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	<title>CDU Kreisverband Erzgebirge&#187; Interview</title>
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	<description>Ihre Union im Erzgebirge</description>
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		<title>VIDEO: Frank Vogel im Gespräch &#8211; aus heutiger Sicht</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-05/video-frank-vogel-im-gespraech-aus-heutiger-sicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 13:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die KabelJournal-Redaktion stellte erneut Fragen zur politischen Arbeit von Frank Vogel. &#8212; Das Video-Interview 2008:(Klicken Sie direkt auf das Bild, um das Video zu starten.)
Quelle: KabelJournal GmbH
&#160;
Pressereaktionen:

Das Gespräch von vor einem Jahr , worauf im Video verwiesen wurde (KabelJournal-Nachrichten, Juni 2007)

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			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Die KabelJournal-Redaktion stellte erneut Fragen zur politischen Arbeit von Frank Vogel. &mdash; Das <span style="color:#990000;">Video-Interview</span> 2008:</span></p>
<br /><img src="http://frankvogel-erzgebirge.de/wp-content/video/frankvogel-interview2008_480.jpg" alt="media" /><br />
<br />
(Klicken Sie direkt auf das Bild, um das Video zu starten.)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal GmbH ..." class="liexternal">KabelJournal GmbH</a></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Pressereaktionen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://cdu-erzgebirge.de/2007-06/frank-vogel-im-video-interview/" class="liinternal">Das Gespräch von vor einem Jahr , worauf im Video verwiesen wurde (KabelJournal-Nachrichten, Juni 2007)</a></li>
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		<title>Mit Herz und Verstand weiter gestalten</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 08:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
Schwarzenbergs Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer tritt für Christdemokraten am 8. Juni zur Wiederwahl an
Schwarzenberg. Unter dem Leitmotiv &#8220;Mit Herz und Verstand für Schwarzenberg&#8221; ist Heidrun Hiemer, Jahrgang 1952, vor sieben Jahren als Oberbürgermeisterin in der Großen Kreisstadt angetreten. Seither lenkt die Christdemokratin die Geschicke dieser Stadt. Im Juni stellt sie sich der Wiederwahl und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><span class="zwues">Schwarzenbergs Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer tritt für Christdemokraten am 8. Juni zur Wiederwahl an</span></p>
<p><strong>Schwarzenberg.</strong> Unter dem Leitmotiv &#8220;Mit Herz und Verstand für Schwarzenberg&#8221; ist Heidrun Hiemer, Jahrgang 1952, vor sieben Jahren als Oberbürgermeisterin in der Großen Kreisstadt angetreten. Seither lenkt die Christdemokratin die Geschicke dieser Stadt. Im Juni stellt sie sich der Wiederwahl und hält inhaltlich an ihrem Motto fest.</p>
<p><em>&#8220;Eine Stadt zu leiten und zu gestalten ist sehr komplex. Viele Prozesse verschlingen viel Zeit, ehe Ergebnisse sichtbar werden, und Politik bedarf der Kontinuität&#8221;</em>, sagt sie rückblickend auf das bislang Erreichte. Doch genau das sei ihr noch nicht genug. <em>&#8220;Vieles haben wir auf den Weg gebracht, aber leider mahlen die Mühlen oft sehr langsam&#8221;</em>, lautet eine Erkenntnis aus ihrer ersten Amtsperiode.</p>
<p>Verschwunden sind alle großen Industriebrachen aus dem Stadtbild. Das war einer der Punkte aus ihrem Programm von 2001. Zu diesem gehörte auch die Umgestaltung des Bahnhofs in Schwarzenberg. <em>&#8220;Das war ein schwieriges Unterfangen, aber es ist geglückt&#8221;</em>, sagt sie. Die Erschließung des Gewerbegebiets am Bahnhof läuft. Im Mai werde der Grundstein für die erste Halle von Hock Sachsen gelegt, auch der direkte Zugang zu den Bahngleisen wird kommen. <em>&#8220;Wo Industriebrachen verschwunden sind, kann sich Gewerbe ansiedeln. Diese Voraussetzungen zu schaffen, ist das, was die Politik leisten kann, um Arbeitsplätze zu schaffen&#8221;</em>, so Hiemer. Vieles geht ihr persönlich nicht schnell genug. Doch der enorme Prozess der Umgestaltung, den der demografische Wandel heute erfordert, benötige vor allem solider und durchdachter Lösungen. Als Beispiele dafür nennt sie den Stadtteil Sonnenleithe. <em>&#8220;Wir sind froh, dass nach dem Abbruch nun auch Aufwertung möglich ist.