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	<title>CDU Kreisverband Erzgebirge&#187; MdL Uta Windisch</title>
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	<description>Ihre Union im Erzgebirge</description>
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		<title>Schüler aus Zwönitzer Gymnasium zu Gast im Landtag</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 15:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium]]></category>
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		<description><![CDATA[Dresden/Zwönitz: Am 5. April waren Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen des Matthes-Enderlein-Gymnasium aus Zwönitz im Sächsischen Landtag zu Gast.
Die Jugendlichen konnten sich während einer Führung durch den Besucherdienst des Landtages über die Aufgaben, die Arbeit und die Arbeitsweise der Abgeordneten in Dresden informieren.
Nach dem Rrundgang stand die heimische Wahlkreisabgeordnete, Uta Windisch, den Schüler zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_937" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2011/04/kl9_2.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[936]"><img class="size-medium wp-image-937" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2011/04/kl9_2-240x179.jpg" alt="Schüler aus Zwönitz im Sächsischen Landtag. Foto: Chris Bergau" width="240" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Schüler aus Zwönitz im Sächsischen Landtag. Foto: Chris Bergau</p></div>
<p><strong>Dresden/Zwönitz:</strong> Am 5. April waren Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen des Matthes-Enderlein-Gymnasium aus Zwönitz im Sächsischen Landtag zu Gast.</p>
<p>Die Jugendlichen konnten sich während einer Führung durch den Besucherdienst des Landtages über die Aufgaben, die Arbeit und die Arbeitsweise der Abgeordneten in Dresden informieren.</p>
<p>Nach dem Rrundgang stand die heimische Wahlkreisabgeordnete, Uta Windisch, den Schüler zum Gespräch bereit. Sie ging in ihren Ausführungen noch einmal kurz auf die Arbeit in Dresden ein. Anschließend stellte sie sich den Fragen der Jugendlichen.</p>
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		<title>Uta Windisch an der Altstadtschule in Stollberg</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 16:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uta Windisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Stollberg. Am 4. April war die heimische Wahlkreisabgeordnete des Sächsischen Landtages, Uta Windisch, in der Altstadtschule in Stollberg zu Gast. Im Gemeinschaftskundeunterricht gab sie den Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse Einblick, in ihr umfangreiches Tätigkeitsfeld als Landtagsabgeordnete.  Uta Windisch ging insbesondere auf die Arbeit des Sächsischen Landtages, erklärte wie man in den Landtag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_932" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2011/04/uw_altstadtschule_web.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[931]"><img class="size-medium wp-image-932" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2011/04/uw_altstadtschule_web-240x139.jpg" alt="MdL Uta Windisch in der Altstadtschule in Stollberg. Foto: Chris Bergau" width="240" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">MdL Uta Windisch in der Altstadtschule in Stollberg. Foto: Chris Bergau</p></div>
<p><strong>Stollberg.</strong> Am 4. April war die heimische Wahlkreisabgeordnete des Sächsischen Landtages, Uta Windisch, in der Altstadtschule in Stollberg zu Gast. Im Gemeinschaftskundeunterricht gab sie den Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse Einblick, in ihr umfangreiches Tätigkeitsfeld als Landtagsabgeordnete.  Uta Windisch ging insbesondere auf die Arbeit des Sächsischen Landtages, erklärte wie man in den Landtag gewählt wird und welche einzelnen Aufgaben ein Politiker in Dresden und in seinem Wahlkreis zu bewältigen hat.</p>
<p>Gleichzeitig kam sie mit den Schülern ins Gespräch und beantwortete Fragen, die die jungen Menschen beschäftigten.  Vor dem Hintergrund der Katastrophe im Japanischen Atomkraftwerk Fukushima interessierte vor allem Eines: Was wird mit der Atomkraft in Deutschland? Obwohl die Atompolitik keine Aufgabe der Bundesländer ist und über diese Fragen der Bundestag entscheiden muss, mahnte Uta Windisch zur Besonnenheit. Langfristig gesehen sprach sie sich, auch als Umwelt- und Landwirtschaftspolitikerin, für Erneuerbare Energien aus, machte aber gleichzeitig deutlich, dass ein übereilter Ausstieg weitreichende Folgen haben könnte.</p>
<p>“Ich gehe regelmäßig in Schulen und berichte im Fach Gemeinschaftskunde von meiner Tätigkeit als Abgeordnete. Ich freue mich auch, wenn mich Schulklassen aus meinem Wahlkreis in Dresden besuchen und vor Ort Politik &#8216;live&#8217; erleben. Die Fragen, die die Jugendlichen zu meiner Arbeit und zu politischen-, als auch gesellschaftlichen Themen hatten zeigt mir, dass es entgegen vieler Behauptungen auch bei jungen Menschen ein Interesse an Politik gibt&#8221;, so Uta Windisch.</p>
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		<title>Böhmisch-Sächsische Tourismusregion NEUE QUALITÄT</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Böhmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Usti nad Labem. Der Bezirk Ustecky kraj in der Tschechischen Republik, realisiert zusammen mit dem Tourismusverband Erzgebirge e.V. das Projekt „Böhmisch-Sächsische Tourismusregion NEUE QUALITÄT“. Ziel dieses Projektes ist die gemeinsame, grenzüberschreitende Vermarktung des böhmischen und sächsischen Erzgebirges.
