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	<title>CDU Kreisverband Erzgebirge&#187; Nominierung</title>
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	<description>Ihre Union im Erzgebirge</description>
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		<title>Marco Wanderwitz für die Bundestagswahl 2009 nominiert</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 07:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D. Findeisen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marco Wanderwitz]]></category>
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		<category><![CDATA[MdB Marco Wanderwitz]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 11. Juli 2008 nominierten die CDU-Mitglieder im neuen Bundeswahlkreis 164 &#8220;Chemnitzer Umland/Erzgebirgskreis II&#8221;, der den Altlandkreis Stollberg, den östlichen Teil des Altlandkreises Chemnitzer Land und den westlichen Teil des Altlandkreises Mittweida umfasst, Marco Wanderwitz als Direktkandidat der CDU für die nächste Bundestagswahl.
Unser Abgeordneter Marco Wanderwitz ist 32 Jahre, evangelisch-lutherisch, verheiratet, Vater zweier kleiner Töchter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Juli 2008 nominierten die CDU-Mitglieder im neuen Bundeswahlkreis 164 &#8220;Chemnitzer Umland/Erzgebirgskreis II&#8221;, der den Altlandkreis Stollberg, den östlichen Teil des Altlandkreises Chemnitzer Land und den westlichen Teil des Altlandkreises Mittweida umfasst, Marco Wanderwitz als Direktkandidat der CDU für die nächste Bundestagswahl.</p>
<p>Unser Abgeordneter Marco Wanderwitz ist 32 Jahre, evangelisch-lutherisch, verheiratet, Vater zweier kleiner Töchter. Der Rechtsanwalt ist seit 2002 Wahlkreisabgeordneter des Bundeswahlkreises Chemnitzer Land/Stollberg und wurde 2005 wiedergewählt.</p>
<p>Drei Schwerpunkte, die für ihn entscheidend sind, stellte Wanderwitz in seiner Vorstellung in den Mittelpunkt: christliche Werte, wie Nächstenliebe und die zentrale Rolle der Familie, Freiheit, und dass Leistung sich wieder mehr lohnt in unserem Land. Marco Wanderwitz zeigt die erfolgreiche Bilanz der unionsgeführten Bundesregierung auf, benannte aber auch die Probleme, die die Große Koalition mit sich bringt. &#8220;Die bürgerliche Mehrheit mit der FDP ist unser großes Ziel für die nächste Bundestagswahl &#8211; dafür müssen wir kämpfen, dafür lohnt es sich zu kämpfen&#8221;, so Marco Wanderwitz, der auf die weitere Unterstützung der Mitgliederschaft baut.</p>
<p>Marco Wanderwitz erhielt 100 Prozent Zustimmung durch die Wahlkreismitgliederversammlung. „Ich bin überwältigt von diesem großartigen Vertrauensbeweis unserer CDU-Mitglieder“, so die Reaktion von Marco Wanderwitz, der sich nun neben seiner täglichen Arbeit vor allen Dingen im neuen Wahlkreisteil schnell bekannt machen und einarbeiten will.</p>
<p>Mehr zu Marco Wanderwitz und seiner Arbeit findet sich im Internet auf seiner Seite www.wanderwitz.de.</p>
<p>Foto vom Abend der Nominierung<br />
<img src='http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2008/07/nominierungwanderwitz.jpg' alt='Nominierung Wanderwitz' /><br />
v.l.n.r.: Peter Philipp, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Burgstädt und MIT-Kreisvorsitzender Mittweida; Uta Windisch MdL; Marco Wanderwitz; Dr. Fritz Hähle MdL und Frank Vogel, neuer Landrat des Erzgebirgskreises und Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Erzgebirge</p>
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		<title>CDU Erzgebirge nominiert Günter Baumann für die nächste Bundestagswahl 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 12:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., D. Findeisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgrund des Einwohnerrückganges in Sachsen hat die Bundeswahlkommission entschieden, dass Sachsen einen Bundestagswahlkreis abgeben muss. Durch die gleichzeitige Kreisreform wurde der Freistaat in die verbleibenden 16 Wahlkreise neu aufgeteilt.
Unsere Region gehört zum Bundestagswahlkreis  „Erzgebirge I“ 165, bestehend aus den Landkreisen Annaberg, Aue/Schwarzenberg und Mittlerer Erzgebirgskreis.
