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	<title>CDU Kreisverband Erzgebirge&#187; MdB Günter Baumann</title>
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	<description>Ihre Union im Erzgebirge</description>
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		<title>MdB Günter Baumann hilft im Seniorenzentrum Gornau</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft hatte den Abgeordneten aus dem Deutschen Bundestag angeboten, im Rahmen der Aktion „Praxis für Politik“ Unternehmen der Dienstleistungswirtschaft in ihrem Wahlkreis hautnah kennen zu lernen. Der Bundestagsabgeordnete Günter Baumann war hierzu bereit und entschied sich, einen Tag in einem Altenpflegeheim tätig zu sein. Etwas gemischte Gefühle, ob er der Tätigkeit gewachsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://home.arcor.de/guenter-baumann/aktuell_c/sg020910.jpg" alt="" width="270" height="181" />Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft hatte den Abgeordneten aus dem Deutschen Bundestag angeboten, im Rahmen der Aktion „Praxis für Politik“ Unternehmen der Dienstleistungswirtschaft in ihrem Wahlkreis hautnah kennen zu lernen. Der Bundestagsabgeordnete Günter Baumann war hierzu bereit und entschied sich, einen Tag in einem Altenpflegeheim tätig zu sein. Etwas gemischte Gefühle, ob er der Tätigkeit gewachsen ist, bewegten den Politiker schon, als er am 1.9. kurz vor 7 Uhr das Seniorenzentrum Gornau betrat, um einen Tag hier tatkräftig mit zu helfen.<span id="more-769"></span></p>
<p>Nach der überaus freundlichen Aufnahme durch die Chefin Birte Wahl, die Heimleiterin Jana Krieger und die Pflegedienstleiterin Kerstin Kirbach, war es Günter Baumann schon etwas wohler. Nach der Vorstellung der Einrichtung half der Mann, der sich sonst mit Sicherheitsfragen, Petitionen bundesweit und den verschiedensten Bürgerproblemen im Wahlkreis beschäftigt, pflegebedürftigen Menschen zu helfen, zum Beispiel bei der Essenseinnahme.</p>
<p>Günter Baumann: “Für mich war an diesem Tag besonders beeindruckend, mit welch großem Engagement, Einfühlungsvermögen und großer Zuneigung zu den Pflegebedürftigen das Pflegepersonal diesen körperlich und auch seelisch schweren Beruf ausübt. In unserer Gesellschaft ist diese Tätigkeit leider viel zu wenig anerkannt.“</p>
<p>Wichtig war es für Baumann, auch bei diesem Praktikum vor Ort die bestehenden Probleme kennen zu lernen. Zwischen den einzelnen Arbeiten bestand die Gelegenheit zur Diskussion mit den Verantwortlichen der Einrichtung und Jacqueline Kalle, der Geschäftsführerin des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. Sachsen, die an diesem Tag auch die Einrichtung besuchte.<br />
Auch die Bürgermeisterin Johanna Vogler nutzte an diesem Tag die Möglichkeit, mit dem Bundespolitiker über die politischen Probleme und die auf dem Gebiet der Pflege zu diskutieren.</p>
<p>In seine politische Arbeit nach Berlin nahm der Politiker mit:<br />
-&gt; Trotz Arbeitslosigkeit in Deutschland fehlen geeignete Pflegefachkräfte.<br />
-&gt; Bei allen politischen Einsparungen und Reformen, die Pflege muss bezahlbar bleiben. Aber die Bürgerinnen und Bürger dürfen auch nicht vergessen, dass die Pflegeversicherung keine „Vollkaskoversicherung“ sein kann.<br />
-&gt; Für Pflegekräfte ist es unvorstellbar, ihren körperlich schweren Beruf bis zum 67. Lebensjahr auszuüben.<br />
-&gt; Pflegeeinrichtungen leben im Spannungsfeld zwischen hohem Standard auf allen Gebieten und der Finanzierbarkeit.<br />
-&gt; Zunehmend wird festgestellt, dass die Genehmigung und damit Finanzierbarkeit der Hilfsmittel, wie z.B. ein Rollstuhl, durch die Krankenkassen durch sehr hohen bürokratischen Aufwand wesentlich erschwert wird.</p>
<p>Die Politik ist gefordert, auf die anstehenden Fragen realistische Antworten zu finden. Günter Baumann wird nach diesem Tag seinen Beitrag in Berlin mit leisten, er kann beim Thema Pflege jetzt sachkundiger mitreden. Günter Baumann: „ Ich bin Birte Wahl sehr dankbar, dass ich diesen Tag im Seniorenzentrum Gornau erleben durfte. Dieser Praxistag war für mich aufschlussreicher, als mancher Tag mit stundenlangen Sitzungen in Berlin.“</p>
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		<title>Städtebaufördergelder für Aue und Johanngeorgenstadt genehmigt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 05:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts der Bedeutung der Stadtzentren als sozialer und kultureller Kern einer Gemeinschaft haben Bund und Länder in der Städtebauförderung das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ aufgelegt. Mit den Finanzhilfen aus dem Zentrenprogramm werden Gemeinden bei der Bewältigung struktureller Schwierigkeiten in den zentralen Stadt- und Ortsbereichen unterstützt. Im Mittelpunkt der Förderung steht die Stärkung zentraler Versorgungsbereiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der Bedeutung der Stadtzentren als sozialer und kultureller Kern einer Gemeinschaft haben Bund und Länder in der Städtebauförderung das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ aufgelegt. Mit den Finanzhilfen aus dem Zentrenprogramm werden Gemeinden bei der Bewältigung struktureller Schwierigkeiten in den zentralen Stadt- und Ortsbereichen unterstützt. Im Mittelpunkt der Förderung steht die Stärkung zentraler Versorgungsbereiche um dem Verwaisen von Innenstädten und Ortskernen entgegenzutreten.<span id="more-724"></span></p>