Am 29. März wurde in Usti nad Labem (Aussig an der Elbe) der Startschuss, in Form einer Auftaktveranstaltung, für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_927" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2011/04/usti_01-300x224.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[926]"><img class="size-medium wp-image-927" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2011/04/usti_01-300x224-240x179.jpg" alt="Auftakt in Usti nad Labem. Foto: Chris Bergau" width="240" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Auftakt in Usti nad Labem. Foto: Chris Bergau</p></div>
<p><strong>Usti nad Labem.</strong> Der Bezirk Ustecky kraj in der Tschechischen Republik, realisiert zusammen mit dem Tourismusverband Erzgebirge e.V. das Projekt „Böhmisch-Sächsische Tourismusregion NEUE QUALITÄT“. Ziel dieses Projektes ist die gemeinsame, grenzüberschreitende Vermarktung des böhmischen und sächsischen Erzgebirges.</p>
<p>Am 29. März wurde in Usti nad Labem (Aussig an der Elbe) der Startschuss, in Form einer Auftaktveranstaltung, für das gemeinsame Projekt gegeben. MdL Uta Windisch richtete in ihrer Funktion als Tourismuspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag ein Grußwort an die Gäste.</p>
<p>„Ziel ist, grenzüberschreitend zwischen Sachsen und Böhmen das Erzgebirge als starke touristische Marke zu entwickeln, die nach einer gemeinsamen Strategie national und international vermarktet werden kann“, so Uta Windisch. Nur wenn man den Tourismus als wichtigen Wirtschaftsfaktor verstehe, könne man dessen großen Beitrag zur Sicherung von Arbeit und Einkommen der Menschen im Erzgebirgsraum beiderseits der Grenze würdigen. Diese Arbeitsplätze seien ortsfest und nicht exportierbar, wie mancher Industriearbeitsplatz, betonte Uta Windisch.</p>
<p>Im gemeinsamen Projekt soll es vor allem darum gehen, das Erzgebirge auf deutscher und auf tschechischer Seite als eine Tourismusregion dem Gast anzubieten. Verwaltungs- und Landesgrenzen sollen fließend werden.</p>
<p>„Aus meiner Sicht ist es besonders wichtig, dass man sich auf eine einheitliche Beschilderung einigt, wie es in vielen anderen Regionen, beispielsweise in der Grenzregion zwischen Österreich und Deutschland, längst Standard ist. Eine große Herausforderung sehe ich auch in der Überwindung der Sprachprobleme. Hier ist in erster Linie die deutsche Seite gefragt, denn die Angebote auf Tschechisch lassen noch sehr zu wünschen übrig“, so Uta Windisch.</p>
<p>Dass eine engere Zusammenarbeit wünschenswert und notwendig ist, steht außer Frage, jetzt gilt es, das Projekt mit Leben zu erfüllen. In ersten Schritten soll eine einheitliche Marke entwickelt, eine Kommunikationsstrategie vorgestellt und eine interaktive Homepage gestaltet werden. Als mittelfristige Ziele hat man sich die Erhöhung der Besucherzahlen und Übernachtungen auf die Fahne geschrieben. Vor allem auf böhmischer Seite ist schnelles Handeln gefragt. Lagen die Besucherzahlen im Ustecky kraj um Jahr 2001 bei noch bei rund 500.000 pro Jahr, sind sie bis 2010 auf unter 300.000 pro Jahr eingebrochen. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Übernachtungszahlen. Diese gingen vom Jahr 2001 bei 1.600.000 bis 2010 bei 900.000 stetig nach unten. Im Erzgebirge hingegen konnten beide Kennziffern im gleichen Zeitraum kontinuierlich erhöht werden. 2010 verfehlte man die 3 Millionen Übernachtungen nur knapp.</p>
<p>Die Auftaktveranstaltung an der Elbe war der erste Schritt auf einem langen Weg zu einer gemeinsamen Tourismusregion auf deutscher und tschechischer Seite.</p>
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		<title>&#8216;WIR in Sachsen&#8217; erschienen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 07:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[WIR]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue &#8220;WIR in Sachsen&#8221; ist erschienen! Das Fraktionsmagazin der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag greif in seiner aktuellen Ausgabe wieder zahlreiche Themen rund um Politik und Gesellschaft auf. Schwerpunktmäßig geht es um den &#8220;Bergbau in Sachsen&#8221;, das &#8220;Pro und Contra von Umweltzonen&#8221;, das Dauerthema &#8220;Staatsmodernisierung&#8221; und um die &#8220;Zukunft der Medien&#8221;. Zudem findet sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue &#8220;WIR in Sachsen&#8221; ist erschienen! Das Fraktionsmagazin der <a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/" target="_new" class="liexternal">CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag</a> greif in seiner aktuellen Ausgabe wieder zahlreiche Themen rund um Politik und Gesellschaft auf. Schwerpunktmäßig geht es um den &#8220;Bergbau in Sachsen&#8221;, das &#8220;Pro und Contra von Umweltzonen&#8221;, das Dauerthema &#8220;Staatsmodernisierung&#8221; und um die &#8220;Zukunft der Medien&#8221;. Zudem findet sich in dieser Ausgabe ein Portrait der heimischen Wahlkreisabgeordneten, Uta Windisch. Rein´schauen, lohnt sich!</p>
<p><strong>&raquo; <a href="http://issuu.com/erzheute/docs/wir012011k?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true" target="_new" class="liexternal">Das Fraktionsmagazin in neuem Fenster/ Tab öffnen &#8230;</a></strong></p>
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		<title>Dina Mannheim-Givon in Burkhardtsdorf zu Gast</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 17:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uta Windisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Burkhardtsdorf. Am 9. März war Dina Mannheim-Givon zusammen mit MdL Uta Windisch in der ev. Mittelschule Burkhardtsdorf zu Gast.