Dies ist der einwohnerstärkste Bundestagswahlkreis in Sachsen mit ca. 290.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des Einwohnerrückganges in Sachsen hat die Bundeswahlkommission entschieden, dass Sachsen einen Bundestagswahlkreis abgeben muss. Durch die gleichzeitige Kreisreform wurde der Freistaat in die verbleibenden 16 Wahlkreise neu aufgeteilt.<br />
Unsere Region gehört zum Bundestagswahlkreis  „Erzgebirge I“ 165, bestehend aus den Landkreisen Annaberg, Aue/Schwarzenberg und Mittlerer Erzgebirgskreis.<br />
Dies ist der einwohnerstärkste Bundestagswahlkreis in Sachsen mit ca. 290.000 Einwohnern.<br />
Günter Baumann vertritt seit 1998 das Erzgebirge im Deutschen Bundestag, gegenwärtig mit den Landkreisen Annaberg und Aue/Schwarzenberg.</p>
<p>Der CDU Kreisvorstand Erzgebirge hatte den Nominierungsparteitag für die Bundestagswahl 2009, wahrscheinlich am 27.9.2009, am 5. Juli im Kultursaal der Zinnerz GmbH in Ehrenfriedersdorf durchzuführen.<br />
Im Vorfeld hatten mehrere Bewerber angekündigt zu kandidieren.<br />
Zum Nominierungsparteitag bewarb sich mit dem bisherigen MdB Günter Baumann nur noch ein Bewerber.</p>
<p>In seiner Vorstellungsrede ging Baumann auf seine Arbeit der letzten drei Jahre im Deutschen Bundestag in Berlin und im Wahlkreis ausführlich ein.  </p>
<p>Das Ergebnis der geheimen Wahl war ein großer Vertrauensbeweiss für die Arbeit von Günter Baumann:</p>
<p>Abgegebene gültige Stimmen:                  137<br />
Ja-Stimmen:                                         129<br />
Nein-Stimmen:                                         6<br />
Stimmenthaltung:                                     2</p>
<p>Günter Baumann bedankte bei den anwesenden CDU-Mitgliedern für das Vertrauen und versprach seine Arbeit mit Erfahrung und Sachkompetenz für die Bürgerinnen und Bürger wie bisher fortzusetzen. </p>
<p><img src='http://cdu-erzgebirge.de/wp-content/uploads/2008/07/2008-07-07nominierung-baumann.jpg' alt='Nach der Wahl' /><br />
Nach der Wahl: v.l.n.r. MdL Prof. Günter Schneider, OB Heidrun Hiemer,<br />
MdB Günter Baumann, Kreisvorsitzender Frank Vogel, stellv. Kreisvorsitzender Hartmut Decker</p>
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		<title>Joachim Weiß möchte Bürgermeister bleiben</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgermeisterwahlen 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Presse]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
Geyer. Der Bürgermeister der rund 4000 Einwohner zählenden Bingestadt, Joachim Weiß, kandidiert erneut für das Amt des Stadtoberhauptes. Die 18 Mitglieder der CDU-Ortsgruppe hatten ihn in dieser Woche einstimmig für die Wahl am 8. Juni 2008 nominiert. &#8220;Ich will meine Kraft noch einmal für diesen Posten zur Verfügung stellen, weil ich den angefangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><strong>Geyer.</strong> Der Bürgermeister der rund 4000 Einwohner zählenden Bingestadt, Joachim Weiß, kandidiert erneut für das Amt des Stadtoberhauptes. Die 18 Mitglieder der CDU-Ortsgruppe hatten ihn in dieser Woche einstimmig für die Wahl am 8. Juni 2008 nominiert. <em>&#8220;Ich will meine Kraft noch einmal für diesen Posten zur Verfügung stellen, weil ich den angefangenen Weg weitergehen möchte&#8221;</em>, sagte Weiß. <em>&#8220;Wir haben uns nicht geschont und trotz aller Probleme in den vergangenen Jahren in unserer Stadt viel erreichen können&#8221;</em>, fügte er hinzu. (sl)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Annaberger Ausgabe, 19.04.2008</a></span></p>
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		<title>Dr. Weiß kandidiert erneut zur Bürgermeisterwahl (Pressebericht)</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 16:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KabelJournal-Pressebericht:
(CG/FM) GEYER: Für die Kommunalwahlen am 8. Juni werden derzeit in vielen Orten die Kandidaten aufgestellt. So bewirbt sich Dr. Joachim Weiß (Bild) erneut für das Bürgermeisteramt in Geyer. Das beschlossen die CDU-Mitglieder der Bingestadt bei einer Ortsgruppenversammlung am 16. April.