&#8221;</em> Für sie liege die Betonung beim Begriff <em>&#8220;gesund schrumpfen&#8221;</em> stets auf dem Wort gesund. Beispiel: Der Mittelschulkomplex Sonnenleithe. Aus drei mach&#8217; eins, aber in neuer Qualität. Ein Schulhaus weicht, und für Schüler aus zwei Schulen entsteht ein neuer, zeitgemäßer Schulkomplex, der junges Leben im Stadtteil hält.</p>
<p>Umgestaltung setze Kompromissbereitschaft voraus, weiß sie und ist als Stadtoberhaupt dankbar für jeden Hinweis, jeden Vorschlag und jegliche Idee. Als besonders gut und konstruktiv bewertet sie die Arbeit im Stadtrat. <em>&#8220;Wenn kontrovers diskutiert wird, dann meist um die Sache. Denn die Kommunalpolitik wird weitestgehend von Sachthemen bestimmt&#8221;</em>, so Hiemer.</p>
<p>Mit dem neuen Ortsteil Pöhla zählt Schwarzenberg heute rund 19.200 Einwohner und ist damit die größte Stadt im Landkreis. Im neuen Erzgebirgskreis wird Schwarzenberg nach Annaberg-Buchholz die zweitgrößte Stadt sein. <em>&#8220;Weiter machen, weiter gestalten&#8221;</em>, das ist das Ziel, dem sich die 55-Jährige stellen will: <em>&#8220;Es muss uns gelingen, junge Leute in der Region zu halten. Sie sollen hier gut arbeiten, gut leben können und ein familienfreundliches Umfeld finden.&#8221;</em> (Matu)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Schwarzenberger Ausgabe, 29.03.2008</a></span></p>
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		<title>Interview mit Frank Vogel (Freie Presse)</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-02/interview-mit-frank-vogel-freie-presse/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 09:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
Frank Vogel wird für die Christdemokraten am 8. Juni als Kandidat für das Amt des Landrats antreten. Martina Brandenburg sprach mit dem 50-Jährigen unmittelbar nach seiner Nominierung.
Freie Presse: Haben Sie mit so einem klaren Ergebnis gerechnet?
Frank Vogel: Eigentlich nicht. Schließlich ist der Kreisverband ist seiner Zusammensetzung noch neu. Da ist es schwer, reichlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><strong>Frank Vogel wird für die Christdemokraten am 8. Juni als Kandidat für das Amt des Landrats antreten. Martina Brandenburg sprach mit dem 50-Jährigen unmittelbar nach seiner Nominierung.</strong></p>
<p><em><strong>Freie Presse:</strong> Haben Sie mit so einem klaren Ergebnis gerechnet?</em><br />
<strong>Frank Vogel:</strong> Eigentlich nicht. Schließlich ist der Kreisverband ist seiner Zusammensetzung noch neu. Da ist es schwer, reichlich 300 Menschen zu überzeugen.</p>
<p><em><strong>Freie Presse:</strong> Sind Sie in Anbetracht der 89,8 Prozent erleichtert?</em><br />
<strong>Frank Vogel:</strong> Schon. Das Ergebnis ist Ausdruck der von vornherein gezeigten Geschlossenheit. Für mich ist es insbesondere ein Signal, die Gemeinsamkeiten zu verstärken.</p>
<p><em><strong>Freie Presse:</strong> Was haben Sie sich für die nächsten Monate vorgenommen?</em><br />
<strong>Frank Vogel:</strong> Mit möglichst vielen Bürgern, Vereinen und Verbänden ins Gespräch zu kommen. Die Erzgebirger sollen auch den Menschen Frank Vogel kennenlernen, der sich in seiner Heimat verwurzelt fühlt.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Marienberger Ausgabe und weitere Lokalausgaben, 25.02.2008</a></span></p>
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		<title>Frank Vogel im Video-Interview</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2007-06/frank-vogel-im-video-interview/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 22:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frank Vogel im Video-Interview beim KabelJournal aus Beierfeld.