Frau Givon wurde 1932 in Burkhardtsdorf geboren. 1933 wurde ihr Vater, der in Burkhardtsdorf als Arzt praktizierte, wegen seiner jüdischen Abstammung mit als einer der Ersten von den Nazis verhaftet. Er konnte allerdings mit Hilfe eines Rechtsanwaltes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_911" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2011/03/givon_web.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[910]"><img class="size-medium wp-image-911" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2011/03/givon_web-240x179.jpg" alt="Dina Mannheim-Givon und MdL Uta Windisch in der ev. Mittelschule in Burkhardtsdorf. Foto: Chris Bergau" width="240" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Dina Mannheim-Givon und MdL Uta Windisch in der ev. Mittelschule in Burkhardsdorf. Foto: Chris Bergau</p></div>
<p><strong>Burkhardtsdorf.</strong> Am 9. März war Dina Mannheim-Givon zusammen mit MdL Uta Windisch in der ev. Mittelschule Burkhardtsdorf zu Gast.</p>
<p>Frau Givon wurde 1932 in Burkhardtsdorf geboren. 1933 wurde ihr Vater, der in Burkhardtsdorf als Arzt praktizierte, wegen seiner jüdischen Abstammung mit als einer der Ersten von den Nazis verhaftet. Er konnte allerdings mit Hilfe eines Rechtsanwaltes nach fast einem Jahr Haft wieder aus dem KZ Sachsenburg frei kommen. Sofort danach beschloss er mit seiner Familie nach Palästina-Erez Israel auszuwandern. Dina Mannheim-Givon ist in Israel aufgewachsen. Sie studierte an der Kunstakademie in Jerusalem Kunst und Grafik. Momentan stellt die Künstlerin eine Auswahl ihrer Werke im Rahmen der „Tage der jüdischen Kultur“ unter demTitel: &#8220;Mein Weg nach Eretz Israel&#8221; in Chemnitz aus.</p>
<p>Aus Anlass des Besuches von Dina Mannheim-Givon in Chemnitz hatte sie Uta Windisch in ihren Geburtsort Burkhardtsdorf eingeladen. Mit den Schülern der Evangelischen Mittelschule Burkhardtsdorf kam sie in einer Unterrichtsstunde der besonderen Art ins Gespräch. &#8220;So bekommt der Geschichtsunterricht über die NS-Zeit ein Gesicht und wird authentischer&#8221;, so Uta Windisch. Interessiert folgten die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen den Ausführungen von Frau Mannheim-Givon. Sie berichtete über die Auswanderung nach Palestina-Erez Israel, die schweren und entbehrungsreichen Jahre ihrer Kindheit und der Aufbauzeit in ehemals unwirtlicher Gegend und schlug Brücken in die Gegenwart. Anhand zahlreicher Bilder ihrer Ausstellung, die sie als Präsentation mitgebracht hatte, wurden ihre Erzählungen für die Schülerinnen und Schüler und die Gäste zur bleibenden Erinnerung.</p>
<p>Die Ausstellung von Dina Mannheim-Givon ist noch bis zum 27. März im Jüdischen Gemeindezentrum in Chemnitz, Stollberger Straße 28, zu sehen. Geöffnet ist von 9 bis 16 Uhr, der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>Uta Windisch zur Entscheidung Landesgartenschau 2015 in Oelsnitz</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 20:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich freue mich, dass Oelsnitz den Zuschlag für die Ausrichtung der Sächsischen Landesgartenschau 2015 erhalten hat. Ich bin mir sicher, dass Oelsnitz ein guter Gastgeber sein wird, so wie es die Stadt schon im vergangenen Jahr beim „Tag der Sachsen“ bewiesen hat.
Ich danke der Stadtverwaltung und allen beteiligten Bürgern, die an dem tollen Bewerbungskonzept mitgearbeitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_878" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><a href="http://www.uta-windisch.de/" class="liimagelink"><img src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2010/12/uta-windisch_282-188x240.jpg" alt="Uta Windisch MdL, Landtagsabgeordnete für die Region Stollberg (Erzgebirgskreis)." title="Uta Windisch MdL, Landtagsabgeordnete für die Region Stollberg (Erzgebirgskreis)." width="188" height="240" class="size-medium wp-image-878" /></a><p class="wp-caption-text">Uta Windisch MdL, Landtagsabgeordnete für die Region Stollberg (Erzgebirgskreis).</p></div>
<p>Ich freue mich, dass Oelsnitz den Zuschlag für die Ausrichtung der Sächsischen Landesgartenschau 2015 erhalten hat. Ich bin mir sicher, dass Oelsnitz ein guter Gastgeber sein wird, so wie es die Stadt schon im vergangenen Jahr beim „Tag der Sachsen“ bewiesen hat.</p>
<p>Ich danke der Stadtverwaltung und allen beteiligten Bürgern, die an dem tollen Bewerbungskonzept mitgearbeitet haben, das sowohl die Bewertungskommission als auch das Sächsische Kabinett überzeugt hat.</p>
<p>Die Stadt Oelsnitz wird von der Landesgartenschau, wie auch schon alle bisherigen Ausrichter, in mehrfacher Hinsicht profitieren. Vor allem im Bereich des Städtebaus, der technischen Infrastruktur und beim Tourismus. Zusätzlich verspreche ich mir einen deutlichen Entwicklungsschub bei der zügigen Beseitigung der Bergbaufolgeschäden in der Region. </p>
<p>Vor allem freue ich mich, dass das bislang noch völlig unzugängliche Areal des alten Bahnhofes neu erschlossen wird.  Dieser Bereich wird sich dank der Landesgartenschau in ein dauerhaftes Freizeit- und Erholungsareal umwandeln, wovon die Oelsnitzer und ihre Gäste auch noch nach 2015 lange profitieren werden. </p>
<p>Nicht zuletzt gilt mein Dank dem Freistaat Sachsen, der trotz Sparzwangs nach wie vor an die Landesgartenschau festhält und finanziell unterstütz. So erhält Oelsnitz  3,5 Millionen Euro als Investitionszuschuss und für die Durchführung der Landesgartenschau nochmals eine Unterstützung in Höhe von 300.000 Euro. Ich bin mir sicher, dass die Verantwortlichen der Stadt dieses Geld gut investieren werden.</p>