Dr. Joachim Weiss begleitet das Bürgermeisteramt bereits seit 1990. Er wurde als einziger Wahlkandidat seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">KabelJournal-Pressebericht:</span></p>
<p><img class="left" src="/wp-content/uploads/events/bm-geyer160408-kj_220.jpg" alt="Dr. Joachim Weiß &mdash; CDU-Bürgermeisterkandidat für Geyer 2008" />(CG/FM) GEYER: Für die Kommunalwahlen am 8. Juni werden derzeit in vielen Orten die <a href="/termine/buergermeisterwahlen-2008/" class="liinternal">Kandidaten</a> aufgestellt. So bewirbt sich Dr. Joachim Weiß (Bild) erneut für das Bürgermeisteramt in Geyer. Das beschlossen die CDU-Mitglieder der Bingestadt bei einer Ortsgruppenversammlung am 16. April.</p>
<p>Dr. Joachim Weiss begleitet das Bürgermeisteramt bereits seit 1990. Er wurde als einziger Wahlkandidat seiner Partei einstimmig von den anwesenden wahlberechtigten Mitgliedern nominiert.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Geyer: Dr. Weiß kandidiert erneut zur Bürgermeisterwahl</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 15:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Bild: CDU-Ortsgruppenvorsitzender, Jens Anders, überreichte dem nominierten Bürgermeisterkandidaten, Dr. Joachim Weiß, einen Blumenstrauß nach seiner Wahl. &#8211;Foto: Bergau
&#160;
(Geyer.) Am 16. April 2008 traf sich die CDU-Ortsgruppe Geyer, um ihren Bürgermeisterkandidaten für die Wahl am 8. Juni zu nominieren. Vorgeschlagen wurde im Vorfeld Amtsinhaber Dr. Joachim Weiß. Bei der Wahl viel das Ergebnis eindeutig aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/events/bm-geyer160408_480.jpg" alt="#" /><br />
<small><em>Zum Bild:</em> CDU-Ortsgruppenvorsitzender, Jens Anders, überreichte dem nominierten Bürgermeisterkandidaten, Dr. Joachim Weiß, einen Blumenstrauß nach seiner Wahl. &ndash;Foto: Bergau</small></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>(Geyer.)</strong> Am 16. April 2008 traf sich die CDU-Ortsgruppe Geyer, um ihren <a href="/termine/buergermeisterwahlen-2008/" class="liinternal">Bürgermeisterkandidaten</a> für die Wahl am 8. Juni zu nominieren. Vorgeschlagen wurde im Vorfeld Amtsinhaber Dr. Joachim Weiß. Bei der Wahl viel das Ergebnis eindeutig aus. Dr. Joachim Weiß wurde von den 18 anwesenden, wahlberechtigten Mitglieder einstimmig nominiert. <em>&#8220;Ich danke der CDU-Ortsgruppe für das entgegengebrachte Vertrauen in den letzten Jahren. Ich habe mich erneut bereit erklärt, noch einmal für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren, weil ich den angefangenen Weg weitergehen möchte. Wir haben trotz aller Probleme in den letzten Jahren viel erreichen können&#8221;</em>, so Dr. Joachim Weiß nach seiner Nominierung. </p>
<p>Als Gast zu dieser Veranstaltung war auch der CDU-Kreisvorsitzende und gleichzeitig <a href="http://frankvogel-erzgebirge.de" class="liexternal">Landratskandidat der CDU-Erzgebirge, Frank Vogel</a>, gekommen. Er gratulierte Dr. Weiß zu seiner Nominierung. In seinem kurzen Vortrag ging er auf die anstehenden Wahlen ein. <em>&#8220;Ich sehe in dem neuen Landkreis viele Chancen und Möglichkeiten. Es ist aber jetzt an uns, diese auch zu nutzen, damit wir zukünftig im Erzgebirge Politik aktiv mitgestalten können&#8221;</em>, so Frank Vogel.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: CDU-Ortsverband Geyer</span></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Pressereaktionen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://cdu-erzgebirge.de/2008-04/dr-weiss-kandidiert-erneut-zur-buergermeisterwahl-pressebericht/" class="liinternal">KabelJournal-Nachrichten, 17.04.2008</a></li>
<li><a href="http://cdu-erzgebirge.de/2008-04/joachim-weiss-moechte-buergermeister-bleiben/" class="liinternal">Freie Presse Annaberg, 19.04.2008</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Leonhardt tritt erneut zur Wahl an</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-04/leonhardt-tritt-erneut-zur-wahl-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 08:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
Zschorlau. Der aktuelle Inhaber der Bürgermeisteramts in Zschorlau geht erneut ins Rennen: Wolfgang Leonhardt tritt am 8. Juni zur Bürgermeisterwahl in der 5700-Einwohner-Gemeinde an. Die CDU-Ortsgruppe hat den 49-Jährigen am Dienstagabend während einer Mitgliederversammlung einstimmig als ihren Kandidaten bestimmt. Einen Gegenkandidaten gibt es bislang nicht. Leonhardt, gelernter Elektromonteur und Meister für Fernwärmeanlagen, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><strong>Zschorlau.</strong> Der aktuelle Inhaber der Bürgermeisteramts in Zschorlau geht erneut ins Rennen: Wolfgang Leonhardt tritt am 8. Juni zur Bürgermeisterwahl in der 5700-Einwohner-Gemeinde an. Die CDU-Ortsgruppe hat den 49-Jährigen am Dienstagabend während einer Mitgliederversammlung einstimmig als ihren Kandidaten bestimmt. Einen Gegenkandidaten gibt es bislang nicht. Leonhardt, gelernter Elektromonteur und Meister für Fernwärmeanlagen, ist seit Juni 1990 im Amt und will seine bisherige Arbeit fortsetzen. Große Projekte stünden schließlich ins Haus, etwa die 800-Jahr-Feier Zschorlaus 2013. Den &#8220;soliden Kurs&#8221; in Sachen Finanzen will Leonhardt beibehalten. (jko)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Schwarzenberger Ausgabe, 10.04.2008</a></span></p>
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		<item>
		<title>Steffen Laub will für die CDU seinen Chefsessel verteidigen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
Demografischen Prozess zu meistern ist eine der Herausforderungen
Olbernhau. Steffen Laub stellt sich am 8. Juni erneut für das Bürgermeisteramt in Olbernhau zur Wahl. Auf der Nominierungsveranstaltung des CDU-Stadtverbandes gestern Abend im Hotel Saigerhütte erhielt der aktuelle Amtsinhaber 100Prozent der Stimmen.