<p>In Aue wird nunmehr eine Neumaßnahme mit dem Titel „Westliches Stadtzentrum“ mit 243.080 Euro gefördert. In Johanngeorgenstadt kann die bereits begonnene Maßnahme „Der urbane Kern Mittelstadt“ mit 172.552 Euro fortgesetzt werden. In den Jahren 2008 und 2009 hat der Bund Finanzhilfen in Höhe von 83 Millionen Euro für die Förderung der Innenentwicklung zur Verfügung gestellt. Damit wurden bundesweit rund 240 Maßnahmen in über 201 Städten und Gemeinden gefördert. 2010 stehen weitere 86 Millionen Euro zur Verfügung.</p>
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		<title>Arbeitsbesuch beim THW des Erzgebirgskreises</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundestagsabgeordneter Günter Baumann (CDU), der im Innenausschuss auch Sprecher für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz seiner Fraktion ist, besuchte vergangene Woche den THW-Ortsverband Aue, um mit den Ortsbeauftragten für Aue Karsten Albani und Annaberg Thomas Hüfken und ihren Stellvertretern die aktuelle Situation des THW im Erzgebirgskreis zu diskutieren. Auch der zuständige Geschäftsführer des Bereiches Chemnitz Sven Hoppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://home.arcor.de/guenter-baumann/aktuell_c/th110410.jpg" alt="" width="252" height="147" />Bundestagsabgeordneter Günter Baumann (CDU), der im Innenausschuss auch Sprecher für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz seiner Fraktion ist, besuchte vergangene Woche den THW-Ortsverband Aue, um mit den Ortsbeauftragten für Aue Karsten Albani und Annaberg Thomas Hüfken und ihren Stellvertretern die aktuelle Situation des THW im Erzgebirgskreis zu diskutieren. Auch der zuständige Geschäftsführer des Bereiches Chemnitz Sven Hoppe nahm an der Zusammenkunft teil.<span id="more-674"></span></p>
<p>Beide Ortsverbände sind personell und technisch gut aufgestellt, zeichnen sich durch aktive Aus- und Weiterbildung auch von Jugendgruppen aus und waren in den letzten Jahren bei zahlreichen Katastrophenfällen und technischen Hilfeleistungen im Einsatz.</p>
<p>Besonders erwähnt werden muss, dass sowohl in Annaberg als auch in Aue in den letzten Monaten neue Helfer aufgenommen werden konnten, was die Ortsverbände weiter stärkte. Trotz der guten Bilanz, wurden auch Probleme der täglichen Arbeit, wie zum Beispiel die Finanzierung notwendiger Ersatzbeschaffungen, diskutiert. Günter Baumann nahm auch in seiner Funktion des Landesvorsitzenden der THW-Helfervereinigung Sachsen/Thüringen einige Probleme mit in das THW-Präsidium nach Berlin. Baumann: &#8220;Für den Erzgebirgskreis können wir stolz sein, zwei derart aktive und leistungsstarke Ortsverbände zu haben.&#8221;</p>
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		<title>Gastfamilien gesucht!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 07:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Menschen haben weltweit durch unterschiedliche Programme die Möglichkeit, andere Staaten kennenzulernen. Zum Beispiel ermöglicht der Deutsche Bundestag in einem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) jährlich 299 Schülerinnen und Schülern für ein Jahr in den USA zu lernen. Gegenwärtig ist aus dem Wahlkreis von Günter Baumann Jonathan Haas aus Schneeberg im Bundestaat Indiana.
Über das Internationale Parlaments-Stipendium (IPS) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Menschen haben weltweit durch unterschiedliche Programme die Möglichkeit, andere Staaten kennenzulernen. Zum Beispiel ermöglicht der Deutsche Bundestag in einem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) jährlich 299 Schülerinnen und Schülern für ein Jahr in den USA zu lernen. Gegenwärtig ist aus dem Wahlkreis von Günter Baumann Jonathan Haas aus Schneeberg im Bundestaat Indiana.<span id="more-658"></span></p>
<p>Über das Internationale Parlaments-Stipendium (IPS) sind zurzeit 114 junge Menschen aus 28 Ländern für 5 Monate im Deutschen Bundestag. Im Büro von Günter Baumann ist Herr Hamdi Shahini aus Mazedonien, um die deutsche Politik und die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten kennen zu lernen.</p>
<p>Für ein weiteres Programm der AFS Interkulturellen Begegnungen e.V. werden in Deutschland Gastfamilien gesucht. Sie können als Gastfamilie einem von 600 Jugendlichen aus 50 Ländern ermöglichen, Land und Leute kennen zu lernen. Bei Interesse können Sie sich direkt an Gabi Brandt vom AFS-Regionalbüro Ost wenden (Telefon 030/3110286-15 oder E-Mail <span title="" class="pep-email">regionalbuero-ost(ersetze Klammerausdruck durch AT-Zeichen)afs.org</span>). Weitere Informationen zum Gastfamilienprogramm und zu AFS gibt es unter www.afs.de/gastfamilie.</p>