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		<title>Tourismusförderung auf solides Fundament gestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 16:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismusförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Debatte um die Tourismusförderung des Freistaates im Erzgebirge, speziell auch der Kritik der Industrie- und Handelskammer Chemnitz, erklärt Uta Windisch, tourismuspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages:
„Mit der Haushaltsentscheidung in der kommenden Woche hat die Koalition die Tourismusförderung für die beiden nächsten Jahre auf ein solides Fundament gestellt. Durch die in den Haushaltsberatungen erfolgte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_878" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><a href="http://www.uta-windisch.de/" target="_new" class="liimagelink"><img src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2010/12/uta-windisch_282-188x240.jpg" alt="Uta Windisch MdL, Landtagsabgeordnete für die Region Stollberg (Erzgebirgskreis)." title="Uta Windisch MdL, Landtagsabgeordnete für die Region Stollberg (Erzgebirgskreis)." width="188" height="240" class="size-medium wp-image-878" /></a><p class="wp-caption-text">Uta Windisch MdL, Landtagsabgeordnete für die Region Stollberg (Erzgebirgskreis).</p></div>
<p>Zur Debatte um die Tourismusförderung des Freistaates im Erzgebirge, speziell auch der Kritik der Industrie- und Handelskammer Chemnitz, erklärt Uta Windisch, tourismuspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages:</p>
<blockquote><p>„Mit der Haushaltsentscheidung in der kommenden Woche hat die Koalition die Tourismusförderung für die beiden nächsten Jahre auf ein solides Fundament gestellt. Durch die in den Haushaltsberatungen erfolgte Aufstockung der Förderung ist sichergestellt, dass sich die Tourismusregionen auch im ländlichen Raum gegenüber ihren Mitbewerbern durch innovative Angebote behaupten können. Dies ist genau im Sinne des Koalitionsvertrages. Sachsen hat eine Reihe von touristischen Magneten, die zum Teil auch weit über Deutschland hinaus strahlen. Darunter befinden sich Zugpferde wie Dresden und Leipzig, aber auch noch ‚schlafende Riesen’ wie zum Beispiel das Erzgebirge. Für die Tourismuswirtschaft gilt es nun, diese Reisegebiete mit einem ausgewogenen Marketingmix als regional und überregional wahrnehmbare Marken zu stärken.“</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Stall in meinem Dorf – Informationen zur Landwirtschaft in Sachsen</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2010-11/stall-in-meinem-dorf-informationen-zur-landwirtschaft-sachsen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 10:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frank Kupfer]]></category>
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		<description><![CDATA[Neukirchen. „Die Nachfrage nach hochwertigen tierischen Produkten aus der Landwirtschaft ist groß und wird auch in Zukunft weiter steigen. Deswegen sind wir in Sachsen auf wettbewerbsfähige Betriebe in der Tierhaltung angewiesen“, sagte Agrarminister Frank Kupfer am 24. November bei einem Besuch des Legehennenbetriebes „Eifrisch“ in Neukirchen, an dem auch die heimische Wahlkreisabgeordnete des Sächsischen Landtages, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_857" class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><img src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2010/11/utawindisch231110-460x344.jpg" alt="Landwirtschaftsminister Frank Kupfer zeichnet den Betrieb &#039;Eifrisch&#039; in Neukirchen aus. (Foto: Bergau)" title="Landwirtschaftsminister Frank Kupfer zeichnet den Betrieb &#039;Eifrisch&#039; in Neukirchen aus. (Foto: Bergau)" width="460" height="344" class="size-large wp-image-857" /><p class="wp-caption-text">Landwirtschaftsminister Frank Kupfer zeichnet den Betrieb 'Eifrisch' in Neukirchen aus. (Foto: Bergau)</p></div>
<p><strong>Neukirchen.</strong> „Die Nachfrage nach hochwertigen tierischen Produkten aus der Landwirtschaft ist groß und wird auch in Zukunft weiter steigen. Deswegen sind wir in Sachsen auf wettbewerbsfähige Betriebe in der Tierhaltung angewiesen“, sagte Agrarminister Frank Kupfer am 24. November bei einem Besuch des Legehennenbetriebes „Eifrisch“ in Neukirchen, an dem auch die heimische Wahlkreisabgeordnete des Sächsischen Landtages, Uta Windisch, teil nahm. „Allerdings stößt die Erzeugung vor der „eigenen Haustür“ häufig auf Vorbehalte in der Bevölkerung. Diese sind jedoch meisten unbegründet und resultieren aus Unkenntnis“, so der Minister weiter.</p>
<p>Um die Akzeptanz der Tierhaltung in Sachsen weiter zu verbessern, hat das Landwirtschaftsministerium jetzt eine neue Image-Kampagne gestartet. Mit der Broschüre „Ein Stall in meinem Dorf“ sowie dem Internetauftritt www.tierische-nachbarn.sachsen.de erhalten alle Interessierten vielfältige Informationen sowie alle wichtigen Ansprechpartner und Kontaktdaten zum Thema Tierhaltung. „Ich kann nur alle Bürger aufrufen, dieses tolle Angebot zu nutzen und sich über die moderne und tiergerechte Haltung in Sachsen zu informieren“, betonte Kupfer.</p>
<p>Für seine vorbildliche tiergerechte und umweltverträgliche Hennenhaltung wurde der Legehennenbetrieb „Eifrisch“ in Neukirchen ausgezeichnet. „Dieser Betrieb beweist einmal mehr, dass nicht die Größe des Stalles oder die Anzahl der gehaltenen Tiere für eine tiergerechte Haltung maßgeblich sind, sondern vielmehr die optimale Fütterung, eine gute Stallhygiene sowie das kompetente Management und motivierte Mitarbeiter des Unternehmens“, so Kupfer in seiner Begründung für die Auszeichnung.</p>