Gefilmt im Juni 2007 am Greifenbachstauweiher in Ehrenfriedersdorf/ Geyer &#8212; mitten im zukunftigen Erzgebirgslandkreis &#8230;&#187; Das Interview zum Nachlesen gibt es ebenfalls bei uns &#8230;
&#160;
Quelle: KabelJournal-Nachrichten
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frank Vogel im Video-Interview beim KabelJournal aus Beierfeld.<br />
Gefilmt im Juni 2007 am Greifenbachstauweiher in Ehrenfriedersdorf/ Geyer &mdash; mitten im zukunftigen Erzgebirgslandkreis &#8230;</p>
<br /><img src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/video/fvogel-kj-interview_320.jpg" alt="media" /><br />

<p><strong>&raquo;</strong> <a href="http://cdu-erzgebirge.de/2007-06/frank-vogel-beantwortet-kabeljournal-fragen/" class="liinternal">Das Interview zum Nachlesen gibt es ebenfalls bei uns &#8230;</a></p>
<p>&nbsp;<br />
<span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frank Vogel beantwortet KabelJournal-Fragen</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2007-06/frank-vogel-beantwortet-kabeljournal-fragen/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 14:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Bild: Mario Totzauer, Frank Vogel und Matthias Bergner (v.l.n.r.)
&#187; Das Interview gibt es auch als Video-Version &#8212; hier entlang &#8230;
&#160;200
(MT) EHRENFRIEDERSDORF: Der CDU-Kreisverband Erzgebirge ist der größte in Sachsen. Am 9. 2007 Juni hatten sich die CDU-Kreisverbände Annaberg, Aue-Schwarzenberg, Mittleres Erzgebirge und Stollberg vereinigt.
Frank Vogel, beim CDU-Parteitag in Burkhardtsdorf zum Kreisvorsitzenden im Erzgebirge gewählt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/events/fvogel-kj-interview_462.jpg" alt="Frank Vogel beantwortet KabelJournal-Fragen" /><br />
<small><em>Zum Bild:</em> Mario Totzauer, Frank Vogel und Matthias Bergner (v.l.n.r.)</small></p>
<p><strong>&raquo;</strong> <a href="http://cdu-erzgebirge.de/2007-06/frank-vogel-im-video-interview/" class="liinternal">Das Interview gibt es auch als Video-Version &mdash; hier entlang &#8230;</a></p>
<p>&nbsp;200<br />
(MT) EHRENFRIEDERSDORF: Der <a href="/kreisverband/" class="liinternal">CDU-Kreisverband Erzgebirge</a> ist der größte in Sachsen. Am 9. 2007 Juni hatten sich die CDU-Kreisverbände Annaberg, Aue-Schwarzenberg, Mittleres Erzgebirge und Stollberg vereinigt.</p>
<p><a href="/kreisverband/vorstand/frank-vogel/" class="liinternal">Frank Vogel</a>, beim CDU-Parteitag in Burkhardtsdorf zum Kreisvorsitzenden im Erzgebirge gewählt, traf sich am 22. Juni 2007 mit zwei Mitarbeitern des erzgebirgischen Lokalfernsehens zu einem Spaziergang durch die heimische Natur. Man kannte sich bereits durch Begegnungen bei zahlreichen Veranstaltungen. Der Politiker Frank Vogel und die Fernsehleute Matthias Bergner und Mario Totzauer wollten sich in lockerer Atmosphäre beim Wandern am Greifenbachstauweiher noch näher kennen lernen.<br />
Frank Vogel ist 50 Jahre alt, in Sosa zu Hause. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Seit 17 Jahren arbeitet Frank Vogel im Auer Landratsamt als stellvertretender Landrat. Bei einer Rast beantwortete er die Fragen des KabelJournal- Chefredakteurs.</p>
<p><strong>Mario Totzauer: &#8220;Unser künftiger Kreis wird Erzgebirgskreis heißen. Was mögen Sie am Erzgebirge?&#8221;</strong><br />
<em>Frank Vogel:</em> &#8220;Ja, das Erzgebirge ist meine Heimat. Hier bin ich geboren, hier lebe ich. Ich mag die herrliche Natur. Ich bin gern draußen. Ich mag aber vor allem die Menschen, die hier leben &#8211; ihre Mentalität, ihre Unbekümmertheit und auch ein Stück weit ihre Zurückhaltung, ihre Bescheidenheit. Und das ist das, was mich fasziniert. Und deshalb bin ich gerne hier.&#8221;</p>
<p><strong>Mario Totzauer: &#8220;Warum war die CDU im Erzgebirge so viel schneller, als die Verwaltungsreform? Wir haben es ja quasi mit dem ersten sächsischen CDU-Kreisverband zu tun, der sich im Hinblick auf die Kreisreform zusammengeschlossen hat.&#8221;</strong><br />