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		<title>Günter Baumann besucht Traditionsunternehmen in Johanngeorgenstadt</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung des Unternehmens besuchte der Bundestagsabgeordnete Günter Baumann am 12. Februar die Eisenwerk Wittigsthal GmbH in Johanngeorgenstadt. Der traditionsreiche Betrieb ist seit Jahrzehnten Hersteller emaillierter Badeöfen. Nach der Privatisierung 1992 musste die Produktpalette zwangsläufig umgestellt werden, da die Nachfrage und Fertigung von Badeöfen stark zurückgegangen war. Mit der Übernahme des Betriebes durch Herrn Hans-Jochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://home.arcor.de/guenter-baumann/aktuell_b/ew120210.jpg" alt="" width="270" height="217" />Auf Einladung des Unternehmens besuchte der Bundestagsabgeordnete Günter Baumann am 12. Februar die Eisenwerk Wittigsthal GmbH in Johanngeorgenstadt. Der traditionsreiche Betrieb ist seit Jahrzehnten Hersteller emaillierter Badeöfen. Nach der Privatisierung 1992 musste die Produktpalette zwangsläufig umgestellt werden, da die Nachfrage und Fertigung von Badeöfen stark zurückgegangen war. Mit der Übernahme des Betriebes durch Herrn Hans-Jochen Browa im Jahre 2007 kamen nochmals neue Erzeugnisse dazu.</p>
<p>Neben den klassischen Badeöfen liefert Wittigsthal heute Systemlösungen für Haustechnik, wie Mess- und Regelstationen, Verteilersysteme, verschiedenste Schrankprogramme und unterschiedliche Abdeckungen. Nach der Besichtigung der Produktionsstätten freute sich Günter Baumann: „Herrn Browa und seinem Team ist es gelungen mit neuen, innovativen Lösungen dem Unternehmen eine stabile Produktion zu geben und Arbeitsplätze in der wirtschaftlich schwierigen Region von Johanngeorgenstadt zu erhalten. Hier wird ständig getüftelt, um die großen Werkhallen aus der Glanzzeit der Badeöfen mit Neuem auszulasten.“<br />Neben seinen vielen Ideen nennt Herr Browa das Vorhandensein von gut qualifizierten und hoch motivierten Arbeitskräften in seinem Unternehmen als entscheidend für seinen Erfolg. Dankbar nimmt er natürlich auch die ständige Beratungshilfe seiner Eltern an. Für den Bundespolitiker stand nach hochinteressanten drei Stunden fest, er wird mit seinen Möglichkeiten die Entwicklung neuer Ideen des Betriebes begleiten.</p>
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		<title>Workshop für junge Medienmacher im Deutschen Bundestag &#8211; bis 14.2 bewerben!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Medientage Bundestag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland bereits zum siebten Mal 40 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. Dieser findet vom 14. bis 19. März im Deutschen Bundestag statt. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie die Kosten für die An- und Abreise, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland bereits zum siebten Mal 40 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. Dieser findet vom 14. bis 19. März im Deutschen Bundestag statt. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie die Kosten für die An- und Abreise, werden vollständig erstattet.</p>
<p>Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen der Berliner Mediendemokratie blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadtkorrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen und besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag.</p>
<p>&#8220;Generation Global – Einheit. Nachhaltigkeit. Krise.“ – das ist der diesjährige Titel der Veranstaltung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit politischen und gesellschaftlichen Ereignissen ihrer Generation auseinandersetzen und die Themen aus ihrer Perspektive hinterfragen.</p>
<p>Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema, das auf der Homepage <a href="http://bundestag.jugendpresse.de" class="liexternal">http://bundestag.jugendpresse.de</a> näher erläutert ist. Bei Bedarf können Sie sich auch gern an den heimischen Wahlkreisabgeordneten des Deutschen Bundestages, Günter Baumann, wenden. Bewerbungsschluss ist der 14. Februar 2010.</p>
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		<title>Gelungene Werbung für das Erzgebirge bei der &#8216;Grünen Woche&#8217; in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 09:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Woche]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin. Der Verein Agrar-Marketing Sachsen e.V. hatte anlässlich der Grünen Woche in Berlin am Montagabend in die Halle der sächsischen Aussteller Politiker zu einem Gesprächsabend geladen. Hierbei wurden die aktuellen Probleme der sächsischen Unternehmen in den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmittel- und Genussindustrie erörtert.