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<div style="width:460px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com/erzheute/docs/www.tierische-nachbarn.sachsen.de?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flighticons%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true" target="_blank" class="liexternal"><strong>&raquo;</strong> Informationsbroschüre in neuem Fenster öffnen und blättern &#8230;</a></div>
</div>
<p>„Eifrisch“ ist mit insgesamt 900.000 Legehennenplätzen und 400.000 Aufzuchtplätzen der größte Betrieb dieser Art in ganz Sachsen. Die Hühner werden in tiergerechten Volieren am Boden gehalten. In den vergangenen drei Jahren hat das Unternehmen rund 39 Millionen Euro in neue Ställe mit einem modernen Fütterungs- und Tränksystem investiert.</p>
<h5>Hintergrund zur Tierhaltung in Sachsen:</h5>
<p>Rund 60 Prozent der insgesamt ca. 8 300 Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen halten Tiere. Die sächsischen Tierbestände haben sich im Vergleich zu den Jahren 1989/1990 halbiert. Derzeit werden im Freistaat rund 506 000 Rinder und 675 000 Schweine gehalten. Außerdem gibt es in Sachsen mehr als 400 Legehennenbetriebe, davon 51 Unternehmen mit mehr als 3 000 Plätzen. Im vergangenen Jahr haben die sächsischen Hennen insgesamt 898 Millionen Eier gelegt, das entspricht etwa 11 Prozent der gesamtdeutschen Eierproduktion.</p>
<p class="flickrTag_container"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4152/5204442904_d9cb46d8f4.jpg" class="flickr" title="PB241095 &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/38020904@N06/5204442904/in/set-72157625334311219/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox[c070086720a410c558e5aee384a236d0]"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4152/5204442904_d9cb46d8f4_s.jpg" alt="PB241095" class="flickr square set" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4144/5204443126_8ea5fb05ca.jpg" class="flickr" title="PB241096 &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/38020904@N06/5204443126/in/set-72157625334311219/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox[c070086720a410c558e5aee384a236d0]"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4144/5204443126_8ea5fb05ca_s.jpg" alt="PB241096" class="flickr square set" /></a><a href="http://farm6.static.flickr.com/5085/5203844285_77d04376ba.jpg" class="flickr" title="PB241102 &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/38020904@N06/5203844285/in/set-72157625334311219/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox[c070086720a410c558e5aee384a236d0]"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5085/5203844285_77d04376ba_s.jpg" alt="PB241102" class="flickr square set" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4106/5203844469_7a83d6ab4d.jpg" class="flickr" title="PB241103 &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/38020904@N06/5203844469/in/set-72157625334311219/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox[c070086720a410c558e5aee384a236d0]"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4106/5203844469_7a83d6ab4d_s.jpg" alt="PB241103" class="flickr square set" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4110/5204443756_804a47db1d.jpg" class="flickr" title="PB241115 &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/38020904@N06/5204443756/in/set-72157625334311219/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox[c070086720a410c558e5aee384a236d0]"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4110/5204443756_804a47db1d_s.jpg" alt="PB241115" class="flickr square set" /></a></p>
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		<title>Ideale Bedingungen für Meinersdorfer &#8216;Rasselbande&#8217;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Uta Windisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinersdorf. Die Modernisierungsarbeiten am Kindergarten “Rasselbande” in Meinersdorf sind abgeschlossen. Am 28. August konnte sich MdL Uta Windisch, die gleichzeitig stellvertretende Bürgermeisterin im Ort ist, gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Probst und Vertretern des Gemeinderates davon ein Bild machen.
Die Kosten für die Maßnahmen belaufen sich auf 750.000 Euro. Davon sind rund 521.000 Euro Fördermittel. Ein großer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2010/08/KiKa_Meinersdorf.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[759]"><img class="alignleft size-medium wp-image-761" src="http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2010/08/KiKa_Meinersdorf-300x207.jpg" alt="" width="210" height="145" /></a><strong>Meinersdorf. </strong>Die Modernisierungsarbeiten am Kindergarten “Rasselbande” in Meinersdorf sind abgeschlossen. Am 28. August konnte sich MdL Uta Windisch, die gleichzeitig stellvertretende Bürgermeisterin im Ort ist, gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Probst und Vertretern des Gemeinderates davon ein Bild machen.</p>
<p>Die Kosten für die Maßnahmen belaufen sich auf 750.000 Euro. Davon sind rund 521.000 Euro Fördermittel. Ein großer Teil der Mittel ist in die energetische Sanierung des Gebäudes und die erste gemeindeeigene Solaranlage geflossen. Sie ist in der Lage, den Energiebedarf für die Warmwasserbereitung zu 60 Prozent zu decken und speist darüber hinaus noch Strom in das Netz ein. Darüber besonders. “Ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz in Umsetzung des ehrgeizigen Umweltprogramms ´Burkhardtsdorf 2050´ und im Interesse der Zukunft unserer Kinder”, freut sich die Umweltpolitikerin Uta Windisch.</p>