<em>Frank Vogel:</em> &#8220;Also man kann das eigentlich unter die Überschrift setzten, weil wir Erzgebirgler sind. Wir haben uns dazu entschlossen, weil wir gespürt haben, auch aus der Mitgliederschafft heraus, dass uns dieses Erzgebirge eint. Schon über die letzten Jahre, Jahrzehnte hin. Dass wir alle in dem Gedanken auch geeint sind, etwas für diese Menschen im Erzgebirge zu tun und natürlich glauben wir mit dieser Fusion zu diesem Erzgebirgskreisverband mit 1.800 Mitgliedern, mit drei Bundestagsmandatsträgern, mit 5 Landtagsmandatsträgern in unserem Kreis auch eine gewisse politische Macht und Stärke zu haben. So dass wir uns auch, wenn wir die Geschlossenheit hergestellt haben, viel besser darstellen können.&#8221;</p>
<p><strong>Mario Totzauer: &#8220;Nun gab es in unserer Region in jüngster Zeit eine Reihe von Veranstaltungen, die sich mit dem Bevölkerungsrückgang oder mit dem Fachkräftemangel beschäftigt haben. Welche Entwicklung sehen Sie auf dem Gebiet?</strong><br />
<em>Frank Vogel:</em> &#8220;Wir werden sicherlich nicht zu einer Wachstumsregion werden, das muss man ganz kritisch sagen. Aber unsere Aufgabe wird es sein, dass wir unsere Region ein Stück weit besser vermarkten. Ich denke, wir haben als Erzgebirger sehr gute Voraussetzungen. Wir sind sehr gut im Bereich Kultur, Tourismus aufgestellt, als ein Punkt. Aber was wir momentan noch zu wenig tun, dass ist unsere Vorzüge, unsere Schlagkraft im wirtschaftlichen Bereich aufzustellen. Wir sind sehr gut im industriellen, im mittelständigen Bereich, im Kleinunternehmerbereich aufgestellt, im Bereich der Dienstleistungen, Handwerkerleistungen sehe ich die Chance, dass wir uns unter dem Dach Erzgebirge besser vermarkten können, einen gewissen Imagewandel darstellen können und nach außen hin, ein Stück weit dokumentieren können, es lohnt sich in diesem Erzgebirge zu leben und auch zu arbeiten. Wir haben so eine Vielfalt in den einzelnen Bereichen, dass eigentlich auch perspektivisch sicherlich die jungen Leute hier die Möglichkeit haben, wenn sie denn die erforderlichen Leistungen bringen, die von ihnen auch erwartet werden, hier zu bleiben und hier Fuß zufassen.&#8221;</p>
<p><strong>Mario Totzauer: &#8220;Nun werden Sie immer wieder als künftiger Landrat ins Gespräch gebracht. Herr Vogel, welche Ambitionen haben Sie? Wie würden Sie das Amt des Landrates anpacken?&#8221;</strong><br />
<em>Frank Vogel:</em> &#8220;Also, es ist klar, dass ich dieses Ziel verfolge. Dazu wird es noch einige Hindernisse zu bewältigen geben. Es wird Anfang kommenden Jahres eine Nominierungsveranstaltung der CDU geben, wo der CDU-Landratskandidat nominiert wird. Dort werde ich mich zur Wahlen stellen. Und dann werden die Wählerinnen und Wähler im Erzgebirge entscheiden müssen, wer künftig diesem Kreis vorsteht. Ich denke, es gibt klare Beschlüsse aus den Kreistagen heraus, hinsichtlich der Strukturen, hinsichtlich der jetzigen Kreisstädte, dass man dort entsprechende Verwaltungen vorhält, dass wir weiterhin bürgernah sein wollen, an diesen Konzepten arbeiten wir gegenwärtig in der Verwaltung, dass wir sagen, welche Leistungen müssen vorgehalten werden. Und wir haben ein gutes Team, wir haben gute Mitarbeiter, so dass es mir in dieser Richtung eigentlich nicht Angst und Bange wird, sondern ich glaube, dass wir gemeinsam diese Aufgabe bewältigen können.&#8221;</p>
<p>&nbsp;<br />
<span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Krippenideologie erinnert an die DDR</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2007-02/die-krippenideologie-erinnert-an-die-ddr/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 15:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ideaSpektrum-Pressebericht:
Sächsischer Minister greift im idea-Interview die Bundesfamilienministerin an
(Von: Evangelische Nachrichtenagentur idea)
Bild: Staatsminister Steffen Flath MdL.