Bundesinnenminister, Thomas de Maizière (CDU), dessen Innenresort nunmehr auch für den Aufbau Ost zuständig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://home.arcor.de/guenter-baumann/gw190110.jpg" alt="" width="270" height="189" /><strong>Berlin.</strong> Der Verein Agrar-Marketing Sachsen e.V. hatte anlässlich der Grünen Woche in Berlin am Montagabend in die Halle der sächsischen Aussteller Politiker zu einem Gesprächsabend geladen. Hierbei wurden die aktuellen Probleme der sächsischen Unternehmen in den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmittel- und Genussindustrie erörtert.<span id="more-620"></span></p>
<p>Bundesinnenminister, Thomas de Maizière (CDU), dessen Innenresort nunmehr auch für den Aufbau Ost zuständig ist, und der Wahlkreisabgeordnete des Erzgebirgskreises, Günter Baumann (CDU), besuchten gemeinsam den Stand von Lautergold Paul Schubert GmbH.</p>
<p>Im Gespräch mit der Vogelbeerkönigin, Claudia Lenk, und der Vogelbeerprinzessin, Theresa Müller, ließen sich die Politiker über die aktuelle Situation des Spirituosenspezialitätenherstellers informieren. Der Familienbetrieb, der seit 1734 existiert, kann auf einen seit Jahren stabilen Absatz bauen, der nicht zuletzt auf die Qualität und den hohen Bekanntheitsgrad der Produkte des Unternehmens zurückzuführen sind.</p>
<p>Günter Baumann: „ Das Auftreten der Vogelbeerkönigin und Vogelbeerprinzessin ist eine gelungene Werbung in Berlin für das Erzgebirge und seine Produkte.“</p>
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		<title>Hochwasserschutzprojekt für Aue abgeschlossen</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2009-08/hochwasserschutzprojekt-fuer-aue-abgeschlossen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 08:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasserschutzprojekt Aue]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>

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		<description><![CDATA[Aue. In Aue sind die Arbeiten für den Hochwasserschutz an einem weiteren Abschnitt des Schwarzwassers fertig gestellt. Im Bereich der sogenannten Hakenkrümme informierte sich Umweltminister Frank Kupfer am 5.8. über die dort angewendete Verbindung von technischem Hochwasserschutz mittels Mauern und Dämmen mit naturnahem Hochwasserschutz durch ingenieurbiologische Sicherungsbauweisen. Begleitet wurde der Minister von Bundestagsabgeordneten Günter Baumann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://home.arcor.de/guenter-baumann/hw050809_4.jpg" alt="" width="270" height="196" /><strong>Aue. </strong>In Aue sind die Arbeiten für den Hochwasserschutz an einem weiteren Abschnitt des Schwarzwassers fertig gestellt. Im Bereich der sogenannten Hakenkrümme informierte sich Umweltminister Frank Kupfer am 5.8. über die dort angewendete Verbindung von technischem Hochwasserschutz mittels Mauern und Dämmen mit naturnahem Hochwasserschutz durch ingenieurbiologische Sicherungsbauweisen. Begleitet wurde der Minister von Bundestagsabgeordneten Günter Baumann und Landtagsabgeordneten Thomas Colditz.<span id="more-592"></span></p>
<p>„Wo immer es möglich ist, versuchen wir, den Gewässern Platz zu geben&#8221;, so Umweltminister Frank Kupfer. „Leider zwingen dichte Bebauung in Wohn- und Gewerbegebieten oft zu rein technischem Hochwasserschutz, deshalb können wir besonders stolz auf solche Beispiele wie den nun fertig gestellten Abschnitt des Schwarzwassers sein&#8221;. An dem rund 500 Meter langen Abschnitt hatte die Landestalsperrenverwaltung Grundstücke aufgekauft und die vorhandene Bebauung entfernt.</p>
<p>Zur Ufersicherung wurden ingenieurbiologische Bauweisen eingesetzt. So wurden zum Beispiel Weidenspreitlagen, Krainerwände, Faschinen und Heckenbuschlagen hergestellt. „Die Vorteile solcher Bauweisen liegen auf der Hand&#8221;, so der Minister. „Mit ihnen lässt sich nicht nur der Hochwasserschutz verbessern, gleichzeitig schaffen wir ökologisch wertvolle Lebensräume durch die naturnahe Gewässergestaltung&#8221;.</p>
<p>In seinem Grußwort betonte der Bundestagsabgeordnete Günter Baumann besonders, dass Umweltkatastrophen auch durch die Lebensweise der Menschen weltweit zu nehmen: „Wir müssen sowohl in Richtung Klimaschutz umsteuern und auch mehr Geld für Warnsysteme und Schutzmaßnahmen ausgeben. Hier in Aue ist ein Vorzeigebeispiel in Verbindung von Bund, Land, der Stadt Aue und der einheimischen Wirtschaft, wie zum Beispiel der Firmen Nickelhütte Aue und Curt Bauer entstanden.“, so Günter Baumann.</p>
<p>Das Schwarzwasser war bisher wegen der vorherrschenden ungünstigen Verhältnisse bereits bei kleinen Hochwässern über die Ufer getreten und hatte in Richtung Innenstadt immer wieder großflächige Überschwemmungen verursacht. Allein bei dem verheerenden Hochwasser im August 2002 entstanden in Aue Schäden in Höhe von rund 40 Millionen Euro.</p>
<p>Seit 2002 wurden in den Hochwasserschutz für Aue an der Zwickauer Mulde, dem Schwarzwasser und dem Rumpelsbach 14,5 Millionen Euro investiert. Weitere Maßnahmen sind bis 2014 vorgesehen. Sie sollen der Stadt Sicherheit vor einem Hochwasser geben, wie es statistisch einmal in 50 Jahren eintritt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Junge Leute für ein Jahr in die USA &#8211; jetzt bewerben!</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2009-07/junge-leute-fuer-ein-jahr-in-die-usa-jetzt-bewerben/</link>
		<comments>http://cdu-erzgebirge.de/2009-07/junge-leute-fuer-ein-jahr-in-die-usa-jetzt-bewerben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 09:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Parlamentarischen Patenschafts-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[PPP]]></category>

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		<description><![CDATA[Annaberg-Buchholz. Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms werden im Programmjahr 2010/2011 wieder 285 Schüler/innen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren und 75 junge Berufstätige im Alter zwischen 16 und höchstens 24 Jahren mit Hilfe eines Stipendiums des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA verbringen können.