&#8220;Wer wie ich das Amt 18Jahre begleitet, hat keine Flausen mehr im Kopf. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><span class="zwues">Demografischen Prozess zu meistern ist eine der Herausforderungen</span></p>
<p><strong>Olbernhau.</strong> Steffen Laub stellt sich am 8. Juni erneut für das Bürgermeisteramt in Olbernhau zur Wahl. Auf der Nominierungsveranstaltung des CDU-Stadtverbandes gestern Abend im Hotel Saigerhütte erhielt der aktuelle Amtsinhaber 100Prozent der Stimmen.</p>
<p><em>&#8220;Wer wie ich das Amt 18Jahre begleitet, hat keine Flausen mehr im Kopf. Deshalb verzichte ich auch auf große Versprechen. Ich möchte einfach den von mir gewohnten Stil beibehalten&#8221;</em>, erklärte Laub nach der Nominierung. Auf die nächste Legislaturperiode blickend, sieht er es als große Herausforderung an, den demografischen Prozess zu meistern. Zudem hofft er auf eine intensivere Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden, um im neuen Kreis als starke Region auftreten zu können. Für die Wahl hofft er, dass möglichst viele an die Urne treten, und so ihr Recht auf Mitbestimmung wahrnehmen. (tw)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Marienberger Ausgabe, 05.04.2008</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Familien bedeuten Zukunft für die Gemeinde</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-04/familien-bedeuten-zukunft-fuer-die-gemeinde/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ralf Fischer]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
CDU-Ortsverband Breitenbrunn nominiert Amtsinhaber Ralf Fischer als Kandidat zur Bürgermeisterwahl am 8. Juni
Von Bernd Heinz
Breitenbrunn. Der CDU-Ortsverband Breitenbrunn hat für die Kommunalwahl am 8. Juni einstimmig Ralf Fischer als Bürgermeisterkandidat nominiert. Fischer bekleidet das Amt des Bürgermeisters bereits seit 1990. Der 1955 Geborene ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.
&#8220;Familien bedeuten Zukunft. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><span class="zwues">CDU-Ortsverband Breitenbrunn nominiert Amtsinhaber Ralf Fischer als Kandidat zur Bürgermeisterwahl am 8. Juni</span></p>
<p><em>Von Bernd Heinz</em></p>
<p><strong>Breitenbrunn.</strong> Der CDU-Ortsverband Breitenbrunn hat für die Kommunalwahl am 8. Juni einstimmig Ralf Fischer als Bürgermeisterkandidat nominiert. Fischer bekleidet das Amt des Bürgermeisters bereits seit 1990. Der 1955 Geborene ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.</p>
<p><em>&#8220;Familien bedeuten Zukunft. Sie bieten die beste Garantie für eine generationsübergreifende Fürsorge und stehen für ein ausgewogenes Klima in der Gemeinde&#8221;</em>, ist sich Fischer mit seinem aus 33 Mitgliedern bestehenden Gemeinderat einig. Für die Gemeinde Breitenbrunn mit allen Ortsteilen, von Erlabrunn bis Tellerhäuser, sieht er es als große Herausforderung an, dass sie sich in ihrer eigenen Art entwickeln. <em>&#8220;Eine lohnenswerte Aufgabe in einer Epoche von Schengen-Abkommen und großen Reformen im Freistaat&#8221;</em>, so Fischer, da sich Ortsteile an Nahtstellen zu Nachbarn im sächsischen und böhmischen Erzgebirge befinden. <em>&#8220;Wir haben in den nächsten Jahren die einmalige Chance, in Kooperation mit Partnern und Freunden unser eigenes Profil weiter auszubauen&#8221;</em>, so der Kandidat, der bei den anstehenden Entscheidungen den Gemeinderat als &#8220;Super-Team&#8221; hinter sich weiß.</p>
<p>Die Sonderfunktion der Gemeinde in Sachen Gesundheit, Bildung und Tourismus sowie erfolgreich agierende Unternehmen seien Garanten für ein solides dörfliches Leben, umreißt Fischer einen weiteren Block künftiger Arbeit. Gegenwärtig würden alle in der großen Gemeinde ansässigen Kindertagesstätten und auch die zwei Grundschulen modernisiert. Die bereits modernisierte Mittelschule habe aufgrund ihrer Bildungsangebote für das nächste Schuljahr den Antrag auf Dreizügigkeit gestellt. Dies stellt ein Novum im Kreismaßstab dar.</p>