<p>In der Einrichtung sind derzeit 90 Kinder (in Krippe, Kindergarten und Hort). Durch die moderne Ausstattung, das große, sichere Außengelände mit zahlreichen Spielmöglichkeiten, dem Mehrzweckraum und den gut ausgebildeten Erzieherinnen bietet die Kindertagesstätte ideale Bedingungen. Über die energetischen Maßnahmen hinaus wurden im und am Kindergarten unter anderem die Sicherungssysteme für den Brandschutz erneuert bzw. ergänzt, eine moderne Steuerungsanlage für die Heizung eingebaut, Maler- und Bodenbelegungsarbeiten durchgeführt, die komplette Elektroanlage erneuert, Teile des Gebäudes trocken gelegt, sowie die Innen- und Außentüren erneuert. Durch ein Wärmedämmverbundsystem und die neuen Fenster, konnte der Heizenergieverbrauch deutlich gesenkt werden.</p>
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		<title>Sachsen nach dem Hochwasser: Touristen willkommen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MdL Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Uta Windisch, tourismuspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion hat vor einem Ausbleiben der Touristen gewarnt. „Es wäre sehr bedauerlich, wenn die wirtschaftlichen Schäden für die durch das Hochwasser betroffenen Regionen durch ein Fernbleiben der Touristen noch größer werden“, sagte sie. Es gäbe auch keinen Grund dafür, den Freistaat zu meiden. „Bis auf ganz wenige Ausnahmen gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uta Windisch, tourismuspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion hat vor einem Ausbleiben der Touristen gewarnt. „Es wäre sehr bedauerlich, wenn die wirtschaftlichen Schäden für die durch das Hochwasser betroffenen Regionen durch ein Fernbleiben der Touristen noch größer werden“, sagte sie. Es gäbe auch keinen Grund dafür, den Freistaat zu meiden. „Bis auf ganz wenige Ausnahmen gibt es ohnehin keine Einschränkungen mehr in den Gebieten. Das gilt für die Sächsische Schweiz und das Erzgebirge ebenso wie für das Zittauer Gebirge und die Oberlausitz“, erklärte die Tourismuspolitikerin. Stephan Meyer, CDU-Landtagsabgeordneter aus dem Zittauer Gebirge fügte hinzu: „Die Gastgeber und Tourismusbetriebe in der Oberlausitz freuen sich auf die Gäste. Selbst vom Hochwasser betroffene Häuser bieten wieder zünftiges Essen, Übernachtungsmöglichkeiten und abwechslungsreiche Kulturangebote, von der herrlichen Landschaft ganz zu schweigen. Straßen und Schienenwege sind größtenteils wieder intakt, sodass der Urlaub wie geplant starten kann.&#8221;</p>
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		<title>Mehr Hilfe für die Freiwilligen Feuerwehren</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Uta Windisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachsens Freiwillige Feuerwehren werden stärker unterstützt. So können die Kommunen den Feuerwehrmännern und -frauen jetzt eine deutlich höhere Aufwandsentschädigung zahlen. Auch die Förderung der Jugendfeuerwehren wurde aufgestockt. Außerdem wurden Jubiläumsprämien eingeführt. Darüber informiert dass Innenministerium in einem Bericht an den Landtag. Zuvor hatten die Koalitionsfraktionen CDU und FDP in einem von Landtag mehrheitlich beschlossenen Antrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.uta-windisch.com/wp-content/uploads/2010/08/Ulbig1.jpg" alt="" width="204" height="171" />Sachsens Freiwillige Feuerwehren werden stärker unterstützt. So können die Kommunen den Feuerwehrmännern und -frauen jetzt eine deutlich höhere Aufwandsentschädigung zahlen. Auch die Förderung der Jugendfeuerwehren wurde aufgestockt. Außerdem wurden Jubiläumsprämien eingeführt. Darüber informiert dass Innenministerium in einem Bericht an den Landtag. Zuvor hatten die Koalitionsfraktionen CDU und FDP in einem von Landtag mehrheitlich beschlossenen Antrag die Staatsregierung um eine bessere Unterstützung der Feuerwehren gebeten. &#8220;Die Staatsregierung setzt zügig die Forderungen um, damit auch in Zukunft &#8216;Retten, Löschen, Bergen, Schützen&#8217; nicht nur ein Werbeslogan, sondern in allen Teilen Sachsens Realität sein wird. Wir dürfen nicht nachlassen, die Rahmenbedingungen aber auch die gesellschaftliche Stellung der Ehrenamtlichen Retter und Helfer zu verbessern&#8221;, so die CDU-Landtagsabgeordnete Uta Windisch.<span id="more-746"></span></p>
<p>Wie das Innenministerium in seinem Bericht mitteilt, wurden die Aufwandsentschädigungen an Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren deutlich erhöht. So können Ortswehrleiter monatlich bis zu 120 Euro bekommen. Vorher waren es maximal 60 Euro. Für Gemeindewehrleiter wurde der Höchstsatz der Aufwandentschädigung von 100 auf 175 Euro erhöht, für Gerätewarte oder Jugendwehrwarte von 50 auf 100 Euro. Für die ehrenamtlich tätigen Stellvertreter von Kreisbrandmeistern ist erstmals ein eigenständiger Entschädigungssatz eingeführt worden.</p>
<p>Auch eine stärkere Nachwuchsarbeit bei den Freiwilligen Feuerwehren ist im Haushaltsentwurf der Staatsregierung vorgesehen. Die institutionelle Förderung wird von bisher 385 000 Euro pro Jahr, auf 453 000 Euro erhöht. Zweckgebunden steigt der in diesem Betrag enthaltene Wert für die Nachwuchsarbeit um 68 000 Euro. Mit Hilfe der Werbekampagne &#8220;Helden gesucht&#8221; konnte der Mitgliederbestand der Jugendfeuerwehren 2009 um mehr als fünf Prozent gesteigert werden.</p>