Die Schülerinnen und Schüler wohnen in den USA in Gastfamilien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://home.arcor.de/guenter-baumann/pp150709_1.jpg" alt="" width="199" height="400" /><strong>Annaberg-Buchholz.</strong> Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms werden im Programmjahr 2010/2011 wieder 285 Schüler/innen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren und 75 junge Berufstätige im Alter zwischen 16 und höchstens 24 Jahren mit Hilfe eines Stipendiums des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA verbringen können.</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler wohnen in den USA in Gastfamilien und besuchen die örtliche High School. Die jungen Berufstätigen besuchen ein College und absolvieren ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb.</p>
<p>Für die PPP-Stipendiatinnen und Stipendiaten übernimmt der Bundestagsabgeordnete Günter Baumann (CDU) eine Patenschaft. Die Entscheidung, wer im Sommer 2010 für ein Jahr in die USA fliegt, wird im Dezember 2009 getroffen. Bewerben können sich Schüler/innen, die am 31.7.2010 mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sind (Geburtstage vom 01.08.1992 bis 31.07.1995).<span id="more-583"></span></p>
<p>Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise (31.7.2010) ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben. Sie müssen mindestens 16, aber höchstens 24 Jahre alt sein (Geburtstage vom 01.08.1985 bis 31.07.1994). Teilnahmeberechtigt sind auch arbeitslose Jugendliche mit abgeschlossener Berufsausbildung.</p>
<p>Für die Bewerbung benötigen die Jugendlichen eine Bewerbungskarte. Diese muss bis spätestens 5. September 2009 bei der zuständigen Austauschorganisation eingegangen sein (Datum des Poststempels ist unerheblich).</p>
<p>Das Informationsfaltblatt mit den Bewerbungskarten kann in den Büros von Günter Baumann angefordert werden:</p>
<p><strong>Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Günter Baumann:</strong></p>
<p>Annaberg-Buchholz<br />Buchholzer Straße 34, 09456 Annaberg-Buchholz, Telefon (0 37 33) 28 85 72, Mail: <span title="" class="pep-email">guenter.baumann(ersetze Klammerausdruck durch AT-Zeichen)wk.bundestag.de</span></p>
<p>Bürgerbüro Aue<br />Bahnhofstraße 37, 08280 Aue, Telefon: (0 37 71) 25 93 54, Mail: <a href="mailto:<span title="" class="pep-email">aue(ersetze Klammerausdruck durch AT-Zeichen)guenter-baumann.de</span>" class="limailto"><span title="" class="pep-email">aue(ersetze Klammerausdruck durch AT-Zeichen)guenter-baumann.de</span></a></p>
<p>Umfassende Informationen und Bewerbungskarten stellt der Deutsche Bundestag im Internet unter <a href="http://www.bundestag.de/ppp" class="liexternal">www.bundestag.de/ppp</a> zur Verfügung.</p>
<p>Im Gegenzug kommen im Rahmen dieses Austauschprogramms im Sommer 2010 wieder amerikanische Schüler/innen und junge Berufstätige nach Deutschland. Der Abgeordnete Günter Baumann bittet daher Familien aus dem Wahlkreis 165 um ihre Bereitschaft, einen der jungen Gäste für ein Jahr aufzunehmen. Interessierte Familien werden gebeten, ihre Bereitschaft im Wahlkreisbüro Annaberg zu melden.</p>
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		<title>Wettkämpfe der THW-Jugend Sachen und Thüringen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 10:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[THW-Jugend Sachen und Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einem gemeinsamen Jugendlager trafen sich etwa 300 Kinder und Jugendliche aus den THW Ortsverbänden in Sachsen und Thüringen vom 1. bis 5.7.2009 in Gera.Für den THW-Nachwuchs standen sportliche Wettkämpfe, interessante Ausflüge und gemütliches Miteinander auf der Tagesordnung. Höhepunkt war am 4.7. der Landeswettkampf, wo 16 Mannschaften ihr Können zeigen mussten. Dabei ging es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://home.arcor.de/guenter-baumann/th040709_2.jpg" alt="" width="270" height="203" />Zu einem gemeinsamen Jugendlager trafen sich etwa 300 Kinder und Jugendliche aus den THW Ortsverbänden in Sachsen und Thüringen vom 1. bis 5.7.2009 in Gera.<br />Für den THW-Nachwuchs standen sportliche Wettkämpfe, interessante Ausflüge und gemütliches Miteinander auf der Tagesordnung. Höhepunkt war am 4.7. der Landeswettkampf, wo 16 Mannschaften ihr Können zeigen mussten. Dabei ging es auch um die Qualifikation für den Bundeswettkampf 2010.<span id="more-581"></span></p>
<p><img class="alignleft" src="http://home.arcor.de/guenter-baumann/th040709_1.jpg" alt="" width="270" height="179" />In seinem Grußwort würdigte der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Landeshelfervereinigung Sachsen und Thüringen des Technischen Hilfswerkes, Günter Baumann, besonders das Engagement der Jugendlichen und ihren Einsatz in der Freizeit, etwas Sinnvolles für unsere Gesellschaft zu leisten. Er überreichte im Namen der Landeshelfervereinigung zur Unterstützung der THW-Jugendarbeit den beiden Länderverbänden jeweils 500 €.<br />Günter Baumann: „Es war für mich ein erfreulicher Anblick, Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren zu erleben, die hoch motiviert, technisch gut ausgebildet und im Team gemeinsam arbeiteten, um die hochgestellten Aufgaben erfüllten.“ Aus dem Erzgebirgskreis waren zwei Gruppen von den THW-Ortsvereinen Annaberg und Aue-Schwarzenberg mit dabei.</p>