<p>Die Kommune weist bereits eine der höchsten Quoten bei sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen im Verhältnis zur Einwohnerzahl auf, wobei die Kliniken Erlabrunn den maßgeblichsten Anteil haben. Gegenwärtig gibt es im Ort mehr Einpendler als Auspendler.</p>
<p>Auf der Grundlage von Netzwerken sollte die Gemeinde die wirtschaftlichen Leistungserbringer, wie Einrichtungen des Tourismus, Studienakademie und Kolleg sowie Kliniken, aber auch den überdurchschnittlichen Anteil an Handwerkern und mittelständischen Unternehmen vereinen, so die Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten. Weitere Verbesserungen der technischen Infrastruktur sieht Fischer im Ausbau der vorhandenen Verkehrsachsen einschließlich dazu gehöriger Rad- und Fußwege im Schwarz- und im Pöhlwassertal, aber auch der Ortsmitten, zum Beispiel in Antonsthal. Die topografischen Sonderstellungen des Ortsteils Tellerhäuser und des Sportparks Rabenberg werden laut Fischer demnächst zu den Grundsatzaspekten eines Konzepts für Aktivtourismus gehören.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Schwarzenberger Ausgabe, 03.04.2008</a></span></p>
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		<title>Baumann will Oberbürgermeister bleiben</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
Amtsinhaber vom CDU-Stadtverband erneut für Wahl nominiert &#8211; Bislang keine Gegenkandidaten benannt
Zschopau. Amtsinhaber Klaus Baumann wird sich auch der nächsten Zschopauer Oberbürgermeisterwahl am 8. Juni stellen. Am Donnerstagabend nominierte ihn der CDU-Stadtverband einstimmig als Kandidaten. &#8220;Ich sehe das als Vertrauensbeweis &#8211; sowohl für die Politik, die wir gemeinsam mit der CDU-Fraktion im Stadtrat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><span class="zwues">Amtsinhaber vom CDU-Stadtverband erneut für Wahl nominiert &#8211; Bislang keine Gegenkandidaten benannt</span></p>
<p><strong>Zschopau.</strong> Amtsinhaber Klaus Baumann wird sich auch der nächsten Zschopauer Oberbürgermeisterwahl am 8. Juni stellen. Am Donnerstagabend nominierte ihn der CDU-Stadtverband einstimmig als Kandidaten. <em>&#8220;Ich sehe das als Vertrauensbeweis &#8211; sowohl für die Politik, die wir gemeinsam mit der CDU-Fraktion im Stadtrat bisher gemacht haben, als auch für die Zukunft&#8221;</em>, freute sich der 56-Jährige.</p>
<p>Nun hofft der seit 1994 amtierende Rathauschef, dass auch die Zschopauer Einwohner auf Kontinuität setzen. Bisher braucht Baumann beim Urnengang am zweiten Juni-Sonntag keine Konkurrenz zu fürchten, denn noch gibt es keinen offiziellen Gegenkandidaten. Die Zschopauer Linke kündigte jedoch für nächste Woche eine Entscheidung an. <em>&#8220;Bis zum Donnerstag werden wir bekannt geben, ob wir einen Bewerber ins Rennen schicken&#8221;</em>, sagte Jürgen Hetzner, Chef der Linke-Stadtratsfraktion und stellvertretender Oberbürgermeister. Auch der Bund Freier Wähler, Baumanns frühere politische Heimat, hält sich die Möglichkeit offen, einen Kandidaten zu benennen. <em>&#8220;Bislang ist keine Entscheidung gefallen&#8221;</em>, so Stadtrat Jochen Reh. Die Frist für die Abgabe einer Bewerbung läuft noch bis zum Pfingstmontag.</p>
<p>Klaus Baumann ist ein <em>&#8220;Verwaltungsmensch durch und durch&#8221;</em>, wie er selbst sagt. Vor der Wende arbeitete er beim Rat des Kreises, später war er persönlicher Referent des Zschopauer Landrates, ehe er Hauptamtsleiter und schließlich Bürgermeister von Zschopau wurde. In diesem Amt konnten ihm über die Jahre hinweg auch Affären wie die um die Nutzung seines Dienstwagens für Privatfahrten nichts anhaben.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Zschopauer Ausgabe, 29.03.2008</a></span></p>
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		<title>Wirtschaft und Bildung in der Stadt stärken</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 09:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:
CDU-Ortsverband Grünhain-Beierfeld nominiert Amtsinhaber Joachim Rudler als Bürgermeisterkandidat