Einer der schärfsten Kritiker der Pläne von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU), die Zahl der Krippenplätze in Deutschland innerhalb von sechs Jahren zu verdreifachen, ist der sächsische Kultusminister Steffen Flath (CDU). Warum nach seiner Ansicht die Betreuung durch die Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">ideaSpektrum-Pressebericht:</span></p>
<h4>Sächsischer Minister greift im idea-Interview die Bundesfamilienministerin an</h4>
<p><small>(Von: Evangelische Nachrichtenagentur idea)</small></p>
<div class="imgblockright" style="width:166px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/steffen-flath_156-v3.jpg" alt="Staatsminister Steffen Flath MdL" /><br />Bild: <a href="http://cdu-erzgebirge.de/flath/" class="liinternal">Staatsminister Steffen Flath MdL</a>.</div>
<p><em>Einer der schärfsten Kritiker der Pläne von <a href="http://www.bmfsfj.de" class="liexternal">Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU)</a>, die Zahl der Krippenplätze in Deutschland innerhalb von sechs Jahren zu verdreifachen, ist der <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de" class="liexternal">sächsische Kultusminister</a> <a href="/kreisverband/abgeordnete/flath/" class="liinternal">Steffen Flath (CDU)</a>. Warum nach seiner Ansicht die Betreuung durch die Eltern Priorität haben muss, erläutert er im Gespräch mit idea-Reporter Marcus Mockler.</em></p>
<p>&nbsp;<br />
<em><strong>idea:</strong> Herr Minister, was stört Sie an den Krippenausbauplänen Ihrer Parteifreundin, Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen?</em><br />
<strong>Flath:</strong> Krippenausbaupläne für Westdeutschland, wo es bislang kaum Betreuungsangebote gibt, stören mich überhaupt nicht. Mich stört aber, dass die Bundesfamilienministerin immer häufiger davon spricht, es sei vernünftig, ein Kind nach zwölf Monaten in „professionelle Hände“ zu geben. Das ist ein Schlag ins Gesicht von Frauen, die ihrem natürlichen Mutterinstinkt folgen und sich eine Zeit ihres Lebens sehr intensiv um den Nachwuchs kümmern. Kinderkrippen sind eine Ergänzung – aber die Erziehung innerhalb der Familie ist unverzichtbar.</p>
<p>&nbsp;<br />
<span class="zwues">Ist Betreuung tatsächlich „familienfreundlich“?</span></p>
<p><em><strong>idea:</strong> Warum stehen Sie aufgrund der DDR-Erfahrung der frühen Fremdbetreuung so kritisch gegenüber?</em><br />
<strong>Flath:</strong> Ich weiß sehr wohl, dass es Situationen im Leben gibt, wo es gar nicht anders geht als mit Fremdbetreuung. Was aber jetzt propagiert wird, erinnert mich an die Familienpolitik der DDR: Zwölf Monate konnte die Mutter zu Hause bleiben, dann sollte sie ganz schnell ihr Kind abgeben. Und das finde ich nicht gut. Ich bin im Deutschen Familienverband seit 15 Jahren und habe mich intensiv damit beschäftigt, welche Probleme die frühe Fremdbetreuung mit sich bringen kann.</p>
<p><em><strong>idea:</strong> Die meisten Politiker – auch aus der CDU – reden über diese Probleme allerdings nicht. In allen Parteien wird der Ausbau von Betreuungsangeboten mit „Familienfreundlichkeit“ gleichgesetzt.</em><br />
<strong>Flath:</strong> Und das ist ein Fehler. Ich bin geradezu entsetzt, dass dieser Fehler ein zweites Mal, ein drittes Mal – ich weiß gar nicht zum wievielten Mal in der Geschichte – wiederholt werden soll. Natürlich habe ich Verständnis, dass Frauen danach streben, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Aber wir müssen den Familien die Freiheit einräumen, zwischen verschiedenen Möglichkeiten zu entscheiden. Dem Staat steht es nicht zu, durch Subventionen eine Vorentscheidung für die Eltern zu treffen. Doch genau das geschieht durch die einseitige Finanzierung von Kinderbetreuung.</p>
<p>&nbsp;<br />
<img src="/wp-content/uploads/events/idea-grafik-krippenplaetze07_468.jpg" alt="Kinder in Kinderkrippen und Kindergärten" /><br />
<small><em>Grafik:</em> Kinder in Kinderkrippen und Kindergärten &ndash;&copy; ideaGrafik 2007</small></p>
<p>&nbsp;<br />
<span class="zwues">Auf die Eltern kommt es an</span></p>