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		<title>MdB Günter Baumann:Besuch der Erzgebirgischen Backwaren GmbH in Annaberg-Buchholz</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 10:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>

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		<description><![CDATA[Annaberg-Buchholz. Regelmäßig besucht der Wahlkreisabgeordnete des Deutschen Bundestages Günter Baumann Betriebe in der Region. Am 26. Juni war Baumann bei der Erzgebirgischen Backwaren GmbH in Geyersdorf zu Gast. Begleitet wurde er von seinem derzeitigen Praktikanten Naim Zeqiri aus dem Kosovo. Auf dem Programm stand ein Rundgang durch die Bäckerei und ein Gespräch. Naim Zeqiri interessierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://home.arcor.de/guenter-baumann/eb260609.jpg" alt="" width="270" height="169" /><strong>Annaberg-Buchholz.</strong> Regelmäßig besucht der Wahlkreisabgeordnete des Deutschen Bundestages Günter Baumann Betriebe in der Region. Am 26. Juni war Baumann bei der Erzgebirgischen Backwaren GmbH in Geyersdorf zu Gast. Begleitet wurde er von seinem derzeitigen Praktikanten Naim Zeqiri aus dem Kosovo. Auf dem Programm stand ein Rundgang durch die Bäckerei und ein Gespräch. Naim Zeqiri interessierte sich unter anderem dafür, wie aus einem Volkseigenen Betrieb in der Planwirtschaft eine GmbH in der Marktwirtschaft entstand.<span id="more-580"></span></p>
<p>Wiebke Augustin, Leiterin der Produktion, stand den beiden Rede und Antwort. Die Bäckerei wurde 1957 als VEB gegründet und arbeitete bis zur Wende als Volkseigener Betrieb. Nach der Wiedervereinigung stand auch dieses Unternehmen vor einer ungewissen Zukunft. Zahlreiche Investoren kamen und schauten sich um. Nach reifer Überlegung entschied sich Martina Hübner, die Geschicke der Bäckerei selbst in die Hand zu nehmen. Und so wurde aus einem VEB-Betrieb eine GmbH.</p>
<p>Heute hat sich die Erzgebirgische Backwaren GmbH auf dem Markt behauptet. Die Produkte gehen in die ganze Welt, zahlreiche Preise hat das Unternehmen abgeräumt. Momentan hat die Firma etwa 190 Beschäftigte ohne Saisonkräfte. 40 Filialen im Erzgebirge werden täglich mit frischen Backwaren beliefert.</p>
<p>&#8220;Die Erzgebigische Backwaren GmbH ist eine Erfolgsgeschichte. Aus einem VEB-Betrieb wurde eine GmbH, die sich nach 1990 nicht nur im Erzgebirge und in Deutschland einen Namen gemacht hat, sondern weltweit. Dem mutigen Unternehmergeist ist es zu verdanken, dass das Unternehmen nach der Wende weiter bestehen konnte und heute sich in sicherem Fahrwasser befindet&#8221;, so MdB Günter Baumann.</p>
<p>Naim Zeqiri war sehr interessiert und folgte gespannt den Ausführungen von Wiebke Augustin. In seinem Heimatland sind derzeit ähnliche Prozesse im Gange, wie sie bei uns vor rund 20 Jahren stattgefunden haben.</p>
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		<title>Überraschender Besuch bei der Bundespolizei in Schmalzgrube</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 16:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolizei]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>

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		<description><![CDATA[Schmalzgrube. Die Bundespolizisten staunten nicht schlecht, als am 23. Juni ohne vorherige Anmeldung der Bundestagsabgeordnete Günter Baumann (CDU) mit seinem Praktikanten aus dem Kosovo, Naim Zeqiri die Dienststelle in Schmalzgrube besuchte und über die aktuelle Lage informiert werden wollte. Die Dienststelle Schmalzgrube gehört mit Cämmerswalde, dem Chemnitzer Hauptbahnhof und 145 km grüner Grenze zur Inspektion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-576" title="bupoli" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2009/06/bupoli-300x225.jpg" alt="bupoli" width="300" height="225" /><strong>Schmalzgrube.</strong> Die Bundespolizisten staunten nicht schlecht, als am 23. Juni ohne vorherige Anmeldung der Bundestagsabgeordnete Günter Baumann (CDU) mit seinem Praktikanten aus dem Kosovo, Naim Zeqiri die Dienststelle in Schmalzgrube besuchte und über die aktuelle Lage informiert werden wollte. Die Dienststelle Schmalzgrube gehört mit Cämmerswalde, dem Chemnitzer Hauptbahnhof und 145 km grüner Grenze zur Inspektion Chemnitz.<br />In einem längerem Gespräch mit dem Leiter der Führungsgruppe Schmalzgrube, Herrn Zander, und den diensthabenden Polizistinnen und Polizisten wurde ausführlich die Lage erläutert und auf Probleme hingewiesen.<span id="more-575"></span><br />Zusammenfassend konnte der Bundespolitiker feststellen: „Trotz der vorhandenen Unsicherheit in der weiteren Personalbesetzung durch den Vollzug der Bundespolizeireform wird hochmotiviert die Arbeit im Grenzbereich verrichtet. Für die Erfüllung der Aufgaben sind ständig mindestens drei Streifen vor Ort. Am heutigen Tag waren zur Verstärkung zusätzliche Kräfte im Einsatz. Die Aufgriffszahlen an Illegalen sind drastisch nach unten gegangen, an der grünen Grenze passiert fast nichts mehr. Im 1. Quartal 2009 gab es Aufgriffe von 13 Illegalen.“</p>