Grünhain-Beierfeld. Der CDU-Ortsverband Grünhain-Beierfeld hat Joachim Rudler als Kandidat für die am 8. Juni anstehende Wahl des Bürgermeisters der Stadt vorgeschlagen. Im Falle seiner Wahl würde der jetzige Amtsinhaber für die kommende Legislaturperiode bis 2015 zur Verfügung stehen. Gelingt ihm das, wäre es die dritte volle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">&#8220;Freie Presse&#8221; Pressebericht:</span></p>
<p><span class="zwues">CDU-Ortsverband Grünhain-Beierfeld nominiert Amtsinhaber Joachim Rudler als Bürgermeisterkandidat</span></p>
<p><strong>Grünhain-Beierfeld.</strong> Der CDU-Ortsverband Grünhain-Beierfeld hat Joachim Rudler als Kandidat für die am 8. Juni anstehende <a href="/termine/buergermeisterwahlen-2008/" class="liinternal">Wahl des Bürgermeisters</a> der Stadt vorgeschlagen. Im Falle seiner Wahl würde der jetzige Amtsinhaber für die kommende Legislaturperiode bis 2015 zur Verfügung stehen. Gelingt ihm das, wäre es die dritte volle Amtszeit für Rudler.</p>
<p><em>&#8220;Hauptaufgaben der kommenden Jahre werden die Stärkung der Wirtschaftsstruktur und die deutliche Verbesserung des Bildungsangebots in der Stadt sein&#8221;</em>, so der Nominierte. Für den ersten Punkt sollen unter anderem die Erweiterungsflächen des Gewerbegebiets Grünhain erschlossen und vermarktet werden. <em>&#8220;Bestehende Gewerbestandorte sind möglichst zu 100 Prozent auszulasten. Altstandorte, wie die ehemalige Gebäudetechnik in Waschleithe, sollen hingegen bereinigt werden&#8221;</em>, präzisiert Rudler.</p>
<p>Einen wesentlichen Teil der Wirtschaftsförderung mache die Bereitstellung von hochqualifiziertem Nachwuchs aus. Dem soll nachgekommen werden durch eine noch stärkere Bindung zwischen der Mittelschule der Stadt und der Wirtschaft. Als weiteren Aspekt nennt Rudler das Bereitstellen von Mitteln zum Sanieren des Schulstandortes Beierfeld. Da soll bis zum Jahr 2009 für zirka 1,2 Millionen Euro ein Technikzentrum ausgebaut werden.</p>
<p>Als sehr wichtig sieht der Bürgermeister-Kandidat auch das Erarbeiten von Marketingstrategien für den touristischen Bereich der Stadt und die damit einhergehende Verantwortung gegenüber der historischen Vielfalt an. Das Hauptaugenmerk werde dabei sicherlich auf der Erhaltung der Peter-Pauls-Kirche in Beierfeld und der Klosteranlage in Grünhain liegen.<br />
Um die Zukunft der Stadt erfolgreich meistern zu können, rücke die kommunale Zusammenarbeit immer mehr in den Vordergrund, blickt Rudler nach vorne. Dabei müsse abgewogen werden, inwieweit bestehende, wirtschaftlich tragfähige Strukturen zu erhalten sind, ohne das Angebot für die Bürger zu schmälern. <em>&#8220;Dabei sind die freiwilligen Aufgaben, wie Freizeitpark, Tierpark und Bergwerk, im Fokus der Überlegungen&#8221;</em>, so der Kandidat. Bestes Beispiel sei der König-Albert-Turm als Gemeinschaftsprojekt der Spiegelwald-Gemeinden. <em>&#8220;Wollen in diesem Punkt noch mehr über unsere Gemeindegrenzen hinausdenken&#8221;</em>, meint Rudler.</p>
<p><em>&#8220;Die 800-Jahr-Feier von Beierfeld soll in diesem Jahr Zeugnis vom erfolgreichen wirtschaftlichen Handeln der Altvorderen ablegen und dokumentieren, dass die Wirtschaft bisher im Mittelpunkt unseres Gemeinwesens stand. Nur mit erfolgreicher Wirtschaft lassen sich viele Wünsche erfüllen und eine lebens- und liebenswert Region gestalten&#8221;</em>, ist der Kandidat überzeugt. (HEI)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de" title="Freie Presse ..." class="liexternal">Freie Presse, Schwarzenberger Ausgabe, 20.03.2008</a></span></p>
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		<title>Annaberg-Buchholz braucht sich nicht verstecken</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 14:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WochenSpiegel-Pressebericht:
Barbara Klepsch kandidiert wieder als OB
Annaberg-Buchholz (WS). &#8220;Ich bin froh und dankbar über diese Votum und das große Vertrauen, das in meine Arbeit gesetzt wird.&#8221; Mit diesen Worten kommentierte Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch ihre Nominierung zur Kandidatin für die Oberbürgermeister-Wahl am 8. Juni 2008.
