber nicht mehrere landesweite Dachverbände“</em>, sagte Krauß. Die betroffenen Verbände, insbesondere der Kinder- und Jugendring Sachsen (KJRS), sollten ihre Verwaltungsstruktur straffen, so der Abgeordnete. Gerade der KJRS habe in den vergangenen Jahren seine Hausaufgaben nicht gemacht, was auch zur Unzufriedenheit bei Mitgliedsverbänden und Kreisjugendringen geführt habe. Der KJRS müsse effizienter arbeiten und mehr für seine Mitglieder leisten. </p>
<p><span class="quelle">Quellen:<br />
<strong>&raquo;</strong> Pressestelle der <a href="http://cdu-fraktion-sachsen.de" title="CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages ..." class="liexternal">CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages</a><br />
<strong>&raquo;</strong> <a href="http://www.alexander-krauss.com" title="B&uuml;ro Alexander Krau&szlig; MdL ..." class="liexternal">B&uuml;ro Alexander Krau&szlig; MdL</a></span></span></p>
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