<p>Festgestellt werden jedoch fast täglich kriminelle Handlungen, wie Diebstähle und Verstöße gegen das Waffenrecht und das Betäubungsmittelgesetz. Hier funktioniert eine gute Zusammenarbeit mit der Landespolizei. In seine Arbeit nach Berlin nahm Günter Baumann auch einige Probleme der Grenzschützer mit. Sorgen macht zum Beispiel der technische Zustand einiger Dienstfahrzeuge mit Laufleistungen von etwa 400.000 km.</p>
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		<title>Europatag am Landkreisgymnasium</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 09:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Europatag]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>

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		<description><![CDATA[Annaberg-Buchholz. Unter der Schirmherrschaft des heimischen Wahlkreisabgeordneten des Deutschen Bundestages, Günter Baumann (CDU), fand am 11. Juni der 5. Regionale Europatag im Landkreisgymnasium Annaberg-Buchholz statt. Gäste der Veranstaltung waren weiterhin der am letzten Sonntag neu gewählte Europaabgeordnete der CDU Dr. Peter Jahr, die Geschäftsführerin der IHK Erzgebirge Almut Beck und Dr. Tamara Uhlig vom Europa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-552" title="europa" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2009/06/europa-300x237.jpg" alt="europa" width="300" height="237" /><strong>Annaberg-Buchholz.</strong> Unter der Schirmherrschaft des heimischen Wahlkreisabgeordneten des Deutschen Bundestages, Günter Baumann (CDU), fand am 11. Juni der 5. Regionale Europatag im Landkreisgymnasium Annaberg-Buchholz statt. Gäste der Veranstaltung waren weiterhin der am letzten Sonntag neu gewählte Europaabgeordnete der CDU Dr. Peter Jahr, die Geschäftsführerin der IHK Erzgebirge Almut Beck und Dr. Tamara Uhlig vom Europa Direkt Büro.</p>
<p>In einzelnen Referaten und einer anschließenden Podiumsdiskussion sollten den Schülerinnen und Schülern das Thema Europa näher gebracht werden. „Europa ist bei vielen Menschen noch nicht angekommen“, so Günter Baumann zum Auftakt der Veranstaltung. Er wollte damit vor allem, vor dem Hintergrund der geringen Wahlbeteiligung zur Europawahl am 7. Juni, das Hauptproblem der Europäischen Union verdeutlichen.</p>
<p>Dr. Peter Jahr ging in seinem Vortrag auf die Wichtigkeit der EU ein. „Es geht nur mit Europa, nicht ohne. Die Finanz- und Wirtschaftskrise war eine Bewährungsprobe für die EU. Europa hat sich bewährt und das fast unbemerkt von der Öffentlichkeit“, so Dr. Peter Jahr. „In vielen Dingen des Alltages steckt ein großer Teil EU-Politik. Ich denke hier in erster Linie an die zahlreichen Fördermittel, die vor allem hier bei uns im Ländlichen Raum zu einer enormen Verbesserung der Situation geführt haben und weiter führen“, so Jahr weiter.</p>
<p>Günter Baumann beleuchtete in seinem Referat die aktuellen Probleme der Finanz- und Wirtschaftskrise. „Wirtschaft wird in den kommenden Monaten das spannendste Thema sein. Wir hatten in der Politik keine andere Möglichkeit, als einige Banken und auch das Unternehmen Opel zu retten. Das darf allerdings jetzt nicht zur Regel werden“, sagte Günter Baumann vor den interessierten Schülerinnen und Schülern.</p>
<p>„Auswirkung der Wirtschaftskrise in der Region Erzgebirge und regionale Maßnahmen“ war das Thema von Almut Beck. Dabei wurde deutlich, die Wirtschaft in unserer Heimat ist unterschiedlich von der Krise betroffen. Einige Unternehmen spüren eine deutliche Verschlechterung, vor allem die Betriebe, die direkt an die Automobilindustrie angeschlossen sind, andere hingegen, wie z.B. ein Großteil des Handwerks, ist von der Krise nicht betroffen.</p>
<p>Dr. Tamara Uhlig stellte anschließend Das EUROPE DIRECT-Informationszentrum Erzgebirge vor. Dieses wurde am 25. März von der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WfE) in enger Zusammenarbeit mit dem Erzgebirgskreis im GDZ eröffnet. Das Anliegen des Informationszentrums ist die Kommunikation des Europagedankens auf regionaler und lokaler Ebene.</p>
<p>Zum Abschluss fand eine Diskussionsrunde statt und die Schülerinnen und Schüler stellten zahlreiche kritische Fragen, die das Handeln der Politik hinterfragten. Auch zur Wirtschaftskrise waren die Jugendlichen nicht mit allen getroffenen Maßnahmen einverstanden, besonders beim finanziellen Rettungspaket von Opel.</p>
<p>Europa konnte mit dieser Veranstaltung näher gebracht werden. Es wurde deutlich, das wir Europa brauchen und das es wichtig ist, sich über den Tellerrand hinaus mit europäischen Themen zu beschäftigen.</p>
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		<title>Neues Fahrzeug für das THW in Aue</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2009-06/neues-fahrzeug-fuer-das-thw-in-aue/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 09:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frank Vogel]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[THW Aue]]></category>

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		<description><![CDATA[Aue. Eine große Überraschung gab es für die Kameradinnen und Kameraden des THW Ortsverbandes Aue-Schwarzenberg am 6. Juni. Der Ortsverband bekam ein neues Fahrzeug. Zur feierlichen Übergabe waren neben dem Bundestagsabgeordneten Günter Baumann, dem Landtagsabgeordneten Alexander Krauß, Landrat Frank Vogel und dem Auer Oberbürgermeister Heinrich Kohl, auch zahlreiche Vertreter der freien Wirtschaft der Einladung nachgekommen.