In einer Versammlung der CDU-Ortsverbände Annaberg/ Geyersdorf sowie Bucholz/ Cunersdorf/ Frohnau hatten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">WochenSpiegel-Pressebericht:</span></p>
<p><span class="zwues">Barbara Klepsch kandidiert wieder als OB</span></p>
<p><strong>Annaberg-Buchholz (WS).</strong> <em>&#8220;Ich bin froh und dankbar über diese Votum und das große Vertrauen, das in meine Arbeit gesetzt wird.&#8221;</em> Mit diesen Worten kommentierte Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch ihre Nominierung zur Kandidatin für die Oberbürgermeister-Wahl am 8. Juni 2008.</p>
<p>In einer Versammlung der CDU-Ortsverbände Annaberg/ Geyersdorf sowie Bucholz/ Cunersdorf/ Frohnau hatten sich die Mitglieder einstimmig für die erneute Kandidatur von Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch entschieden. Sie setzten damit ein deutliches Signal, dass die erfolgreiche Arbeit der letzten sieben Jahre auch künftig fortgsetzt werden soll.</p>
<p>Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch nutzte die Gelegenheit, um ihre Amtszeit kurz zu bilanzieren und einen Ausblick auf die Zukunft zu geben. Als &#8220;Nachwuchssportlerin&#8221; sei sie vor sieben Jahren an den Start gegangen. Inzwischen habe man manche Siege errungen, städtische Höhepunkte erlebt, aber auch manche &#8220;Stolpersteine&#8221; überwinden müssen. Wenn man weiter Kraft und Energie in diese Stadt investiere, gebe es auch in kommenden Jahren gute Chancen, im Spitzenfeld mitzulaufen. <a href="http://www.annaberg-buchholz.de" class="liexternal">Annaberg-Buchholz</a> brauche sich nicht zu verstecken.</p>
<p>Als Gast wurde <a href="/wahlen/landrat/" class="liinternal">Landratskandidat Frank Vogel</a> begrüßt. Er nutzte die Chance, um einige Schwerpunkte seiner künftigen Arbeit deutlich zu machen. Aus seiner Sicht gelte es, so schnell wie möglich zu einer inneren Einheit im Erzgebirge zu gelangen.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.wochenspiegel-sachsen.de" title="WochenSpiegel Erzgebirge ..." class="liexternal">WochenSpiegel Erzgebirge, Annaberger Ausgabe, 12.03.2008</a></span></p>
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		<title>CDU Johanngeorgenstadt nominiert Herold</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 16:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KabelJournal-Pressebericht:
(MT) JOHANNGEORGENSTADT: Daniel Herold ist von der CDU-Ortsgruppe Johanngeorgenstadt zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Juni nominiert worden. Der Tourismusfachwirt ist 33 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder. Er trat der CDU 1999 bei und ist seit 2004 Stadtrat. Daniel Herold ist fest in seiner Heimatstadt verwurzelt. Schon im Alter von drei Jahren zog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">KabelJournal-Pressebericht:</span></p>
<p><img class="right" src="/wp-content/uploads/personen/daniel-herold_156-v3.jpg" alt="Daniel Herold, CDU-Bürgermeisterkandidat für Johanngeorgenstadt" />(MT) JOHANNGEORGENSTADT: Daniel Herold ist von der <a href="http://cdu-johanngeorgenstadt.de" class="liexternal">CDU-Ortsgruppe Johanngeorgenstadt</a> zum Kandidaten für die <a href="/termine/buergermeisterwahlen-2008/" class="liinternal">Bürgermeisterwahl in Juni</a> nominiert worden. Der Tourismusfachwirt ist 33 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder. Er trat der CDU 1999 bei und ist seit 2004 Stadtrat. Daniel Herold ist fest in seiner Heimatstadt verwurzelt. Schon im Alter von drei Jahren zog er im bergmännischen Habit auf: Sein Großvater Günther Krauß hatte damals gerade die Bergknappschaft gegründet, zu der Herold auch heute noch gehört.</p>
<p>Sollte er die Wahl im Juni gewinnen, dann würde Daniel Herold zu den jüngsten Bürgermeistern im Landkreis zählen. (Bildquelle: CDU)</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>
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		<title>Steffen Böttcher ist CDU-Bürgermeisterkandidat für Lauter</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 16:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der CDU Ortsverband Lauter hat seinen Kandidaten zur bevorstehenden Bürgermeisterwahl am 08. Juni 2008 gewählt. Steffen Böttcher wird sich für die CDU Lauter um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger bewerben. Als echter Lauterer ist er bestens mit den Belangen der Stadt vertraut. Der 45 jährige Geschäftsführer und Selbständige war auch als Berater in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDU Ortsverband Lauter hat seinen Kandidaten zur bevorstehenden <a href="/termine/buergermeisterwahlen-2008/" class="liinternal">Bürgermeisterwahl</a> am 08. Juni 2008 gewählt. Steffen Böttcher wird sich für die CDU Lauter um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger bewerben. Als echter Lauterer ist er bestens mit den Belangen der Stadt vertraut. Der 45 jährige Geschäftsführer und Selbständige war auch als Berater in der Außenwirtschaft tätig. Als Vereinsvorsitzender und Stadtrat bis 1999 kann er auch auf langjährige gesellschaftliche Aktivitäten verweisen.</p>
<p>Seine Erfahrungen und Weiterbildungen in den Bereichen der Betriebs- und Volkswirtschaft, sowie im strategischen Projekt- und Personalmanagement, qualifizieren ihn nach mehrheitlicher Meinung des Ortsverbandes für die Kandidatur. Steffen Böttcher möchte zukünftig seine ganze Persönlichkeit zum Wohle der Stadt Lauter nutzen und die Wähler um ihr Vertrauen bitten.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: CDU-Ortsverband Lauter/Erzgeb., 27.02.2008</span></p>
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		<title>Überzeugendes Votum für Sosaer Frank Vogel</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 15:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WochenSpiegel-Pressebericht:
Mit einem überzeugenden Votum für den Sosaer Frank Vogel als CDU-Kandidat für die Landratswahl endete am vergangenen Samstag die Wahlkreismitgliederversammlung der Christdemokraten in Marienberg. Vogel, seit 1990 stellvertretender Landrat im Landkreis Aue-Schwarzenberg, trat als einziger Kandidat an und erhielt bereits im ersten Wahlgang 300 von 338 Stimmen und damit 89,8 Prozent.