<p><em><strong>idea:</strong> Warum wird in der ganzen Debatte denn so gut wie nie über das Wohl des Kindes gesprochen, was also der Entwicklung des Kindes am besten dient?</em><br />
<strong>Flath:</strong> Das ist mir unverständlich. Und das ist der Grund, warum ich mich als Bildungsminister zu Wort melde. Wir haben an den Schulen mit verschiedensten Problemen zu tun: Gewalt, Bewegungsmangel, falsche Ernährung, hoher Fernsehkonsum. Die Schule kann vieles nur noch ein bisschen beeinflussen, aber nicht mehr reparieren. Die Verantwortung liegt einfach zuerst im Elternhaus. Wer sich mit Hirnforschung und mit Bindungsforschung beschäftigt, landet in aller Regel bei den ersten zwei bis drei Lebensjahren, wo sehr vieles angelegt wird. Der Staat überfordert sich selbst, wenn er das in den ersten Lebensjahren anstelle der Eltern leisten will. Deshalb sage ich den Eltern: „Auf euch kommt es an in der Erziehung!“ Frau von der Leyen sagt: „Gebt eure Kinder früh in professionelle Hände.“ Und das stört mich.</p>
<p><em><strong>idea:</strong> Wird es durch den Ausbau der Kinderbetreuung wenigstens – wie von Frau von der Leyen erhofft – mehr Geburten geben?</em><br />
<strong>Flath:</strong> Wenn sich die Bundesministerin mal in Ostdeutschland umschaute, würde sie sehen: Wir haben in Sachsen ein ausgezeichnetes Netz an Betreuungseinrichtungen, der Bedarf kann praktisch überall abgedeckt werden. Aber auch in Sachsen wurden viel weniger Kinder geboren als etwa im Westen – und viele Frauen sind abgewandert in Bundesländer mit weniger Angeboten. Betreuung ist eben nur ein Faktor unter vielen.</p>
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<span class="zwues">Staat, misch dich nicht ein!</span></p>
<p><em><strong>idea:</strong> Warum enthält man Einverdiener-Familien Geld vor (zum Beispiel durch den angekündigten Verzicht auf eine Kindergelderhöhung), um Doppelverdiener-Familien die Kinderbetreuung zu subventionieren?</em><br />
<strong>Flath:</strong> Ich weiß es nicht, aber ich kritisiere es. Der Staat käme kaum auf die Idee, sich derart einzumischen, wenn es sich um eine GmbH oder eine Aktiengesellschaft handelte. Hier versucht er aber, irgendwelche Lebensbilder, die gerade dem Zeitgeist entsprechen, mit staatlicher Förderung zu versehen. Das steht ihm nicht zu. Er soll seine Unterstützung den Familien zukommen lassen und sie dann frei entscheiden lassen, ob sie das für häusliche Betreuung oder für außerhäusliche Betreuung in Anspruch nehmen wollen.</p>
<p><em><strong>idea:</strong> Was könnte Ihrer Ansicht nach jungen Paaren heute Mut zu Kindern machen?</em><br />
<strong>Flath:</strong> Die niedrige Geburtenrate zeigt, dass die Menschen Angst vor der Zukunft haben. Sie ist Ausdruck einer pessimistischen Lebenseinstellung. Dabei sind Kinder ein wichtiger Lebensinhalt und etwas so Positives, dass wir nicht immer nur über die Belastungen sprechen sollten. Mut zur Zukunft macht auch Mut zu Kindern.</p>
<p><em><strong>idea:</strong> Wir danken für das Gespräch.</em></p>
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<small>Zum Bild oben (Steffen Flath): Sachsens Kultusminister Flath ist aufgrund seiner DDR-Erfahrungen für die Betreuung von Kindern vor allem in der Familie.</small></p>
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<span class="quelle">Quelle: <a href="http://idea.de" title="ideaSpektrum &mdash; Evangelischen Nachrichtenagentur idea ..." class="liexternal">Evangelische Nachrichtenagentur idea &mdash; ideaSpektrum, Nr. 8 / 21. Februar 2007</a> // Erneut veröffentlicht am 13.09.2007 bei <em>idea.de</em></span></p>
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<span class="zwues">Weitere Pressereaktionen/ Interviews zum selben Thema:</span></p>
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<li><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/595044/" class="liexternal">Interview mit Steffen Flath im &#8220;Deutschlandfunk&#8221;, 15.02.2007 (externer Link)</a></li>
</ul>
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