<p>In den Entwurf des Haushaltsbegleitgesetzes für den Doppelhaushalt 2011/ 2012 wurde zudem die Einführung von Prämien bei Dienstjubiläen aufgenommen. Gestaffelt nach Dauer der Dienstzugehörigkeit sind Prämien zwischen 100 und 300 Euro angedacht. Weiterhin soll das Eintrittsalter in die Jugendfeuerwehren von zehn auf acht Jahre herabgesetzt werden. Dabei ist jeder Gemeinde freigestellt, ob sie Kinder unterhalb von acht Jahren zur sinnvollen Freizeitgestaltung in die örtlichen Feuerwehren aufnimmt. Darüber hinaus soll im Rahmen von Ganztagsangeboten an Schulen die Brandschutzerziehung in Zusammenarbeit mit den Freiwilligen sowie den Berufsfeuerwehren verstärkt werden.</p>
<p>Außerdem sollen Inhaber der Fahrerlaubnisklasse B im Feuerwehr- und Rettungsdienst sowie beim Technischen Hilfswerk und sonstiger Katastrophenschutzkräfte die Berechtigung erhalten, Einsatzfahrzeuge mit max. 4,75 Tonnen Gewicht zu führen. Über eine Bundesratsinitiative, die die Freistaaten Sachsen und Bayern gegenwärtig gemeinsam anstreben, soll hier eine Ausweitung auf 7,5 Tonnen erreicht werden. Auch die Einführung einer so genannten Feuerwehrrente hat das Innenministerium umgesetzt. Die Rente soll, abgeschlossen über die zuständigen Gemeinden und Landkreise, individuell aufgestockt werden können, um mit Hilfe der staatlichen Förderung eine &#8220;Riester&#8221;- oder &#8220;Rürup&#8221;-Rente zu ermöglichen. Ferner werden die Ausbildungskapazitäten für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren erweitert. Zukünftig können Berufsfeuerwehren die Laufbahnausbildung für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst vornehmen. Mittelfristig lassen sich so ca. 1.500 zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen. Um bereits kurzfristig Verbesserungen beim Lehrgangsangebot zu erreichen, sollen Fortbildungen der Landesfeuerwehrschule auch an den Standorten der Berufsfeuerwehren angeboten werden. Weiterhin wurden vier Stellen bei der Landesfeuerwehrschule, davon drei in der Ausbildung, vom Einstellungsstopp in der Landesverwaltung ausgenommen &#8211; und können somit neu besetzt werden.</p>
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		<title>Uta Windisch nimmt an der Wahl des Bundespräsidenten teil</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Uta Windisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Stollberg/Dresden. Am 30. Juni wird in Berlin ein neuer Bundespräsident gewählt. Dazu kommt im Deutschen Bundestag die Bundesversammlung zusammen. Diese besteht aus Mitgliedern des Deutschen Bundestages und einer gleichen Zahl von Volksvertretern der Länder. Die CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag hat kürzlich ihre Wahlfrauen und -männer einstimmig in Dresden nominiert. Auch die heimische Wahlkreisabgeordnete, Uta Windisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stollberg/Dresden.</strong> Am 30. Juni wird in Berlin ein neuer Bundespräsident gewählt. Dazu kommt im Deutschen Bundestag die Bundesversammlung zusammen. Diese besteht aus Mitgliedern des Deutschen Bundestages und einer gleichen Zahl von Volksvertretern der Länder. Die CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag hat kürzlich ihre Wahlfrauen und -männer einstimmig in Dresden nominiert. Auch die heimische Wahlkreisabgeordnete, Uta Windisch, wird am 30. Juni in Berlin ihre Stimme abgeben. “Ich freue mich und es ist für mich eine besonders große Ehre, bei diesem wichtigen Ereignis dabei sein zu dürfen”, so Uta Windisch.<span id="more-718"></span><strong></strong></p>
<p><strong>An der Wahl nehmen weiterhin Teil:</strong></p>
<p>1. Stanislaw Tillich MdL , Ministerpräsident</p>
<p>2. Dr. Matthias Rößler MdL, Präsident des Sächsischen Landtages</p>
<p>3. Andrea Dombois MdL, Vizepräsidentin des Sächsischen Landtages</p>
<p>4. Steffen Flath MdL, Vorsitzender der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages</p>
<p>5. Prof. Dr. Georg Milbradt, Ministerpräsident a. D.</p>
<p>6. Christine Clauß MdL, Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz</p>
<p>7. Uta Windisch MdL, Stellv. Fraktionsvorsitzende, Schatzmeisterin der CDU-Fraktion</p>
<p>8. Erich Iltgen, Präsident des Sächsischen Landtages a. D.</p>
<p>9. Christian Piwarz MdL, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion</p>
<p>10. Helma Orosz, Oberbürgermeisterin Dresden</p>
<p>11. Prof. Dr. Roland Wöller MdL, Staatsminister für Kultus und Sport</p>
<p>12. Iris Firmenich MdL, Stellv. Vorsitzende der CDU-Fraktion</p>
<p>13. Bodo Finger, Präsident der Vereinigung der sächsischen Wirtschaft</p>
<p>14. Ingrid Petzold, Mitglied des Sächsischen Landtages a.D.</p>
<p><strong>Ersatzmitglieder sind:</strong> Peter Schowtka MdL, Marko Schiemann MdL, Ines Springer MdL, Georg-Ludwig von Breitenbuch MdL, Sven Liebhauser MdL, Patrick Schreiber MdL, Patricia Wissel MdL, Uwe Bruchmüller, Rudolf Kühne, Bernd Müller-Kaller, Ulf Scholz, Enrico Mühlner, Jan-Christian Lewitz, Dr. Markus Reichel, Gunther Zschommler, René Stahlschmidt, Frank Ziegler</p>
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		<title>Tourismusförderung wird weniger stark gekürzt</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden. Die Kürzungen bei der Tourismusförderung fallen geringer aus als geplant. War bisher geplant, die Mittel für die regionalen Tourismusverbände um 700.000 Euro zu kürzen, soll die Einsparsumme jetzt lediglich 300.000 Euro betragen. Das konnten Uta Windisch, Tourismuspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion und der Wirtschaftspolitische Sprecher Frank Heidan in Gesprächen mit dem Wirtschaftsministerium erreichen.