&#8220;Mit einem solch deutlichen Wahlerfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">WochenSpiegel-Pressebericht:</span></p>
<p><img class="right" src="/wp-content/uploads/events/fvogel-nom230208-01_250.jpg" alt="Ministerpräsident Milbradt gratulierte Frank Vogel" />Mit einem überzeugenden Votum für den Sosaer <a href="/wahlen/landrat/" class="liinternal">Frank Vogel als CDU-Kandidat für die Landratswahl</a> endete am vergangenen Samstag die Wahlkreismitgliederversammlung der Christdemokraten in Marienberg. Vogel, seit 1990 stellvertretender Landrat im <a href="http://www.lra-asz.de" class="liexternal">Landkreis Aue-Schwarzenberg</a>, trat als einziger Kandidat an und erhielt bereits im ersten Wahlgang 300 von 338 Stimmen und damit 89,8 Prozent.</p>
<p><em>&#8220;Mit einem solch deutlichen Wahlerfolg hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet&#8221;</em>, so Vogel gegenüber &#8220;WochenSpiegel&#8221;. <em>&#8220;Umso dankbarer bin ich, dass meine Partei weitgehend geschlossen hinter mir und meiner Kandidatur steht. Für mein Ziel, im künftig größten Verwaltungsgebilde im Freistaat Sachsen die Verantwortung als Landrat zu übernehmen, ist dieser Vertrauensbeweis enorm wichtig&#8221;</em>, so der 50-jährige.</p>
<p>Zum Wahlkampf Frank Vogels wird u.a. wöchentlich eine Kolumne in den erzgebirgischen &#8220;WochenSpiegel&#8221;-Titeln (siehe Seite 2 – die Red.), <em>&#8220;weil ich auf diese Weise möglichst viele Bürger mit meinen Gedanken und Vorhaben vertraut machen will. Andererseits will ich den Bürgern Gelegenheit geben, mit mir in Kontakt zu treten&#8221;</em>, begründet der Politiker diesen Schritt.</p>
<p><small><strong>Bildunterschrift:</strong><br />
Ministerpräsident Georg Milbradt (re.) gratulierte als einer der ersten dem Landratskandidaten Frank Vogel. <em>&ndash;Foto: Bergau</em></small></p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.wochenspiegel-sachsen.de" title="WochenSpiegel Erzgebirge ..." class="liexternal">WochenSpiegel Erzgebirge, Annaberger Ausgabe, 27.02.2008</a></span></p>
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		<title>Union im Erzgebirge will den Wahlsieg</title>
		<link>http://cdu-erzgebirge.de/2008-02/union-im-erzgebirge-will-den-wahlsieg/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 19:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KabelJournal-Pressebericht:
Bild: Frank Vogel, CDU-Kreisvor-sitzender Erzgebirge
(MT) MARIENBERG: Der von der CDU im Erzgebirge als Landratskandidat nominierte Frank Vogel (Bild; Quelle: CDU Erzgebirge) forderte die Union im Erzgebirge mit Blick auf die Wahlen zu einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf.
Vogel hob in seiner Ansprache auf dem Parteitag in Marienberg einige Themen für den künftigen Erzgebirgskreis besonders hervor. Die bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pressebericht">KabelJournal-Pressebericht:</span></p>
<div class="imgblockright" style="width:166px;"><img src="/wp-content/uploads/personen/frank-vogel_156.jpg" alt="Frank Vogel, CDU-Kreisvorsitzender Erzgebirge" /><br />Bild: Frank Vogel, CDU-Kreisvor-<br />sitzender Erzgebirge</div>
<p>(MT) MARIENBERG: Der von der <a href="/kreisverband/" class="liinternal">CDU im Erzgebirge</a> als Landratskandidat nominierte <a href="/wahlen/landrat/" class="liinternal">Frank Vogel</a> (Bild; Quelle: CDU Erzgebirge) forderte die Union im Erzgebirge mit Blick auf die Wahlen zu einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf.</p>
<p>Vogel hob in seiner Ansprache auf dem Parteitag in Marienberg einige Themen für den künftigen Erzgebirgskreis besonders hervor. Die bereits erfolgreiche Wirtschaftsförderung müsse in der Industrieregion weiter ausgebaut werden, ebenso die Verkehrsinfrastruktur. Auch müsse im Tourismusbereich die &#8220;Kleinstaaterei&#8221; endlich überwunden werden. Insgesamt biete die Erzgebirgsregion jedoch riesiges Potential, welches sich aus den Ideen und dem Fleiß ihrer Menschen speist, aus der reichen Tradition und Kultur sowie den Chancen des Zusammenwachsens eines gemeinsamen Verwaltungsgebietes.<br />
Er rief die Anwesenden auf, Veränderungen mutig anzunehmen und die Freiheit zur Gestaltung zu nutzen.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: <a href="http://www.kabeljournal.de" title="KabelJournal-Nachrichten ..." class="liexternal">KabelJournal-Nachrichten</a></span></p>
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