Günter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-549" title="thw_aue" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2009/06/thw_aue-300x209.jpg" alt="thw_aue" width="300" height="209" /><strong>Aue.</strong> Eine große Überraschung gab es für die Kameradinnen und Kameraden des THW Ortsverbandes Aue-Schwarzenberg am 6. Juni. Der Ortsverband bekam ein neues Fahrzeug. Zur feierlichen Übergabe waren neben dem Bundestagsabgeordneten Günter Baumann, dem Landtagsabgeordneten Alexander Krauß, Landrat Frank Vogel und dem Auer Oberbürgermeister Heinrich Kohl, auch zahlreiche Vertreter der freien Wirtschaft der Einladung nachgekommen.<span id="more-548"></span></p>
<p>Günter Baumann, der auch Vorsitzender der Landeshelfervereinung des THW für Sachsen und Thüringen ist, konnte die Schlüssel für das neue Fahrzeug übergeben. Dabei handelt es sich um einen Gerätekraftwagen 1 (GKW 1) des Typs MAN TGM 18.280 mit einem IVECO-Magirus Aufbau.<br />Bei der Übergabe des neuen Fahrzeugs an die Kameradinnen und Kameraden des Ortsverbandes Aue-Schwarzenberg lobten der stellvertretende THW-Landesbeauftragte Dr. Fritz-Helge Voß und Günter Baumann das unermüdliche Engagement der Helferinnen und Helfer bei zahlreichen Einsätzen.<br />Der Bundestagsabgeordnete verdeutlichte: „Der Ortsverband Aue-Schwarzenberg hat sich dieses neue Fahrzeug durch die große Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit redlich verdient und der hohe Mitteleinsatz ist gerechtfertigt. Die Investition verschiedener neuer Fahrzeuge ist kurzfristig möglich geworden, da der Deutsche Bundestag mit den Konjunkturpaketen auch 27 Mio. € für das Technische Hilfswerk eingestellt hat.“ Allen anwesenden Gästen an diesem Tag war klar, dass die Einsatzfähigkeit des Auer Ortsverbandes durch den neuen GKW 1 weiter gesteigert wird.</p>
<p>Der Ortsverband Aue-Schwarzenberg besteht seit dem 22. November 1996. Das THW ist die Einsatzorganisation der Bundesrepublik Deutschland für den Bevölkerungsschutz. Es wird zu 99 Prozent von ehrenamtlichen Kräften getragen, die in 668 Ortsverbänden deutschlandweit organisiert sind. In den neuen Bundesländern wurden im Auftrag des Bundesministeriums des Innern in den vergangenen 20 Jahren 94 Ortsverbände gegründet. Das THW ist in Not- und Unglücksfällen mit Technik und Know How in Deutschland und rund um den Erdball tätig. Auch Helferinnen und Helfer des hiesigen Ortsverbandes waren in den letzten Jahren an Auslandseinsätzen beteiligt.</p>
<p>Am gleichen Tag wurde Kamerad Karsten Albani zum neuen Ortsbeauftragten des Ortsverbandes Aue-Schwarzenberg gewählt.</p>
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		<title>125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Satzung</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2009-06/125-jahre-freiwillige-feuerwehr-satzung/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 08:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[125 Jahre FFW]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Günter Baumann]]></category>

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		<description><![CDATA[Satzung. Drei Tage feierten die Kameraden und Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehr in Satzung ihr 125-jähriges Bestehen. Den Auftakt gab es am Freitag, dem 5. Juni. Zur Festveranstaltungen überbrachten unter anderem der CDU-Bundestagsabgeordnete Günter Baumann, Landrat Frank Vogel und Marienbergs Oberbürgermeister Thomas Wittig die herzlichsten Glückwünsche an Wehrleiter Horst Melzer und die Kameradinnen und Kameraden.
In seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-547" title="satzung" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2009/06/satzung-300x199.jpg" alt="satzung" width="300" height="199" /><strong>Satzung.</strong><strong> </strong>Drei Tage feierten die Kameraden und Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehr in Satzung ihr 125-jähriges Bestehen. Den Auftakt gab es am Freitag, dem 5. Juni. Zur Festveranstaltungen überbrachten unter anderem der CDU-Bundestagsabgeordnete Günter Baumann, Landrat Frank Vogel und Marienbergs Oberbürgermeister Thomas Wittig die herzlichsten Glückwünsche an Wehrleiter Horst Melzer und die Kameradinnen und Kameraden.<span id="more-546"></span></p>
<p>In seinem Grußwort ging Günter Baumann besonders auf die Rolle des Ehrenamtes in Deutschland ein und dankte den Mitgliedern der Satzunger FFW für ihren Einsatz in unserer Gesellschaft. „Ein Dank gilt all denjenigen, die sich uneigennützig für andere Menschen einsetzen und zur Stelle sind, wenn andere in Not sind. Das Ehrenamt braucht in Deutschland einen anderen Stellenwert und wesentlich mehr Anerkennung“, so Günter Baumann.</p>
<p>Landrat Frank Vogel lobte die Arbeit der FFW-Satzung, die auch im Katastrophenschutz eingebunden ist. Er dankte den Kameradinnen und Kameraden für ihr Engagement zum Wohle aller und betonte ausdrücklich die gute Jugendarbeit in Satzung.</p>
<p>In Satzung gehören 33 Feuerwehrleute zur Einsatzgruppe, 28 sind in der Alters- und Ehrenabteilung. Besonders stolz sind die Satzunger auf ihre Jugendfeuerwehr, welcher 11 Jugendliche angehören.</p>
]]></content:encoded>
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