„Die Regionen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dresden.</strong> Die Kürzungen bei der Tourismusförderung fallen geringer aus als geplant. War bisher geplant, die Mittel für die regionalen Tourismusverbände um 700.000 Euro zu kürzen, soll die Einsparsumme jetzt lediglich 300.000 Euro betragen. Das konnten Uta Windisch, Tourismuspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion und der Wirtschaftspolitische Sprecher Frank Heidan in Gesprächen mit dem Wirtschaftsministerium erreichen.</p>
<p>„Die Regionen des ländlichen Tourismus sind beliebte Ferienregionen mit hohen Übernachtungszahlen. Damit das auch in Zukunft so bleibt, ist eine verlässliche Basisunterstützung durch den Freistaat nötig“, begründeten die CDU-Politiker ihre Initiative. Nicht nur Kunst und Kultur in Dresden, sondern auch Kurorte, die Bergbautradition, eine intakte Natur und Landschaft sowie vielfältige Möglichkeiten für Aktivurlaub seien Aushängeschilder für Sachsen. Angesichts der angespannten Haushaltsituation ist das Erreichte ein tragbarer Kompromiss für die Tourismusförderung“, erklären Uta Windisch und Frank Heidan.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>MdL Uta Windisch auf der ITB</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2010-03/mdl-uta-windisch-auf-der-itb/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 08:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uta Windisch]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Uta Windisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin/Stollberg. Auch zur diesjährigen Internationalen Tourismusbörse in Berlin, lies es sich die heimische Landtagsabgeordnete Uta Windisch nicht nehmen, vor Ort zu sein und mit den Ausstellern ins Gespräch zu kommen. Natürlich galt ein besonderes Augenmerk der gelungenen Präsentation  unserer erzgebirgischen Heimatregion. Windisch, die auch tourismuspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion ist und seit vielen Jahren die Interessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.uta-windisch.com/wp-content/uploads/2010/03/Abgeordnete120326.jpg" alt="" width="255" height="187" /><strong>Berlin/Stollberg.</strong> Auch zur diesjährigen Internationalen Tourismusbörse in Berlin, lies es sich die heimische Landtagsabgeordnete Uta Windisch nicht nehmen, vor Ort zu sein und mit den Ausstellern ins Gespräch zu kommen. Natürlich galt ein besonderes Augenmerk der gelungenen Präsentation  unserer erzgebirgischen Heimatregion. Windisch, die auch tourismuspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion ist und seit vielen Jahren die Interessen der Tourismuswirtschaft in Sachsen fachpolitisch begleitet, zeigte sich beeindruckt von der gelungenen Messe-Präsentation Sachsens, die auch in diesem Jahr durch Messe-Gold prämiert worden ist.<span id="more-661"></span></p>
<p>Das Erzgebirge sei nach wie vor die beliebteste ländliche Ferienregion Sachsens mit den meisten Übernachtungen. Damit das auch in Zukunft so bleibe und mit den Potentialen des Erzgebirges noch mehr Wertschöpfung erzielt werden könne, müsse das Erzgebirge zu einer gefestigten Marke am Tourismusmarkt werden, sagte die Tourismusexpertin. Auf dem Weg dahin seien neue Wege zu beschreiten. Ohne eine verlässliche Basisunterstützung durch den Freistaat sei das aber nicht zu bewerkstelligen. “Nicht nur Kunst und Kultur in Dresden, sondern auch Bergbautradition, Natur,  Landschaft und Aktivurlaub sind  Aushängeschilder unseres Freistaates, das muss bei der künftigen Ausrichtung der Förderpolitik mehr Beachtung finden”, fordert Uta Windisch. Als sehr positiv bewertete die Abgeordnete das Gespräch mit der bisherigen und der künftigen Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Erzgebirge. Sie freue sich sehr auf die Zusammenarbeit mit Veronika Hiebl und hoffe durch deren langjährige Erfahrung und eine unbefangene “Außensicht” auf unsere Heimatregion auf neue Impulse für die Tourismusentwicklung des Erzgebirges.</p>
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		<title>MdL Uta Windisch &#8216;gibt Unterricht&#8217; in der Altstadtschule Stollberg</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., C. Bergau</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MdL Uta Windisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Stollberg. Am 3. Februar war die heimische Wahlkreisabgeordnete des Sächsischen Landtages, Uta Windisch, in der Altstadtschule in Stollberg zu Gast, um dort im Rahmen des  Gemeinschaftskundeunterrichtes Einblick in die vielfältigen Tätigkeitsfelder einer Landtagsabgeordneten  zu geben.
Uta Windisch ging insbesondere auf die Fragen: &#8220;Wie wird man ein Abgeordneter?&#8221;, &#8220;Welche Aufgaben hat der Landtag?&#8221; und &#8220;Wie ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.uta-windisch.com/wp-content/uploads/2010/02/UW-Schule.jpg" alt="" width="340" height="187" /><strong>Stollberg.</strong> Am 3. Februar war die heimische Wahlkreisabgeordnete des Sächsischen Landtages, Uta Windisch, in der Altstadtschule in Stollberg zu Gast, um dort im Rahmen des  Gemeinschaftskundeunterrichtes Einblick in die vielfältigen Tätigkeitsfelder einer Landtagsabgeordneten  zu geben.<span id="more-625"></span></p>
<p>Uta Windisch ging insbesondere auf die Fragen: &#8220;Wie wird man ein Abgeordneter?&#8221;, &#8220;Welche Aufgaben hat der Landtag?&#8221; und &#8220;Wie ist der Landtag organisiert?&#8221;, ein. Dabei erzählte sie den jungen Menschen viel aus ihrem eigenen Leben, wie sie nach der Friedlichen Revolution 1990 in die Politik kam, welche besondere Verantwortung auf den Schultern eines Landtagsabgeordneten lastet und das es manchmal auch nicht einfach ist, Politiker zu sein, weil es einige Vorurteile gibt, die mit der Realität wenig zu tun haben. Die Schülerinnen und Schüler der beiden neunten Klassen waren sehr interessiert, das zeigte sich an den zahlreichen Fragen, die sie Uta Windisch stellten.</p>
<p>&#8220;Es war für mich eine positive Erfahrung, wieder einmal an eine Schule zu gehen und mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen. Die Fragen, die die Jugendlichen zu meiner Arbeit, aber auch zur Politik allgemein hatten zeigt mir, dass es auch bei jungen Menschen durchaus und entgegen vieler Behauptungen ein Interesse an Politik gibt&#8221;, so Uta Windisch.</p>
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